Das liebevoll gestaltete Pappbilderbuch aus dem Ravensburger Verlag bietet wirklich Viel: anschauen, verstehen, erzählen - alles ist wohldurchdacht für die Jüngsten in diesem stabilen Büchlein. Hühnerfamilien, ...
Das liebevoll gestaltete Pappbilderbuch aus dem Ravensburger Verlag bietet wirklich Viel: anschauen, verstehen, erzählen - alles ist wohldurchdacht für die Jüngsten in diesem stabilen Büchlein. Hühnerfamilien, Schafgehege, Schweinekoben und Gemüsebeete sollen betrachtet und benannt werden, witzige Details sind zu entdecken. Freundliche Farben, gut erkennbare Figuren bereichern die Entdeckungsreise durch den Bauernhof. Altersgerecht, lehrreich - zu empfehlen.
Jeden Abend muss der kleinen Spinne, die gar nicht widerlich ist, Gute Nacht gesagt werden. Ihr Weg ist auch gar zu nett: Tante Igitte, Onkel Langbein und andere Verwandte werden getroffen, sehr niedlich. ...
Jeden Abend muss der kleinen Spinne, die gar nicht widerlich ist, Gute Nacht gesagt werden. Ihr Weg ist auch gar zu nett: Tante Igitte, Onkel Langbein und andere Verwandte werden getroffen, sehr niedlich. Mit liebevollen Illustrationen und witzigen Reimen werden die Jüngsten angenehm auf die Nachtruhe vorbereitet. Jeden Abend!
Eine Leiche mit einer Goldmünze im Mund. Schon die dritte. Hauptkommissar Lorenz und Kollegin Helena finden heraus, das der Tod möglicherweise selbst gewünscht wurde. Ehrgeizig und vorgesetztenfreundlich ...
Eine Leiche mit einer Goldmünze im Mund. Schon die dritte. Hauptkommissar Lorenz und Kollegin Helena finden heraus, das der Tod möglicherweise selbst gewünscht wurde. Ehrgeizig und vorgesetztenfreundlich ermittelt der Kommissar. Und vergisst dabei seine familiäre Verantwortung. Ein ganz miserabler Vater. Mir sehr unsympathisch, gut vermittelt von Gundel Limberg.
Das Thema Depressionen spielt eine große Rolle. Sehr nachvollziehbar beschrieben, eindringlich geschildert. Auch Nichtbetroffene bekommen Denkanstöße.
Eine ausgesprochen interessante Figur ist Charon. Psychologe, Menschenkenner, Analytiker. Seine Schlussfolgerungen sind im allgemeinen zutreffend. Was er noch sein kann: ein brutaler Sadist.
Das Katz- und Mausspiel mit der Polizei ist spannend gestaltet. Charon kennt interne Abläufe, ist intelligent. Kann er seine Pläne ausführen?
Packend geschrieben, man kann es nicht aus der Hand legen, ohne das Ende gelesen zu haben.
Mann möchte weinen, wenn man all die Fakten menschlicher Dummheit so geballt präsentiert bekommt. Stichwort: Toilettenpapier, Hefe, Nudeln. Laut schreien aber könnte mann über Behördenunsinn und schlecht ...
Mann möchte weinen, wenn man all die Fakten menschlicher Dummheit so geballt präsentiert bekommt. Stichwort: Toilettenpapier, Hefe, Nudeln. Laut schreien aber könnte mann über Behördenunsinn und schlecht bis gar nicht durchdachte Anordnungen. Konkrete Beispiele werden zur Genüge aufgeführt. Ungenutzte Mäusebrücken! Schließungen dort, wo Hygiene und Abstand eingehalten werden, aber Demos ohne Schutz und Distanz! Steuernummern für eine Woche alte Babys ...
Zugespitzt, treffsicher, satirisch und mit rabenschwarzem Humor beschreiben Monika Gruber und Andreas Hock Coronafolgen, den geistigen Lockdown mancher Mitmenschen, eine neue, völlig andere Sicht auf viele Dinge. Sie thematisieren die Spaltung des Volkes in vorsichtige und gedankenlose Charaktere, bizarre Verschwörungstheorien und falsch verstandene Toleranz.
Zielsicher nehmen sie Raucher, Fleischesser, Dinkel- und Dörrobstdogmatiker ins Visier, beschreiben ihre Gedanken zum Thema Mülltrennung, Demos statt Schule , saisonales Obst, Elternzeit, Impfgegner, Transfrauen, Sozialromantiker, Influencerinnen, Männerdutts, Benehmen, Anstand, Doppel-Namen, Genderwahnsinn, Selbstdarstellern. Völlig zu recht meinen sie, dass manche Aspekte latente Aggressionen entfachen. Mit spitzer Zunge und höchst aktuellem Bezug werden Verhaltensweisen verdeutlicht, die - wie schon eingangs erwähnt - nicht unbedingt das beste in den Mitmenschen zum Vorschein bringen. Nicht immer bin ich mit der Meinung der Autoren einverstanden, habe dieses Buch aus dem Piper Verlag jedoch verschlungen und mir so meine eigenen Gedanken zur „Gesamtlage“ gemacht.
Woran lag es, dass der Göttergatte auszog? Eine kritische Analyse offenbart die Schwächen der relativ schnell beendeten Ehe. Heulendes Elend nach einer Trennung? Ja, ziemlich lang und detailliert aufgelistet. ...
Woran lag es, dass der Göttergatte auszog? Eine kritische Analyse offenbart die Schwächen der relativ schnell beendeten Ehe. Heulendes Elend nach einer Trennung? Ja, ziemlich lang und detailliert aufgelistet. Was Maggie trauern nennt, ist eine Mischung aus eben dieser und Selbstmitleid, die sie detailreich auslebt. Und damit ihre Umwelt und auch den Leser nervt.
Margarets Freunde Clive, Amirah und zwei Laurens sorgen mit ihren Verrücktheiten für eine gewisse Abwechslung, versuchen zu trösten und aufzumuntern. Vergebliche Mühe.
Vorhersehbar probiert Maggie Online-Dating. Könnte interessant sein, wenn nicht auch hier alles endlos zerredet würde. Ein zu ausführliche Schilderung eines langweiligen Trennungsjahres.