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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2020

Magisch. Mitreißend. Beeindruckend.

Emelys Blut
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Leseerlebnis :
Wow! Das war mein erster Gedanke, als ich "Emelys Blut - der Zauber des Schnees" aufgeschlagen habe. Ich sage selten etwas zu Covern oder Buchzierden, hier muss ich allerdings etwas dazu ...

Leseerlebnis :
Wow! Das war mein erster Gedanke, als ich "Emelys Blut - der Zauber des Schnees" aufgeschlagen habe. Ich sage selten etwas zu Covern oder Buchzierden, hier muss ich allerdings etwas dazu sagen. Laurah Schneiders neustes Buch ist einfach wunderschön. Jede Seite ist mit Schneeflocken verziert und bei jedem neuen Kapitel ist eine traumhafte Waldszene doppelseitig abgebildet. Ich habe mich direkt verliebt und das Lesen wurde wirklich zu einem richtigen Erlebnis. Ich habe mich bei jedem Umblättern so gefreut, weil es einfach zu schön ist.
Nun aber zum Inhalt.
Die Autorin schreibt wunderbar flüssig und unheimlich atmosphärisch, manchmal fast ein wenig poetisch. Der Zauber und die Magie der Geschichte werden in jeder Zeile transportiert. Auch wenn ich mit der Protagonistin Emely nicht viel gemeinsam habe, war ich ihr sehr schnell verbunden und konnte mich unheimlich gut in sie hineinversetzen. Alle Charaktere werden sehr gut porträtiert.
Die Handlung wird hauptsächlich aus der Sicht von Emely in der Sie-Form erzählt, aber auch Raphael kommt zu Wort. Mein Highlight war definitiv Meister Johann.
"Emelys Blut - der Zauber des Schnees" bleibt durchweg spannend und fesselt einen durch beeindruckende Szenen, die einen einfach verzaubern.
Den Schluss hätte ich mir noch etwas ausführlicher gewünscht, was mein Lesevergnügen allerdings in keinster Weise beeinträchtigt hat. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen.
Fazit :
Ein einzigartiges und absolut mitreißendes, sowie bezauberndes Buch, dass jeder, der Fantasy mag oder liebt, gelesen haben sollte. Für mich ein absolutes Highlight!

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Veröffentlicht am 02.12.2020

Warmherzig. Lebendig. Einfühlsam.

Hier und jetzt für immer
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Leseerlebnis:
"Hier und JETZT für IMMER" wird aus der Perspektive von Stella in der Sie-Form erzählt. Der Prolog startet mit einer Rückblick in die Vergangenheit zu einem sehr einschneidenden Erlebnis ...

Leseerlebnis:
"Hier und JETZT für IMMER" wird aus der Perspektive von Stella in der Sie-Form erzählt. Der Prolog startet mit einer Rückblick in die Vergangenheit zu einem sehr einschneidenden Erlebnis vor 15 Jahren. Im Verlauf werden immer wieder Rückblicke eingesetzt. Man erhält dadurch einen sehr guten Einblick in Stellas Vergangenheit und wie sie dadurch geprägt wurde. Auch ihr Elternhaus wird sehr gut beschrieben und man bekommt einen sehr engen  Bezug zu Stella. Ich wollte sie teilweise wirklich gerne an die Hand nehmen. Aber seine eigenen Dämonen muss man eben selber besiegen, um mit der Vergangenheit abschließen zu können und nach vorne zu sehen. Bei diesem Prozess kann man die Protagonistin mit allen Hochs und Tiefs begleiten.
Mit Max, dem Protagonist, bin ich nicht wirklich warm geworden, dafür aber mit einigen Nebencharakteren.
Hanna Miller schreibt gewohnt lebendig, flüssig und vereinnahmend. Die Geschichte von und um Stella hat mich gefesselt und es gab keine Längen.
Fazit:
Eine schöne Geschichte über das Finden: das Finden von einem Selbst, von der großen Liebe und  was alles dazwischen kommen kann.

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Veröffentlicht am 01.12.2020

Wunderschön. Weihnachtlich. Amerikanisch.

Wintermärchen in Virgin River
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Leseerlebnis :
"Wintermärchen in Virgin River" wird von einem auktorial erzählt, wobei der Erzählende seinen Fokus mal auf Marcie und mal auf Ian legt. Auch wenn die Geschichte nur am Rande in Virgin River ...

Leseerlebnis :
"Wintermärchen in Virgin River" wird von einem auktorial erzählt, wobei der Erzählende seinen Fokus mal auf Marcie und mal auf Ian legt. Auch wenn die Geschichte nur am Rande in Virgin River spielt, ist dieser Ort einfach zauberhaft und man wünscht sich sofort Teil dieses Örtchens sein zu dürfen. Ian ist für mich ein absoluter Traummann. Absolut männlich, stark und zunächst sehr verschlossen, bis Marcie seinen Panzer bricht. Auch in den verschneiten Hinterland habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Beide werden traumhaft gut gezeichnet und man fühlt sich sowohl Marcie als auch Ian beim Lesen unheimlich nah.
Der Schreibstil von Robyn Carr ist einfach wundervoll, flüssig und einfach phänomenal. Ich fühle mich in ihren Zeilen einfach zuhause.  Ich kann es kaum anders beschreiben.
Fazit :
Ein perfektes vor-/weihnachtliches Lesevergnügen im winterlichen Umland von Virgin River mit ganz viel Herzklopfmomenten.

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Veröffentlicht am 01.12.2020

Inspirierend. Spirituell. Einzigartig.

Mondjournal | Inspirierendes Wissen über den Mond | die Heilkraft des Schreibens | Anleitung für ein Schreibritual zu Neu- und Vollmond |Vergebung und Dankbarkeit | Gleichgewicht und Erfüllung finden
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Leseerlebnis :
Ein wunderschönes, hochwertig gearbeitetes Journal, dass sehr schön in der Hand liegt. Darin verbergen sich gut recherchierte und verständlich formulierte Informationen zum Mond. Im Anschluss ...

Leseerlebnis :
Ein wunderschönes, hochwertig gearbeitetes Journal, dass sehr schön in der Hand liegt. Darin verbergen sich gut recherchierte und verständlich formulierte Informationen zum Mond. Im Anschluss findet man viele Seiten, die man selbst beschreiben kann. Die Seiten sind dick genug, so dass man dazu auch einen Tintenfüller oder Filzstifte nutzen kann.
Mein persönliches Highlight sind allerdings die Mondbriefe, die die Autorin kostenfrei per Email versendet und damit immer wieder zum gemeinsamen Schreiben einläd und Impulse gibt.
Das Schreiben ist mir dadurch unheimlich leicht gefallen und und ich habe sehr viel Neues gelernt und erfahren. Dafür bin ich unheimlich dankbar. Das Mondjournal wird mir sicherlich ein treuer Begleiter bleiben.
Fazit :
Ein Journal, das soviel mehr ist, als nur ein Buch mit zu füllenden Seiten. Viel mehr ist es eine Einladung in einen neuen Abschnitt.

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Liebevoll. Goldig. Herzallerliebst.

Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück
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Leseerlebnis :
"Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück" wird aus Milas Perspektive in der Ich-Form erzählt. Ich konnte mich sehr schnell in sie hinein versetzen, allerdings hätte ich sicherlich oft anders ...

Leseerlebnis :
"Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück" wird aus Milas Perspektive in der Ich-Form erzählt. Ich konnte mich sehr schnell in sie hinein versetzen, allerdings hätte ich sicherlich oft anders gehandelt. Trotzdem konnte ich das Meiste nachvollziehen.
Auch die anderen Charaktere werden gut gezeichnet und man erhält einen guten Eindruck von allen.
Caroline Messingfeld schreibt gewohnt angenehm, unterhaltsam, flüssig und harmonisch. Die Story lässt sich im ganzen Verlauf sehr gut lesen. Für mich persönlich waren etwas zu viele Liebesbekundung der Protagonistin an die Sheltiehündin enthalten. Dies hat mein Lesevergnügen allerdings nicht geschmälert.
Fazit :
Ein schönes Buch über eine Hundebloggerin und ihren Sheltie. Achtung: "Das kleine Pfötchencafé zum großen Glück" regt den Appetit an, besonders auf leckere Omakuchen.

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