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Veröffentlicht am 03.08.2020

Absolutes Jahreshighlight 2020

Never Doubt
3

Die Geschichte:

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares ...

Die Geschichte:

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...

Meine Meinung:

Was ist das denn für ein Buch?! :D
Ich hatte dieses Buch in meiner monatlichen Buchbox von Buchmädchen und es war das erste Buch, dass ich diesen Monat (August) in meinem Buchclub gelesen habe. Es war auch das erste Buch, das ich in meinem Buchclub als Buddyread gelesen habe.

Ich war schon vom Cover hin und weg. Meistens gefällt mir ehr ein Cover auf dem die Charaktere abgebildet sind, aber dieses Cover hat mir besonders farblich extrem gut gefallen. Wirklich sehr schön.
Das Buch hat mich deshalb sofort optisch total umgehauen.

Der Schreibstil von Emma Scott ist toll. Ich liebe ihn. Er ist einfach und lässt sich gut lesen. Dieses Buch lies sich so gut und schnell lesen, dass ich innerhalb eines Tages wirklich damit durchwar.
Ich wollte das Buch aber auch einfach nicht aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt.
Ich empfand diese Geschichte als übelst fesselnd.

Die Charaktere waren mir vom ersten Moment an sehr sympatisch. Ich war am Anfang sehr schockiert was Willow passiert ist. Ich war wie versteinert.
Als dann Isaac das erste mal auf der Bildfläche aufgetaucht ist, habe ich mich sofort in ihn verliebt. Er war der perfekte Part zu Willow. Trotz seiner Herkunft, sehr bodenständig.
Wen ich gar nicht sympatisch fande, sondern ehr sehr unsympatisch waren die Eltern von Willow. Die Mutter ist sehr abweisend, als würde sie sich kein bisschen für ihre Tochter interessieren und ihr Vater ist ein bisschen sehr streng. Vor allem wie er Willow angepackt hat. Da fällt mir wirklich nur das Wort "angepackt" zu ein. Ich konnte förmlich spüren, wie er sie am Handgelenk festgehalten hat. Und am unsympatischsten ist ja nun mal Xavier. Über den sag ich nichts, da fällt mir zu viel Negatives ein.

Mein Fazit:

Dieses Buch ist eines meiner diesjährigen Jahreshighlights. Es hat mich absolut emotional abgeholt. Ich war voll in der Geschichte drin. Ich habe geweint, gelacht und mich geärgert. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Deshalb eine eindeutige Buchempfehlung. Ich finde, dass es das beste Buch von Emma Scott bisher ist.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.08.2020

Gute Geschichte mit Ecken und Kanten

The Mistake – Niemand ist perfekt
0

Die Geschichte:

College-Eishockey-Star Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich eines Nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste ...

Die Geschichte:

College-Eishockey-Star Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich eines Nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste Kennenlernen verläuft dementsprechend verheerend. Trotzdem geht ihm dieses hübsche, scharfzüngige Mauerblümchen fortan nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie muss er es schaffen, dass sie ihm eine zweite Chance gibt. Schade nur, dass Grace nicht vorhat, auf seine Annäherungsversuche einzugehen – wobei es ihr durchaus Spaß macht, diesem selbstverliebten Frauenheld dabei zuzusehen, wie er es immer wieder bei ihr versucht.

Meine Meinung:

Ich habe bereits vorher "The Chase" von Elle Kennedy gelesen und war von diesem Buch begeistert. Ich habe dann in Berlin dieses Buch in der Buchhandlung gesehen und mitgenommen. Mal eine andere Reihe von Elle Kennedy.

Der Schreibstil von ihr gefällt mir sehr gut. Es lässt sich einfach lesen und ich kam schnell vorran mit diesem Buch.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Es erzählt die Geschichte von Logan und Grace abwechselnd aus der Sicht von beiden.

Ich muss zugeben, dass dieses Buch mich am Anfang nicht direkt umgehauen hat. Die Geschichte ist doch recht klischeehaft. Manchmal etwas unrealistisch. Die Handlungen der Charaktere sind manchmal etwas übertrieben.
Die Begegnungen zwischen Logan und Grace sind allerdings immer recht amüsant. Ich hatte einige witzige Schmunzelmomente.
Es sind sehr viele erotische Szenen in diesem Buch enthalten. Vielleicht sogar etwas zu viele, aber davon sehen wir mal ab, da es einfach eine junge Liebe ist.

Das Cover ist ganz schön. Ich liebe es ja, wenn Protagonisten auf dem Cover abgebildet werden und dabei nicht alles zu sehen ist. So kann ich mir vorab bereits ein Bild von den Charakteren machen und trotzdem meine Fantasie noch etwas spielen lassen.

Mein Fazit:

Ein paar kleine Kritikpunkte hatte ich diesmal schon.
Deshalb muss ich für die am Anfang vorkommenden Szenen einen Stern abziehen, weil ich am Anfang wirklich alles extrem klischeehaft fande. Die Geschicht hat sich aber im Großen und Ganzen noch gut entwickelt und hat mir für eine Geschichte für Zwischendurch sehr gut gefallen. Es war amüsant, hat aber leider meine Gefühle nicht ganz angesprochen. Ich kann das Buch aber trotzdem nur empfehlen. Es war eine gute Geschichte mit Ecken und Kanten.

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Veröffentlicht am 29.07.2020

Beste Geschichte von Sarina Bowen

The Ivy Years - Bis wir uns finden
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Die Geschichte:

Die junge Schauspielerin Lianne Challice hofft, dass sie am Harkness College endlich ein ganz normales Leben abseits des Presserummels führen kann. Sie will das erste Mal in ihrem Leben ...

Die Geschichte:

Die junge Schauspielerin Lianne Challice hofft, dass sie am Harkness College endlich ein ganz normales Leben abseits des Presserummels führen kann. Sie will das erste Mal in ihrem Leben richtige Freunde finden, Spaß haben und sich verlieben. Und als sie Daniel "DJ" Trevi kennenlernt, erlebt sie, wie es sich anfühlt, Schmetterlinge im Bauch zu haben. Doch obwohl DJ ihre Gefühle erwidert, versucht er, Lianne auf Abstand zu halten. Denn er hat ein Geheimnis, das er nicht nur vor ihr, sondern vor allem auch vor der Öffentlichkeit verbergen will ...

Meine Meinung:

Das ist nun das 3. oder 4. Buch was ich von Sarina Bowen lese.
Daher wusste ich vorab was mich für ein Schreibstil erwartet und ob mir dieser gefällt. Deshalb kann ich auch sagen, ja, er gefällt mir sogar ausgesprochen gut.
Es war nun mein zweites Buch der Ivy Years Reihe.
Der Schreibstil von Sarina Bowen ist modern und einfach. Das Buch lies sich recht flüssig lesen und vor allem echt schnell.

Das Cover ist ein typisches Ivy Years Cover. Mit den farbigen Blüten wirkt es trotz dem dunklen Hintergrund sehr freundlich.

Die Charaktere fand ich toll. Am Anfang dachte ich zwar, dass ich mit Lianne nicht warm werde, aber das war wirklich nur auf den ersten zwei, drei Seiten.
Sie sind wirklich alles sehr sympatisch und authentisch.

Die Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen. Direkt am Anfang erfährt man irgendwann was DJ für ein Geheimnis hat, das er verbergen will und ich empfand es als wirklich harten Tobak, was ihm da vorgeworfen wird.
Was mir übels gut an dieser Geschichte gefallen hat, dass ich es so empfand, dass diesmal nicht der weibliche Hauptcharakter die meiste Geschichte bestreitet, sondern diesmal die männliche Hauptrolle. Das fand ich mal eine sehr gelungene Abwechslung. Meistens sind es ja ehr die Frauen, die die Hauptgeschichte erzählen und der Mann bekommt als Hauptfigur die Nebengeschichte. Diesmal empfande ich es als umgekehrt und war begeistert. Liannes Geschichte ist dadurch nicht im Hintergrund gelandet, aber wurde einfach nicht ganz so intensiv in den Vordergrund gerutscht. Das hat bei mir einen großen Pluspunkt hinterlassen.

Mein Fazit:

Für mich wirklich meine bisher beste Geschichte, die ich von Sarina Bowen gelesen habe.
Deshalb einfach nur zum Weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 28.07.2020

Kein Wohlfühlmoment mit Tate

Die letzte erste Nacht
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Die Geschichte:

Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern ...

Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen - das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch ...

Die Geschichte:

Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern ...

Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen - das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...

Meine Meinung:

Da ich bereits andere Bücher von Bianca Iosivoni gelesen hatte, wusste ich was mich erwartet. Habe mich sogar sehr darauf gefreut.
Der Schreibstil war auch wieder echt hervorragend.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und sowohl aus der Sicht von Tate und Trever.
Dies fand ich echt eine perfekte Lösung für dieses Buch.

Das Cover hat mich etwas enttäuscht und schon beim Kauf ziemlich irritiert. Der Typ auf dem Cover sieht ein bisschen wie der Wendler aus und das hat mich ständig, wenn ich das Buch in der Hand hatte, abgelenkt. ^^ Furchtbar. Also das Cover konnte mich nicht so ganz überzeugen, auch wenn ich es eigentlich liebe, wenn Personen abgebildet werden. Ich hatte nur ständig irgndwie versucht den Wendler auszublenden, ging aber überhaupt nicht ^^

Kommen wir mal zu den Charakteren.
Trevor habe ich geliebt. Er war mir von Anfang an extrem sympatisch. Auf Seite 241 erzählt Trevor, dass seine Familie ursprünglich aus Puerto Rico kommt und seine Großeltern und andere Verwandte mütterlicher Seits noch dort leben. Da war er mir gleich noch viel sympatischer, weil es bei mir ähnlich ist, nur dass es bei mir alles väterlicher Seits ist.

Mit Tate bin ich irgendwie nicht warm geworden. Es wurde zwar hinterher etwas besser, aber ich konnte einfach die meiste Zeit mit ihr nichts anfangen. Ich hab sie nicht verstanden. Ich empfand sie als kindisch und viel zu verloren. Ihre Handlungen machten meiner Meinung nach kaum Sinn und als sie bei einer Party Drogen nehmen wollte und mit Jackson abgezogen ist, wars bei mir ganz vorbei. Ich bin überhaupt nicht richtig warm geworden mit ihr. Ich empfande sie eine der schlimmsten weiblichen Hauptcharaktere, die ich seit langem in einer Geschichte erlebt habe. Wenn nicht sogar die schlechteste von allen. Das tut mir wirklich leid, weil ich eigentlich die Geschichten und Charaktere von Bianca Iosivoni wirklich gerne mag, aber Tate ging mir nur auf die Nerven.

Die Geschichte an sich fand ich aber wirklich echt toll. Sie war perfekt.
Was mir besonders gut gefallen hat, dass eine Verbindung zu "Falling Fast" und "Flying High" da war.
Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Lag wohl aber daran, dass ich direkt vor "Die letzte erste Nacht" genau diese beiden Bücher gelesen habe.

Mein Fazit:

Ich ziehe für Cover und der nervigen Tate jeweils einen halben Stern ab. Somit kommt für mich das Buch nur auf eine 4. Ich war wirklich hin und her gerissen, ob ich sogar nur 3 Sterne gebe, aber ich fande die Geschichte an sich wirklich sehr gut, der Schreibstil ist toll und im Großen und Ganzen hat mir alles gefallen und dass mir Tate nicht zu sagt und ich im Cover den Wendler sehe, dass ist ja eigentlich nur mein Problem. Andere sehen weder den Wendler, noch finden sie Tate nervig oder ätzend. Deshalb kann ich das Buch trotzdem nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.07.2020

Unbedingt direkt nach "Falling Fast" lesen

Flying High
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Die Geschichte:

Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, ...

Die Geschichte:

Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?

Meine Meinung:

Auch hier empfand ich das Cover nicht herausragend, aber ansprechend. Diesmal war es Gold und Blau. Es wirkte wie bereits das Cover von "Falling Fast" durch das Gold recht edel.

Die Charaktere kennt man ja von Falling Fast bereits und deshalb brauche ich zu diesen beiden und auch zu den anderen Charakteren nicht mehr viel sagen. Denn es macht keinen Sinn "Flying high" vor "Falling Fast" zu lesen.

Deshalb komme ich einfach direkt zur Handlung.

Ab hier könnten wieder einige SPOILER enthalten sein.

Ich war so froh, dass Chase Hailee gefunden hat. Wobei ich nicht mit der Handlung von Hailee gerechnet habe und bin total überrascht darüber. Ich war sogar sehr positiv überrascht und zuversichtlich.

Das Buch konnte ich, wie bereits "Falling Fast" nicht aus der Hand legen.
Ich fand es einen gelungen zweiten Teil und auch sehr emotional.
Ich empfand dieses Buch zwar einen ticken schlechter als Band 1, aber nicht so schlecht, dass ich wüsste, für was ich ein Sternchen abziehen soll.

Auch hier waren die Charaktere weiterhin sympatisch und authentisch. Die Geschehnisse waren plausibel und nicht unrealistisch.

Mein Fazit:

Dieses Buch muss man sowieso lesen, wenn man "Falling Fast" gelesen hat, außer man fand bereits diesen Teil schlecht.
Ich fande beide Teile extrem toll und war hin und weg. Ich bin froh, dass ich mich doch noch entschieden hatte, diese beiden Bücher zu lesen.
Eine klare 100%ige Leseempfehlung.

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