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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2022

Leichte Krimi-Lektüre für zwischendurch

Machen wir es wie Miss Marple! -1
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Vier Frauen aus vier Generationen, lösen in sechs unterschiedlichen Kapiteln mit logischem Verstand Verbrechen und Unrecht auf. Alle stammen sie aus derselben Familie. Es sind starke Frauen, die nicht ...

Vier Frauen aus vier Generationen, lösen in sechs unterschiedlichen Kapiteln mit logischem Verstand Verbrechen und Unrecht auf. Alle stammen sie aus derselben Familie. Es sind starke Frauen, die nicht zögern, sondern gleich zur Tat schreiten.
Die einzelnen Kapitel sind schnell gelesen und eignen sich sehr gut für zwischendurch. Die Geschichten, ohne Mord und Totschlag, sind fesselnd und durch den lockeren Schreibstil der Autorin nachvollziehbar. Oft konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Mein Fazit:
Eine leichte Lektüre, die mich sehr gut unterhalten hat. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 14.06.2022

Aus Geschwistern werden Widersacher

Der Duft von Erde nach dem Regen
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Auch in diesem Band stehen Franziska und Johanna im Vordergrund. Es sind einige Jahre vergangen und in Deutschland sind inzwischen die Nationalsozialisten an der Macht. Leopold liebäugelt damit nach Deutschland ...

Auch in diesem Band stehen Franziska und Johanna im Vordergrund. Es sind einige Jahre vergangen und in Deutschland sind inzwischen die Nationalsozialisten an der Macht. Leopold liebäugelt damit nach Deutschland auszuwandern, da er dort seine Zukunft sieht, während Franziska den Apfelhof weiterführen will. Somit ist der endgültige Bruch zwischen den Geschwistern nicht mehr zu stoppen.
Dieses Buch behandelt die Zeit von 1936 bis zum Kriegsausbruch am 1. September 1939 und erzählt mit diesem Roman gleichzeitig die mir bisher unbekannte Geschichte Südtirols. Die deutsche Sprache ist verboten und wird, wie auch deutsche Traditionen unter Strafe gestellt. Die Menschen begegnen sich untereinander mit Misstrauen. Ebenso wird die Situation der Juden sehr gut dargestellt. Liebevoll und einfühlsam hat die Autorin auch dieses Mal die einzelnen Charaktere gezeichnet, so dass sie authentisch auf den Leser herüber kommen. Mit einem leichten und flüssigen Schreibstil führt Anna Thaler durch diese fesselnde Handlung.
Mein Fazit:
Hat mich schon der erste Teil der Saga fasziniert, so hat die Fortsetzung diese noch getoppt. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf das Finale. Zum besseren Verständnis rate ich den Lesern, mit dem ersten Band zu beginnen. 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 13.06.2022

Das Schweizer Dorf in Köln

Die Stunde zwischen Nacht und Morgen
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Nach Ende des zweiten Weltkrieges herrschte in Deutschland Hunger. Die Städte lagen in Schutt und Asche. Die Menschen hausten in Kellern, Waisenkinder lebten teilweise in den Trümmern. Eine Schweizer Hilfsaktion ...

Nach Ende des zweiten Weltkrieges herrschte in Deutschland Hunger. Die Städte lagen in Schutt und Asche. Die Menschen hausten in Kellern, Waisenkinder lebten teilweise in den Trümmern. Eine Schweizer Hilfsaktion baute unter dem Namen „Schweizer Dorf“ in einigen Städten ihre Baracken auf, um Schwangere, Müttern mit Kleinkindern und Kinder mit Essen zu versorgen. Eli, eine junge Frau aus wohlhabendem Hause, die kurz vor der Hochzeit mit dem Rechtsanwalt Werner steht, schließt sich der Hilfsorganisation an. Sie kommt in Köln zum Einsatz. Hier begegnet sie Mattes, einem 12jährigen Waisenjungen, der sehnsüchtig auf die Heimkehr seines Bruders wartet. Eines Tages trifft ein abgerissener junger Mann im Schweizer Dorf ein, der Eli suspekt vorkommt.
Dieser Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die helfen will und doch machtlos gegen der Not ist.
Er beschreibt die Tätigkeiten einer Organisation, die mir bisher unbekannt war. Authentisch sind die verschiedenen Protagonisten beschrieben, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Die Handlung ist spannend und historische Details wurden gekonnt in die Geschichte eingeflochten. Der lockere und leichte Schreibstil lassen die Seiten nur so dahin fliegen.
Mein Fazit:
Ein hervorragender nachvollziehbarer Roman mit fesselnden historischen Begebenheiten. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 11.06.2022

Fesselnde Dystopie

Schachmatt
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Was für ein fesselnder Auftakt der Reihe! Wir begeben uns in eine surrealistische Welt, die aus Dystos, Ceptus und Utos besteht. Utos und Ceptus sind zwei Staaten, in denen alles perfekt zu sein scheint. ...

Was für ein fesselnder Auftakt der Reihe! Wir begeben uns in eine surrealistische Welt, die aus Dystos, Ceptus und Utos besteht. Utos und Ceptus sind zwei Staaten, in denen alles perfekt zu sein scheint. Verbrechen gibt es nicht und die Bewohner leben in Sicherheit. Doch ist dem wirklich so? Dystos ist jedoch
das Gegenteil davon.
Wir begleiten die unterschiedlichen Protagonisten, erleben ihre Entwicklung und begleiten sie durch dieses überaus spannende Buch. Unvorhersehbare Wendungen lassen den Spannungsbogen nicht abflauen. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und der Schreibstil führt mit seiner lockeren und leichten Schreibweise zügig durch diesen ersten Teil der Triologie.
Mein Fazit:
Diese Geschichte lässt auf die Fortsetzung fiebern. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.06.2022

Weiter geht es mit Ajden und Arizona

Golden Hill Kisses
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In diesem zweiten Band der Reihe begleiten wir Ajden und Arizona, die sich auf der Golden Hill Ranch zum zweiten Mal begegnen. Ajden ist schockiert, denn er wollte die erste Begegnung mit Arizona für immer ...

In diesem zweiten Band der Reihe begleiten wir Ajden und Arizona, die sich auf der Golden Hill Ranch zum zweiten Mal begegnen. Ajden ist schockiert, denn er wollte die erste Begegnung mit Arizona für immer aus seinem Gedächtnis streichen. Aiden möchte in Montana einfach nur zur Ruhe kommen, während Arizona eine Reportage über die Ranch und ihre Bewohner schreiben möchte. Auch sie hat schreckliches erlebt und hofft nun hier Ablenkung von ihren Problemen zu finden.
Das gelungene Cover passt wunderbar zu dem Vorgängerband. Mit einem angenehm zu lesenden Schreibstil führt Nicole Böhm auch in diesem Band der Triologie durch die fesselnde Handlung, die auch ernste Themen aufgreift. Die relevanten Charaktere hat sie authentisch beschrieben. Eindrucksvoll wird die herrliche Landschaft Montanas dargestellt. Und die Golden Hill Ranch ist ein Ort zum Wohlfühlen.
Mein Fazit:
Eine sehr schöne Fortsetzung der Golden Hill Reihe, die mir unterhaltsame und spannende Lesestunden bereitet hat. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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