Mathe war, obwohl an sich ja recht logisch, immer ein buch mit sieben Siegeln. Der Anfang in der Grundschule mag noch gehen, doch sobald man wegkommt von den Grundrechenarten und irgendwelche ...
Spannende Ansätze
Mathe war, obwohl an sich ja recht logisch, immer ein buch mit sieben Siegeln. Der Anfang in der Grundschule mag noch gehen, doch sobald man wegkommt von den Grundrechenarten und irgendwelche Unbekannten dazukommen war ich raus.
Umso mehr hat mich das Buch interessiert. Wo ist überall Mathe versteckt, was wir gar nicht mitbekommen oder für uns einfach ganz normaler Alltag ist.
Und ich fand es wirklich spannend und sogar verständlich. Als Mama hat mich zum Beispiel direkt das Kapitel "Der exponentielle Embryo" angezogen. Und wenn man dann etwas liest, was einem selbst widerfahren ist, kann man sogar die Sachen nachvollziehen. Also für mich ein gutes Buch.
Wer sich bereits mit Mathe auseinandersetzt der wird vermutlich nicht viel neues lesen - aber für Laien wie mich sicher spannend.
Ich bin ohne große Erwartungen an dieses buch gegangen.
Es ist mir tatsächlich auch "nur" aufgefallen, da es für den "Deutschen Sachbuchpreis 2021" nominiert wurde.
Und es hat mich tatsächlich ...
Interessant
Ich bin ohne große Erwartungen an dieses buch gegangen.
Es ist mir tatsächlich auch "nur" aufgefallen, da es für den "Deutschen Sachbuchpreis 2021" nominiert wurde.
Und es hat mich tatsächlich positiv überrascht.
Er untersucht und beleuchtet verschiedenste Romane, Erzählungen etc und zeigt sie uns auf seine eigene Weise.
Jedes seiner Werke, dass er beleuchtet bekommt ein eigenes Kapitel. So kann man, wenn einem etwas doch gar nicht zusagt es einfach überspringen. Auch ich wollte nicht alles lesen und habe mir zu Beginn nur ein paar einzelne Kapitel rausgepickt. So kann man nach und nach lesen was einen interessiert.
Wer sich also für Literatur und deren Begleitung interessiert, dem lege ich dieses Buch ans Herz.
Vielleicht hatte ich mir etwas anderes versprochen, doch konnte mich diese Biografie leider nicht abholen.
Sie ist mir zu schwer und ausufernd beschrieben.
Auch wenn man ab und an ein paar ...
Anspruchsvoll
Vielleicht hatte ich mir etwas anderes versprochen, doch konnte mich diese Biografie leider nicht abholen.
Sie ist mir zu schwer und ausufernd beschrieben.
Auch wenn man ab und an ein paar gute und interessante Informationen erhält, konnte ich mich nicht so richtig auf das Buch einlassen.
Vielleicht doch nur etwas für Studenten der Philosophie.
Ich bin ein Fan von Sebastian Fitzek und seinen Thrillern.
Das er auch anders kann, hat er schon ab und zu gezeigt und doch war noch kein reiner Roman dabei.
Zuerst möchte ich zu dem Sprecher ...
Emotional
Ich bin ein Fan von Sebastian Fitzek und seinen Thrillern.
Das er auch anders kann, hat er schon ab und zu gezeigt und doch war noch kein reiner Roman dabei.
Zuerst möchte ich zu dem Sprecher kommen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt der Stimme zuzuhören. Man konnte ihm gut folgen und alles mitbekommen. Nur wenn er die Frau gesprochen hat, fand ich es ab und zu nicht gelungen. Aber das ist wohl auch andersrum schwierig. Doch alles in allem ein großes Lob an Simon Jäger.
Die Geschichte an sich fand ich schön. Fitzek hat sich Gedanken gemacht und auch der Verlauf war witzig, manchmal traurig oder zum wundern. Manche Situationen waren ein bisschen drüber, aber dennoch noch den Hauch von realistisch. Dennoch frage ich mich, wie es wohl gewesen wäre, wenn ein eher unbekannter Autor diese Geschichte verfasst hätte?
Für mich jedenfalls war es eine gute Unterhaltung und ich bin gespannt ob noch mehr in der Richtung von ihm kommen wird.
Ich lese eigentlich recht selten Fantasyromane. Dazu muss ich in der Stimmung sein und der Inhalt muss mich schon beim Klappentext abholen.
Auch wenn dieser hier nicht sehr viel preisgibt, hat mich "Elasphera" ...
Ich lese eigentlich recht selten Fantasyromane. Dazu muss ich in der Stimmung sein und der Inhalt muss mich schon beim Klappentext abholen.
Auch wenn dieser hier nicht sehr viel preisgibt, hat mich "Elasphera" interessiert. Die Seitenanzahl schreckt zwar erstmal etwas ab, doch wenn man dann einmal in der Geschichte ist, dann sind diese doch schneller weggelesen als man vermutet hat.
Bevor ich zu der Rezension komme, möchte ich noch kurz etwas zum Cover sagen. Ich bin ein großer Freund von haptischen Covern und das hier hat eines. Für manche vielleicht nur eine Spielerei, doch finde ich es super, wenn sich auch darüber Gedanken gemacht wird.
So dick das Buch auch sein mag, die einzelnen Kapitel haben an sich eine angenehme Länge und sind immer mit einem direkten Titel und nicht nur mit Nummern versehen. Das finde ich toll und man hat direkt einen kleinen Einblick um was es gehen könnte.
Die Einführung und Beschreibungen der einzelnen Figuren und Stämme fand ich wunderbar gelöst. Natürlich kann man sich nicht alles auf einmal merken, doch hat es mir die mitreißende Art zu schreiben recht leicht gemacht zumindest die direkten Hauptprotagonisten im Kopf zu behalten.
Ich konnte mir die Umgebungen und Figuren sehr gut vorstellen und hatte das Gefühl mittendrin zu sein.
Die Geschichte an sich ist eine "klassische" Es geht um Macht, Erbe und darum wem eigentlich was gehört (oder wer denkt wem was gehört) Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden, doch finde ich die Umsetzung sehr gut gelungen.
Mein einziger Kritikpunkt wäre - und das ist eigentlich meckern auf hohem Niveaus - bei all den Personen die vorkommen, hätte ich mir einen kleinen Stammbaum oder ein Glossar gewünscht. dadurch das in den verschiedenen Kapiteln immer zwischen den Gruppen hin und her gesprungen wird, kann man gerade zu Beginn mal die eine oder andere Nebenfigur vergessen.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die Fortsetzung. Ich möchte wissen, wie es weitergeht :)