Leider zu vollgepackt und wenig Spannung
Sieben letzte TageSieben letzte Tage oder doch 365 letzte Tage?
Robert Rutherford will für mich zuviel in diesem Buch. Alice versucht die Hinrichtung ihres Vaters zu stoppen und deckt dabei die Ursache des Todes ihrer ...
Sieben letzte Tage oder doch 365 letzte Tage?
Robert Rutherford will für mich zuviel in diesem Buch. Alice versucht die Hinrichtung ihres Vaters zu stoppen und deckt dabei die Ursache des Todes ihrer besten Freundin auf, erlebt fragwürdige Anrufe und erlebt einfach soviel, dass dabei die Spannung komplett flöten geht.
Sie hat 7 Tage Zeit um die Hinrichtung zu stoppen, doch man wird die ganze Zeit das Gefühl nicht los, dass sie nicht 7 Tage sondern 365 Zeit hat. Warum? In die 7 Tage ist soviel reingepackt, dass es einfach unrealistisch ist, soviel zu erleben, erledigen und erfahren.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch das Cover ist sehr passend. Die Figuren, mhm, sind recht oberflächlich gehalten, während sich das Buch sonst in teilweise ausführlichen Beschreibungen verliert.
Der Autor hatte hier eine wirklich sehr gute Grundidee, die leider an der Umsetzung scheitert. Schade!