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Veröffentlicht am 05.11.2025

Drei Namen, eine Geschichte

Die drei Leben der Cate Kay
0

Die Erfolgsautorin Cate Kay ist jedem bekannt, aber niemand weiß wer sie wirklich ist.
Cate Kay ist nur ein Pseudonym und die Person dahinter ist Cass.
Cass, die früher einmal Annie war.
Eine Person, drei ...

Die Erfolgsautorin Cate Kay ist jedem bekannt, aber niemand weiß wer sie wirklich ist.
Cate Kay ist nur ein Pseudonym und die Person dahinter ist Cass.
Cass, die früher einmal Annie war.
Eine Person, drei Namen und eine Geschichte, die es zu erzählen gibt.

Dieses Buch steckte voller Überraschungen.
Zu Beginn wusste ich nicht, was ich von dieser Geschichte erwarten soll, sie wirkte so unvorhersehbar.
Gewissermaßen hat sich dieser Zustand auch nie verändert, aber gerade das war ziemlich interessant, weil auch Annie nicht immer wusste, wie es für sie weitergehen wird.

Annie, oder auch Cass, hat ein bewegtes Leben hinter sich und auch eine große Karriere.
Ihre Bücher sind internationale Bestseller und Vorlage für Filme, Broadway Shows und noch viele weitere Dinge.
Eines Tages entschließt sie sich ihre Memoiren zu schreiben und beginnt von ihrem Leben zu erzählen.
Ihre Erzählungen beginnen in ihrer Kindheit und begleiten sie fast zwei Jahrzehnte.
Man erlebt zusammen mit ihr ihre Schicksalsschläge, aber auch den Beginn ihrer Karriere.
Zwischendurch kommen immer wieder andere Personen zu Wort, die Annie (oder Cass) in ihrem Leben begleitet haben.
Oft haben diese Kapitel noch mehr Tiefe in die Geschichte gebracht, da man dadurch Dinge erfahren hat, die Annie selber nicht wusste.
Dennoch haben mir dadurch auch manchmal mehr Kapitel von Annie gefehlt, in denen man mehr über ihre eigenen Gefühle erfährt, vor allem im Mittelteil.

Auch beim Ende hat mir etwas gefehlt.
Es wäre schön gewesen, wenn manche Entwicklungen mehr Zeit bekommen hätten, um so auch für ein paar Erklärungen zu sorgen.
Das bedeutet nicht, dass das Ende schlecht gewählt war, überhaupt nicht, nur hätten ein, zwei Kapitel mehr vor dem Epilog nicht geschadet.

Insgesamt habe ich das Buch jedoch sehr gemocht und ich fand Annies Leben sehr berührend.
Sie hat gelitten, geliebt und Fehler gemacht und auch wenn die Außenwelt sie als "Cate Kay" auf einen Thron gesetzt hat, war sie einfach nur ein Mensch, der seinen eigenen Weg noch finden musste und dabei auf ein paar Hindernisse gestoßen ist.
Ich würde "Die drei Leben der Cate Kay" definitiv weiterempfehlen.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.10.2025

Wer sagt die Wahrheit?

The Final Wife
4

Als der Schönheitschirurg Luke Whitney tot in seinem Cottage aufgefunden wird, scheint der Fall bereits geklärt zu sein. Seine Frau Anna gesteht den Mord sofort und lässt sich ohne Widerstand verhaften.
Detective ...

Als der Schönheitschirurg Luke Whitney tot in seinem Cottage aufgefunden wird, scheint der Fall bereits geklärt zu sein. Seine Frau Anna gesteht den Mord sofort und lässt sich ohne Widerstand verhaften.
Detective Rebecca Dance ist jedoch nicht von ihrer Schuld überzeugt.
Anna kann sich an wichtige Details nicht erinnern und Rebecca wird immer misstrauischer, was ihr Geständnis angeht.
Während sie ihre Ermittlungen fortsetzt, offenbart sich ihr das Bild einer Ehe, die alles andere als perfekt war und Rebecca stellt sich die Frage: Ist Anna wirklich die Täterin oder will es jemand anderes es nur so aussehen lassen?

Wenn sich gleich zu Beginn die vermeintliche Täterin stellt, scheint der Fall eigentlich geklärt zu sein.
Welche Handlung soll also noch im Buch behandelt werden?
Diese Frage habe ich mir am Anfang gestellt und doch war ich sehr schnell gefesselt von den Geschehnissen.
Denn obwohl die wichtigsten Fragen bereits geklärt erscheinen, baut sich zeitgleich eine Spannung auf die verspricht, dass das noch nicht alles gewesen sein kann.

Rebecca Dance ist Detective und zuständig für Annas Fall. Von ihrer Schuld ist sie von Anfang an nicht überzeugt.
Annas Antworten erscheinen ihr lückenhaft und der Tatort wirkte für sie inszeniert.
Zudem hat sie die besondere Fähigkeit Lügen zu erkennen und sie ist sich sicher, Anna ist nicht ehrlich, nur weiß sie nicht in welchen Punkten.

Rebeccas POV ist anfangs die einzige, doch immer dann wenn ich dachte, man würde der Auflösung einen Schritt näher kommen, kam eine POV hinzu, die alle Überlegungen und Theorien verworfen hat.
Ein sehr schlauer Schachzug der Autorin, die es dadurch schaffte, konstant die Spannung aufrecht zu erhalten.
Das Buch ist mit knapp mehr als 300 Seiten verhältnismäßig kurz für einen Thriller, aber die hat jede Seite davon genutzt und am Ende erschien es mir nicht als zu kurz.
Würde es allein um den Unterhaltungsfaktor gehen, müsste ich dem Buch fünf Sterne geben, vielleicht sogar mehr, wenn das gehen würde.

Dennoch hatte ich auch Kritikpunkte, die ich nicht ignorieren konnte.
Wobei es vielleicht eher ein Punkt ist, der sich immer wiederholt hat.
Durch die vielen Theorien, die die Autorin innerhalb der Handlung aufgestellt hat, wurden manche davon im weiteren Verlaufe des Buches komplett ignoriert oder auch gar nicht mehr erwähnt.
Daraus resultierte auch, dass manche Figuren plötzlich keine Rolle mehr gespielt haben, obwohl sie zuvor wichtig für die Handlung waren.
Dieses Muster ließ sich auch in Rebeccas Leben erkennen.
Zu Beginn war ihr Privatleben im Fokus, wurde jedoch irgendwann nicht einmal mehr erwähnt.
Manche Handlungsstränge fühlten sich durch diese Herangehensweise unvollständig an und am Ende haben mir dadurch ein paar Antworten gefehlt.

Auf den letzten Seiten ging dann alles ganz schnell und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ein Plot Twist jagte den nächsten.
Manche Entwicklungen haben mich sehr überraschen können, andere jedoch haben Fragen aufgeworfen.
Hat sich die Autorin zu sehr darauf versteift Plot Twists schaffen zu wollen und hat dabei ignoriert, dass manche Entwicklungen oder auch Aufklärungen nicht ganz logisch waren?
Für mich gab es leider ein paar Logikfehler, derer ich mir vor allem nach dem Lesen bewusst geworden bin.
Die haben mir das Leseerlebnis nicht vermiest, jedoch kann ich sie auch nicht ignorieren.
Dennoch wurde ich an einigen Stellen auch positiv überrascht, dadurch kann ich das Ende so auch akzeptieren.

Fazit: Ein spannender Thriller mit einem hohen Unterhaltungsfaktor, der zwar ein paar Logikfehler aufweist, aber dennoch viel Spaß beim Lesen macht.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 09.10.2025

Düsterer Tanz

Girls of Dark Divine − Eine Tänzerin. Ein Fluch. Eine verzweifelte Liebe.
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Seit Jahren befindet sich Emberlyn in den Fängen des Puppenspielers Malcolm.
Sie ist eine seiner Marionetten, über die er nach Belieben verfügen kann, da er die vollständige Kontrolle über sie hat.
Ein ...

Seit Jahren befindet sich Emberlyn in den Fängen des Puppenspielers Malcolm.
Sie ist eine seiner Marionetten, über die er nach Belieben verfügen kann, da er die vollständige Kontrolle über sie hat.
Ein starker Fluch bindet sie an ihn, aber sie ist nicht seine einzige Marionette.
Gleich mehrere Mädchen hat er gewaltsam an sich gebunden und am Abend lässt er sie vor Publikum tanzen, ohne das je jemand die grausame Wahrheit dahinter entdeckt, da der Fluch sie daran hindert die Wahrheit auszusprechen.
Emberlyns einziger Lichtblick ist die Liebe zu ihren mitgefangenen Freundinnen, die wie Schwestern für sie sind, und die mysteriöse Schattengestalt mit der sie jeden Abend auf der Bühne tanzt.
Dennoch ist es ihr größter Traum den Fluch zu brechen und sie würde alles dafür tun.

"Girls of Dark Divine" ist definitiv kein leichtes oder gar unbeschwertes Buch und auch wenn ich nur selten diese Art von Büchern lese, hat es mich dennoch sehr gereizt und ich wollte mehr über Emberlyn und den Fluch erfahren.
Die Düsternis, die das Buch die ganze Zeit begleitet, hat eine Atmosphäre geschaffen, die teils grausam war, aber auch einfühlsame und emotionale Momente geschaffen hat.
Der Schreibstil erschien mir sehr bildlich und ich hatte keine Probleme mir das Theater vorzustellen und konnte manchmal fast die tanzenden Mädchen vor mir sehen.

Emberlyn ist erst siebzehn Jahre alt, was mich beim Lesen sehr überrascht hat, da man diese Information auch nicht direkt zu Beginn hat.
Sie wirkt schon viel älter und reifer, aber das ist bei dem, was sie schon alles erleben und durchleben musste keine große Überraschung.
In ihrem kurzen Leben musste sie nicht nur den Verlust ihrer eigenen Freiheit verkraften, sondern auch den Verlust einiger ihrer Schwestern und die gewalttätige Art von Malcolm ihnen gegenüber.
Daher fand ich es bewundernswert, dass sie nie ihre Hoffnung verloren hat doch noch aus seinen Fängen zu entkommen, egal wie schwer es erscheinen mag.
Es spielte keine Rolle, welche Probleme sich ihr im Verlaufe des Buches in den Weg gestellt haben, sie hat es immer weiter versucht.

Viel mehr sollte man vielleicht gar nicht über die Handlung wissen, bevor man das Buch liest, auch nicht, was es am Ende mit der Schattengestalt auf sich hat.
Für mich ist "Girls of Dark Divine" ein Buch, auf das man sich ohne viel Vorwissen einlassen sollte, da es dadurch spannend bleibt und man noch einige Überraschungen erlebt.
Bei Bedenken sollte man sich im Zweifelsfall jedoch die Triggerwarnung durchlesen.

Eine Besonderheit die dieses Buch hat ist, dass es zwei Enden gibt.
Das Ende aus der ursprünglichen Version und ein Ende, das extra für die deutsche Ausgabe geschrieben worden ist, damit der Verlag seine Happy End Garantie einhalten kann.
Man kann sich also entweder für ein Ende entscheiden oder man liest beide und entscheidet danach, welches Ende sich für einen besser oder schlüssiger anfühlt.

Fazit: Eine sehr düstere Geschichte über das Tanzen und den Raub der eigenen Freiheit, die sehr viele Emotionen verspricht.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Marnies Weg zum Glück

Crushing
2

Marnie ist am Boden zerstört. Sie hat alles verloren, ihren Freund, ihre Wohnung und auch ihren Hund. Ihre "Freundinnen" wenden sich nach der Trennung von ihr ab und da sie sonst keine andere Wahl hat, ...

Marnie ist am Boden zerstört. Sie hat alles verloren, ihren Freund, ihre Wohnung und auch ihren Hund. Ihre "Freundinnen" wenden sich nach der Trennung von ihr ab und da sie sonst keine andere Wahl hat, zieht sie kurzfristig zu ihrer großen Schwester Nicola.
Eines ist ihr jedoch klar, so wie jetzt, möchte sie sich nie wieder fühlen und das schafft sie nur, wenn sie sich in Zukunft von Männern und Beziehungen fernhält.
Nach und nach findet sie mehr zu sich.
Sie hat ein neues Zimmer in einer WG und in ihrer Mitbewohnerin Claud hat sie eine gute Freundin gefunden und sie macht nur noch Dinge, die sie wirklich tun will.
Doch dann trifft sie auf Isaac und ihre Vorsätze geraten ins Wanken.

Crushing ist mein zweites Buch der Autorin nach "No Hard Feelings", was mir damals sehr gut gefallen hat.
Auch Crushing konnte mich wieder überzeugen.

Marnie ist nicht perfekt. Sie hat ihre Macken und sie hat Fehler gemacht, die sie manchmal auch erst spät eingesehen hat.
In meinen Augen hat sie das sehr authentisch und auch menschlich gemacht.
In Büchern gibt es oft Charaktere, die ganz doll an der Perfektion kratzen und die dann einen einzigen Fehler haben, aber so sind echte Menschen nicht.
Die Autorin hat es geschafft Marnie als eine Person darzustellen, der man morgen spontan über den Weg laufen könnte, weil sie ein ganz normales Leben führt, wie alle anderen auch.
Mit all den Schwierigkeiten, aber auch den schönen Momenten.

Das gilt auch für die übrigen Charaktere, die zwar mal mehr mal weniger sympathisch waren, aber dennoch wie "echte Menschen" gewirkt haben.
Speziell die weiblichen Figuren waren hier toll ausgearbeitet, da alle ganz verschieden waren und auch verschiedene Lebenswege von Frauen dargestellt haben.

Was mich jedoch etwas gestört hat, war die starke Verherrlichung von dem Alkoholkonsum mancher Figuren.
Teilweise wird dieser als positive Eigenschaft betitelt.
Das vermittelt für mich ein falsches Bild, gerade für jüngere Leser:innen, auch wenn das Buch nicht unbedingt für diese Altersklasse geschrieben worden ist.

Die Handlung war eine Achterbahn der Gefühle.
Marnie erlebt so einiges in dieser Zeit, aber sie durchlebt auch viele Emotionen.
In vielen Situationen habe ich mich selbst erkennen können, was gleichzeitig schmerzlich, aber auch aufregend war, weil diese Themen meistens nicht in Büchern besprochen werden.
Durch Marnie konnte ich lernen, dass alle Gefühle ihre Berechtigung haben, man muss nur lernen sie richtig einzuordnen und nicht vorschnell zu urteilen, ohne vorher das Gesamtbild gesehen zu haben.
Mir hat ihre Entwicklung insgesamt gut gefallen und sie hat auch zu der Geschichte gepasst.
Manche Dinge gingen mir zum Ende hin jedoch etwas zu schnell, da hätte ich mir mehr Aufarbeitung gewünscht.

Fazit: Eine Empfehlung für alle Leser:innen die sich wie Marnie in den eigenen 20ern befinden und denen manchmal der Durchblick fehlt. Eine tolle und ehrliche Geschichte.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Blumiger Mord

Garden Girls
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FBI-Agent Tiberius Granger ist beunruhigt, als sein Team einen neuen Fall zugewiesen bekommt. Nicht nur das der Täter seine Opfer von Kopf bis Fuß mit Blumen tätowiert, eine der vermeintlich entführten ...

FBI-Agent Tiberius Granger ist beunruhigt, als sein Team einen neuen Fall zugewiesen bekommt. Nicht nur das der Täter seine Opfer von Kopf bis Fuß mit Blumen tätowiert, eine der vermeintlich entführten Frauen ist die Schwester seiner Jugendliebe Bexley. Der Täter scheint ein besonderes Interesse an Ty und seinem Leben zu haben und schnell wird der Fall für ihn sehr gefährlich.

Der Einstieg in das Buch hat mir richtig gut gefallen. Die Handlung war sofort spannend, als man eines der Opfer dabei begleitet hat, wie sie verzweifelt versucht hat zu fliehen. Auch die Überleitung zu Ty und seinem Team empfand ich als gelungen und ich mochte die familiäre Stimmung innerhalb des Teams.
Dennoch haben sich schon da die ersten Fragezeichen gebildet.
Es hat sich so angefühlt, als müsste man bereits viel mehr über diese Leute wissen, da auch einige alte Fälle explizit genannt worden sind.
Nach einer kleinen Nachforschung sah es dann so aus, dass Garden Girls in Deutschland zwar als erstes Buch erschienen ist, im Original aber wohl schon Band drei ist.
Ob das tatsächlich der Fall ist, kann ich natürlich nicht garantieren, würde aber zu meinem Eindruck passen.

Nach dem starken Einstieg hat das Buch für mich dann etwas nachgelassen.
Es ging viel um Ty und seine persönlichen Verstrickungen in diesem Fall, was ja auch absolut Sinn macht, aber ich wurde mit ihm überhaupt nicht warm.
Er war mir fast schon unsympathisch, speziell dann, wenn er Kontakt zu seiner Exfreundin Bexley hatte.
Bexley hat in der Vergangenheit eine Entscheidung getroffen, mit der Tiberius nun konfrontiert wird und weswegen er ihr schwere Vorwürfe macht und das immer wieder.
Einerseits verständlich und doch fand ich es zum Großteil komplett überzogen.
Ihre Erklärungen hat er nicht akzeptiert, auch wenn sie eigentlich Sinn ergeben haben.
Insgesamt mochte ich diesen Teil der Geschichte nicht so gerne, weil die beiden in meinen Augen überhaupt nicht harmoniert haben.

Der Fall an sich, und auch die Einblicke durch das immer gleiche Opfer, waren hingegen spannend und das Ende war schnell und viel.
Ein paar Dinge habe ich kommen sehen, andere hingegen nicht.
Durch andere Handlungsstränge ist mir der Fall insgesamt jedoch manchmal zu kurz gekommen, auch wenn im Grunde alles miteinander verwoben war.

Meine Meinung zum Buch ist daher eher gespalten, aber vielleicht würde mir ein anderes Buch der Reihe, in dem Ty nicht der Protagonist ist, besser gefallen.

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