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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2025

Absolut spannend von Anfang bis Ende

The Surf House
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Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich von Anfang bis zum Ende so von der Storyline mitgerissen wurde, so dass ich das Buch ...

Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich von Anfang bis zum Ende so von der Storyline mitgerissen wurde, so dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte.

Die Geschichte dreht sich um Bea, die mit einer Auszeit in Marokko ihr Leben neu sortieren will. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …

In die Geschichte habe ich direkt ohne Probleme hineingefunden. Ich mag auch den Schreibstil sehr gerne. Er ist locker-leicht, passt gut zu dem Genre und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Auch die Kapitellängen gefallen mir.

Die einzelnen Figuren sind ebenfalls interessant beschrieben und gut ausgearbeitet, so dass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. Vor allem mit Bea konnte ich mich direkt identifizieren. Sie ist mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen.

Die ganze Zeit über gibt es eine gewisse Bedrohung und nebenbei wird der Spannungsschraube immer weiter hochgedreht. Geheimnisse und überraschende Wendungen haben dann ihr Übriges getan, damit ich von Anfang bis zum Ende gut von dem Buch unterhalten wurde. Ich vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2025

Unterhaltsamer und mitreißender historischer Roman

Die tausend Farben von Paris
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Da ich bereits andere Romane von der Autorin kenne und bisher immer sehr gut von den Büchern unterhalten wurde, war ich auch auf „Die tausend Farben von Paris“ mehr als gespannt. Und was soll ich sagen? ...

Da ich bereits andere Romane von der Autorin kenne und bisher immer sehr gut von den Büchern unterhalten wurde, war ich auch auf „Die tausend Farben von Paris“ mehr als gespannt. Und was soll ich sagen? Auch diesmal bin ich regelrecht durch die gut recherchierte und spannende Storyline geflogen. Mich hat das Buch begeistert.

Die Geschichte dreht sich um den Amerikaner Jack, der im Jahr 1951 nach Paris kommt. Er sucht die Freiheit, will die faszinierende Stadt kennenlernen und sich als Maler durchschlagen. Als er an der Seine den Sonnenaufgang malt, lernt er die bezaubernde Fotografin Rose kennen. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch schon bald wird ihr zartes Band durch einen alten Bekannten Jacks bedroht. Jack soll im Künstlerviertel einen Spion aufspüren. Aber auch Rose scheint etwas über diese mysteriöse Person zu wissen. Kann ihre Liebe das Hindernis überwinden, oder wirft der Weltkrieg seine dunklen Schatten auf ihre junge Beziehung?

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Das lag alleine schon am dem Schreibstil, der mich komplett in seinen Bann gezogen hat. Er ist locker-leicht, passt sehr gut zu dem Genre, ist auch schön bildlich und es ist ein wunderbarer Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Anfangs lernt man nach und nach die ganzen Hauptfiguren kennen und liest die Geschichte aus ihrer Sicht. Das fand ich sehr interessant, denn so konnte ich mich besser mit ihrem Denken und Handeln identifizieren. Generell sind die Figuren sehr gut ausgearbeitet und interessant beschrieben.

Die Storyline selbst war eine gute Mischung zwischen einem Mordfall, eine Spionage-Aktion und zwei Liebesgeschichten. Dabei blieb es immer spannend und vor allem am Ende wurde die Spannungsschraube mächtig angezogen, so dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte. Zusätzlich gibt es noch reichlich historische Infos und Eindrücke von Paris.

Ein wirklich tolles, unterhaltsames Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann. Ich vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 15.03.2025

Eine Rad-Tour ins Glück

Irish Kisses – Mein Weg zu dir
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Ich kenne bereits das Buch „Irish Love“ von der Autorin und deshalb war ich sehr gespannt auf „Irish Kisses“ nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Auch diesmal wurde ich unglaublich gut von der ...

Ich kenne bereits das Buch „Irish Love“ von der Autorin und deshalb war ich sehr gespannt auf „Irish Kisses“ nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Auch diesmal wurde ich unglaublich gut von der kurzweiligen Storyline unterhalten und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Die Geschichte dreht sich um Carly McCormick, für die der St. Patrick’s Day kein Grund zum Feiern ist, denn an diesem Tag verfolgt sie seit Jahren das Pech. Darum will sie am 17. März um jeden Preis raus aus Dublin. Eine spontane Radreise entlang Irlands atemberaubender Westküste scheint die perfekte Flucht zu sein. Doch unerwartete Pannen und emotionale Herausforderungen warten auf die bunt zusammengewürfelte Radtruppe und den mürrischen, aber leider attraktiven Reiseleiter Sam. Schnell wird klar, dass sich auf dieser Tour durch frühlingshafte Weidelandschaften und den sagenumwobenen Burren nicht nur Carly ihren Ängsten stellen muss. Findet sie den Mut, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen und einen Neuanfang zu wagen?

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, schön bildlich und es ist ein toller Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Carly war mir von Anfang an absolut sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Sam hat es mir dagegen anfangs etwas schwieriger gemacht, aber nach und nach hat man ihn besser kennen- und verstehen gelernt. Auch die anderen Figuren wurden interessant beschrieben und sind mir im Laufe der Geschichte alle sehr ans Herz gewachsen.

Die Storyline blieb die ganze Zeit unterhaltsam und auch turbulent. Offene Fragen wurden nach und nach aufgeklärt – bis zum schönen, versöhnlichen Ende, das mir sehr gut gefallen hat. Ein schönes Buch mit einer kurzweiligen Storyline – ich vergebe dafür ganz klar 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Tolles Buch für Leseanfänger

Ein Herz für Monster – Tumult im Tal der Trolle
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Ich bin immer wieder auf der Suche nach gutem Lesestoff für meine Tochter. Der Klappentext und die Illustrationen auf dem Cover haben sie schon gleich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Und sie wurde ...

Ich bin immer wieder auf der Suche nach gutem Lesestoff für meine Tochter. Der Klappentext und die Illustrationen auf dem Cover haben sie schon gleich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Und sie wurde auch gut von der Geschichte unterhalten.

Die Geschichte dreht sich um die Monsterjägerinnen Ainu und ihre Mutter Tabati, die zusammen mit Lehrling Halti auf dem Weg zu einem neuen Auftrag sind. Versehentlich lenkt Halti den Planwagen mitten in die 'Wüste der Feuerböcke' hinein. Schon tauchen drei riesenhafte, ziemlich wütende Felstrolle auf - jemand hat den Herz-Kristall gestohlen, das Heiligtum der Trolle. Und nicht nur das, Trollmädchen Beryll wird vermisst ...

In die Story hat meine Tochter ohne Probleme hineingefunden. Jedoch hatten wir anfangs etwas Angst, dass sie nicht richtig in die Geschichte findet, da es sich hier schon um das dritte Band einer Reihe handelt, die wir bisher nicht kannten. Aber das war unbegründet. Der Schreibstil ist auf jeden Fall altersgerecht und meine 8-Jährige hat überhaupt keine Probleme, der Geschichte zu folgen. Generell ist es sehr bildlich beschrieben. Auch die Illustrationen nett anzusehen und unterstützen die Story. Es könnten aber gerne noch mehr sein.

Die Story bleibt von Anfang bis zum Ende interessant und die einzelnen Figuren sind meiner Tochter im Laufe der Storyline ans Herz gewachsen. Wir wurden von dem Buch gut unterhalten und würden uns auf jeden Fall über weitere Bände freuen. Wir vergeben auf jeden Fall 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Kurzweiliger Thriller für jugendliche Leser

Was hast du nur getan?
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Auch wenn ich wohl nicht ganz in die Zielgruppe passe, war ich doch gleich sehr gespannt auf dieses Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Ich wurde davon auch gut unterhalten, auch wenn ...

Auch wenn ich wohl nicht ganz in die Zielgruppe passe, war ich doch gleich sehr gespannt auf dieses Buch, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Ich wurde davon auch gut unterhalten, auch wenn das Buch mich nicht 100pro packen konnte.

Die Geschichte dreht sich um Arthur Otto Falkenberg, der tot auf dem Schulhof aufgefunden wird. Während die Polizei von einem Selbstmord ausgeht, werden Cassidy und ihre Clique von der Schulleiterin gebeten, sich um die anderen Schüler zu kümmern und die Ohren offen zu halten, um einen Skandal an ihrer Schule zu vermeiden. Doch bald häufen sich die Hinweise, dass mehr hinter Arthurs Tod steckt. Wie passen Drogenkäufe in das Image des Musterschülers? Wie viele Tränen der Schüler sind eigentlich Freudentränen? Während Cassidy selbst die Ermittlungen aufnimmt, geraten sie und ihre Clique ins Visier der Polizei. Denn eine von ihnen kannte den Toten besser, als sie zugibt.

In die Geschichte habe ich gut hineingefunden. Der Schreibstil ist recht zackig und locker-leicht. Er passt auf jeden Fall zu der jugendlichen Zielgruppe. Es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. Die Story hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Es geht Schlag auf Schlag ohne Geschnörkel immer weiter. Dazwischen gibt es aber auch Kapitel, in denen jetzt nicht unglaublich viel passiert und die sich etwas gezogen haben.

Die Hauptfigur Cassidy ist ein interessanter Charakter, die in einem nicht einfachen Umfeld aufwächst, aber das Beste daraus machen will. Von ihr war ich etwas überrascht, da ich mit einer anderen Art von Hauptfigur gerechnet habe. Trotz allem finde ich sie recht sympathisch, obwohl sie charakterlich sich von mir sehr unterscheidet und teilweise Dinge tut und sagt, die man nicht unbedingt gutheißen kann. Aber sie ist ja auch erst 15 und mitten in der Pubertät!

Mitten in der Geschichte hatte ich viele offene Fragen im Kopf und habe richtig mitgefiebert. Das Ende fügt dann auch alle Puzzleteile zusammen und gibt die Antworten auf die Fragen, aber ich hatte dann doch mit einem großen Knall gerechnet. Die Auflösung war mir etwas zu seicht, aber hinsichtlich der Zielgruppe ist das auch zu verkraften. Die kurzweilige Storyline ist auf jeden Fall unterhaltsam, auch wenn es hier und da nicht ganz mein Fall war. Aber ich kann auf jeden Fall gute 3,5 von 5 Sternen vergeben.

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