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Veröffentlicht am 02.03.2021

Eine Geschichte, die ans Herz geht

Die Roseninsel
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Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen möchte. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Ich wurde von Anfang bis zum Ende sehr gut von ...

Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen möchte. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Ich wurde von Anfang bis zum Ende sehr gut von der Storyline unterhalten und habe die einzelnen Figuren richtig in mein Herz geschlossen.

Die Geschichte dreht sich um die Buchhändlerin Emma, die nach London reist, um ihren verstorbenen Eltern noch einmal nahe zu sein, denn diese hatten sich dort kennen- und lieben gelernt. Schon am ersten Tag begegnet ihr die sympathische Witwe Ava. Die beiden Frauen freunden sich an, und Ava macht Emma das verlockende Angebot, in ihrem Anwesen auf der Roseninsel in Cornwall die Bibliothek auf den neuesten Stand zu bringen. Begeistert sagt Emma zu. Völlig unerwartet trifft sie in dem Haus auf den Klippen auf Avas Sohn Ethan, der ihr gegenüber sehr abweisend ist. Dennoch fühlt Emma sich zu ihm hingezogen. Als sie herausfindet, was hinter Ethans kühler Fassade steckt, begreift sie, wie tief Liebe gehen kann – und steht plötzlich vor der größten Herausforderung ihres Lebens …

Ich habe sehr gut in die Storyline hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und schön bildlich, so dass ich mich die ganze Zeit inmitten des Geschehens wiedergefunden habe. Genau so liebe ich es! Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Das Buch habe ich deshalb regelrecht verschlungen.

Emma ist mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mich jederzeit mit ihrem Denken und Handeln identifizieren. Eine unglaublich tolle Frau! Auch Ethan hat sich sehr bald in mein Herz geschlichen, auch wenn er anfangs etwas schwierig war – vor allem gegenüber Emma *lach.. Aber das habe ich ihm – und auch Emma – schnell verziehen. Auch die Nebenfiguren sind interessant beschrieben und sind absolut sympathisch. Nicht zu vergessen Jimmy, der der eigentliche Held der Geschichte ist 😉

Die Geschichte wurde auf jeden Fall sehr interessant und spannend erzählt – langweilig wurde es hier nie, es gab sogar die ein oder andere überraschende Wendung. Dabei habe ich vor allem die Einzelheiten von Rosewood Manor und der Umgebung genossen. An diesem Ort leben zu können ist bestimmt ein Traum. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen – auch dank dem schönen Schreibstil der Autorin!

Nachdem ich das Buch beendet habe, war ich auf der einen Seite traurig, dass ich Rosewood Manor und die Figuren verlassen musste, aber auf der anderen Seite hat es mich sehr gefreut, dass Ema ihr Happy-End bekommt! Das Buch regt auch zum Nachdenken an! Lebe im Hier und Jetzt und denke nicht an gestern oder morgen! Das werde ich in Zukunft auf jeden Fall beherzigen. Von mir erhält das Buch auf jeden Fall sehr gute 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 27.02.2021

Mitreißende Ermittlergeschichte für Kinder

Kiwi, Kalle und das Stadtgeflüster
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Meine Tochter ist zu einer richtigen Leseratte mutiert und sie wollte dieses Buch unbedingt lesen, nachdem sie den Klappentext dazu gelesen hat. Unterhalten wurde ich auch wirklich gut und sie möchte nun ...

Meine Tochter ist zu einer richtigen Leseratte mutiert und sie wollte dieses Buch unbedingt lesen, nachdem sie den Klappentext dazu gelesen hat. Unterhalten wurde ich auch wirklich gut und sie möchte nun unbedingt mal in eine Großstadt fahren.

Die Geschichte dreht sich um Kalle, der anfangs gedacht hat, dass das Mädchen Kiwi aus dem Vorderhaus, eine eingebildete Primaballerina sei. Ist sie aber gar nicht! Und jetzt gehen die beiden immer mit dem Hund von Oma Matz Gassi. Pelle ist ein prima Spürhund, wie sich herausstellt. Denn im Viertel passieren merkwürdige Dinge: Zuerst verschwindet die Frau vom Luftballonladen. Dann tauchen diese schwarzen Ballons im Hof auf. Hat der unheimliche Bestatter etwas damit zu tun? Als Oma Matz dann auch noch aus ihrer Wohnung raus soll, fragen sich Kalle und Kiwi: Hängt das alles zusammen? Oder was ist hier los?

In die Geschichte hat meine Tochter ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist absolut altersgerecht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der dazu geführt hat, dass sie das Buch regelrecht verschlungen hat. Dazu runden die schönen Illustrationen die Geschichte noch ab.

Erzählt wird die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von Kiwi und Kalle, so dass man sich mit ihrem Denken und Handeln besser identifizieren kann. Die Storyline ist spannend erzählt und vor allem die Ermittlergeschichte reißt richtig mit. Für Kinder ab acht Jahren ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Ich vergebe dafür 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 27.02.2021

Mitreißende Geschichte für alle Dystopien-Fans

Forgotten City (Band 1)
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Ich lese sehr gerne und oft dystopische Romane und nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich gleich Feuer und Flamme dafür. Ich wurde auch wirklich gut von der Storyline unterhalten, ...

Ich lese sehr gerne und oft dystopische Romane und nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich gleich Feuer und Flamme dafür. Ich wurde auch wirklich gut von der Storyline unterhalten, aber ein Kinderbuch ist es in meinen Augen nicht, denn dafür ist es zu düster. Ich würde es eher im Jugendbereich und auch für Erwachsene sehen.

Die Geschichte dreht sich um Kobi und seinem Vater, die in einer nicht allzu fernen Zukunft die vermeintlich einzigen Überlebenden einer weltweiten Katastrophe sind. Um die durch den Klimawandel verursachte weltweite Nahrungsknappheit zu beenden, wurde einige Jahre zuvor ein gentechnisch verändertes Hormon namens Waste entwickelt, das jedoch verheerende Folgen für Mensch und Umwelt hatte. Binnen kurzer Zeit gerieten Flora und Fauna außer Kontrolle: fleischfressende Würgepflanzen und gigantische Kreaturen zerstörten ganze Städte. Als Kobis Vater verschwindet, macht der Junge sich auf die Suche nach ihm – und trifft auf weitere Überlebende! Gemeinsam mit ihnen kämpft er sich durch die verwilderte Stadt. Doch schon bald lernt Kobi, dass die tödlichen Pflanzen nicht die größte Gefahr darstellen.

In die Storyline habe ich ohne weiteres hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und passt sehr gut zu der Zielgruppe. Außerdem ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die einzelnen Charaktere sind allesamt interessant und lebendig beschrieben, so dass ich mich mit ihrem Denken und Handeln sehr gut identifizieren konnte. Auch die Geschichte selbst wurde spannend erzählt mit einigen überraschenden Wendungen, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es allen Dystopien-Fans nur ans Herz legen. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 13.02.2021

Nichts für zarte Gemüter

Blutmariechen
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Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Das Buch habe ich in zwei Tagen auch regelrecht verschlungen. Jedoch ist es sicherlich nichts für schwache Gemüter, ...

Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, nachdem ich den Klappentext dazu gelesen habe. Das Buch habe ich in zwei Tagen auch regelrecht verschlungen. Jedoch ist es sicherlich nichts für schwache Gemüter, denn hier geht es ganz schön zur Sache und das ein oder andere Mal musste ich kräftig schlucken.

Die Storyline dreht sich um Simon Berger, der auf den ersten Blick ein unscheinbarer Mann ist: Er hat eine Familie, ein kleines Haus, einen Job und er hat ein schreckliches Geheimnis - er tötet Tänzerinnen und seinen Hass auf Mädchen, die das Tanzen lieben, kann er nicht kontrollieren. Zuerst beobachtet er sie beim Ballett, in der Disco, beim Bauchtanz und dann schlägt er zu. Er will ihren letzten Tanz! Der Grund für seinen Blutrausch ist tief in seiner Seele verborgen. Doch je mehr er danach gräbt, desto grausamer werden seine Taten. Und dann tanzt Anna …

In die Geschichte habe ich gut hineingefunden. Der Schreibstil ist jetzt nicht 100% mein Fall, da ich es lieber flüssiger und bildlicher mag. Der Schreibstil hier ist jedoch sehr zackig mit kurzen Sätzen. Aber das ist bei diesem Genre auch nicht unnormal und deshalb auch ok. Daran habe ich mich auch recht schnell gewöhnt.

Simon ist ein grausamer Mensch, der mich sprachlos zurückgelassen hat. Ihm würde ich nicht gerne begegnen. Er ist zwar auf der einen Seite ein Familienmensch, der seine Kinder über alles liebt und einen soliden Job hat. Auf der anderen Seite aber schlummert in ihm etwas sehr Böses, das er zeitweise nicht mehr kontrollieren kann. Auch wenn seine Kindheit hart und gruselig war – und er mir natürlich auch dafür leidtut – kann ich sein Verhalten nicht nachvollziehen.

Neben seiner Sicht erhält man zudem auch einen Einblick in die Taten, die er begangen hat sowie das Leben der einzelnen Opfer. Dabei geht es richtig zur Sache und manchmal war es so hart, dass ich Probleme hatte, weiterzulesen. Jedoch blieb es immer spannend, deshalb konnte ich das Buch dann doch nicht nur Seite legen.

Mit dem spannenden Ende habe ich dann aber auf keinen Fall gerechnet. Aber genau so liebe ich es. Für zarte Gemüter ist dieses Buch auf keinen Fall etwas. Aber ich wurde gut unterhalten davon und vergebe 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 12.02.2021

Interessanter Auftakt mit Luft nach oben

Das Reich der Schatten, Band 1: Her Wish So Dark (High Romantasy von der SPIEGEL-Bestsellerautorin von "One True Queen")
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Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane und als ich den Klappentext zu diesem Auftaktbuch einer neuen Reihe gelesen habe, wusste ich, dass ich es auf jeden Fall lesen möchte. Ich wurde von der Storyline ...

Ich lese sehr gerne und oft Fantasy-Romane und als ich den Klappentext zu diesem Auftaktbuch einer neuen Reihe gelesen habe, wusste ich, dass ich es auf jeden Fall lesen möchte. Ich wurde von der Storyline auch gut unterhalten, auch wenn es die ein oder andere Länge gab. Auf die Fortsetzung bin ich aber auch sehr gespannt.

Die Geschichte dreht sich um Laire, die wie alle Bewohner des Fürstentums Nemija weiß: „Hüte dich vor dem dunklen Lord!“. Denn seit jeher wird ihre Heimat von dem grausamen Lord der Schatten heimgesucht, der Menschen in sein verfluchtes Reich entführt. Als Laires Verlobter ihm zum Opfer fällt, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss vor dem Thron des Lords um Gnade bitten. Doch in seinem Reich herrscht eine wilde, ungezügelte Magie, die selbst die dunkelsten Wünsche erfüllt – mit tödlichen Folgen. Will Laire überleben, braucht sie ausgerechnet die Hilfe des einen Menschen, den sie nie wiedersehen wollte: Alaric, der ihr Herz in tausend Stücke gerissen hat …

In das Buch bin ich recht gut gestartet, auch wenn ich die einzelnen Figuren, aus deren Sicht die Geschichte im Wechsel erzählt wird, erst einmal richtig zuordnen musste. Nach einigen Kapiteln kam ich dann aber besser zurecht und konnte das Buch dann auch kaum mehr zur Seite legen. Der Schreibstil ist schön bildlich und passt sehr gut zu der Storyline. Es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten dahinfliegen lässt. Die Hauptpersonen sind alle interessant beschrieben – mir ihren Stärken und Fehlern. Vor allem mit Laire konnte ich mich von Anfang an sehr gut identifizieren konnte. Deshalb habe ich richtig mit ihr mitgefiebert.

Die Geschichte selbst wurde spannend erzählt. Jedoch gab es hin und wieder auch ein paar Längen. Nach und nach erhält man einige Infos zu den offenen Fragen und die Spannungsschraube wird immer höher gedreht – bis zum großen Showdown, der richtig Lust auf die Fortsetzung macht. Jedoch war ich jetzt mit dem Ende nicht ganz so zufrieden, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich kann es jetzt trotzdem nicht erwarten, dass das nächste Band erscheint, da ich wissen will, wie es weiter geht. Von mir erhält das Auftaktbuch zur neuen Fantasy-Reihe gute 4 von 5 Sternen!

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