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Veröffentlicht am 02.05.2024

Freundschaft ist mehr, als nur ein gemeinsamer Ort

The Fort
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Die Geschichte in "The Fort" erinnerte mich sehr an "Stand by me", so mal beide auch den gleichen Untertitel tragen "Das Geheimnis eines Sommers".
Anders als bei Stand by me, machen sich die Jungs aber ...

Die Geschichte in "The Fort" erinnerte mich sehr an "Stand by me", so mal beide auch den gleichen Untertitel tragen "Das Geheimnis eines Sommers".
Anders als bei Stand by me, machen sich die Jungs aber nicht auf die Such nach einem vermissten Jungen, sondern finden durch Zufall einen alten Bunker.
In beiden Titeln aber steht die Flucht vor dem eigenen zu Hause im Mittelpunkt, einmal entkommen und einfach nur Kind sein, unter Freunden quatsch machen und den Alltag (kurzfristig) entfliehen.
Dabei lernen sie, das Freundschaft nicht nur "abhängen" an einem gemeinsamen Ort bedeutet, sondern das Freundschaft eben auch bedeutet, sich anzuvertrauen, Hilfe zu suchen und zu finden.

Erzählt wird die Geschichte abwechseln aus der Sich der 5 Jungen. Da wäre: Evan, der zusammen mit seinem älteren Bruder Luke bei seinen Großeltern lebt, da ihre Eltern eher den Drogen zugewandt waren.
Mitchell, der eine Sonderklasse besucht, da er ein paar Schwierigkeiten in der Welt hat.
C.J der scheinbar alles hat, aber in Wahrheit unter den Gewaltausbrüchen seinen Stiefvaters leider.
Jason, der zwischen seinen Eltern hin und her gerissen wird, die sich gerade schieden lassen und als einziger eine Freundin hat, vor der er aber das Fort geheim halten muss und Ricky - der Neue und hochbegabte in der Gruppe.

„Was wissen sie schon davon, wie besonders es ist - wie einzigartig -, wenn man als Jugendlichen einen Ort findet, der einen komplett alleine gehört? Ganz egal, was sonst im Leben los ist – eine Scheidung, ein fürchterlicher Stiefvater, ein Umzug in eine neue Stadt, Sonderklasse, oder Eltern die einen verlassen....“

Fazit:
Ein vielschichtiger und berührender Coming-of-Age Roman, der in einem großen Finale endet.

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Veröffentlicht am 28.04.2024

zum schmökern und verweilen, viele faszinierende Fakten

Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten
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Das Buch: "Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten" vom Ravensburger Verlag, enthält vielfältig und interessante Fakten.

Gegliedert ist es grob in 11 Themenblöcke, wobei sich auch einige Lebewesen in 2 ...

Das Buch: "Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten" vom Ravensburger Verlag, enthält vielfältig und interessante Fakten.

Gegliedert ist es grob in 11 Themenblöcke, wobei sich auch einige Lebewesen in 2 Blöcken wiederfinden, so bei den Vögeln und den Tieren. Darüber hinaus kann man in die Welt der Dinos, der Fahrzeuge, der Ozeane, der Krabbler, der Wälder, dem Körper, Robotern und dem Weltall eintauchen.
Den Abschluss bilden "noch mehr Fakten" und ein Quiz.

Meinen Kindern gefällt das Buch sehr gut, man kann darin herumstöbern, bei Themen verweilen und erste erstaunliche Fakten kennen lernen.
Ebenso gefällt ihnen das es so viele Themengebiete gibt, allerdings fehlt uns ein wenig der "Überblick" und eine nachvollziehbare Gliederung.

So kann man sich eigentlich nur durch das Buch blättern und sich von den ansprechenden Zeichnungen inspirieren lassen und dann die entsprechenden Fakten lesen.

Gelungen finde wir die Vergleiche, aber auch Witze finden sich in diesem Buch.

Die Fakten zu einem (Unter)Thema erstrecken sich meist über 2 Seiten, manchmal muss das Buch aber auch gedreht werden, wenn Darstellungen über 2 Seiten erfolgen und dann im Hochformat abgebildet sind.
So bleibt das entdecken diese Buches immer wieder sehr abwechslungsreich.

Fazit:
Viele Fakten zu vielen unterschiedlichen Themengebieten, kurz, knapp und kindgerecht dargestellt. Die Wow!-Kreise stechen dabei besonders ins Auge.

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Veröffentlicht am 19.04.2024

Hoffnung ist eine mächtige Sache

Hope
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Inhalt:
Die kleine Hope wächst bei dem Magier Sandy auf, nachdem ihre Eltern ermordet wurden.
Und nicht nur, das Hope bei Sandy viel über Magie erfährt und lernt, in ihr schlummert auch eine Kraft - die ...

Inhalt:
Die kleine Hope wächst bei dem Magier Sandy auf, nachdem ihre Eltern ermordet wurden.
Und nicht nur, das Hope bei Sandy viel über Magie erfährt und lernt, in ihr schlummert auch eine Kraft - die der Farben.

Denn im ganzen Königreich gibt es keine Farbe mehr, es gab sie einmal und dunkel können sich die Alten daran erinnern, die Jungen haben sie aber nie gesehen.

Zusammen begleitet der Leser Hope beim heranwachsen.

Meinung:
Anfangs war das Buch etwas schleppend, aber nachdem alle Figuren vorgestellt waren, geht es Schlag auf Schlag. Es geht um die Kraft der Freundschaft, ums Heranwachsen und seinen Platz in der Welt zu finden, um den Kampf gegen das Unrecht und die Hoffnung auf eine buntere Welt. Das Buch steckt voller Magie, Spannung, Abenteuer, aber auch Grauen und Grusel. Ob es wirklich etwas für die Zielgruppe ab 10 Jahre ist - da sind wir uns nicht sicher. Ab 12 könnten wir es uns eher vorstellen.

Besonders gut gefallen haben uns die unerwarteten Wendungen, die vielen Andeutungen, die Fragen die sich dem Leser stellen und die alle in einem großen Finale zusammenfließen und aufgeklärt werden.

Das Buch war für uns besonders, da es nicht vorhersehbar war und der Autor auch nicht davor zurückschreckt liebgewonnene Figuren einem tragischen Ende zukommen zu lassen. Und dennoch ist das Buch voller Hoffnung und Fantasie. Selbst Frau Tod war uns sympathisch.

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Veröffentlicht am 18.04.2024

wie und warum verändert sich der Körper

Du! - Wer du bist und wie sich dein Körper verändert
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Das Buch "Du! Wer du bist und wie sich dein Körper verändert" beschäftigt sich mit der spannenden Frage, was passiert in meinem Körper wenn ich "groß" werde.

Inhaltlich finde ich das Buch, für die Zielgruppe ...

Das Buch "Du! Wer du bist und wie sich dein Körper verändert" beschäftigt sich mit der spannenden Frage, was passiert in meinem Körper wenn ich "groß" werde.

Inhaltlich finde ich das Buch, für die Zielgruppe ab 7 Jahre, ideal. Es wird in einfachen Sätzen und mit anschaulichen Zeichnungen dargestellt, wie sich der Körper verändert und wie was genannt wird.

Der Aufbau ist dabei klar und strukturiert.
Eine kurze Einführung zeigt die Kinder als Babys, egal welcher Nation, Hautfarbe, oder Geschlecht. Dann wird kurz darauf eingegangen, dass man sich in keine "Ecke" drängen lassen soll, sondern selber entscheiden kann, was einem gefällt und was nicht.

Und dann geht es auch schon um die körperliche Veränderung, aber auch die seelischen werden angesprochen.
Auch das Thema Körperhygiene auf Grund der körperlichen Veränderung findet seinen Platz.

Gut gefällt mir, dass Themen wie Grenzen erkennen und setzen, Handy, Tablett, Computer und Co und Internetsicherheit angesprochen werden.

Das Thema: Geschlechtsverkehr und Fortpflanzung wird nicht thematisiert, was mir ebenfalls gut gefällt. Denn ich sehe das Buch als "Einstieg".

Was mir aber weniger gut gefällt:
Die Beschreibung des weiblichen Geschlechtsorgans: "ein winziges LOCH an der Vorderseite der Vulva, die Harnröhre..."
Hier hätte man auf "Loch" verzichten können und einfach beschreiben können, das die Harnröhre sich an der Vorderseite der Vulva befindet.

Auch finde ich es befremdlich öfters zu lesen, dass sich der Körper in der Pubertät auf das Kinder bekommen einstellt, ABER nicht jeder Erwachsene Kinder will (diesen Satz findet man mehrfach im Buch).
Auch das statt Mädchen und Junge die Worte: die meisten Menschen die mit einem Penis / einer Vulva geboren werden, finde ich für die Zielgruppe deplatziert. Ja das mag gendergerecht sein, aber Kinder mit 7Jahre sagen dennoch Mädchen und Junge und können sich hier besser identifizieren als mit einer Vulva geboren oder mit einem Penis.

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Veröffentlicht am 18.04.2024

man muss auf seine Neugierde vertrauen

Jede*r kann die Welt verändern! - Ich bin Leonardo da Vinci
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Dies ist nicht unser erstes Buch aus der Reihe: Jede*r kann die Welt verändern, allerdings das, bei dem am wenigsten "hängen" bleibt.

So haben wir schon Marie Curie gelesen oder Martin Luther King jr. ...

Dies ist nicht unser erstes Buch aus der Reihe: Jede*r kann die Welt verändern, allerdings das, bei dem am wenigsten "hängen" bleibt.

So haben wir schon Marie Curie gelesen oder Martin Luther King jr. gelesen und bei beiden haben wir etwas mitgenommen. Der Marsch nach Montgomery oder die "Ich habe einen Traum" Rede bzw. die Entdeckung von Radium und die Nobelpreise.

Anders ist es bei "Leonardo da Vinci". Leonardo war ein Universalgenie und das versucht das Buch auch wiederzugeben. Allerdings sind es zu viele Dinge, die nur kurz angerissen werden und nicht vertieft.
Selbst die Mona Lisa kommt in meinen Augen zu kurz.
Auch war für meine Kinder (im Alter der Zielgruppe) nicht immer klar, hat er nun all die Dinge erfunden - die es erst viel viel später gab, oder nicht.

Die Reihe an sich gefällt uns sehr gut. Die Mischung aus Sprechblasen / Comic - Fließtext und den vielen tollen Illustrationen. Allerdings hätten wir uns bei Leonardo einfach etwas weniger und dafür ausgewählte Werke intensiver gewünscht.

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