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Veröffentlicht am 05.10.2023

ein farbenfrohes Dschungelabenteuer

Annis wilde Tierabenteuer - Auf in den Dschungel!
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Anni liebt die Natur und die Tiere, allerdings nur in ihren Bücher. In der Realität findet sie diese doch sehr gruselig.

Und dann kommen die Sommerferien,. Die Oma verreist dieses Jahr lieber mit einer ...

Anni liebt die Natur und die Tiere, allerdings nur in ihren Bücher. In der Realität findet sie diese doch sehr gruselig.

Und dann kommen die Sommerferien,. Die Oma verreist dieses Jahr lieber mit einer Freundin, weshalb Anni ihre Eltern, beide sind Tierfilmer, in den brasilianischen Dschungel begleiten muss.

Für Anni beginnt eine abenteuerliche Reise, die einige Überraschungen parat hält.

Meinung:
"Annis wilde Tierabenteuer - Auf in den Dschungel" ist ein farbenfrohes Kinderbuch zum Vorlesen und selber lesen ab Mitte/ Ende der 2. Klasse.

Die Autorin ist Annika Preil, die aus "Anni und die wilden Tiere" bekannt ist.

Wir finden, das die Anni Figur im Buch optisch der realen Anni ähnelt.

Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte abenteuerlich und farbenfroh.
Anni ist eine tolle Figur, die im Dschungel richtig aufblüht und erkennt, das dieser noch viel beeindruckender ist, als sie es in ihren Bücher je gelesen hat.
Toll fanden wir auch, das Anni, die in der Schule des öfteren als Bücherwurm tituliert wird im Dschungel die Anerkennung für ihr Wissen erhält.

Die bunten Illustrationen lockern die Geschichte immer wieder auf und laden zum verweilen ein. Diese sind einfach so farbenfroh - wie das Leben, die Menschen und das Essen in Brasilien vermutlich auch sind.

Über weitere tierische Abenteuer von und mit Anni würden wir uns freuen.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

14 traumhafte Vorlesegeschichten mit Laura und ihrem Einhorn Sternenschweif

Sternenschweif, Magische Gute-Nacht Geschichten
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Das Buch: "Sternenschweif Magische Gute-Nacht Geschichten" enthält 14 Geschichten in denen Laura und ihr Einhorn Sternenschweif Tieren helfen oder ihnen auch einmal einen Wunsch erfüllen.

Die Geschichten ...

Das Buch: "Sternenschweif Magische Gute-Nacht Geschichten" enthält 14 Geschichten in denen Laura und ihr Einhorn Sternenschweif Tieren helfen oder ihnen auch einmal einen Wunsch erfüllen.

Die Geschichten umfassen zwischen 9 und 11 Seiten.
Der Bildanteil ist hoch, aber nicht vergleichbar mit einzelnen Bändern, denn in diesen hat man meist vollflächige bunte Illustrationen - in diesem Buch findet man diese nur selten. Meist sind es kleinere Illustrationen auf einer Doppelseite, es kommt aber auch vor, dass auf einer Doppelseite gar keine Bilder zu finden sind.

Die Abenteuer die Laura und ihr Einhorn erleben sind altersgerecht geschrieben und nicht "aufwühlend", sondern genau passend als längere Gute-Nacht - Geschichte.

Gut gefällt mir, das in den Geschichten auch immer etwas wissenswertes über die Tiere steckt (z.B. das Dachse nur Nachts wach sind und vor Sonnenaufgang wieder schlafen, oder das Rehkitze in Mulden vor Feinden geschützt sind und gleichzeitig in diesen schneller wachsen, denn das Herumlaufen viel Energie kostet), dies kannten wir von den Sternenschweif Bilderbüchern bisher nicht.

Da die Schrift etwas größer ist, können auch ältere Sternenschweiffans (ab 8 Jahre) diese Geschichten lesen.

Fazit:
14 tierische Gute-Nacht Geschichten mit Laura und ihrem Sternenschweif zum träumen und einschlafen.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

die Jagd geht weiter

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer, Band 6 - Schurken in der Schule
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Inhalt:
In ihrem 6. Abenteuer müssen Marie und Lukas sich mit einer dubiosen Mathelehrerin und einen tollpatschigen Hausmeister herumärgern. Das klingt doch ganz nach Topf und Deckel.
Was die beiden Ganoven ...

Inhalt:
In ihrem 6. Abenteuer müssen Marie und Lukas sich mit einer dubiosen Mathelehrerin und einen tollpatschigen Hausmeister herumärgern. Das klingt doch ganz nach Topf und Deckel.
Was die beiden Ganoven dieses mal wieder im Schilde führen.
Marie und Lukas sind ihnen auf jeden Fall auf der Spur.

Meinung:
Der 6. Band, kann wie die Vorgängerbände auch unabhängig von einander gelesen werden, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist.
Ging es in den Anfangsbänden noch um die magischen Gegenstände, geht es jetzt eher um den Spürsinn der beiden.
Gut gefällt uns, das in diesem Band die magischen Gegenstände wieder zum Einsatz kommen.
Gewünscht hätten wir uns aber generell von dieser Reihe, das Marie und Lukas weitere magische Gegenstände von ihrer Tante bekommen oder welche durch Zufall entdecken.

Diese Bücherreihe richtet sich an geübte Erstleser, eignet sich aber auch für Kinder die nicht so gerne Lesen.
Der Bildanteil ist sehr hoch, die Rätsel immer wieder anders und abwechslungsreich. Besonders gut hat uns die Seite mit dem magischen Fernglas gefallen - mal etwas ganz anderes.
Die Schrift ist groß, die Sätze kurz und auch die Absätze sind breiter.
Erzählt wird Marie und Lukas Abenteuer in 5 Kapiteln.

Was mir als erwachsener Leser / Vorleser wenig gut gefällt, sind die vielen Schimpfwörter von Doris Deckel, aber auch das die Zwillinge immer von den "doofen Ganoven" reden.

Dennoch ein unterhaltsames, kurzweiliges Abenteuer mit schönen Illustrationen, tollen Rätseln und 2 pfiffigen Detektiven.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Vincent auf der Suche nach neuen Freunden

Vincent und das ängstliche Zebra (Band 3)
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Inhalt:
Die Suche nach Freunden, die Vincent und Fritzi als Verbündete gegen die gemeine Katze an der Seite stehen, geht weiter.
Dank der Hilfe ihrer Lama-Freundes schaffen es die beiden dieses mal sogar ...

Inhalt:
Die Suche nach Freunden, die Vincent und Fritzi als Verbündete gegen die gemeine Katze an der Seite stehen, geht weiter.
Dank der Hilfe ihrer Lama-Freundes schaffen es die beiden dieses mal sogar in die Geisterwelt, wo alles Farblos ist. Ob sie hier einen neuen Freund finden?
Meinung:
Die Geschichte um die Halb-Geistfledermaus Vincent stecken voller Zauber und ein wenig Grusel. Denn so ein Halb-Geist hat es nicht leicht, gerade wenn mein eine wichtigen Auftrag hat, diese aber nur in der Geisterwelt erfüllt werden kann, die Vincent aber nicht betreten darf.
Auf seinen Abenteuern lernt Vincent tolle Freunde kennen, die alle etwas besonderes sind.
Aufgebaut ist das Buch als Art Comic, aber nicht mit den typischen Sprechblasen und vielen einzelnen Bildern, sonder immer mit einem vollflächigem Bild, zum Teil auch über eine Doppelseite. Die Sprechblasen werden dabei als Striche angedeutet, die sehr gut zu lesen sind, auch wenn Tiere miteinander reden, weiß der Leser immer wo es weiter geht. Dies gefällt mir und meinen Mitlesern besonders gut. Um die Geschichte voranzubringen, gibt es kurze Fließtexte.
Die Bilder sind einfach toll getroffen und bringen die Geschichte großartig in Szene. Dabei verraten gerade die Gesichtsausdrücke, wie sich die Tiere fühlen.
Besonders witzig fanden meine Kinder den Poltergeist Polly, der in jeden Gestanden schlüpfen kann und dann als 2 große runde, liebenswerte Augen zu erkennen ist.
Das Buch kann von (geübten) Erstleser gelesen werden, ebenso von Kinder, denen das Lesen etwas schwer fällt. Aber auch ältere haben ihren Spaß an Vincent und seinen Freunden.
Dieser 3. Band kann unabhängig von den ersten beiden Teilen gelesen werden, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Um aber die Facetten zu erfassen, empfiehlt es sich die Vorgängerbände zu kennen. 
Für uns eine wirklich tolle Reihe, mit einer schönen Geschichte und tollen Illustrationen.
Wir hoffen sehr das es eine weiteren Band geben wird, denn wir sind gespannt ob Vincent von seiner Vergangenheit berichtet und warum er eigentlich nicht in der Geisterwelt sein darf.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

eine Apfelsinenkiste als Lebensrettung

Wie ein Stern in mondloser Nacht
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"Wer nicht hinsieht, der macht sich mitschuldig."

Die junge Henni ist ihrer Zeit weit voraus, sie erkennt Probleme, kombiniert gut und auch politisch macht sie sich Sorgen um die Zukunft - was passiert ...

"Wer nicht hinsieht, der macht sich mitschuldig."

Die junge Henni ist ihrer Zeit weit voraus, sie erkennt Probleme, kombiniert gut und auch politisch macht sie sich Sorgen um die Zukunft - was passiert da im Ostblock. Die Menschen werden stillgehalten und keiner Hilft ihnen.

Henni ist da anders, seit ihre Mutter sie im alten Hinterhaus zurückgelassen hat und sie einen persönlichen Schicksalsschlag verkraften muss, setzt sie sich für die Hilflosen ein und das sind in den 50er Jahren, die ungewollten Kinder.
Henni sieht das Leiden der Mütter, die nicht vom Wirtschaftswunder profitieren. Als gelernte Hebamme hat sie schon vielen Kinder auf die Welt geholfen, manchmal auch unter Missachtung der Krankenhausregeln. Denn in den 50er Jahren boomt der Drang alles technisiert zu machen,. So auch im Kreißsaal, da wird wenig auf die Bedürfnisse der Mütter eingegnagen, es sind karge Zimmer in denen diese liegen, meist verkabelt an diversen Geräten.
Nicht jede Mutter kommt mit dieser leere Zurecht, auch für diese Mütter schafft Henni einen eigenen kleinen Entbindungsraum, farbig, bunt und mit vielen natürlichen Hilfsmitteln um den Frauen unter der Geburt beistehen zu können.
Vor allem sind es aber Hennis warme Worte und ihr großes Herz, denen die Frauen vertrauen.

Meinung:
Die Geschichte wird in 2 Zeitebenen erzählt. Von 1947 begleitet der Leser Henni bei ihrer Entwicklung, lernt sie als Kind mit großem Herzen für die Ausgestoßenen kennen, begleitet sie bei ihrer Liebe zu Ed, einem Aristokraten der sich gegen die Sitten seines Vaters zur Wehr setzen will, erlebt Hennis größten Verlust mit und den Aufbau der 1. Babyklappe.
"Unterbrochen" wird diese chronologische Entwicklung vom hier und jetzt (das Jahr 2000) in dem die Journalistin Liv über die Babyklappe in Berlin berichtet und gleichzeitig auf der Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit ist.

Der Roman wird aus Hennis und Livs Sicht erzählt.

Leider wirkt der Schreibstil der Autorin, Marie Sand, auf mich sehr grob und eckig. Die Sätze lesen sich mit unter abgehakt.

Auch hätte ich mir mehr von der Idee - der ersten Babyklappe gewünscht. Denn man begleitet nur 1 Kind aus der Apfelsinenkiste, wie vielen Kinder Henni mit ihrer Kiste tatsächlich das Leben ein 2. mal geschenkt hat, klingt nur in einem Nebensatz an.

Fazit:
Tolles und wichtiges Thema, das einen guten Blick in die Verhältnisse der 50er Jahre wirft. Für mich aber nicht breit genug und auch den Schreibstil empfand ich als gewöhnungsbedürftig.

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