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Veröffentlicht am 25.08.2025

Altaussee in China

Letztes Glückskeks
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In dem Krimi „Letztes Glückskeks“ geht es darum den Tourismus in Altaussee anzukurbeln und, wie die in der Nähe befindliche Gemeinde Hallstatt, möchte der Tourismusobmann, dass auch Gebäude von Altaussee ...

In dem Krimi „Letztes Glückskeks“ geht es darum den Tourismus in Altaussee anzukurbeln und, wie die in der Nähe befindliche Gemeinde Hallstatt, möchte der Tourismusobmann, dass auch Gebäude von Altaussee in China nachgebaut werden. Daher lädt er eine chinesische Delegation ein und zeigt ihnen die Sehenswürdigkeiten Altaussees und Umgebung. Es dauert jedoch nicht lange und es treibt einer der chinesischen Gesandten tot im Hotelpool und kurz darauf verschwindet die Leiche. Jetzt stellt sich für Gasperlmaier und sein Team die Frage, wer dahintersteckt. Denn die Einheimischen waren von der Idee Altaussee nach China zu bringen nicht sehr begeistert und es führt zu Demonstrationen bei den Einheimischen.
Wie gewohnt geht es jedoch nicht nur um den spannenden Kriminalfall, sondern auch um das Privatleben von Gasperlmaier, was wieder sehr detailliert beschrieben wird. Aber auch in dem Ermittlerteam gibt es Zuwachs. Es kommt die neue Kollegin Emina dazu. Das hat mir sehr gut gefallen, da sie es versteht mit ihren Verhörmethoden wichtige Informationen zu erhalten.
Die Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, da sowohl die Gegend als auch die Protagonisten und deren Umfeld sehr gut beschrieben werden. Dazu kommt, dass dieses Mal das Thema Tourismus mit seinen Vor- und Nachteilen thematisiert wird. Aber vor allem mag ich Gasperlmaier und seine Behäbigkeit, mit der er seine Arbeit macht und den Fall löst, der dieses Mal überraschend endet.
Fazit: Ein Krimi mit viel Humor und Lokalkolorit

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Veröffentlicht am 20.08.2025

Eine exotische Reise

Der Duft der fernen Insel
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Die Lehrerin Eve arbeitet an einer Schule für Blinde in England. Als ihr angeboten wird die blinde Tochter des Sultans von Sansibar zu unterrichten, zögert sie nicht lange und nimmt das Angebot an. Und ...

Die Lehrerin Eve arbeitet an einer Schule für Blinde in England. Als ihr angeboten wird die blinde Tochter des Sultans von Sansibar zu unterrichten, zögert sie nicht lange und nimmt das Angebot an. Und es beginnt eine aufregende und exotische Reise.

Bereits die Ankunft auf Sansibar und der Sultanspalast sind sehr bildhaft und detailliert beschrieben. Das Leben der Frauen im Harem, das Essen und die vielen Düfte konnte ich mir sehr gut vorstellen und wurde hierdurch förmlich in die Geschichte hineingezogen. Eve ist eine starke Frau und findet sich schnell in Sansibar und in dem Palast zurecht. Aber auch Nunu, die blinde Tochter des Sultans, ist ein intelligentes und eigenwilliges Mädchen, der man oft die Einschränkung aufgrund ihrer Blindheit nicht anmerkt.

Die Geschichte ist jedoch weitaus vielschichtiger. Es geht nicht nur um Eve und Nunu und ihr Schicksal, sondern auch um die Gesellschaft des Landes Sansibar und um weitere Protagonisten, die im Lauf der Geschichte immer präsenter werden und in den Vordergrund rücken. Durch diese Personen erhält man einen Einblick in die Kultur des Landes, andere Religionen und Bevölkerungsschichten. Aber insbesondere Nunus Begabung Düfte zu kreieren, hat die Geschichte besonders gemacht. Es wurde sehr ausführlich beschrieben und die Autorin hat es geschafft hierdurch die Atmosphäre und Exotik Sansibars einzufangen.

Der Schreibstil ist sehr detailreich und bildhaft, was jedoch auch manchmal zu einigen Längen führt, die den Spannungsbogen abfallen lassen. Jedoch hat mir sehr gut gefallen, dass es in der Geschichte nicht nur die beiden Protagonistinnen Eve und Nunu, sondern viele weitere Personen gibt, durch die die Geschichte viel umfangreicher wird und ein besseres Bild auf die Zeit und die Gesellschaft wirft.

Die Autorin hat eine vielschichtige und abwechslungsreiche Geschichte erzählt, die die Atmosphäre und Exotik Sansibars wunderbar beschreibt.

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  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 01.08.2025

Was wäre wenn...

Vorsehung
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...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, ...

...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, durch die Sitzplatzreihen geht und jedem der Passagiere sein Alter, indem er stirbt und die Ursache seines Todes nennt. Viele der Passagiere tun dies als Spinnerei einer alten Frau oder verrückt ab. Dennoch beschäftigt sie die Aussage der alten Dame. Im Laufe des Buches lernen wir daher verschiedene Passagiere und eine der Flugbegleiterinnen kennen und erfahren viel über ihr Leben vor und nach dem Flug.

Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was sie sehr abwechslungsreich macht. Besonders die Lebensgeschichte der "alten Dame", Cherry, fand ich hierbei sehr interessant. Aber auch die anderen Protagonisten mochte ich sehr und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, wann die ersten Todesfälle passieren. Natürlich haben die Protagonisten behauptet, sie würden den Aussagen von Cherry nicht glauben. Dennoch haben sich alle viel mehr Gedanken über ihr Leben gemacht und manches daher auch in ihrem Leben geändert. Sehr interessant fand ich auch, wie die Fäden am Ende der Geschichte alle zusammengelaufen sind.

Der Schreibstil war recht einfach gehalten und oft hat mich bei Dialogen gestört, dass mit "Er sagt:, Sie sagt:" gearbeitet wurde. Doch daran habe ich mich im Laufe der Geschichte gewöhnt.

Fazit: Ein Roman, der einerseits sehr zum Nachdenken anregt und mich dennoch bestens unterhalten hat. Vor allem hat er ein schlüssiges Ende.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.08.2025

Was wäre wenn...

Vorsehung
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...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry ...

...Du Dein Alter und die Ursache Deines Todes wüsstest? So geht es den Passagieren auf einem Flug nach Sidney, bei dem kurz vor Ende des Fluges eine alte Dame, wir lernen sie später als Cherry kennen, durch die Sitzplatzreihen geht und jedem der Passagiere sein Alter, indem er stirbt und die Ursache seines Todes nennt. Viele der Passagiere tun dies als Spinnerei einer alten Frau oder verrückt ab. Dennoch beschäftigt sie die Aussage der alten Dame. Im Laufe des Buches lernen wir daher verschiedene Passagiere und eine der Flugbegleiterinnen kennen und erfahren viel über ihr Leben vor und nach dem Flug.

Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was sie sehr abwechslungsreich macht. Besonders die Lebensgeschichte der "alten Dame", Cherry, fand ich hierbei sehr interessant. Aber auch die anderen Protagonisten mochte ich sehr und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, wann die ersten Todesfälle passieren. Natürlich haben die Protagonisten behauptet, sie würden den Aussagen von Cherry nicht glauben. Dennoch haben sich alle viel mehr Gedanken über ihr Leben gemacht und manches daher auch in ihrem Leben geändert. Sehr interessant fand ich auch, wie die Fäden am Ende der Geschichte alle zusammengelaufen sind.

Der Schreibstil war recht einfach gehalten und oft hat mich bei Dialogen gestört, dass mit "Er sagt:, Sie sagt:" gearbeitet wurde. Doch daran habe ich mich im Laufe der Geschichte gewöhnt.

Fazit: Ein Roman, der einerseits sehr zum Nachdenken anregt und mich dennoch bestens unterhalten hat. Vor allem hat er ein schlüssiges Ende.

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Veröffentlicht am 22.07.2025

Sybille in der Quizshow

Sie haben Ihr Toupet ins Glücksrad geschmissen
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Bereits das Cover verspricht eine turbulente Geschichte mit Sybille Bullatschek. Es ist sehr bunt und witzig gestaltet und genauso geht es in der Geschichte weiter. Sybille arbeitet in dem Pflegeheim ...

Bereits das Cover verspricht eine turbulente Geschichte mit Sybille Bullatschek. Es ist sehr bunt und witzig gestaltet und genauso geht es in der Geschichte weiter. Sybille arbeitet in dem Pflegeheim "Haus Sonnenuntergang" und möchte mit den Senioren an einer Quizshow teilnehmen, um 50.000€ zu gewinnen. Doch bis es soweit ist, muss sich Sybille noch um einige andere Dinge kümmern, die sowohl das Pflegeheim als auch ihr Privatleben betreffen. Und dabei geht es sehr turbulent zu. Der Schreibstil ist sehr locker und es fließt immer ein wenig das Schwäbische mit ein, was mich jedoch nicht besonders gestört hat. Die Autorin schafft es Alltagssituationen sehr humorvoll und witzig darzustellen. Dabei schafft sie liebevolle Protagonisten. Besonders bei Sybille merkt man, dass sie ihren Beruf in der Pflege und die Bewohner des Pflegeheims sehr mag, obwohl sie dabei auch immer auf die Missstände in der Pflege aufmerksam macht.

Eine turbulente Geschichte mit einer sehr engangierten Protagonistin, die wirklich sehr viel Spaß macht.

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