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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.08.2025

Gelungener Auftakt

Der Trailer
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„Der Trailer“ von Linus Geschke ist der gelungene Auftakt der Donkerbloem-Reihe. Schon auf den ersten Seiten wird man in die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre der Ardennen hineingezogen. Geschkes Schreibstil ...

„Der Trailer“ von Linus Geschke ist der gelungene Auftakt der Donkerbloem-Reihe. Schon auf den ersten Seiten wird man in die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre der Ardennen hineingezogen. Geschkes Schreibstil ist flüssig und anschaulich, ohne dass die Szenen überladen wirken, und er versteht es, Spannung und Unbehagen nach und nach aufzubauen.
Die Figuren sind lebendig und überzeugend beschrieben. Frieda Stahnke ist eine facettenreiche Hauptfigur: unabhängig, manchmal widersprüchlich und gerade dadurch interessant. Wout Meertens ist erstmal rätselhaft, aber gleichzeitig unnachgiebig. Auch die Nebencharaktere bereichern die Geschichte.
Besonders gefallen hat mir, wie die Handlung, die Atmosphäre und die Charaktere harmonisch zusammenspielen. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, und ich freue mich darauf, weitere Bücher von Linus Geschke zu lesen.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Wunderschönes Setting

Goldcrest Manor - Velvet Meadows
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Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum Setting.
Goldcrest Manor ist eine emotionale Geschichte, die vom Erwachsenwerden, Zurückkommen und der Frage, ob man die Vergangenheit wirklich hinter sich ...

Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum Setting.
Goldcrest Manor ist eine emotionale Geschichte, die vom Erwachsenwerden, Zurückkommen und der Frage, ob man die Vergangenheit wirklich hinter sich lassen kann, handelt. Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll und leicht zu lesen. Yvy Kazi findet für jede Situation die passenden Worte. Mal sanft und poetisch, mal direkt und ehrlich. Mir ist besonders aufgefallen, wie natürlich sie Dialoge schreibt und wie genau sie Gefühle beschreibt. Auch schwierige Themen wie Krankheit und Verlust spricht sie sensibel an.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Kenzie und Julian. Sie sind Kindheitsfreunde, zwischen denen seit Jahren Funkstille herrscht. Jetzt, Jahre später, kehrt Kenzie auf das Gestüt ihrer Familie mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits ist da die Sehnsucht nach ihrer Heimat. Andererseits hat sie Angst, sich selbst zu verlieren und wieder die Alte zu werden.
Sie ist eine starke Figur, aber keine, die immer alles im Griff hat. Sie zweifelt und hadert mit sich und anderen, was sie für mich sehr authentisch macht. Zwischen ihr und Julian steht viel Ungesagtes. Neben der Liebesgeschichte spielen auch Familie, Verantwortung und Zukunftsfragen eine große Rolle. Kenzie will ihren Platz auf dem Gestüt finden und sich nützlich machen. Doch sie spürt, dass vieles nicht mehr so ist wie früher.
Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen und das Setting ist wirklich ein Traum. Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen und freue mich sehr auf das nächste Buch der Reihe.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Highlight

Say You’ll Remember Me
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Da ich Abby Jimenez’ Bücher über alles liebe, musste ich natürlich auch dieses lesen. Die Autorin hat mich wiedermal mit ihrem feinfühligen und humorvollen Schreibstil überzeugt. Die Geschichte wird abwechselnd ...

Da ich Abby Jimenez’ Bücher über alles liebe, musste ich natürlich auch dieses lesen. Die Autorin hat mich wiedermal mit ihrem feinfühligen und humorvollen Schreibstil überzeugt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Samantha und Xavier erzählt, wodurch man ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen kann. Besonders positiv ist mir noch aufgefallen, dass die Autorin auch die ernsten Themen der Geschichte wie Demenz und emotionale Zerrissenheit mit Leichtigkeit und vor allem mit Empathie behandelt.
Die Charaktere der Geschichte sind mir richtig ans Herz gewachsen. Die Protagonistin Samantha hat mich vor allem mit ihrer Schlagfertigkeit überzeug und der Protagonist Xavier damit, dass er ein großes Herz für Tiere hat. Da er als Tierarzt arbeitet, ist das auch kaum verwunderlich. Ihre Dynamik ist sehr authentisch und es gibt viele witzige, aber auch berührende Dialoge zwischen ihnen.
Ich kann das Buch und auch alle anderen Bücher von Abby Jimenez nur wärmstens weiterempfehlen. Die Geschichten kann man auch perfekt jetzt im Sommer lesen.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Ungewöhnliche Sportart

Downhill Dreams
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„Downhill Dreams“ von Nadine Schojer hat mich sehr positiv überrascht. Der Klappentext und die Leseprobe klangen zwar sehr gut, meine Erwartungen wurden dennoch übertroffen. Die Autorin hat einen sehr ...

„Downhill Dreams“ von Nadine Schojer hat mich sehr positiv überrascht. Der Klappentext und die Leseprobe klangen zwar sehr gut, meine Erwartungen wurden dennoch übertroffen. Die Autorin hat einen sehr packenden und gleichzeitig feinfühligen Schreibstil, der mich sofort ins Geschehen gezogen hat. Sie schreibt angenehm leicht, aber absolut nicht oberflächlich. Dadurch haben die Charaktere viel emotionale Tiefe.
Josie ist eine starke und ehrgeizige Protagonistin, die innere Konflikte aufgrund ihres Selbstanspruchs und des Leistungsdrucks hat. Ich fand es toll, wie authentisch diese dargestellt werden. Ihre Entwicklung in der Geschichte ist nachvollziehbar und berührend, da sie viel über sich hinauswächst. Der Protagonist Levi hat mir auch sehr gut gefallen. Er ist getrieben vom eigenen Ehrgeiz, aber verletzlich, sobald Gefühle ins Spiel kommen.
Ich fand es richtig toll, dass es in dieser Sports Romance um eine eher untypische Sportart geht. Ich fand die Einblicke richtig spannend und würde wirklich gerne noch weitere Bücher in dieser Richtung lesen.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Perfekt für den Sommer

The summer that broke us (Lifeguard 1)
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„The Summer That Broke Us“ von Lucia Sterling hat mich vor allem vor allem durch den Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie hat einen leichten, flüssigen Schreibstil, der es mir ermöglicht hat, schnell ...

„The Summer That Broke Us“ von Lucia Sterling hat mich vor allem vor allem durch den Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie hat einen leichten, flüssigen Schreibstil, der es mir ermöglicht hat, schnell in das sommerliche, aber auch emotional aufgeladene Setting Malibus einzutauchen.
Ich fand es auch toll, wie Lucia Sterling mit der Innenwelt ihrer Hauptfigur Sutton arbeitet. Suttons Gedanken sind nachvollziehbar und sehr sensibel geschildert, wodurch man ihre Zerrissenheit deutlich spürt. Dennoch ist sie manchmal als Person etwas schwer greifbar geblieben. Der Protagonist Ben hingegen wirkt deutlich plastischer. Durch sein Verhalten, seine Emotionen und seine Reaktionen war er mir schnell sympathisch. Die Dynamik zwischen den beiden ist geprägt von Misstrauen, unausgesprochenen Gefühlen und hitzigen Dialogen, was der Geschichte ihren Reiz verleiht. Die Romantik zwischen den beiden hat sich jedoch nicht wirklich entwickelt, sondern war plötzlich „einfach da“.
Insgesamt war es eine gelungene Geschichte, die ich vor allem für den Sommer empfehlen kann. Das Buch endet (leider) mit einem Cliffhanger, weshalb ich jetzt sehr gespannt auf die Fortsetzung bin.

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