29 Geschichten zwischen 2 und 16 Seiten in 3 Abschnitten, rund um den Urlaub. Von der Reise über Phobien und Urlaubsdomizile. Von Erinnerungen, Missgeschicken, Delikatessen und Erlebnissen. Von Souvenirs, ...
29 Geschichten zwischen 2 und 16 Seiten in 3 Abschnitten, rund um den Urlaub. Von der Reise über Phobien und Urlaubsdomizile. Von Erinnerungen, Missgeschicken, Delikatessen und Erlebnissen. Von Souvenirs, Wetter und Unterkünften.
Die Geschichten waren mitunter maßlos übertrieben, aber ich habe mich köstlich amüsiert! Ich war von 21 begeistert, 8 fand ich gut und keine einzige hat mir nicht gefallen. Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.
Tom arbeitet beim BKA Berlin und wurde nach Hamburg zu einem Leichenfund gerufen. Die junge Frau lebte in Köln und war nach dem Tod eingefroren worden. Wie sie nach Hamburg gekommen ist, war unklar.
Der ...
Tom arbeitet beim BKA Berlin und wurde nach Hamburg zu einem Leichenfund gerufen. Die junge Frau lebte in Köln und war nach dem Tod eingefroren worden. Wie sie nach Hamburg gekommen ist, war unklar.
Der Schreibstil war angenehm und ich konnte mir alles vorstellen - aber mit den ständigen Zeitsprüngen hatte ich Probleme.
Tom hatte in der Vergangenheit einige Schicksalsschläge zu verkraften. Auch Freddie lernte ich kennen. Er hatte es nicht leicht und eine schreckliche Kindheit. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass das keine Entschuldigung für alles ist. Jeder Mensch ist ein Individuum mit eigenem Willen!
Irgendwie fehlte mir der rote Faden. Die Geschichten waren eher oberflächlich und hatten lange nichts miteinander zu tun. Außerdem fehlte den Figuren der Charakter. Dazu die verwirrenden Zeitenwechsel, die meinen Lesefluss massiv störten. Oftmals wurde das Geschehen abrupt beendet, ohne dass es abgeschlossen war. Einzig die Kindheit von Freddie wurde ausführlich beschrieben.
Das Ende war überraschend und mit den Wendungen habe ich nicht gerechnet. Auch wenn alles aufgelöst wurde, bin ich nicht wirklich glücklich damit. Das Gute hat zwar über das Böse gesiegt, aber trotzdem verloren…
Ich tu mich schwer mit den bewerten dieses Buches! Einerseits war es interessant, aber ich hatte doch meine Probleme und bin mit dem Ende nicht wirklich zufrieden. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch nur 2 Sterne.
Annika hat Tourismus studiert und ist von Essen nach Merleburg gezogen, um groß durchzustarten. Doch bisher hat das nicht geklappt: sie ist noch in einer WG und arbeitet nur als Kellnerin. Lars Harmsen ...
Annika hat Tourismus studiert und ist von Essen nach Merleburg gezogen, um groß durchzustarten. Doch bisher hat das nicht geklappt: sie ist noch in einer WG und arbeitet nur als Kellnerin. Lars Harmsen betreibt den Campingplatz Dünenblick.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Annika war zwar etwas blauäugig, aber sympathisch. Nachdem Lars gestorben ist und seinen Campingplatz den Meerfreunden überlassen hat, bekommt Annika die Möglichkeit, diesen als Managerin zu leiten. Aber es warten unschöne Überraschungen auf sie, denn Lars hat ein Chaos hinterlassen…
Und dann tauchte dessen Neffe Jonte auf. Ich mochte ihn nicht sonderlich, auch wenn ich nicht erklären konnte, was mich an ihm störte. Der Campingplatz steht kurz vor dem Ruin. Doch die Gemeinschaft konnte die Übernahme durch den benachbarten Hotelbesitzer in letzter Sekunde verhindern.
Das Ende fand ich sehr gelungen und ich habe das Buch zufrieden und mit einem Lächeln beendet. Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!
Am 28. September 1994 geschah die größte maritime Katastrophe in der Nachkriegszeit: die Ostseefähre MS Estonia kenterte und 852 Menschen kamen ums Leben. Das hochseetaugliche und voll funktionstüchtige ...
Am 28. September 1994 geschah die größte maritime Katastrophe in der Nachkriegszeit: die Ostseefähre MS Estonia kenterte und 852 Menschen kamen ums Leben. Das hochseetaugliche und voll funktionstüchtige Schiff soll durch ein technisches Versagen untergegangen sein. Aber Konstantin Golonin weiß es besser und bittet Michael Sander um Hilfe.
Eine wahre Geschichte, für die es keine zweifelsfreie Erklärung gibt. Dafür eine Reihe von Unstimmigkeiten und Widersprüche.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Es ist das 6. Buch der Reihe um Lene Jensen und Michael Sander, aber mein erstes. Die Beziehung zwischen Michael und Lene war sonderbar - das wäre vermutlich plausibler, wenn ich die Vorgeschichte wüsste. Aber der Fall um die Estonia und die Geheimdienste war glaubhaft und verständlich. Wenn ich auch etwas Probleme mit den vielen Namen hatte – da wäre ein Personenverzeichnis zu Beginn hilfreich gewesen…
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Golonin hat Russland seine Geheimwaffe gegen Schweden gestohlen und Michael steckt jetzt aus alter Schuld mit drin. Alles, was Rang und Namen hat versucht das Geheimnis zu bewahren und möchte die Mitwisser ausschalten. Was Michael von Golonin erfahren hat war starker Tobak. Egal ob FSB, CIA, verschiedene Regierungen und Allianzen: jeder hintergeht jeden und versucht, die Wahrheit zu vertuschen und alle machen Jagd auf Michael.
Das Ende war erschreckend, aber nachvollziehbar. Es ist furchtbar, wie kompromisslos die Mächte agieren und dass die Wahrheit weiterhin vertuscht wird! Ich hätte aber gerne noch ein Nachwort gelesen, in dem beschrieben wird, was Wahrheit und was Fiktion war. Ich gebe diesem spannenden und sehr guten Buch einen halben Stern Abzug und deshalb „nur“ sehr gute 3,5 Sterne.
Tess ist Investmentbankerin und nach dem Tod ihrer Mutter zum Workaholic geworden. Bei einer Routineuntersuchung wurde ihr nahegelegt, eine Operation durchführen zu lassen. Als sie schon dafür vorbereitet ...
Tess ist Investmentbankerin und nach dem Tod ihrer Mutter zum Workaholic geworden. Bei einer Routineuntersuchung wurde ihr nahegelegt, eine Operation durchführen zu lassen. Als sie schon dafür vorbereitet war, bekam sie kalte Füße und rannte davon.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Tess war mir sehr sympathisch. Durch die Krebserkrankung ihrer Mutter zerbrach ihre Beziehung und nach deren Tod hat sie sich in die Arbeit geflüchtet. Nun stellte sie alles infrage und als ihr Chef ihr Zwangsurlaub verordnete, machte sie sich auf, um einen Teil des Pennine Way zu wandern.
Gregg war mir auch sympathisch - ein alter Zwist mit seinem Bruder belastet die ganze Familie. Ich konnte Giles‘ Ärger zwar verstehen, fand aber sein Verhalten sehr kleinkariert. Das änderte sich, als ich mehr erfuhr.
Tess ist ein Stadtmensch und hat sich aus einer Laune heraus auf die Wanderung eingelassen. Unerfahren und unüberlegt war sie nach kurzer Zeit überfordert. Als sie auf eine verunglückte Wanderin trifft, ruft sie die Bergwacht und begegnet Gregg. Der bringt sie zu seiner Nachbarin Fran, damit sie sich erholen und zur Ruhe kommen kann.
Aber mit der Ruhe wurde es nichts. Frans Leben geriet aus den Fugen und Tess hatte alle Hände voll zu tun, um ihr zu helfen. Aber auch für sie selbst hatte diese Zweckgemeinschaft einen positiven Effekt: sie begriff mit der Zeit, was sie wirklich wollte.
Dieses Buch hat mir sehr gefallen und hatte sehr viel Tiefgang. Es war nicht einfach nur „finde Dein Glück“, sondern ein harter Weg aus Angst und Rückzug zu Zuversicht und Hoffnung Das Ende fand ich wunderschön und ich habe das Buch glücklich aus der Hand gelegt. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas Besonderes sein - und dieses Buch hat es geschafft!