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Venice

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2025

Zwigespalten

»Wenn Ende gut, dann alles«
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Der Möchtegern Autor Tommi hat sein Buch im Geise zwar fertig, in der Realität kaum mehr als einen Satz zu Papier gebracht. Aus chronischer Geldnot haust er in einem uralten Wohnmobil. Dazu gehört auch ...

Der Möchtegern Autor Tommi hat sein Buch im Geise zwar fertig, in der Realität kaum mehr als einen Satz zu Papier gebracht. Aus chronischer Geldnot haust er in einem uralten Wohnmobil. Dazu gehört auch die ukrainische Putzfrau Svetlana die mit vielen Kommentaren zu Heiterkeit beiträgt. Bei einer gemeinsamen Fahrt stoßen sie im Wald auf ein kleines Mädchen und übergeben sie der Polizei. Doch die Neugier packt die beiden Hobby Detektive und sie beginnen zu forschen wohin das Kind gehört.

Mit vielen aktuellen Bezügen zum Zeitgeschehen wird hier versucht ein Krimi zu konstruieren. Die Handlung gerät leider ziemlich in den Hintergrund und Tommi und Svetlana stolpern eher von einem Fettnäpfchen ins nächste. Der Schreibstil ist heiter, manchmal jedoch auch sehr an den Haaren herbeigezogen.

Ich habe mit mit Begeisterung die Kluftinger Romane der Autoren Volker Klüpfel / Michael Kobr gelesen die ich herrlich amüsant finde. Leider konnte mich dieser Einzelroman nicht so überzeugen und ich warte lieber auf einen neuen Band der Allgäu Krimis.

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Veröffentlicht am 18.04.2025

Dunkle Vergangenheit

Kummersee
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Auf der Suche nach einem Endlager für den Atommüll kommt Lena in ihre alte Heimat Horlow im Kreis Dannenberg zurück. Als Polizistin soll sie und ihr Kollege für die Sicherheit eines Vermessungsteams sorgen. ...

Auf der Suche nach einem Endlager für den Atommüll kommt Lena in ihre alte Heimat Horlow im Kreis Dannenberg zurück. Als Polizistin soll sie und ihr Kollege für die Sicherheit eines Vermessungsteams sorgen. Doch Lena möchte sich auch ihrer Vergangenheit stellen, als neunjährige waren sie bei einem verbotenen See baden doch Tom ertrank auf mysteriöse Weise. Lena war schwer traumatisier und sie und floh aus dem dunklen Ort so bald wie möglich.

Der Empfang des Teams wird von Protestaktionen begleitet und die Polizei hat alle Hände voll zu tun. Die Leute im Ort benehmen machen ihre Ablehnung deutlich. Einige Zeit später verschwindet einer der Vermesser und ruft erneut eine Hundertschaft an Einsatzkräften auf den Plan. Und was ist das, was eine alte Nachbarin Lena da erzählt? Lauert tatsächlich etwas böses in dem abgesperrten See?

Der Schreibstil ist sehr lebendig, die Personen, die Stimmung damals und heute werden gut eingefangen auch der historische Hintergrund. Allerdings ist der Verlauf der Geschichte etwas unglaubwürdig.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Wann werde ich sterben

Vorsehung
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Ein gewöhnlicher Flug von Sydney nach Hobbard. Die Passagiere sind angespannt da ein Kleinkind die ganze Zeit schreit, die Flugbegleiterin Allegra bemüht sich trotz schmerzendem Rücken es allen Recht zu ...

Ein gewöhnlicher Flug von Sydney nach Hobbard. Die Passagiere sind angespannt da ein Kleinkind die ganze Zeit schreit, die Flugbegleiterin Allegra bemüht sich trotz schmerzendem Rücken es allen Recht zu machen. Da steht eine alte Dame auf und geht langsam durch den Gang und bleibt bei jedem Gast stehen und verkündet das Todesdatum und die Ursache. Die Fluggäste nehmen das nicht richtig ernst und denken an ein Witz. Erst später fangen sie an darüber nachzudenken und versuchen der drohenden Todesursache aus dem Weg zu gehen. Doch kann man das? Was, wenn die Vorhersagen wahr sind? Als eine junge Frau tatsächlich ums Leben kommt beginnt das große Nachdenken über das eigene Leben und was man erreicht hat.

Mit jedem Kapitel geht es um einen Fluggast und sein Leben, dazwischen gibt es kurze Abschnitte die die Beweggründe der alten Dame, Cherry. Die Kapitel sind allgemein teilweise recht kurz und ohne Überschrift fällt einem der Perspektivwechsel nicht immer leicht.

Der Schreibstil ist ruhig, teilweise recht langatmig wie das Buch insgesamt ziemliche Längen aufweist. Da wäre weniger sicher mehr gewesen, so verliert sich die spannende Grundidee in einem langatmigen Roman ohne rechte Höhen und Tiefen.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Sommerabenteuer

FREI – Bester Sommer (FREI 1)
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Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration ...

Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration in dem kleine Ort Rottloch zu finden. Joshu hasst es, jedes Mal in der Schule der Neue zu sein und keine Freunde zu haben. Er zweifelt, dass sich jetzt daran etwas ändert. Doch diese Schule ist anders mit einer sehr jungen Schulleiterin wagen sie ein Experiment, die Jugendlichen sollen Tage allein im Wald verbringen und dort übernachten. Joshuas bunt zusammengewürfelte Gruppe marschiert los um an festgelegten Rastplätzen Übernachtungsmöglichkeiten und Lebensmittel zu finden. Die Jugendlichen müssen zusammenhalten und doch steht bald alles Kopf.

Ein gutes Buch für die Zielgruppe geeignet. Der Schreibstil ist einfach und man kann sich gut in die Gefühlswelt der 14-jährigen einfinden. Teilweise ein wenig sarkastisch und übertrieben um am Ende doch alles zu einem guten Ende zu bringen und Joshua gegenüber seiner Mutter aufbegehrt. Auch wenn ich der Zielgruppe längst entwachsen bin, hat mich das Buch gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

Sommerabenteuer

FREI – Bester Sommer (FREI 1)
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Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration ...

Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration in dem kleine Ort Rottloch zu finden. Joshu hasst es, jedes Mal in der Schule der Neue zu sein und keine Freunde zu haben. Er zweifelt, dass sich jetzt daran etwas ändert. Doch diese Schule ist anders mit einer sehr jungen Schulleiterin wagen sie ein Experiment, die Jugendlichen sollen Tage allein im Wald verbringen und dort übernachten. Joshuas bunt zusammengewürfelte Gruppe marschiert los um an festgelegten Rastplätzen Übernachtungsmöglichkeiten und Lebensmittel zu finden. Die Jugendlichen müssen zusammenhalten und doch steht bald alles Kopf.

Ein gutes Buch für die Zielgruppe geeignet. Der Schreibstil ist einfach und man kann sich gut in die Gefühlswelt der 14-jährigen einfinden. Teilweise ein wenig sarkastisch und übertrieben um am Ende doch alles zu einem guten Ende zu bringen und Joshua gegenüber seiner Mutter aufbegehrt. Auch wenn ich der Zielgruppe längst entwachsen bin, hat mich das Buch gut unterhalten.

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