Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Ja, es ist irgendwie trashy und sehr jugendlich - aber auf eine irgendwie doch ganz gute Art trashy.
Der Schreibstil ist gut, viel Humor ...
Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde. Ja, es ist irgendwie trashy und sehr jugendlich - aber auf eine irgendwie doch ganz gute Art trashy.
Der Schreibstil ist gut, viel Humor - wirklich ich musste ganz häufig lachen oder grinsen.
Die Entwicklung zwischen den beiden Protas war auch ganz cool, natürlich vorhersehbar und mit vielen Klischees aber doch ganz interessant und super umgesetzt.
Das Buch hatte für mich auch an den passenden Stellen genug Spannung und ich habe mich beim lesen nicht gelangweilt. Die Charaktere waren top gewählt und super beschrieben.
Ein für mich gelungener Reihenauftakt mit einem überraschenden Ende. Ich werde definitiv weiterlesen und hoffe, dass die Reihe irgendwann verfilmt wird. Ich könnte mir das wirklich richtig gut als Film vorstellen und würde das gerne mal als Film sehen
Oh man. Für mehr als 2,5 Sterne reicht es für mich nicht aus.
Ich hatte sehr große Vorfreude auf das Buch, große Erwartungen. Ich liebe (Liebes-)Geschichten, die mitten im Krieg spielen.
Aber das war einfach ...
Oh man. Für mehr als 2,5 Sterne reicht es für mich nicht aus.
Ich hatte sehr große Vorfreude auf das Buch, große Erwartungen. Ich liebe (Liebes-)Geschichten, die mitten im Krieg spielen.
Aber das war einfach nichts. Ich habe mich beim lesen des Buches zum Großteil einfach gelangweilt. Nicht immer, aber schon doch zu oft um zu sagen, dass ich dem Buch 3 Sterne geben könnte. Ich habe das Lesen nur wenig genießen können. Der Schreibstil war wechselhaft. Mal gut, mal nur ok. Der Briefwechsel zwischen den beiden Protagonisten war für mich super und das habe ich auch sehr genossen. Auch die Idee mit den magischen Schreibmaschinen ist einfach super. Ich mochte auch die Charaktere.
Dieser ganze Götterkram passt aber einfach nicht hier rein. Keine Ahnung. Das hat mich einfach gar nicht überzeugt. Ich fand das auch so unpassend. Man hätte die Geschichte easy einfach in der Zeit des WW1 spielen lassen können und dann trotzdem den Aspekt mit den magischen Schreibmaschinen einbauen können aber so hat es irgendwie gar nicht gepasst und war auch null überzeugend.
Die ganze Geschichte an sich hatte viel Potenzial. Nur leider finde ich, dass hier das Potenzial nicht ausgenutzt wurde.
Das Ende war teilweise vorhersehbar, teilweise überraschend.
Ich kann Band 2 der Westwell Reihe leider nicht mehr als maximal 2,5 Sterne geben.
Den Schreibstil fand ich nach wie vor gut. In diesem Band ist es allerdings vorgekommen, dass man mindestens 4 mal Kapitel ...
Ich kann Band 2 der Westwell Reihe leider nicht mehr als maximal 2,5 Sterne geben.
Den Schreibstil fand ich nach wie vor gut. In diesem Band ist es allerdings vorgekommen, dass man mindestens 4 mal Kapitel bzw. bestimmte Situationen 2 mal gelesen hat, einmal aus der Sicht von Jess und einmal aus der Sicht von Helena. Finde ich persönlich unnötig. Das hätte man sich sparen können.
Der Inhalt konnte mich allerdings bis auf paar wenige Stellen nicht packen. Ich hatte zwischenzeitlich auch überlegt abzubrechen.
Helena hat mich in Band 2 nur noch mehr angekotzt als schon in Band 1. In diesem Buch war sie noch schlimmer, kindischer, unerträglicher. Eine wirklich schwache Person. Auch dieses ganze Ermitteln war einfach irgendwie gezwungen und unnötig. Helena ist für mich eine Person ohne eigene Persönlichkeit und ohne eigenes Leben. Was ich gar nicht nachvollziehen kann, da ihre Schwester zu der sie so hochgeschaut hat ihr doch eigentlich genau vorgezeigt hat wie man leben sollte. Für sich, sein eigenes Ding durchziehen, auch wenn die Familie nicht hinter stehen sollte. Sie hat einfach kein eigenes Leben und lässt sich führen wie eine Marionette. Sei es das, dass sie sich die ganze Zeit dem Willen ihrer Eltern beugt oder auch ihren Studienwunsch. Ich bin überzeugt davon, dass Helena Tourismus nur deshalb studieren möchte (was ihr - ACHTUNG MINI SPOILER - von ihren Eltern nicht erlaubt wurde), weil ihre verstorbene Schwester mit ihr eine Touri-Agentur eröffnen wollte.
Ich kann auch gar nicht sagen wie oft ich den Satz "Sie ist eine Weston", "Wir sind die Westons", "So sind wir Westons", "Das bedeutet eine Weston zu sein" etc. lesen musste. Würg. Einfach nur jedes mal Augenrollen gehabt.
Über das ganze Buch über habe ich mir gedacht, dass Jess das Mädel einfach vergessen sollte. Dass er was besseres verdient als Helena und von ihr wegkommen sollte. Ich meine ganz ehrlich ? Ihre Familie interessiert sich einen scheiß für ihre Wünsche, Glück & für sie als Person - dennoch gibt sie Jess auf um ihre Familie wegen des Deals mit Trish nicht "zu ruinieren". Bullshit.
Band 3 habe ich noch nicht gelesen, aber nach Band 2 bin ich der festen Überzeugung, dass eine Dilogie hier völlig ausreichend wäre. Dieses Buch war einfach unnötig. Auch unnötig lang. Wenig spannendes. Nerviger Inhalt. Wenig Tiefe.
Schon am Anfang dachte ich mir: oh ne, das wird nicht meins. Die Protagonistin Olive hat mich gar nicht angesprochen und sofort abgeschreckt aufgrund ihrer Art. Dieses ...
2 Sterne?! Ja. And let me tell u why.
Schon am Anfang dachte ich mir: oh ne, das wird nicht meins. Die Protagonistin Olive hat mich gar nicht angesprochen und sofort abgeschreckt aufgrund ihrer Art. Dieses auf Krampf versuchen witzig und humorvoll zu sein, um die eigene Unsicherheit zu überspielen - kann ich gar nicht ab, komme auch überhaupt nicht damit klar. Finde ich super unangenehm und nervig. Vor allem weil ich finde, dass so ein Verhalten alles nur viel schlimmer macht und man erst recht offenbart, dass man unsicher ist.
Da das Buch aus der personalen Erzählperspektive geschrieben ist erfährt man somit nur was aus der Sicht von Olive (ihre Gefühle, Gedanken & co.) begleitet einen diese pseudo-lustige-Art das gesamte Buch und somit den Schreibstil.
ABER es wurde tatsächlich besser, vor allem der Inhalt hatte dazu beigetragen. Ich dachte wirklich das könnte so ein Comfort-Book für mich werden. Naja. So schnell wie es auch besser wurde, so schnell wurde es immer schlechter für mich. Ich habe schnell gemerkt, dass ich zunehmend gelangweilter bin und die Lust am lesen verliere. Meine Gedanken drifteten ständig ab, ich musste eine Seite teilweise ein drittes mal lesen, weil ich einfach nicht dabei war gedanklich.
Mit Olive konnte ich bis zum Schluss nicht ganz warm werden. Sie hat mich durchgehend genervt. Ich finde auch, dass sie bis zum Schluss ein sehr schwacher Charakter ist. Eine Entwicklung ihres Charakters gab es für mich nicht. Als ich dann mitten im Buch erfahren habe wie alt Olive (und Adam) ist bin ich fast vom glauben gefallen! 26!! Klar, ist das nicht alt ABER durch ihre Art bzw. so wie sie beschrieben wurde etc. habe ich sie auf vieeeel jünger geschätzt. Idk.
Das Buch war auch komplett durchschaubar. Don't get me wrong! Das ist nicht immer schlecht, wenn das drumherum irgendwie passt und ansprechend ist. So war es aber (für mich) nicht.
Und... Die Spicy Szene... Leute... Ich bin absolut nicht prüde und habe auch mit z.B vulgärer Sprache keine Probleme oder ähnliches, ich bin eigentlich für (fast) jede Spicy Szene zu haben.... Aber Hilfe... DAS WAR DAS CRINGESTE WAS ICH JEMALS GELESEN HABE WTF!!! Und dann war der Mist auch noch so extrem lang und ich kann sowas einfach nicht skippen!!! Das geht NICHT. Nein, nein, nein.
Overall ist es also ein Buch, welches ich NICHT empfehlen kann. Mit dieser Meinung gehöre ich aber (wie man deutlich hier auf Goodreads erkennen kann) zur Minderheit. But it's ok.
Schreibe ich Ali Hazelwood als Autorin deshalb ab? jaein. Nicht ganz. Ich kann mir auf jeden Fall nicht vorstellen ihre anderen Romance Romane zu lesen, ihrem Buch BRIDE gebe ich allerdings eine Chance, da das ja doch in eine andere Richtung geht. We will see.
"Welches Feuer auch immer wir in der Hölle entfacht hatten, es loderte jetzt noch heißer und tödlicher auf als zuvor. In diesem Moment wollte ich nichts mehr, als bei lebendigen Leib darin zu verglühen."
Das ...
"Welches Feuer auch immer wir in der Hölle entfacht hatten, es loderte jetzt noch heißer und tödlicher auf als zuvor. In diesem Moment wollte ich nichts mehr, als bei lebendigen Leib darin zu verglühen."
Das war wortwörtlich ein auf und ab mit dem Buch. & tbh hatte ich auch ganz große Hoffnung in das Buch, weil es so gefeiert wird. Aber gut... Meine Erfahrungen mit so krass gefeierten Büchern hätten meine Erwartungen unterschreiben sollen, da ich bislang bei fast keinem der krass gefeierten Bücher den Hype nachvollziehen konnte.
Ich fand das Buch nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Mir hat die Entwicklung zwischen Oraya und Raihn ganz gut gefallen. Generell mochte ich beide Protagonisten. Ich fand das Konzept des Buches und die Idee dahinter ganz interessant, aber irgendwie nicht ganz optimal umgesetzt... Zudem mochte ich persönlich die Szenen der Anfangsprüfungen nicht, das war einfach nicht so meins. Es hatte auch irgendwie allgemein ein bisschen was von "Die Tribute von Panem". Ist nicht ganz so meins.
Manchmal wurde das Buch auch einfach zu sehr in die Länge gezogen...
Die letzten ca. 200 Seiten haben das ganze Buch nochmal gut "gerettet. Auch wenn das Ende für mich nicht ganz überraschend kam, ich hatte schon mit so einem ähnlichen Ende gerechnet.
Trotzdem werde ich mir Band 2 zulegen und es lesen, da ich doch schon wissen möchte wie es weiter geht. Und wer weiß?? Vielleicht gefällt es mir ja besser.