nicht ganz so gut wie band 1
Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)Als Damians Hund Loki ihm entwischt, kann er kaum glauben bei wem er ihn wiederfindet. Plötzlich steht ihm Hazel gegenüber, die vor drei Jahren plötzlich verschwunden ist.
Während Hazel sich um ihren Großvater ...
Als Damians Hund Loki ihm entwischt, kann er kaum glauben bei wem er ihn wiederfindet. Plötzlich steht ihm Hazel gegenüber, die vor drei Jahren plötzlich verschwunden ist.
Während Hazel sich um ihren Großvater kümmert und ihm in der Buchhandlung hilft, treibt Damian sich bei Boxkämpfen herum. Zwischen Hazel und Damian knistert es, doch Damian kann Hazel nicht verzeihen und Hazel selbst hat Probleme die nicht nur sie selbst in Gefahr bringt.
Nachdem Band 1 für mich das erste Buch des Jahres war und gleich ein Highlight wurde, war ich gespannt wie Band 2 wird. Eben weil mir der Vorgänger so gut gefallen hat, hatte die Fortsetzung ein schweres Los und für mich kann es nicht mithalten.
Hazel ist wieder da. Vom Charakter mochte ich sie und ich war gespannt was es mit ihrem Verschwinden auf sich hat. Irgendwann hab ich mir gedacht um was es geht, so hätte ich mir etwas krasses vorgestellt. Im Vergleich zu Band 1 hat ein bisschen das spannende beziehungsweise mitreißende gefehlt. Zwar gab es durchaus Szenen die das Herz haben schneller schlagen lassen, aber der Twist kam ein bisschen zu kurz.
Damian mochte ich gerne. Mir haben die Szenen im Boxclub gut gefallen. Ich fand seine Geschichte, seinen Hintergrund toll beschrieben und haben seinen Charakter gut zur Geltung gebracht.
Mir gefällt der Schreibstil von Jennifer Bright richtig gut. Ich liebe es, dass es so viele Beschreibungen gibt, so dass man sich super in die Personen hineinversetzen kann. Ob es ums Boxen, Surfen oder Malen gibt, man hat das Gefühl man erlebt es und sieht die Farbe verlaufen und riecht den Ozean. Dass ich Band 1 besser fand, lag eher am Thema und ich hatte ein besseres Bild von den Charakteren hatte.