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Veröffentlicht am 04.05.2022

Tolles Fantasiebuch

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy)
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Solange Quinn sich erinnern kann, trägt sie im Nacken ein Tattoo. Woher sie es hat weiß sie nicht und auch die Bedeutung des verschlungenen Motivs ist ihr nicht bekannt. Auch ihre Adoptiveltern wissen ...

Solange Quinn sich erinnern kann, trägt sie im Nacken ein Tattoo. Woher sie es hat weiß sie nicht und auch die Bedeutung des verschlungenen Motivs ist ihr nicht bekannt. Auch ihre Adoptiveltern wissen nicht woher sie es hat.
Als sie an der Vancouver Island University beginnt und dort nach einem Job sucht, trifft sie auf Nathan, der ihr den Job vor der Nase wegschnappt. Quinn ist von Nate fasziniert und bald freunden sich die beiden an. Als sie mehr Zeit miteinander verbringen, kann Quinn die Anfälle und Visionen, die sie seit einiger Zeit quälen, nicht mehr geheim halten. Sie vertraut sich Nathan an und ahnt nicht, dass Nate eigene Geheimnisse mit ihrem zu tun haben.

Beim Stöbern hab ich dieses Buch gesehen und irgendwas kam mir bekannt vor. Kurz hab ich mir durchgelesen, um was es geht und dann wollte ich wissen was dahinter steckt. Das Buch lag ungewöhnlich kurz auf meinem SuB und nach dem lesen, hab ich gleich den zweiten Teil bestellt.
Gleich auf den ersten Seiten befand man sich in einer interessanten Szene, die mich schnell gefesselt hat. So kam ich gut ins Geschehen hinein und wollte weiterlesen.
Quinn mochte ich auf Anhieb gerne. Sie ist sympathisch und kreativ und möchte wissen woher sie stammt. Ständig fragt sie sich wer ihre Eltern sind woher ihr Tattoo stammt und wer denn bitte ein Kind tätowiert.
Auch Nathan mochte ich gerne. Es war toll, dass man auch aus seiner Perspektive lesen konnte, so kam man ihm und seiner Welt näher. Anfangs wird man etwas im dunkeln gelassen, wenn man in seinen Gedanken ist, da man nichts damit anzufangen weiß, aber das fand ich gar nicht schlimm. Im Gegenteil wollte ich schneller wissen was dahintersteckt und hab weitergelesen.
Auch Thomah gehörte zu meinen Lieblingsfiguren in dem Roman.
Ich mochte den Schreibstil gerne. Ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen und fand toll, dass das Buch in Vancouver spielt. Die Begriffe und die Welt in die uns die Autorin mitnimmt, wurde toll erklärt und beschrieben, so dass es Spaß gemacht hat darin einzutauchen.
Einzig die Erklärungen mitten im Buch, zwischen ein paar Kapiteln hätte ich nicht gebraucht, da es ausreichend erklärt wurde, aber gestört hat es mich nicht.
Da das Buch spannend endete und plötzlich alles drunter und drüber ging, freue ich mich auf Band 2.

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Veröffentlicht am 28.04.2022

Spannende Liebesgeschichte

Like Gravity
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Als Brooklyn Turner auf Finn Chambers trifft, muss sie sich fragen ob sie ihre Mauern sinken lassen kann. Ob es sich lohnt gegen die Anziehungskraft zwischen ihnen zu kämpfen.
Nachdem sie als Kind den ...

Als Brooklyn Turner auf Finn Chambers trifft, muss sie sich fragen ob sie ihre Mauern sinken lassen kann. Ob es sich lohnt gegen die Anziehungskraft zwischen ihnen zu kämpfen.
Nachdem sie als Kind den Mord an ihrer Mutter mitansehen musste, lässt die 20-jährige Brooklyn, genannt Bee, kaum einen Menschen emotional an sich heran. Abgesehen von ihrer besten Freundin und belanglosen One Night Stands, hat sie keinen Kontakt zu anderen.
Als sie wortwörtlich in Finn‘s Leben stolpert, kann sie es kaum erwarten von dem Idioten wegzukommen. Doch sie laufen sich immer wieder über den Weg und Finn scheint ihre abwehrende Art nicht zu verschrecken. Aber kann sie Finn vertrauen und es riskieren ihr Herz für ihn zu öffnen?

Durch Zufall hatte ich vor einiger Zeit das „Faded-Duett“ von Julie Johnson gelesen und absolut geliebt. Als „Like Gravity“ erschien, noch dazu mit diesem umwerfenden Cover, musste ich es haben. Ich war hab mich total drauf gefreut wieder ein Buch von der Autorin zu lesen.
Das Buch beginnt mit dem Prolog, in dem man etwas über Brooklyn‘s Vergangenheit erfährt. Nach und nach erfährt man mehr. Bee mochte ich von Anfang an. Obwohl sie niemanden an sich heran lässt, erschien sie mir nicht unnahbar. Sie wird als tolle, mutige junge Frau beschrieben, die ihren Weg geht.
Bees‘s beste Freundin Lexie, war mir nicht direkt unsympatisch, doch sie hatte nicht die Eigenschaften, die ich bei einer besten Freundin erwarten würde. Manchmal verhielt sie sich einfach nicht so, um ihrer Rolle als Freundin gerecht zu werden.
Finn war zuerst ein bisschen zu sehr Macho, wenn man das so sagen kann. Ich mochte seine leicht arrogante Art nicht. Ich hatte ein Bild von ihm in Kopf, das so gar nicht zu der Person passte, die danach beschreiben wurde. Irgendwann, zwischen all den Sprüchen, bin ich dann doch mit ihm warm geworden.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Leicht und flüssig zu lesen, mit genau der richtigen Menge an Beschreibungen. Es gab lustige und ernste Gespräche. Momente und Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Zudem gab es eine Wendung, von der man immer einen Happen zu lesen bekam, sodass man die richtigen Schlüsse ziehen konnte, bis es aufgelöst wurde. Es blieb bis zum Ende spannend, so dass die letzten Seiten nur so verflogen. Ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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Veröffentlicht am 22.04.2022

bester Teil der Reihe

Find me in the Storm
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Die junge und ausgeglichene Airin hat das B&B ihrer Mutter übernommen. Nach einem Streit zwischen ihrer Schwester und ihrer Mutter zieht letztere ins B&B, obwohl ihnen so die Einnahmen entgehen. Zu allen ...

Die junge und ausgeglichene Airin hat das B&B ihrer Mutter übernommen. Nach einem Streit zwischen ihrer Schwester und ihrer Mutter zieht letztere ins B&B, obwohl ihnen so die Einnahmen entgehen. Zu allen übel führt sich ihre Mutter unmöglich auf und vergrault die Gäste. Airin versucht ihre Mutter so gut es geht zu unterstützten und ihre Launen nicht persönlich zu nehmen. In ihr B&B kommt Leben, als der berühmte Fernsehmoderator Joshua Hayes bei ihnen einzieht. Der charmante junge Mann bringt Airin durcheinander, obwohl sie eigentlich genug um die Ohren hat. Und dann kommt Joshua mit einer Wette zu ihr, den perfekten Mann für sie zu finden.

Die Leuchtturm- Trilogie war ein auf und ab. Nachdem mich Teil 2 nur bedingt begeistern konnte, wollte ich Teil 3 eigentlich nur lesen um die Reihe zu beenden. Zum Glück hab ich mich dafür entschieden.
Airin mochte ich gerne, sie ist sympatisch und ich mochte wie sie das B&B leitet und auch mit schwierigen Gästen umgeht und alle liebevoll behandelt. Es war schön ins B&B einzuziehen und wieder ein bisschen Zeit in dem Ort zu verbringen. Anfangs ging mir Airins Mutter auf die Nerven, bis ich ihr Verhalten irgendwann ein bisschen verstehen konnte.
Zuerst war ich etwas skeptisch wegen des Fernsehmoderators, da ich dachte, dass mir das Thema nicht gefällt. Meine Bedenken waren jedoch völlig unbegründet, denn Josh war mir gleich sympathisch. Es war eigentlich gleich klar, dass er der perfekte Mann für Airin ist und er doch Dates für sie arrangiert. Ich war überrascht wie gut mir die Idee und die Dates gefallen haben. Es war mal ein bisschen etwas anderes und hat mich gut unterhalten.
Auch die Landschaft und natürlich der Leuchtturm hatten ihren Platz im Buch. So hat mir dieses Buch sehr viel besser gefallen als erwartet und ist für mich das Beste der Reihe.

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Veröffentlicht am 19.04.2022

Blood and Ash

Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen
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Poppy ist die Auserwählte, die Jungfräuliche. Die einzige die ihre Heimat retten kann. Laut Tradition muss sie sich verschleiern, nur wenige Personen dürfen ihr Gesicht sehen. Auch Gespräche oder Berührungen ...

Poppy ist die Auserwählte, die Jungfräuliche. Die einzige die ihre Heimat retten kann. Laut Tradition muss sie sich verschleiern, nur wenige Personen dürfen ihr Gesicht sehen. Auch Gespräche oder Berührungen sind ihr verboten. Um etwas zu erleben schleicht sie sich heimlich raus, ins Red Pearl, wo sie nur eine Maske trägt. Dort trifft sie auf Hawke, der etwas in ihr berührt. Als wenig später ihr Leibwächter ums Leben kommt, wird kein anderes als Hawke mit den goldenen Augen ihr neuer Leibwächter. Mit Hawke an ihrer Seite erwachen in Poppy die Sehnsüchte einer jungen Frau und schon bald riskiert sie nicht nur ihr Herz sondern auch ihr Leben.

Ich hab schon ein paar Reihen von Jennifer L. Armentrout gelesen und Blood ans Ash ist mir schon einige Male, aufgrund des Covers aufgefallen.
Der Roman ist eher High Fantasy, was normalerweise nicht mein Lieblingsgerne ist, da ich JLA‘s Bücher und Schreibstil gerne mag, hab ich dem Buch doch eine Chance gegeben.
Ich hab gut ins Buch hineingefunden und es wurde langsam und gut erklärt wie die Welt funktioniert. Einige Fragen blieben dennoch offen, so hab ich mich eine Weile gefragt was genau auf der Mauer passiert.
Die ersten 200 Seiten haben sich gezogen und ich dachte, wenn es so weitergeht, bleibt es bei einem Band. Es ging so langsam voran, dass es ewig gedauert hat, bis alles passiert war, das man im Klappentext erfuhr.
Poppy mochte ich gerne. Durch ihren Wunsch ein normales Leben zu führen, kann man mit ihr mitfühlen. Auch wenn ihr kaum etwas erlaubt ist, wird es nicht langweilig. Poppy wurde gut beschrieben und ich hatte ein Bild von ihr vor Augen.
Auch Hawke mochte ich gerne. Sein Geplänkel mit Poppy und einfach seine Art, die sarkatischen Sprüchen, haben ihn sympatisch gemacht. Das ganze Buch über fand ich ihn toll, bis es sich gegen Ende gewendet hat.
Es gab überraschende Wendungen, manchmal Kapitel die sich gezogen haben und am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. So werde ich den nächsten Teil auch lesen müssen.

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Veröffentlicht am 11.04.2022

Nicht ganz so gut wie Teil 1

Swimming in Light
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Ruffian lebt mit seiner Mutter in Zelten auf der Straße, ein anderes Leben kennt er nicht. Als sie stirbt möchte er seine Mutter ehren und sich an das halten was sie ihn gelehrt hat. Sie hat sich um die ...

Ruffian lebt mit seiner Mutter in Zelten auf der Straße, ein anderes Leben kennt er nicht. Als sie stirbt möchte er seine Mutter ehren und sich an das halten was sie ihn gelehrt hat. Sie hat sich um die anderen Obdachlosen gekümmert und dafür gesorgt, dass alles gerecht zuging. Ruffians Ziel ist es seine Leute aus der Armut zu holen, koste es was es wolle. So macht er sich auf die Suche nach seinem Halbbruder Gaze, der bei den wohlhabenden Burathons lebt. Dort trifft er auf Teddi, die sein Herz schneller klopfen lässt. Auch wenn ihm Teddi wichtig ist, so hält er an seinem Plan fest, auch wenn der alles zerstören wird.

Als Band eins mir so gut gefallen hat, dass es das Monatshighlight März wurde, hab ich nicht lange gewartet und Band 2 gelesen. Ich hatte gehofft Gaze und Pixies Geschichte weiterzuverfolgen und war dann überrascht, dass es um neue Protagonisten geht.
Mit Ruffian hat man einen neuen Protagonisten, der mir fast so gut gefallen hat wie Gaze. Ich mochte seinen Charakter, seinen Mut und wie er für andere da ist. Die Art wie er lebt und aufwuchs war etwas neues für mich, etwas, worüber ich selten in einem YA/NA Buch gelesen habe. So hat man seine Welt kennengelernt, und auch die Vorurteile und Probleme. Mir hat es gut gefallen wie er und seine Comunity beschrieben wurde. Während des ganzen Buches mochte ich ihn und hab gehofft, dass alles gut wird.
Teddi mochte ich auch gerne. Sie tut viel für ihre Mitmenschen und hat „Meine Party“ für kranke Menschen ins Leben gerufen. Ich fand toll wie diese Party und ihre Arbeit mit eingebunden wurden und man auch darin einen Einblick bekam.
Die ganze Geschichte über hofft man dass Ruffian sich richtig entscheidet, so dass es Spannung gab, aber es war nicht ganz so spannend wie Band 1. Trotzdem hat es mir gut gefallen und ich hab es gerne gelesen.

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