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Veröffentlicht am 12.02.2021

Ein absolutes Highlight

Don't HATE me
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Nachdem Lyall sie belogen hat, will Kenzie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Doch als Theodora Henderson ihr einen Job auf Korfu anbietet, kann sie diese einmalige Gelegenheit einfach nicht ablehnen. Als ...

Nachdem Lyall sie belogen hat, will Kenzie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Doch als Theodora Henderson ihr einen Job auf Korfu anbietet, kann sie diese einmalige Gelegenheit einfach nicht ablehnen. Als sie auf dem Hotelgelände ankommt trifft sie auf Lyall, der ebenfalls für seine Mutter arbeitet. Kenzie versucht Lyall auf dem Gelände so gut es geht aus dem Weg zu gehen, doch dann muss Theodora auf eine andere Baustelle und überträgt Lyall die Verantwortung und so laufen sich Kenzie und Lyall öfter über den Weg als gewollt. Obwohl Kenzie nichts mehr mit Lyall zu tun haben will, scheint das Schicksal andere Pläne zu haben.

Nach dem spannenden Ende vom ersten Band musste ich ganz schnell den nächsten Teil lesen. Anfangs hab ich Schottland ein wenig nachgetrauert, bin dann aber schnell in die Geschichte und den neuen Handlungsort eingetaucht, so dass mir das auch gefallen hat.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Ich bin in das Buch eingetaucht, hatte Bilder von der Umgebung, den Gebäuden und den Protagonisten im Kopf, es ist einfach richtig gut geschrieben. Es ist so locker geschrieben, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Kenzie und Lyall als Hauptpersonen, was soll ich sagen?! Lyall hat seine Fehler, Ecken und Kanten, und genau deswegen ist er ein so toller Protagonist mit Bookboyfriend Potenzial. Genau so toll ist auch Kenzie, die weiß was sie will und sich nicht unterkriegen lässt.
Da Lena Kiefer ein Händchen für (richtig fiese) Cliffhanger hat endet auch dieses hier richtig spannend, ich wollte wissen wie es weitergeht und dann hört das Buch einfach auf!
Aber genau das macht für mich ein richtig gutes Buch aus, dass man mitfiebert, die tollen, sympathischen Charakter und auch der Handlungsort. Bei Don‘t hate me hat einfach alles gestimmt und ich freue mich auf den dritten Teil.

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Veröffentlicht am 05.02.2021

Reread

Nach dem Sommer
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Grace liebt es die Wölfe im Wald zu beobachten, besonders ein Wolf mit gelben Augen hat es ihr angetan. Der Wolf der sie vor Jahren gerettet hat. Doch die Leute aus Mercy Falls haben Angst vor den Tieren ...

Grace liebt es die Wölfe im Wald zu beobachten, besonders ein Wolf mit gelben Augen hat es ihr angetan. Der Wolf der sie vor Jahren gerettet hat. Doch die Leute aus Mercy Falls haben Angst vor den Tieren und eröffnen die Jagt auf sie. Grace setzt alles daran die Jäger aufzuhalten, was sie auch schafft, doch dann liegt ein verletzter Junge mit einer Schusswunde auf ihrer Veranda. Schnell findet sie heraus, dass der Junge und ihr Wolf ein und derselbe sind. Doch je näher der Winter rückt desto mehr droht Sam sich zu verlieren und das endgültig.

Seit Jahren bezeichne ich die Nach dem Sommer Reihe als einer meine absoluten Favoriten, konnte mich aber nicht mehr wirklich an die Geschichte erinnern. Als mein SuB geschrumpft war, dachte ich, jetzt ist der Zeitpunkt es nochmal zu lesen. Anfangs konnte ich mich an die eine oder andere Szene erinnern, dann liess mein Gedächtnis dann doch im Stich. Es war also die Richtige Entscheidung das Buch nochmal zu lesen.
Zur Geschichte. Ich kann verstehen, dass ich das Buch damals so geliebt habe. Anfangs dachte ich noch, mittlerweile gibt es bessere Fantasie Bücher, doch dann hat es Klick gemacht und ich hab wieder verstanden warum ich die Geschichte um Grace und Sam so mochte.
Ich mochte die beiden sehr gerne als Protagonisten und bin leicht ins Buch eingetaucht. Es gab ein paar wenige Stellen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, aber das fällt nicht ins Gewicht. Da das Buch mitten in der Geschichte aufhört, werde ich bald den zweiten Teil lesen.

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Veröffentlicht am 02.02.2021

Ein unglaubliches Buch, Highlight

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Als Teenager ist Eleanor ein echter Bücherwurm und verzieht sich auch auf Partys am liebsten mit einem Buch in eine Ecke. Mit dem attraktiven Greyson East ist sie befreundet, doch sie sind nicht zusammen, ...

Als Teenager ist Eleanor ein echter Bücherwurm und verzieht sich auch auf Partys am liebsten mit einem Buch in eine Ecke. Mit dem attraktiven Greyson East ist sie befreundet, doch sie sind nicht zusammen, sie sind einfach nur sie beide. Es scheint als seien die beiden füreinander bestimmt, doch das Schicksal hat andere Pläne und so verlieren sich die beiden aus den Augen und der Kontakt bricht ab. 16 Jahre später tritt Eleanor ihren neuen Job als Nanny bei einer reichen Familie an, sie soll die zwei Kinder eines Witwers betreuen. Sie ahnt nicht, dass es sich dabei um Greyson handelt und dass aus dem Jungen ein Mann geworden ist, der eiskalt und einsam ist. Doch ab und zu blitzt der Junge von früher durch und sie weiß, dass es sich um ihn zu kämpfen lohnt.

Die Bücher von Brittainy C. Cherry sind einfach immer ein Highlight, so auch dieses. Ich hab einfach jede Seite- jede Zeile geliebt, anders kann ich es nicht ausdrücken. Seit ich das Cover und den Inhalt der englischen Ausgabe gesehen habe, musste ich es haben.
Von der ersten Seite an hab ich die Geschichte weggesuchtet und mich in Eleanor und Greyson vertieft. Die zwei und ihre Familie sowie ihr Schicksal haben mich in ihren Bann gezogen und berührt. Mit Eleanor hab ich mich verbunden gefühlt, ihre Liebe zur Literatur machte es leicht sie zu mögen. Greyson ist zwar eine kalte Persönlichkeit, aber trotzdem absolut liebenswürdig und ein toller Protagonist. Auch seine beiden Töchter waren tolle Persönlichkeiten und machen eine Wandlung durch, die einfach unglaublich ist. Es gab unzählige Seiten bei dem ich mir Sachen markieren wollte. Auf manchen Seiten hab ich auf den ersten, oberen Zeilen gelacht und am unteren Ende geweint. Brittainy Cherry kann einfach mit Worten umgehen. Jeder Satz ist ein Highlight. Ihr Schreibstil, ihre Figuren und deren Schicksal gehen einem unter die Haut und verwandeln ein Buch in ein Highlight. Zusammen mit dem Humor und den Harry-Potter-Anspielungen und den Protagonisten ist das Buch ein absolutes Highlight.

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Veröffentlicht am 30.01.2021

Ein Black Dagger wie ich ihn mag

Schwur des Kriegers
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Boone hatte nie ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, das ändert sich auch nicht als dieser stirbt. Die Zeremonien danach zieht er durch, aber eher weil er es muss, als dass er wirklich geistig anwesend ...

Boone hatte nie ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, das ändert sich auch nicht als dieser stirbt. Die Zeremonien danach zieht er durch, aber eher weil er es muss, als dass er wirklich geistig anwesend ist. Kurz darauf wird er Butch, dem Ex-Cop zugeteilt und soll ihm helfen einen Serienkiller zu finden, der junge Frauen getötet hat. Während der Ermittlungen treffen Butch und Boone auf Helania, die ebenfalls auf der Suche nach dem Mörder ihrer Schwester ist. Vom ersten Augenblick an wird Boone von Helania angezogen, doch können er und Butch ihr vertrauen, oder hat sie vielleicht etwas mit den Morden zu tun?

Vor Ewigkeiten hab ich den dritten Teil der Spinn-Off Reihe gelesen und konnte mich nicht mehr wirklich erinnern, welche Personen schon mal vorkamen und welche neu sind. Doch egal ob neu oder bekannt, ich mochte es die beiden Hauptcharaktere kennenzulernen. Beide fand ich gut gelungen und haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen. Auch, dass Butch, den man schon länger kennt und andere Brüder dabei waren, fand ich richtig toll und hat mir dieses Black-Dagger-Feeling gegeben, das ich in den neusten Bücher der Reihe vermisst habe.
Durch die Ermittlungen hat das Buch einen Hauch von einem Thriller bekommen, was ich richtig toll fand.
Vom Schreibstil her fand ich es ebenfalls viel angenehmer zu lesen, als die letzten Black-Dagger Bände. Ich kam leicht ins Buch hinein und konnte mir leicht alles vorstellen, manches sogar etwas zu lebhaft. Es war detailliert, aber nicht zu viel, einzig auf einer Seite wurden Details über ein Auto breitgetreten, mit denen ich null anfangen konnte. Es handelte sich um Details über einen Motor, die nichts zur Geschichte beitrugen und einfach nur die Seite füllten. Da wäre es schöner gewesen es wäre kürzer und für Laien verständlicher gewesen.

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Veröffentlicht am 25.01.2021

Leichte Lektüre für Zwischendurch

Time to Love – Tausche altes Leben gegen neue Liebe
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Nachdem Leena eine wichtige Präsentation in ihrem Job vermasselt hat, verordnet ihre Chefin ihr einen bezahlten Urlaub, damit sie sich erholen kann. Doch Leena ist jemand der absolut nicht stillstehen ...

Nachdem Leena eine wichtige Präsentation in ihrem Job vermasselt hat, verordnet ihre Chefin ihr einen bezahlten Urlaub, damit sie sich erholen kann. Doch Leena ist jemand der absolut nicht stillstehen kann, noch dazu kommt, dass sie dann an ihre verstorbene Schwester denkt. Um sich abzulenken besucht sie ihre Großmutter Eileen auf dem Land. Eileen ist Ende 70 und wünscht sich einen neuen Mann an ihrer Seite, doch im Dorf lässt sich kein Kandidat finden. Den beiden kommt die Idee ihre Leben zu tauschen, Leena wohnt im Haus ihrer Oma, mit deren Handy und so gut wie ohne Internet, während Eileen sich im Online Dating und ins Londoner Leben stürzt.

Ich hab bereits ein Buch von der Autorin gelesen und als mir dieses in die Hände fiel und ich mir durchgelesen habe, um was es ging, dachte ich, ich versuch das Buch. Die Idee fand ich interessant und konnte mir nicht wirklich vorstellen was mich in dem Buch erwartet.
Eileen war mir von Anfang sympathischer als ihre Enkelin. Sie ist die nette, für ihr Alter fitte Großmutter, die mit den kleinen Dingen des Alltags ihre Problemchen hat. Die Gläser die nicht aufgehen wollen oder Nachbarn die unangemeldet vor dem Fenster stehen. Ansonsten ist sie ziemlich engagiert in der Gemeinde, manchmal so sehr, dass ich es fast zu viel fand für eine 79-Jährige. Leena fand ich zu Beginn etwas anstrengender und mit ihrer Art fast nervig. Nach und nach hat sich das dann aber gebessert. Die Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch und haben mir auch alle gefallen.
Für zwischendurch hat mir das Buch gut gefallen. Hier und da hätte ich mir mehr Spannung gewünscht, da alles ziemlich ruhig blieb. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen.

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