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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2019

Rotkäppchens neue Geschichte

Die Luna-Chroniken 2: Wie Blut so rot
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Seit zwei Wochen ist Scarletts Großmutter schon verschwunden, ob entführt oder abgehauen weiß keiner. Die Leute halten sie für verrückt, aber Scarlett will die Suche nach ihrer Großmutter nicht aufgeben ...

Seit zwei Wochen ist Scarletts Großmutter schon verschwunden, ob entführt oder abgehauen weiß keiner. Die Leute halten sie für verrückt, aber Scarlett will die Suche nach ihrer Großmutter nicht aufgeben und begibt sich selber auf den Weg. Unterwegs trifft sie auf Wolf, einem attraktiven jungen Straßenkämpfer. Sie ist fasziniert von ihm und teilt seine Meinung zu Cinder. Doch kann sie ihm vertrauen?

Ich war sehr auf den zweiten Band gespannt und wollte wissen wie es weitergeht. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass alte Charaktere so sehr in diesem Buch eingebunden werden. Es hat mir gut gefallen mich noch nicht von Cinder verabschieden zu müssen. Anfangs fand ich Teil 1 besser, aber nach und nach bin ich in die Geschichte reingekommen und es wurde immer besser und interessanter. Scarlett fand ich als Charakter toll und auch Wolf hat einen frischen, etwas raueren Wind in die Geschichte gebracht. Je weiter ich gelesen habe, desto besser wurde es und es konnte mich richtig begeistern und ich freue mich nun sehr auf Teil 3.

Veröffentlicht am 25.10.2019

Gut, aber nicht perfekt

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Averys Ehe ist gescheitert und nun zieht sie sich zusammen mit ihrer autistischen Tochter in Redwood zurück. Sie ist noch nicht lange im Ort, als sie einen verletzten Hund findet, den sie in die Tierarztpraxis ...

Averys Ehe ist gescheitert und nun zieht sie sich zusammen mit ihrer autistischen Tochter in Redwood zurück. Sie ist noch nicht lange im Ort, als sie einen verletzten Hund findet, den sie in die Tierarztpraxis der O‘Gradys bringt. Dort trifft sie auf den gut aussehenden Tierarzt Cade. Ihr erstes
Zusammentreffen läuft nicht ganz reibungslos und Avery hat außerdem keine Lust mehr auf eine Beziehung. Doch in dem kleinen Ort läuft alles etwas anders als Avery es gewohnt ist.

An der Redwood Reihe kam man ja einfach nicht vorbei, gefühlt jeder hat es gelesen. Irgendwann hat der Hype mich dann auch gepackt und ich wollte wissen, was dahinter steckt. Den Anfang fand ich recht gut und ich konnte mir das Städtchen, die Praxis und die Personen gut vorstellen. Hailees Krankheit fand ich auch gut eingearbeitet und auch die Arbeit in der Praxis war realistisch beschrieben. Überwiegend hat mir das Buch gefallen, es gab ein paar Stellen, zwei oder drei, die mir nicht gefallen haben, aber das macht nichts. Mit den letzten 50 Seiten hab ich mich schwergetan, da die Geschichte immer so ruhig war und es keinen wirklichen Höhepunkt gab. Die letzten Kapitel haben es dann aber aber rausgerissen und nun brauch ich doch den nächsten Teil.

Veröffentlicht am 19.10.2019

Auftakt einer guten Hexenreihe

Clans of London, Band 1: Hexentochter
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Als Caroline auf Ash trifft, hat sie keine Ahnung, dass sie eine Hexe ist. Als er es ihr eröffnet, glaubt sie ihm zuerst nicht, doch es ist eine Erklärung für ihre Kopfschmerzen und die unerklärlichen ...

Als Caroline auf Ash trifft, hat sie keine Ahnung, dass sie eine Hexe ist. Als er es ihr eröffnet, glaubt sie ihm zuerst nicht, doch es ist eine Erklärung für ihre Kopfschmerzen und die unerklärlichen Dinge, die ihr zugestoßen sind. Doch als wäre es nicht genug, dass sie eine Hexe ist, kommt noch hinzu, dass ihre Magie nie aktiviert wurde, da sie in Heimen aufgewachsen ist und sie ihre Eltern nicht kennt. Um ihre Magie zu aktivieren braucht sie jedoch die Magie ihrer Eltern und das vor ihrem 18. Geburtstag, den sonst stirbt sie.

Hexengeschichten hab ich noch nicht so viele gelesen, deswegen bin ich froh, dass mir Clans of London so gut gefallen hat. Ich war schnell in der Geschichte drin und mochte Caroline und Ash sehr gerne, Caroline ist eine unabhängige, starke Protagonistin, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Ich konnte mir die Geschichte gut vorstellen und fand auch die Idee mit den Clans und der Prophezeiung toll. Den Schreibstil fand ich auch toll und die Umgebung und London hab ich mir gut vorstellen können. Auch das Ende war gut beschrieben, spannend und hat so geendet, dass man unbedingt weiterlesen möchte.

Veröffentlicht am 09.10.2019

Cinderella mal anders

Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
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Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer Stiefmutter, was nicht so einfach ist, denn sie ist nicht willkommen, aber Cinder lässt sich davon nicht unterkriegen. Cinder ist auch eine bekannte Mechanikerin, ...

Cinder lebt mit ihren Stiefschwestern bei ihrer Stiefmutter, was nicht so einfach ist, denn sie ist nicht willkommen, aber Cinder lässt sich davon nicht unterkriegen. Cinder ist auch eine bekannte Mechanikerin, mit ihrem Lohn bringt sie die Familie durch. Eines Tages taucht Prinz Kai in ihrer Werkstatt auf und bittet sie um Hilfe. Außerdem tauchen immer mehr Gerüchte auf, dass die Königin von Luna sie besuchen wird.

Anfangs war ich nicht sicher ob mir das Buch gefallen wird, weil es es nicht so ganz mein Genre ist. Der Schreibstil hat mir von Anfang an jedoch gut gefallen, sodass das den Ausgleich gemacht hat. Ich mochte die Protagonisten und die Neuinterpretation des Märchens. Anfangs konnte ich mit dem Begriff Cyborg nicht wirklich viel anfangen, aber nach und nach ging es. Die Geschichte spielt im Asiatischen Raum, was mich etwas verwirrt, da ich Cinderella eher als europäische Geschichte sehe, etwas mehr asiatische Kultur hätten es sein können, aber das ist eher Nebensache. Die Story hat mir gut gefallen und als ich in der Geschichte drin war, hab ich gerne drin gelesen und das Ende hat mir wirklich gut gefallen.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Hat mir besser gefallen als gedacht

Kein Rockstar für eine Nacht
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Evelyn wacht am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag in einem Hotelzimmer auf. Auf dem Po hat sie ein frisches Tattoo und an der Hand einen Ring. Es stellt sich heraus, dass sie geheiratet hat ...

Evelyn wacht am Morgen nach ihrem einundzwanzigsten Geburtstag in einem Hotelzimmer auf. Auf dem Po hat sie ein frisches Tattoo und an der Hand einen Ring. Es stellt sich heraus, dass sie geheiratet hat und zwar nicht nur irgendjemand, sondern David Ferris, Gitarrist der Rockband Stage Dive.

Ich bin positiv überrascht von diesem Buch. Es war leicht zu lesen und sie zweite Hälfte hab ich fast in einem Rutsch gelesen und am Ende musste ich wissen wie es ausgeht.Die Geschichte selbst hat mir besser gefallen als gedacht. Die Band mochte ich gerne und es erfüllte sich so ziemlich jedes Cliche, das man über Rockstars hört. Evelyn fand ich auch toll. Manchmal ging mir ihre Beziehung etwas zu schnell, aber gestört hat es nicht wirklich. Am Ende war auch eine Szene, die ich nicht nachvollziehen konnte, aber insgesamt war das Buch gut.