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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.06.2019

Bewegend, mutig, gefühlvoll. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt! Definitiv wahr!

My First Love
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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Zwischen all der Fantasy, den Dystopien und Krimis bzw. Thrillern, tut so ein jugendlicher Liebesroman mal ganz gut. Man kann sich so super gut darun verlieren und ...

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Zwischen all der Fantasy, den Dystopien und Krimis bzw. Thrillern, tut so ein jugendlicher Liebesroman mal ganz gut. Man kann sich so super gut darun verlieren und ich erkenne mich darin meist so wieder, dass ich mich gerade bei diesem Roman mega auf die Wandlung in der Geschichte gefreut habe.

Mein Fazit:

Menschen sind da, dann gehen sie wieder. Wie im Kino, manche Plätze sind immer voll und hinterlassen eine mega Lücke, wenn sich sich leeren, manche werden andauernd neu besetzt. Menschen verschwinden noch während des Films, andere bleiben bis zum Ende. (indirektes Zitat <3)

Cassidy möchte eigentlich niemanden an sich heran lassen – daher war es irgendwie sehr offensichtlich, dass es im Laufe des Buches doch passiert. Jedoch war es nicht vorhersehbar, wie das passiert und vorallem: mit wem. Klar, wenn man dann schon ein wenig weiter in der Geschichte drin war und vielleicht auch einigen schon am Anfang, da war dann klar, wer es sein wird und ein bisschen waren auch die Schwierigkeiten offensichtlich. Doch irgendwie hat mich die Geschichte dennoch gefesselt und berührt.

Die Emotionen, welche Cassidy nun wohl nicht mehr verleugnen und unterdrücken kann, werden so wunderbar beschrieben, dass ich wirklich das Gefühl hatte, selbst zu fühlen. Auch Lorn, Theo und Colton sind mir im Laufe der Geschichte so ans Herz gewachsen, dass ich verdammt traurig war, als ich die letzten Seite beendet hatte. Doch: Es gibt einen zweiten Band. Dieser kommt im August – da bin ich leider noch nicht wieder in Deutschland, also muss ich mich wohl oder übel bis Oktober gedulden, aber: Ich werde diesen zweiten Band (über Lorn) DEFINITIV lesen!

Veröffentlicht am 18.06.2019

Eine schöne Geschichte über die verbotenen Machenschaften einiger Herrn und der unbändigen Kraft und dem Mut, den Liebe uns gibt.

Herz aus Gold und Asche
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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Sich zwischen dem eigenen Bruder und der großen Liebe zu entscheiden, erschien mir schwer. Auch die etwas mysteriöse Beschreibung, worum es genau geht, hat mich sehr ...

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Sich zwischen dem eigenen Bruder und der großen Liebe zu entscheiden, erschien mir schwer. Auch die etwas mysteriöse Beschreibung, worum es genau geht, hat mich sehr neugierig gemacht. Die Vermischung von Forschung und Fantasie klang vielversprechend.

Mein Fazit:

Direkt zu Beginn wird der Leser in Elins Welt geworfen. Zwischen dem krebsranken Bruder, der Tante, welche sich seit dem Tod der Eltern um sie kümmert und dem Wunsch, selbst irgendwann etwas bewirken zu können, trifft sie auf das Jobangebot der Firma, bei welcher auch ihr Vater gearbeitet hatte. Sie manövriert sich damit direkt hinein in das Abenteuer ihres Lebens.

Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig und auch die Orte und Welten wurden super anschaulich beschrieben. Ich konnte mir alles schön vor meinem inneren Auge vorstellen – das gefällt mir gut!

Die Liebe, welche sich entwickelt, wirkt realistisch im Ablauf, sodass man nicht das Gefühl hat, dass Elin sich naiv in irgendwas hineinwirft. Sie wirkt als Person gefestigt und besonders bedacht darauf, das Richtige für alle zu tun. Das merkt man die gesamte Geschichte über, abgesehen von den Rettungsaktionen ihres Bruders oder ihrer großen Liebe. Da kann man schon mal den Eindruck bekommen, dass sie zwar versucht, die Erwachsene zu mimen, doch ab und zu noch die naive junge Frau zum Vorschein kommt.

Im Gesamten finde ich die Geschichte echt gut, nur ein wenig verwirrend, was die Verschwörungskonstellation angeht. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Klarheit (oder passend zum Thema: eine große Verwirrung) gewünscht. Daher bekommt „Herz aus Gold und Asche“ nicht die volle Punktzahl, ist aber definitiv sehr lesenswert!

Veröffentlicht am 16.06.2019

ein typischer Fitzek: GRANDIOS!

Der Insasse
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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Wenn ich einen Autor nennen müsste, bei dem ich jedes Buch verschlinge, dann ist es Sebastian Fitzek. So musste ich natürlich auch „den Insassen“ Teil meiner Lesewelt ...

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Wenn ich einen Autor nennen müsste, bei dem ich jedes Buch verschlinge, dann ist es Sebastian Fitzek. So musste ich natürlich auch „den Insassen“ Teil meiner Lesewelt werden lassen!

Mein Fazit:

Zu Beginn der Geschichte wirkte das Szenario wie immer „normal“ – keine Verschwörungen und keine irrationalen Handlungen. Doch wie eigentlich in jedem Fitzek-Buch, wird die eine oder andere Person früher oder später etwas total Undurchschaubares und zumeist Irrationales tun, was sie entweder in tödliche Gefahr oder in irgendwelche komischen Situationen hinein manövriert.

So auch dieses Mal. Max Vater will um alles in der Welt herausfinden, was mit seinem Sohn passiert ist. Dafür muss er sich jedoch einweisen lassen, um mit dem Entführer und / oder Mörder seines Sohnes zu sprechen.

Als wäre das noch nicht irre genug, passieren nun im Rahmen der Anstalt noch die diffusesten Dinge und jeder steckt wohl hinter seiner eigenen kleinen Verschwörung.

Wie immer nimmt Fitzek uns mit in seine kleine, jedoch auch ein wenig irre, Welt im Kopf der verschiedenen Protagonisten. Wie immer hat man als Leser eine Vorahnung, die bestimmt hundertmal über den Haufen geworfen wird um dann am Ende ein ganz anderes Ergebnis zu provozieren.

Genau das liebe ich jedoch an Fitzek-Krimis/Thriller: Man weiß nie, wirklich nie, was man da „gekauft“ hat. Bisher konnte ich bei keinem seiner Bücher das Ende vorhersehen und das macht sie für mich so mega interessant. Auch die Tatsache, dass man wirklich tief im Buch versinkt, macht die Bücher für mich, trotz ihrer oftmaligen Grausamkeit, immer wieder perfekt. Daher wie eigentlich immer 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 12.06.2019

Für mich war der Start der Serie ein voller Erfolg, also auch volle Punktzahl!

Freak City / Hexenkessel
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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Von Martin Krist konnte ich bereits den Kriminalroman „Böses Kind“ lesen und mochte seine Art, den Leser zu fesseln auf Anhieb. Die Idee einer kleinen Serie, hat mich ...

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Von Martin Krist konnte ich bereits den Kriminalroman „Böses Kind“ lesen und mochte seine Art, den Leser zu fesseln auf Anhieb. Die Idee einer kleinen Serie, hat mich auch gereizt…

Mein Fazit:

Im Vergleich zu den Romanen um Frei, muss ich sagen, war Freak City ein wenig durcheinander. Doch, das ist definitiv kein Nachteil. Ich fand dieses kleine Durcheinander mit dem Charakterwechsel und den unterschiedlichen Settings für die Story verdammt passend. Die Verstricktheit wird angedeutet, verfestigt und am Ende bewiesen. Als Leser weiß man intuitiv, dass alles irgendwie miteinander zusammenhängt, doch man weiß nicht, wie.

Die Story war sehr kurzweilig und ich muss definitiv ein „Bitte nicht stören“-Schild für die nächsten Teile der Freak City-Reihe an meiner Tür anbringen. Das Ende war nochmal so verdammt spannend, dass man mich da eigentlich nicht hätte stören dürfen…

Für mich war der Start der Serie ein voller Erfolg, also auch volle Punktzahl!

Veröffentlicht am 03.06.2019

Wow. Das beschreibt es – glaub ich – am Besten. Meine Gefühle sind mega Achterbahn gefahren – positiv versteht sich!

Du bringst mein Leben so schön durcheinander
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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Nach Wochen voller Krimis und Dystopien und Fantasyromanen, dürstete es mir nach einer stink-normalen Liebesgeschichte. Jedoch nichts, wo man von vorneherein weiß, ...

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Nach Wochen voller Krimis und Dystopien und Fantasyromanen, dürstete es mir nach einer stink-normalen Liebesgeschichte. Jedoch nichts, wo man von vorneherein weiß, dass das arme Mauerblümchen den reichen Superstar abbekommt. Das Buch über Gideon und Ava versprach tiefgründiger zu sein…

Mein Fazit:

Gideon und Ava könnten unterschiedlicher nicht sein. Leise, verträumt, Gedichte schreibend – wild, rebellisch, verletzt. Doch irgendwie treffen diese beiden Welten aufeinander. In einem Durcheinander aus positiver und negativer Nähe, bermeken beide, dass der jeweils andere ihnen gut tut. Die Freundschaft entwickelt sich weiter. Immer weiter. Die Gefühle werden unaufhaltsam, doch auch das Leben läuft einfach weiter und wartet nicht darauf, beide an ihren Punkten abzuholen.

Die Geschichte beschreibt das Leben zweier Jugendlicher, welche durch Schicksalsschläge durch gute und auch durch weniger gute Tage gehen müssen. Es beschreibt, wie das Leben einfach weiterläuft, nur weil man selbst die Zeit anhalten oder sogar zurückdrehen will. Claire Christian nimmt den Leser mit in ein Gefühlsbad. Die Sichtweise variiert zwischen Ava und Gideon, man hüpft kapitelweise hin und her. So merkt man jedoch schnell, was und wie die beiden über den jeweils anderen denken und vor Allem fühlen.

Beide sind sehr starke Charaktere, die mit einigen Schatten zu kämpfen haben. Das sollte man – finde ich – wissen. Doch man merkt auch, dass es sich (zumindest in der Geschichte) lohnt, diese Schatten zu bekämpfen…

Ein sehr emotionales und mitnehmendes Buch, was trotz den Tränen, die ich vergossen habe, definitiv fünf Sterne verdient hat.