Der letzte Band um Bella und Edward ist einfach magisch.
Es hat wieder alles was es braucht. Spannung, Witz, es ist actiongeladen und somit einfach großartig.
Ich bin traurig, dass es zu Ende ist.
Der letzte Band um Bella und Edward ist einfach magisch.
Es hat wieder alles was es braucht. Spannung, Witz, es ist actiongeladen und somit einfach großartig.
Eine Tolle Geschichte.
Sehr gefühlvoll und harmonisch.
Elena war eine sehr tolle Protagonistin und mir sofort sympathisch.
Ich mochte das setting sehr.
Doch leider hat mich das Thema nicht ganz so erreicht. ...
Eine Tolle Geschichte.
Sehr gefühlvoll und harmonisch.
Elena war eine sehr tolle Protagonistin und mir sofort sympathisch.
Ich mochte das setting sehr.
Doch leider hat mich das Thema nicht ganz so erreicht. Alles rund ums Parfum hat mir so gar nicht gefallen bzw einfach nicht interessiert und deshalb kam ich nicht so gut ins Buch hinein, was ich ziemlich schade fand, da es an sich eine tolle Geschichte war.
Leider nicht mein Favorit von der Autorin, aber andere von ihr habe ich geliebt.
Der Mann, der kein Mörder war ist der erste Teil einer Reihe rund um Sebastian Bergman.
Der Anfang klingt vielversprechend und ich bin gut ins Buch hineingekommen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, ...
Der Mann, der kein Mörder war ist der erste Teil einer Reihe rund um Sebastian Bergman.
Der Anfang klingt vielversprechend und ich bin gut ins Buch hineingekommen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich.
Allerdings hatte ich mir etwas mehr Spannung erhofft. Das Buch zieht sich teilweise sehr in die Länge und ich denke, dass ein paar weniger Ausschmückungen und dadurch weniger Seiten dem Buch gut getan hätten.
Ich konnte mich irgendwie nicht mit den Protagonisten anfreunden und auch nicht wirklich in die Story hineinfühlen. Man dreht sich im Kreis, und trotz des interessanten Falls hat es mir einfach nicht wirklich zugesagt.
Ich bin gespannt, ob mir Teil 2 besser gefällt.
Die Frauen, die er kannte, ist der zweite Fall rund um Sebastian Bergmann.
Und wie auch schon der Vorgänger, gehe ich hier mit gemischten Gefühlen ran. Teilweise war der Fall wirklich spannend, aber auch ...
Die Frauen, die er kannte, ist der zweite Fall rund um Sebastian Bergmann.
Und wie auch schon der Vorgänger, gehe ich hier mit gemischten Gefühlen ran. Teilweise war der Fall wirklich spannend, aber auch zeitweise zähend und langweilig, weil man sich sehr im Kreis gedreht hat.
Bergmanns eigene Geschichte hat mir auch leider nicht so zugesagt. Ich finde es zwar immer toll, wenn man abhängig vom laufenden Fall etwas über die Personen privat erfährt. So als roter Faden der durch die Bücher verläuft. Doch irgendwie finde ich ihn nicht so sympathisch. Auch Haraldsson hat mir wieder nicht so zugesagt.
Schade, ich selbst werde die Reihe nicht weiterverfolgen, aber da ich so viele positive Rezis gelesen habe, sollte man sich selbst davon ein Bild machen.
Manchmal kommt ein Buch zur richtigen Zeit. So war es auch mit dem Buch von Jessi Kriby so.
Mari, das typische Instagirl, was ihr Leben nach dem perfekten Foto richtet, wird 18 und bekommt von ihrer Tante ...
Manchmal kommt ein Buch zur richtigen Zeit. So war es auch mit dem Buch von Jessi Kriby so.
Mari, das typische Instagirl, was ihr Leben nach dem perfekten Foto richtet, wird 18 und bekommt von ihrer Tante einen vollgepackten Wanderrucksack geschenkt.
Es ist nicht irgend ein Rucksack, sondern der ihrer erst kürzlich verstorbenen Cousine.
Bree kam leider nicht mehr dazu, ihren geplanten Trip durch den Yosemite Nationalpark zu machen. Also macht Mari sich auf dem weg um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein neuen Leben zu beginnen.
Da ich das Buch, während meiner eigenen mehrtägigen Wanderung gelesen habe, konnte ich den Schmerz und ihre Gefühle so sehr nachvollziehen. Wenn man den ganzen Tag draußen unterwegs ist kann man so gut über sich selbst nachdenken. Man hat gar keine Zeit über unwichtiges nachzudenken. Das macht den Kopf einfach so frei.
Das Buch ließ sich super lesen und war stellenweise auch sehr emotional.
Eine wunderschöne, wenn auch teilweise traurige, aber hoffnungsvolle und starke Geschichte, die mich total begeistern konnte.