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Veröffentlicht am 30.08.2023

"Eine schöne Fortsetzung mit Fokus auf den Charakteren"

Clockwork Prince
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Im Gegensatz zum ersten Teil konzentriert sich dieser Teil mehr auf die Charaktere.
Ihre Vergangenheit, Gegenwart, Lebensgeschichte und Beziehungen.
Es war wirklich schön die Charaktere besser kennenzulernen ...

Im Gegensatz zum ersten Teil konzentriert sich dieser Teil mehr auf die Charaktere.
Ihre Vergangenheit, Gegenwart, Lebensgeschichte und Beziehungen.
Es war wirklich schön die Charaktere besser kennenzulernen und ein besseres Gefühl für sie zu bekommen.
Besonders Wills Entwicklung hat es mir angetan.
Er hat seine verletzliche Seite gezeigt und sich damit zugänglicher für seine Freunde gemacht.

Auch andere Charaktere haben in diesem Teil mehr Tiefe bekommen.
Sophie und Gideon sind zwei Nebencharaktere, die sich in mein Herz geschlichen haben.

Die Dreiecksbeziehung zwischen Tessa, Will und Jem ist nach wie vor überhaupt nicht mein Fall, weil es mich zu sehr an Clary, Jace und Simon aus den Chroniken der Unterwelt erinnert.
Da sind zu viele Parallelen, die den Eindruck vermitteln las wären Cassandra Clare die Ideen ausgegangen.

Dieser Fokus auf den Charakteren ging etwas zu Lasten der Spannung und Dynamik der Geschichte.
Besonders die langen Kapitel (teils 40 Seiten) haben das Buch gezogen.
Dadurch kam mir das Buch oft langatmig vor und ich musste ein ums andere Mal eine Pause einlegen.

Ich hoffe, dass im finalen Band eine gute Mischung aus Spannung und den Charakteren gefunden wurde.

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Veröffentlicht am 28.08.2023

"Gefühlvolle Liebesgeschichte mit etwas zu viel Kitsch"

Die geheime Sprache der Liebe
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Ich habe das Buch von einer Kollegin in die Hand gedrückt bekommen mit den Worten: „Lies es“.
Da wir einen sehr ähnlichen Geschmack haben, habe ich nicht länger nachgefragt und gelesen.
Und ich muss sagen, ...


Ich habe das Buch von einer Kollegin in die Hand gedrückt bekommen mit den Worten: „Lies es“.
Da wir einen sehr ähnlichen Geschmack haben, habe ich nicht länger nachgefragt und gelesen.
Und ich muss sagen, es hat sich als eine der besten Empfehlungen überhaupt entpuppt.

„Die geheime Sprache der Liebe“ ist ein gefühlvoller und berührender Roman.
Außerdem ist es nicht der typische 0815-Kram.
Das Buch lebt von seinen ungewöhnlichen Protagonisten und der untypischen, besonderen Storyline.

Bree flüchtet nach dem Mord an ihrem Vater nach Pelion und trifft dort auf Archer.
Es ranken sich die verschiedensten Gerüchte um ihn.
Natürlich macht dies Bree nur umso neugieriger und es dauert nicht lange bis die beiden anfangen, sich öfters „zufällig“ über den Weg zu laufen.
Archer hat, bis er auf Bree trifft, keine Erfahrungen gesammelt.
Er lebt allein auf seinem Grundstück und meidet den Kontakt zu den anderen Dorfbewohnern.
Er Hat keine Freunde, keine Familie und keine Bezugsperson.
Erst als Bree anfängt ihm zu zeigen, wie schön ein Leben mit ihr sein könnte, fängt er an seine Komfortzone zu verlassen.
Die Geschichte der beiden ist einzigartig und wunderschön.

Auch die Nebenschauplätze passen perfekt in die Geschichte und bereichern die Geschichte mit etwas Spannung, sodass es nicht langweilig wird.

Weshalb ich nur vier Sterne gebe?
Es war mir zwischenzeitlich einfach zu viel Kitsch und Drama.
Oft habe ich die Augen verdreht, weil es einfach zu überzogen oder kitschig war.
An einigen Stellen wäre weniger mehr gewesen.

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Veröffentlicht am 28.08.2023

"Gefühlvolle Liebesgeschichte mit etwas zu viel Kitsch"

Archer's Voice. Die geheime Sprache der Liebe
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Ich habe das Buch von einer Kollegin in die Hand gedrückt bekommen mit den Worten: „Lies es“.
Da wir einen sehr ähnlichen Geschmack haben, habe ich nicht länger nachgefragt und gelesen.
Und ich muss sagen, ...

Ich habe das Buch von einer Kollegin in die Hand gedrückt bekommen mit den Worten: „Lies es“.
Da wir einen sehr ähnlichen Geschmack haben, habe ich nicht länger nachgefragt und gelesen.
Und ich muss sagen, es hat sich als eine der besten Empfehlungen überhaupt entpuppt.

„Die geheime Sprache der Liebe“ ist ein gefühlvoller und berührender Roman.
Außerdem ist es nicht der typische 0815-Kram.
Das Buch lebt von seinen ungewöhnlichen Protagonisten und der untypischen, besonderen Storyline.

Bree flüchtet nach dem Mord an ihrem Vater nach Pelion und trifft dort auf Archer.
Es ranken sich die verschiedensten Gerüchte um ihn.
Natürlich macht dies Bree nur umso neugieriger und es dauert nicht lange bis die beiden anfangen, sich öfters „zufällig“ über den Weg zu laufen.
Archer hat, bis er auf Bree trifft, keine Erfahrungen gesammelt.
Er lebt allein auf seinem Grundstück und meidet den Kontakt zu den anderen Dorfbewohnern.
Er Hat keine Freunde, keine Familie und keine Bezugsperson.
Erst als Bree anfängt ihm zu zeigen, wie schön ein Leben mit ihr sein könnte, fängt er an seine Komfortzone zu verlassen.
Die Geschichte der beiden ist einzigartig und wunderschön.

Auch die Nebenschauplätze passen perfekt in die Geschichte und bereichern die Geschichte mit etwas Spannung, sodass es nicht langweilig wird.

Weshalb ich nur vier Sterne gebe?
Es war mir zwischenzeitlich einfach zu viel Kitsch und Drama.
Oft habe ich die Augen verdreht, weil es einfach zu überzogen oder kitschig war.
An einigen Stellen wäre weniger mehr gewesen.


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Veröffentlicht am 28.08.2023

"Wohlfühlstory mit traumhaften Setting"

A Place to Grow
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Wie auch im ersten Teil bin ich wieder sofort dem idyllischen Setting der Obstfarm verfallen.
Ich konnte es gar nicht erwarten auf Cherry Hill zurückzukehren.
Allerdings muss ich sagen, dass mir dieser ...

Wie auch im ersten Teil bin ich wieder sofort dem idyllischen Setting der Obstfarm verfallen.
Ich konnte es gar nicht erwarten auf Cherry Hill zurückzukehren.
Allerdings muss ich sagen, dass mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat wie sein Vorgänger.

Lilacs und Bos Liebesgeschichte ist mir zu kurz gekommen.
Das Hauptaugenmerk lag während des gesamten Buches nur auf der Organisation des Festivals.
Auch hat sich ihre Liebesgeschichte spät entwickelt, sodass ich das Gefühl hatte, dass sie nur auf max. 60 Seiten wirklich ein Paar waren.

Der Grund weshalb die beiden sich nähergekommen sind und sich dann wieder entfremdet haben, war Bos jüngerer Bruder.
Wieso sich alles so entwickelt hat, erfährt man nach und nach in den Rückblicken.
Im Prinzip lässt sich sagen, dass sie ihre Beziehung dem toten kleinen Bruder, damals Lilacs besten Freund, verdienen.
Ich fand es befremdlich, dass bei Erwähnung seines Namens, keinerlei Trauer oder Bedauern zu spüren war.
Weder von Lilacs, noch von Bos Seite.

Ansonsten war es wieder ein schönes Leseerlebnis, aus dem ich die ein oder andere Rezeptidee mitgenommen habe.
Ich hätte echt jede von Lilacs Kreationen essen können.

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Veröffentlicht am 25.08.2023

"Der Augensammler treibt noch immer sein Unwesen"

Der Augenjäger
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Nachdem unglaublichen Cliffhanger des „Augensammlers“ konnte ich nicht lange warten und musste unbedingt wissen wie es weitergeht.
Entsprechend konnte ich das Buch natürlich nicht aus der Hand legen und ...

Nachdem unglaublichen Cliffhanger des „Augensammlers“ konnte ich nicht lange warten und musste unbedingt wissen wie es weitergeht.
Entsprechend konnte ich das Buch natürlich nicht aus der Hand legen und zwei Tage später war das Rätsel um den Augensammler gelüftet.

In diesem Teil äuft die Fahndung nach dem Augensammler aka Dr. Suker auf Hochtouren.
Alexander Zorbach und Alina werden schnell in die Machenschaften des Augensammlers hineingezogen und es beginnt ein perfides Spiel gegen die Zeit.

Es hat wieder einen Riesenspaß gemacht das Buch zu lesen.
Zu Rätseln wie Alexander Zorbach in diesen Fall verwickelt ist und was es mit Dr. Sukers Opfern auf sich hat.
Nicht zu wissen bzw. das „Wieso, Weshalb, Warum“ nicht erraten zu können hat mich fast irre gemacht.

Die Plottwists haben es immer wieder geschafft mich in Schockstarre zu versetzten und ungläubig „Was?!“ schreien zu wollen.

Auch die Auflösung hat mich baff zurückgelassen.
Irgendwie kann ich Dr. Suker verstehen, aber Selbstjustiz war noch nie der richtige Weg, besonders nicht, wenn unbeteiligte Dritte mit reingezogen werden und zu Schaden kommen.
Wahrscheinlich macht das das Buch gerade so gut.
Die Intension und den Wunsch des Mörders verstehen und nachvollziehen, aber nicht gutheißen können.

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