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Veröffentlicht am 20.05.2025

"Kann aus einer arrangierten Ehe, Liebe werden?"

King of Wrath
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Mit der „Twisted-Reihe“ hat sich Ana Huang in die Herzen vieler NA-Leser und auch in mein Herz geschrieben.
Da konnte ich diese Reihe natürlich nicht außer Acht lassen.
Das haben sich zwei meiner engsten ...

Mit der „Twisted-Reihe“ hat sich Ana Huang in die Herzen vieler NA-Leser und auch in mein Herz geschrieben.
Da konnte ich diese Reihe natürlich nicht außer Acht lassen.
Das haben sich zwei meiner engsten Freundinnen glücklicherweise auch gedacht und mir die Reihe zum Geburtstag geschenkt.

Ich habe mich lange schwergetan mich auf dieses Buch einzulassen.
Das hängt damit zusammen, dass ich arrangierten Ehen im echten Leben eher negativ gegenüber stehe.
Die Gründe für diese Ehe haben nicht unbedingt dazu beigetragen, das sich dies schnell ändert.
Aber dank Ana Huangs bildlichen Schreibstils konnte man gut mitverfolgen wie Vivian und Dante die gezwungene Nähe nach und nach zu genießen beginnen.
Dadurch konnte auch ich mich nach und nach besser auf das Buch einlassen.

Trotz meiner anfänglichen Startschwierigkeiten hat sich Vivien und Dantes Geschichte in eine weitere unterhaltsame New-Adult Geschichte entwickelt.
Am besten hat mir der Vibe des Buches gefallen.
Größenteils liegt das am Lifestyle von Vivien und Dante – exklusive Partys, old money, Powerfrau/harter Geschäftsmann in ihren Branchen, Familienunternehmen und das Jetset-Leben.
Wenn ich eine Collage auf Pinterest zusammenstellen müsste, wüsste ich genau wie sie aussehen würde.

Ana Huang weiß einfach wie man NA-Romane mit Protagonisten, die einen in kürzester Zeit einnehmen, und einer Story, die einen durch und durch begeistert, schreibt.
Bin sehr gespannt auf die weiteren Romane dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

"Abseits der Platte"

BOCK AUF HANDBALL. Krass und kurios, bewegend und berührend
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Ich, als leidenschaftliche Handballerin, weiß aus eigener Erfahrung, dass dieser Sport mehr als nur sechzig Minuten auf dem Spielfeld ist.
Es sind auch die Momente abseits des Spielfelds, die einen diesen ...

Ich, als leidenschaftliche Handballerin, weiß aus eigener Erfahrung, dass dieser Sport mehr als nur sechzig Minuten auf dem Spielfeld ist.
Es sind auch die Momente abseits des Spielfelds, die einen diesen Sport lieben lassen.

Meine Geschichten kommen zwar nicht an die, der Profis, die in diesem Buch ihre erinnerungswürdigsten, wichtigsten oder unglaublichsten Karriere-Momente erzählen, aber die Liebe zu diesem Sport teilt man.
Einige Geschichten haben mir besser gefallen als andere.
Zusammengenommen hat man viele unterschiedliche Geschichten, die nicht nur durch und durch positiv oder lustig sind, sondern auch von Tiefpunkten und schweren Zeiten berichten.
Sie erzählen auch davon, was der Sport abseits der Platte mit sich bringt.
Ich fand es schön auch Geschichten auch aus „Nicht-Profi-Sicht“ zu lesen.
Sicher, die Profi-Geschichten waren allesamt unterhaltsam und konnten mich gut unterhalten, aber der Handball besteht nun mal nicht nur aus Profis, sondern auch aus Fans, Amateuren, Funktionären, Mitarbeitern bei großen Sportsendern u.v.m.
Ohne sie hätte Handball nicht den Stellenwert, den er hier in Deutschland oder weltweit hat.
Deswegen muss ich gestehen, dass mir die Geschichten der „Nicht-Profis“ fast am besten gefallen haben, weil Sie nicht von Titeln, Meisterschaften oder Karriere-Highlight erzählen, sondern wie sie die Leidenschaft für diesen Sport gefunden haben oder wie sie alle angefangen haben.

Für mich war dieses Buch eine gute Unterhaltung für nebenbei.
Man lernt einige Profis besser kennen, erfährt unglaubliche Geschichten und hat beim Lesen einfach Spaß.
Außerdem ist es schön zu wissen, dass Handball in allen Ligen so bodenständig, fair und familiär ist, wie bei mir.

Kann das Buch sowohl Handballern, Handballfans und Sportbegeisterten ans Herz legen.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

"Rachedurst"

Teufels Tanz
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Zwei Jahre Warten, zwei Jahre Ahnungslosigkeit, zwei Jahre Hinfiebern auf die endgültigen Antworten und endlich sind sie da!
Ursula Poznanski hat sich die Zeit genommen einen nervenaufreibenden und mörderischen ...

Zwei Jahre Warten, zwei Jahre Ahnungslosigkeit, zwei Jahre Hinfiebern auf die endgültigen Antworten und endlich sind sie da!
Ursula Poznanski hat sich die Zeit genommen einen nervenaufreibenden und mörderischen letzten Band, der einer durch und durch spannenden Trilogie würdig ist, zu schreiben
Da wartet man doch gerne mal zwei Jahre.

Anders als in den anderen Bänden hat Mr. Unbekannt beschlossen aus seinem Schatten zu treten und seine Morde öffentlich auszuüben und nicht in „Kuckucks-Manier“ diese einer anderen Mordserie unterzuschieben.
Fina und ihre Kollegen liefern sich ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, wobei die Ermittler leider immer einen Schritt zurück sind.
Aber Fina ist dem Mörder näher auf den Fersen als ihr bewusst ist …

Ich bin als Leser voll und ganz auf meine Kosten gekommen.
Mir war es nicht möglich das Buch zur Seite zu legen, weil immer etwas passiert ist.
Ob Plottwist, wichtige Enthüllungen, brisante Geschehnisse oder ein weiterer Mord – Es war nie langweilig.
Ich war auch dauernd dabei, eigene Theorien aufzustellen, diese zu verwerfen und neue aufzustellen.
Irgendwann bin ich Mr. Unbekannt auf die Spur gekommen, aber nie seinen Beweggründen oder wie genau die Mordopfer zusammengehören.
Ein schön vertrackter Fall.
So gefallen mir Thriller/Krimis am besten.

Die Nebenschauplätze, besonders Finas Privatleben, konnten mich ebenfalls durch und durch unterhalten.
So sehr, dass ich ihre Schwester selbst aus der Wohnung werfen wollte.

Das Buch bekommt von mir dennoch „nur“ vier Sterne, weil ich die anderen Bücher der Autorin kenne und weiß, dass sie nochmal eine Schippe drauflegen kann.
Freue mich schon auf weitere Werke meiner Lieblingsautorin.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

"Dem Schicksal kann man nicht entkommen"

A Spring to Hope
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Ich liebe es Bücher zu lesen, die in Städten spielen, in denen ich schon war und mich begeistern konnten.
Dann lese ich ein Buch auf eine andere Art und Weise und Details ich nehme Details anders wahr.

„A ...

Ich liebe es Bücher zu lesen, die in Städten spielen, in denen ich schon war und mich begeistern konnten.
Dann lese ich ein Buch auf eine andere Art und Weise und Details ich nehme Details anders wahr.

„A Spring to Hope“ konnte mich aber nicht nur wegen seines Schauplatzes von sich überzeugen, sondern auch mit dem restlichen Inhalt der 512 Seiten.
Die Liebesgeschichte zwischen Nolia und Cam konnte mich auf so vielen emotionalen Ebenen begeistern.
Ich konnte beim Lesen lachen, traurig sein, mich freuen, gefühlvolle Momente in ganzen Zügen genießen und die ein oder andere Überraschung hat mich unerwartet erwischt.
Man könnte sagen, dass jede mir bekannte Emotion in diesem Buch vertreten ist.
Wahrscheinlich macht genau das, das Buch so gut.

Mit Tropes wie „Fake-Marriage“/„Marriage of Covenience“ tue ich mich immer tierisch schwer, weil ich arrangierten Ehen im echten Leben kritisch gegenüber stehe.
Glücklicherweise ist die Ausgangssituation bei Nolia und Cam die, dass die beiden diese Ehe freiwillig zum gegenseitigen Vorteil eingehen und nicht von Eltern etc. zwangsverheiratet werden.
Das hat es mir um einiges einfacher gemacht, mich auf die Geschichte einzulassen.
Auch gibt es zum Ende hin einige Enthüllungen, die meine Sichtweise auf ihre Zweckehe nochmal positiv verändert haben.
Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, weil dieser Moment meine Lieblingsszene im Buch geworden ist.

Schicksal spielt in diesem Roman eine tragende Rolle.
Alles, was Nolia und Cam in ihrem Leben passiert ist, und sie an diesen Punkt gebracht hat, scheint mit Schicksal zu tun.
Man könnte meinen, dass die Tragödien ihrer Vergangenheiten mit nichts wieder gutzumachen sind, aber wie heißt es so schön: „Alles im Leben passiert aus einem bestimmten Grund“.
Und genau dieser Spruch beschreibt Nolia und Cams gemeinsame Geschichte am treffendsten.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

"Für mehr Selbstfürsorge"

Trusting Yourself – Steh zu dir und für dich ein
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„Trusting Yourself“ ist das allererste Sachbuch, das beendet habe.
Und ich habe es nicht nur zu Ende gelesen – Es hat mir sogar richtig gut gefallen.

Der ausschlaggebendste Punkt, weshalb ich ausgerechnet ...

„Trusting Yourself“ ist das allererste Sachbuch, das beendet habe.
Und ich habe es nicht nur zu Ende gelesen – Es hat mir sogar richtig gut gefallen.

Der ausschlaggebendste Punkt, weshalb ich ausgerechnet dieses Buch geschafft habe zu beenden, war die Art und Weise der Autorin.
Ich hatte das gesamte Buch über das Gefühl, Annabelle Stehl würde mit mir ein Gespräch auf Augenhöhe führen.
Sie hat von ihren Problemen erzählt, wie sie sich gefühlt hat, was ihr im Endeffekt geholfen hat und viele hilfreichen Gedankenanstöße gegeben.
Dabei mochte ich die selbstironische und selbstkritische Haltung, die sie gegenüber sich und der Gesellschaft eingenommen hat.
Die Sachbücher, die ich bisher versucht habe zu lesen, wurden oft von studierten Fachleuten mit zig Dr. Titeln oder anderen Auszeichnungen geschrieben.
Sie wissen alle, wovon sie sprechen.
Nur hatte ich beim Lesen immer das Gefühl, von oben herab eines Besseren belehrt zu werden.

Da ich lange unentschlossen war, ob ich diesem Buch eine Chance geben sollte, habe ich vorab einige Kritiken zu diesem Buch durchgelesen und kann den Punkt „zu oberflächlich“ irgendwo verstehen.
Aber ich persönlich habe dieses Buch nicht ein einziges Mal als zu oberflächlich empfunden, weil ich beim Lesen/Hören oft gemerkt habe, wie ich mir dachte: Ja, das habe ich auch schonmal gedacht/gesagt/getan.
Viele Punkte, die Annabelle Stehl angesprochen hat, konnte ich (leider) gut nachvollziehen.
Besonders ihre Worte, zu ihren Problemen/Unsicherheiten im Jugendalter, hätte ich damals gut gebrauchen können.
Auch in vielen anderen Bereichen habe ich gemerkt, wie meine Gedanken zu arbeiten begonnen haben und ich Vergangenes Revue passieren lassen habe.
Außerdem tue ich mich schwer ein Buch, als oberflächlich zu betiteln, indem die Autorin viele ihrer tiefsten, persönlichen Probleme preisgibt, in der Hoffnung es würde anderen in ähnlichen Situation auch nur ein bisschen helfen.

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