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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.08.2025

Toller Auftakt

Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials
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„Immortal Consequences“ von I.V. Marie ist ein sehr gelungener Reihenauftakt, der mich vor allem mit seinem tollen Setting überzeugt hat. Die Blackwood Academy ist ein Ort zwischen Leben und Tod. Die detaillierten ...

„Immortal Consequences“ von I.V. Marie ist ein sehr gelungener Reihenauftakt, der mich vor allem mit seinem tollen Setting überzeugt hat. Die Blackwood Academy ist ein Ort zwischen Leben und Tod. Die detaillierten Beschreibungen der Wohnheime, der Unterrichtseinheiten und der magischen Prüfungen lassen die Akademie lebendig erscheinen.
Die Charaktere der Geschichte entfalten sich durch die wechselnden Perspektiven auf besondere Weise. Jede Figur hat eigene Geheimnisse und Sehnsüchte und Freundschaft, Rivalität und Zweifel gehen ineinander über. Dadurch entsteht eine sehr packende Dynamik zwischen den Figuren.
Im Laufe der Geschichte nimmt das Erzähltempo immer weiter zu. Wenn man einmal in der Geschichte drin ist, möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Wettkämpfe, die über Aufstieg oder Untergang entscheiden, sind voller Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe, und geben der Geschichte viel Spannung.
Insgesamt bin ich wirklich begeistert von der Geschichte und bin gespannt darauf, wie es weitergeht.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2025

Großartiger Schreibstil

Goldcrest Manor - Velvet Meadows
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Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir unglaublich gut. Die floralen Details, aber auch die Hufeisen und Pferdeköpfe passen super zu der Geschichte.
Yvy Kazi hat einen sehr atmosphärischen und gefühlvollen ...

Das Cover und der Farbschnitt gefallen mir unglaublich gut. Die floralen Details, aber auch die Hufeisen und Pferdeköpfe passen super zu der Geschichte.
Yvy Kazi hat einen sehr atmosphärischen und gefühlvollen Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte reingezogen hat. Sie nutzt außerdem eine sehr poetische Sprache, die durch Bilder, Metaphern und emotionale Vergleiche lebendig wird. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, sowohl aus Julians als auch aus Kenzies Sicht. Dadurch baut man zu den Protagonisten eine gewisse Nähe auf. Ihre Gedankenwelt, inneren Konflikte und Emotionen werden so authentisch dargestellt, dass man ihre Unsicherheiten, Hoffnungen und Ängste gut nachempfinden kann.
Die Protagonistin Kenzie ist eine junge Frau, die zwischen Stärke und Verletzlichkeit schwankt. Nach Jahren kehrt sie auf das Gestüt ihrer Eltern zurück und wird dort nicht nur mit der Vergangenheit, sondern auch mit ihren eigenen inneren Widersprüchen konfrontiert. Sie sehnt sich nach Heimat und Verbundenheit, fürchtet aber, in alte Muster zurückzufallen. Ihre Krankheit wird sehr sensibel thematisiert. Ihre Mutter ist stark und fürsorglich, während ihr Vater die Familie verlassen hat.
Mir hat es richtig gut gefallen, wie sich Kenzie mit den Erwartungen ihrer Familie und ihrer Rolle auf dem Gestüt auseinandergesetzt hat. Das lag vermutlich vor allem an dem tollen Schreibstil der Autorin. Es war zwar mein erstes Buch von ihr, aber definitiv nicht das letzte!

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Enttäuschend

Und plötzlich ist es wunderbar
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Ich hatte mich bei „und plötzlich ist es wunderbar“ der Autorin Mhairi McFarlane auf eine emotionale Liebesgeschichte mit Hollywood Atmosphäre und etwas Weihnachtsmagie gefreut. Diese Erwartungen wurden ...

Ich hatte mich bei „und plötzlich ist es wunderbar“ der Autorin Mhairi McFarlane auf eine emotionale Liebesgeschichte mit Hollywood Atmosphäre und etwas Weihnachtsmagie gefreut. Diese Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt.
Der Einstieg in die Geschichte war holprig, weil man direkt mitten in der Handlung landet. Hinterher habe ich dann erfahren, dass das Buch eine Fortsetzung ist. Dadurch hatte ich dann leider keinen Bezug zu den Figuren. Unabhängig davon fand ich die Gespräche zwischen den Protagonisten oft etwas merkwürdig und distanziert.
Ich finde es noch immer schade, dass die Handlung auch irgendwie anders war als im Klappentext beschrieben. Außerdem hat sie sich sehr gezogen.
An sich war der Schreibstil ganz angenehm zu lesen, aber die Geschichte hat sich wie gesagt gezogen. Wenn man vorher Band 1 gelesen hat, gefällt einem die Geschichte vermutlich deutlich besser, aber ein Highlight wird sie auch dann nicht sein.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Highlight

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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„Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ von Antonia Wesseling hat mich positiv überrascht und ist eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe.
Besonders gelungen ist der Genre-Mix aus ...

„Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ von Antonia Wesseling hat mich positiv überrascht und ist eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe.
Besonders gelungen ist der Genre-Mix aus Romance und Thriller. Daher sorgt die Geschichte sowohl für Gänsehaut als auch Mitgefühl. Die wechselnden Perspektiven zwischen Vivian und Lola sorgen dafür, dass man die Gedanken und Gefühle der der beiden sehr gut mitfühlen kann. Außerdem steigt die Spannung.
Stilistisch bleibt die Autorin nah an den Figuren und arbeitet viel mit inneren Monologen und persönlichen Textformen, was zusätzliche Nähe schafft. Trotz der ernsten Themen lässt sich das Buch flüssig lesen. Es regt auch sehr stark zum Nachdenken an.
In der Geschichte lernt Vivian Pascal kennen und es scheint als hätte sie ihr Glück gefunden. Doch Stück für Stück zeigt sich, wie gefährlich ihre Beziehung wirklich ist. Die Autorin hat es geschafft, diese schleichende Veränderung beklemmend realistisch darzustellen. Nachdem sie verschwunden ist, sucht ihre Mitbewohnerin Lola nach ihr. Ich war lange nicht mehr so gefesselt von einer Geschichte und hätte sie in einem Rutsch durchlesen können.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Sommer-Feeling

Just for the Summer
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„Just for the Summer“ von Abby Jimenez hat mich besonders durch die tolle Chemie zwischen den beiden Protagonisten überzeugt. Emma und Justin harmonieren von Anfang an und ihre Gespräche sind witzig, humorvoll ...

„Just for the Summer“ von Abby Jimenez hat mich besonders durch die tolle Chemie zwischen den beiden Protagonisten überzeugt. Emma und Justin harmonieren von Anfang an und ihre Gespräche sind witzig, humorvoll und teilweise auch ironisch. Man spürt sofort, dass das zwischen ihnen etwas Besonderes ist, auch wenn sie sich das anfangs selbst nicht eingestehen wollen. Die Idee, eine Beziehung nur „für den Sommer“ einzugehen, gibt der Geschichte eine spannende Grundlage, auf der sich dann aber viel mehr entwickelt.
Das Setting auf einer kleinen Insel sorgt für ein schönes Sommer-Feeling und bietet die perfekte Kulisse für diese Liebesgeschichte. Auch die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet und machen die Geschichte lebendig.
Wer gerne Geschichten liest, in denen sich eine Verbindung langsam, aber intensiv aufbaut, wird dieses Buch mögen. Es ist unterhaltsam, herzerwärmend und hat dabei auch noch Tiefgang.

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