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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2025

Ich bin unschuldig, so lange meine Schuld nicht bewiesen ist!

Sieben letzte Tage
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Ein schrecklicher Gedanke überhaupt ganz abgesehen von der Geschichte das Menschen hingerichtet werden. Für begangene Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden ist eines und richtig, aber das jemand über ...

Ein schrecklicher Gedanke überhaupt ganz abgesehen von der Geschichte das Menschen hingerichtet werden. Für begangene Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden ist eines und richtig, aber das jemand über Leben und Tod entscheiden kann dürfte nicht sein. Wie muss das dann erst sein, wenn jemand aus der Familie zum Tode verurteilt wird und derjenige dann auch noch beteuert unschuldig zu sein. Genau diese Nachricht erreicht Alice Logan und ihre Schwester, ihr Vater zu dem sie keinen Kontakt hat wird für eine Tat zum Tode verurteilt und beteuert es nicht gewesen zu sein. Will man sich als Tochter damit auseinandersetzten, wenn der Vater nie da war. Als Alice anfängt der Sache auf den Grund zu gehen ist sie auch schon mittendrinn und die Zeit rennt ihr davon, sieben Tage, sieben Tage entscheiden zwischen Leben und Tod. Ich kann nicht sagen das dieser Triller mich umgehauen hat, vielmehr finde ich das der Autor durchaus Spannungsfäden schreibt, sich dann aber wieder in zu ausgeschmückte Umschreibungen verfängt. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl das geht alles zu langsam, sieben Tag sind ein sehr enges Zeitfenster. Die Geschichte wirft Fragen auf wem kann man doch trauen, und warum hat niemand wirklich das Interesse Beweise zu suchen. In diesen sieben Tagen kommt einiges an Licht, das Ende wird hier natürlich nicht verraten, aber es ist eines, was ungewöhnlich ist, und ob das als Basis für eine Thriller reicht ist Geschmackssache, auf jeden Fall ausbaufähig. Vielen Dank.

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird

Die Insel - einer kennt die ganze Wahrheit
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Nach dem ersten Roman von Ulf Kvensler „Der Ausflug“ ist dem schwedischen Autor mit diesem Buch ein weiterer rundum guter Thriller gelungen. Der Autor schafft es geschickt immer wieder Spannungsfäden aufzubauen ...

Nach dem ersten Roman von Ulf Kvensler „Der Ausflug“ ist dem schwedischen Autor mit diesem Buch ein weiterer rundum guter Thriller gelungen. Der Autor schafft es geschickt immer wieder Spannungsfäden aufzubauen um den Leser damit in die Irre zu führen. Es gibt so viele merkwürdige Ereignisse das man sich beim Lesen immer wieder fragt ist das echt oder passiert es nur in der Vorstellung. Es werden dem Leser immer wieder unerwartete Entwicklungen und Enthüllungen präsentiert. Das Buch ist in einer flüssigen und ansprechenden Schreibweise geschrieben, die Protagonisten entwickeln sich im Laufe der Geschichte mit ihren ganz eigenen Stärken und Schwächen. Bis zum Ende fragt man sich, was ist passiert, was wird passieren und wer ist schuld, oder eben nicht. Geld scheint auf jeden Fall Menschen dazu zu bringen Dinge zu tun die weit über einer normale Vorstellungskraft stehen. Lassen Sie sich als Leser darauf ein, reisen Sie nach Gotland, aber Vorsicht, die Idylle trügt. Fazit: Ein Thriller der eine echte Leseempfehlung verdient hat, ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Vielen Dank.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

"Alle, selbst die Unernsten, sind so ernst geworden."

Alle sind so ernst geworden
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Wie war die Reaktion einer Zuschauerin bei H. P. Kerkelings Hurz? „Einer Zuschauerin, auf die das Stück komisch wirkt und die ungläubig fragt, ob das wirklich klassische Musik sei, unterstellt Kerkeling, ...

Wie war die Reaktion einer Zuschauerin bei H. P. Kerkelings Hurz? „Einer Zuschauerin, auf die das Stück komisch wirkt und die ungläubig fragt, ob das wirklich klassische Musik sei, unterstellt Kerkeling, sie habe keinen intellektuellen Zugang zum Stück, worauf die Zuschauerin pikiert reagiert“. 😊 Ja, dann will ich mal sagen, da fehlt mir bei diesem Buch auch der Intellektuelle Zugang (Spaß). Oder besser die Fragen, was will uns der Autor damit sagen? Das ist nicht Martin Suter, ein sehr langatmiger uninteressanter und im Verlauf des Buches ermüdender Schlagabtausch zweier älterer Herren. Vielleicht ist es ja ein Versuch von Herrn Suter, mal zu sehen wie sein Leser reagiert, wenn er so ein Buch veröffentlicht. Ich habe das Buch aus einem Bücherschrank adoptiert, und es bei meiner nächsten Runde wieder ausgesetzt, soll sich jemand anderes das antun. Fazit: Ich möchte meine Zeit lieber mit Literatur verbringen, netter Ansatz, aber wenn alle so ernst geworden sind, hiernach war es dann nicht lustiger. Liebe Grüße

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Veröffentlicht am 31.05.2025

“Trotz allem glaube ich immer noch, dass die Menschen tief in ihrem Herzen gut sind.” (Anne Frank)

Wie ein Foto unser Leben rettete
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Krieg hat noch niemanden glücklicher gemacht, und ich habe mich immer gefragt was bewegt Menschen dazu solche Dinge wie hier in diesem Buch aufgegriffen werden zu tun, wie leben sie selber danach weiter? ...

Krieg hat noch niemanden glücklicher gemacht, und ich habe mich immer gefragt was bewegt Menschen dazu solche Dinge wie hier in diesem Buch aufgegriffen werden zu tun, wie leben sie selber danach weiter? Dieses Buch für Kinder ab 7 Jahren setzt sich mit einem sehr wichtigen Thema des Krieges und der Jugendverfolgung auseinander. Wie kann man von jemandem gehasst und verfolgt werden, den man gar nicht kennt, und der einen nicht kennt? Wie ist es, wenn Familien auseinandergerissen werden, sich ganze Lebensabschnitte ändern, man einer ungewissen Zukunft entgegengeht oder auch stirbt? Dieses Buch sollte begleitend mit Kindern gelesen werden, es wird viele Fragen aufwerfen und ob es auf jede eine Antwort gibt, wahrscheinlich nicht, dennoch können Kinder und Erwachsene in diesem sehr berührenden Buch sich auf eine Reise begeben und lernen es vielleicht heute besser zu machen, oder eben zu verhindern das es das nie wieder gibt. Ein jüdisches Sprichwort sagt „Mit der Dummheit allein kommt man nicht durch; man braucht auch noch ein bisschen Frechheit dazu“. Vielen Dank.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Hurra, die Schule jetzt beginnt 😊

Leserabe Sonderausgaben - Juhu, jetzt bin ich Schulkind!
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Endlich erster Schultag! Heißt es in dem Klappentext, der Tornister ist gekauft, die Schultüte gebastelt und der heißersehnte Tag ist nun da. Auf der ersten Seite kannst Du, auch wenn du noch nicht lesen ...

Endlich erster Schultag! Heißt es in dem Klappentext, der Tornister ist gekauft, die Schultüte gebastelt und der heißersehnte Tag ist nun da. Auf der ersten Seite kannst Du, auch wenn du noch nicht lesen kannst anhand von Bildern sicherlich schon entdecken was dort gemeint ist. Dieses Buch ist für Kinder der 1. Klasse, die schon mitlesen oder sich vorlesen lassen möchten, auf jeden Fall, je kreativer du bist umso schöner wird diese Erinnerung an dein 1. Jahr in der Schule. Das Buch ist bei Antolin als Empfohlenes Buch gelistet, ein Programm zur Leseförderung, das den Computer und das Buch miteinander verknüpft, also kannst du dein Wissen dann auch dort teilen. Allen Schul- und Leseanfängern viel Freude mit diesem Buch und eine schöne Erinnerung. Vielen Dank und einen schönen Schulbeginn den Du weißt ja, hurra, die Schule jetzt beginnt, ein jedes Kind dort lernt geschwind das Rechnen, Lesen und auch Schreiben, wer wollte da zuhause bleiben?

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