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Veröffentlicht am 28.01.2026

Das Buch ist so wichtig und gleichermaßen schön wie traurig

Starfish
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Das Buch handelt von der elfjährigen Ellie, die aufgrund ihres Gewichts Mobbing und Bodyshaming erfahren muss.
Themen, die leider in Zeiten von Social Media eher Aufwind als einen Rückgang erleben. Deshalb ...

Das Buch handelt von der elfjährigen Ellie, die aufgrund ihres Gewichts Mobbing und Bodyshaming erfahren muss.
Themen, die leider in Zeiten von Social Media eher Aufwind als einen Rückgang erleben. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich bereits Kinder- und Jugendbücher damit auseinandersetzen.

Rückhalt und Stärke erfährt Ellie in ihrem Umfeld fast ausschließlich durch ihre beste Freundin Viv. Wegen der Trennung ihrer Eltern muss diese jedoch in einen anderen Bundesstaat ziehen.
Zum Glück bleibt der Kontakt zu Viv auch über Distanz bestehen. In einer gleichaltrigen Nachbarin und deren Familie findet Ellie zudem neue Freunde. Außerdem bringt ein weiterer Kontakt positive Veränderungen und steigendes Selbstwertgefühl bei Ellie mit sich, obwohl sie diesem zunächst abweisend gegenübersteht.

Innerhalb Ellies Familie bestehen sehr unterschiedliche Verhältnisse.
Während ihr Vater Ellie so akzeptiert, wie sie ist und spürbar liebt, ist ihre Mutter wohl die schlimmste Mobberin der ganzen Geschichte. Deren Verhalten fand ich bösartiger, grausamer und ekelhafter als alles, was Ellie vergleichsweise durch ihre Klassenkamerad:innen erleiden muss.
Von Seiten ihres Bruders schlägt ihr regelrechter Hass entgegen. Ihre Schwester hingegen verbleibt zu Beginn noch etwas im Hintergrund im Vergleich zum Rest der Familie. Sie ist nicht so offen feindselig gegenüber ihrer jüngeren Schwester wie ihr Bruder Liam, steht ihr jedoch ebenso wenig zur Seite, sondern schließt sich im lieber den Hänseleien anderer an.

Das Verhalten der Mutter gegenüber Ellie lässt sich keinesfalls entschuldigen. Auch nicht aus gesundheitlicher Perspektive, denn natürlich bringt Übergewicht Risiken mit sich. Aber ihre Mutter ist weder fürsorglich noch stärkend, sondern verletzend und beleidigend, erniedrigt ihre Tochter oder stellt sie bloß.
So muss Ellie beispielsweise unzählige Diäten über sich ergehen lassen, bis hin zum Essensentzug. Sie erfährt Erpressung, als sie im Gegensatz zu ihren Geschwistern Hobbys nicht erlernen und ausführen darf. Zu Schulbeginn bekommt sie keine neue Kleidung, solange sie ihr Gewicht nicht reduziert.
In der Öffentlichkeit stärkt bloß der Vater ihr den Rücken, wohingegen die Mutter den Küchenschrank bis in die letzte Ecke mit Zeitungsartikeln über Diäten und Ernährungsratschlägen zupflastert.

Direkt zu Beginn fällt der außergewöhnliche Aufbau der Geschichte auf. Dieser hat zuweilen etwas Poetisches, aber auch Fragmentarisches an sich. Die Struktur und überschaubare Länge der Sätze, sowie generell kurz gehaltene Abschnitte und Kapitel, lesen sich sehr authentisch wie das Tagebuch eines Kindes. Im späteren Verlauf erfährt man, dass die Ich-Erzählerin Autorin oder Dichterin werden will, was dieser Struktur noch einen tieferen Sinn verleiht. Darüber hinaus macht dieser Erzählstil Ellie nahbarer, sodass sich sicher auch Leser:innen in sie hineinversetzen können, die entweder noch nie oder aber aus anderen Gründen, Mobbingerfahrungen sammeln mussten.
Auch das Cover birgt eine Aussage. Nur im Wasser findet Ellie einen Ort, wo sie ganz sie selbst sein kann. Hier darf sie sich groß machen. Hier fühlt sie sich sicher, grenzenlos und frei.

'Jedes Kind braucht einen Ort,
an den es sich zurückziehen kann,
wenn ihm das Leben zu viel wird.

Mein Ort ist der Pool.'

Ich habe "Starfish" in einem Rutsch gelesen. Das Buch ist so wichtig und gleichermaßen schön wie traurig.
Trotz des dem jungen Lesepublikum angepassten Umfangs gelingt Lisa Fipps eine ganz ausgezeichnete und tiefgehende Figurenzeichnung. Selbst Nebenfiguren agieren nicht blass oder austauschbar. Das Personal in ihrem Roman ist lebendig und dessen Gefühle nicht nur nachvollziehbar, sondern regelrecht spürbar.
Das Ende gibt Hoffnung. Es ist jedoch nicht alles "Friede, Freude, Eierkuchen", was ich sehr zu schätzen weiß, da dies dem Thema nicht gerecht werden würde.
Ein großes Learning aus dem Buch ist es, dass Ellie mitgeben wird, dass sie zwar zu sich stehen soll, aber nicht, indem sie andere Menschen schlecht behandelt, weil diese sie schlecht behandeln.
Man kann sich vorstellen, wie es mit Ellie, ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Umfeld weitergeht, aber natürlich haben sich weder Vorurteile noch Mobber in Luft aufgelöst.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Ein Buch, welches mich zwiegespalten zurücklässt

Die Spur der Vertrauten
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Zwar hatte ich schon viel Gutes von der Autorin und ihrer Spiegelreisenden-Tetralogie gehört, aber gelesen hatte ich bislang nichts von ihr.
Nun konnte ich mir ein eigenes Bild von ihrem eigenen und besonderen ...

Zwar hatte ich schon viel Gutes von der Autorin und ihrer Spiegelreisenden-Tetralogie gehört, aber gelesen hatte ich bislang nichts von ihr.
Nun konnte ich mir ein eigenes Bild von ihrem eigenen und besonderen Stil machen, denn ich griff zu „Die Spur der Vertrauten“, einer Dystopie mit einer sehr interessanten Grundidee.
Die Autorin lässt die Geschichte in einer Welt spielen, in der das „Wir“ über allem steht. Jeder Mensch besitzt einen Instinkt, um dem Allgemeinwohl zu dienen. Individualität existiert nicht.

Gerade für den Jugendbuchbereich finde ich die Sprache von Christelle Davros außergewöhnlich und teilweise nicht einfach zugänglich. Unabhängig davon, bietet das Buch auch inhaltlich einen Stoff, der meiner Meinung nach eher geeignet ist für (junge) Erwachsene denn für (ältere) Jugendliche.

Die gezeichnete Welt ist sehr komplex und als dystopisches Bild mit Retroeinflüssen äußerst ungewöhnlich. Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, bereits ein ähnliches Setting in einem anderen Buch kennengelernt zu haben. Am ehesten wecken die Schilderungen Erinnerungen an dystopische Filme der 60er oder 70er, wo Dinge modern waren, die heute retro sind.
Beeindruckt haben mich wie bereits erwähnt Christelle Davros Sprache, aber auch ihr Vermögen starke Gefühle beim Lesen zu erzeugen, obwohl mich die Figuren tatsächlich nicht für sich gewinnen konnten.
Schwachpunkte hingegen waren für mich, dass ich eben keine Verbindung zu dem Personal des Buches aufbauen konnte und mich die Geschichte passagenweise verloren hat.
Zum einen führt die Autorin wirklich gut in das Geschehen ein, ohne sich erklären zu müssen, zum anderen hat das Buch jedoch für mich verloren, weil das Ende mich doch recht ratlos zurückgelassen hat.

Ein Buch, zu dem ich weder zuraten noch davon abraten kann.
Vielen Pluspunkten stehen für mich auch deutliche Minuspunkte gegenüber.
Klar ist jedoch, dass Christelle Davros mich durch ihre Idee und ihre Sprache derart überzeugt hat, dass ich ihre Spiegelreisenden-Tetralogie in Angriff nehmen möchte.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Sehr gelungene graphische Adaption der Warrior Cats Serie

Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen
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Mit "Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen" liegt der erste Band der Adaption in Form einer Graphic Novel der Warrior Cats Bände 1 und 2 vor.
Das Autorinnen-Duo Natalie Riess und Sara Goetter erzählt ...

Mit "Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen" liegt der erste Band der Adaption in Form einer Graphic Novel der Warrior Cats Bände 1 und 2 vor.
Das Autorinnen-Duo Natalie Riess und Sara Goetter erzählt darin die erste Hälfte von Erin Hunters Bestseller "In die Wildnis" nach, welcher den Auftakt einer inzwischen acht abgeschlossenen Staffeln umfassenden Reihe bildet.

Die Lesenden werden hier eingeführt in das Leben von Sammy, der sein Leben als Hauskatze aufgibt, um fortan als Clankatze in der Wildnis zu leben, wo er sich dem DonnerClan anschließt und den Namen Feuerpfote erhält.

Ich habe das Autorinnenteam Erin Hunter von jeher bewundert, wie vielseitig und gekonnt Themen aus der Menschenwelt in die Welt von wildlebenden Katzen adaptiert werden.

Themen wie Clankämpfe/Kriege sind leider immer aktuell und so sollte man nicht zu zart besaitet sein, wenn man in die Welt der Clankatzen eintauchen will. In den Geschichten wird viel gekämpft, selbst Morde geschehen.
Natalie Riess und Sara Goetter sparen diese Szenen natürlich nicht aus, denn sie bilden ein zentrales, Platz einnehmendes Thema in den Büchern der Reihe.

Neben dem Inhalt ist die haptische Umsetzung eine Erwähnung wert, denn das Buch ist von guter schwerer Qualität und wird zudem mit einer wunderschönen und großformatigen Charakterkarte von Feuerherz (vorher Feuerpfote, vorher Sammy) geliefert.
Sehr witzig ist außerdem die Vorstellung von Natalie Riess und Sara Goetter am Ende des Buches, wo sie sich selbst - ebenfalls in Form einer Graphic Novel - als Katzen präsentieren und davon erzählen, wie der Weg der Umsetzung der Romane der Warrior Cats zur vorliegenden Graphic Novel war.

"Die Prophezeiungen beginnen" ist ein großartiger und bildgewaltiger Auftakt der Warrior Cats als Graphic Novel. Sowie eine mehr als gelungene Ergänzung zum Auftaktband "In die Wildnis".
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass sowohl der Text als auch der Inhalt insgesamt im Vergleich zum Roman stark gekürzt sind. Deswegen sehe ich die Adaption vielmehr als Ergänzung denn als Ersatz für den zugrunde liegenden Roman an.

Ich bin schon sehr gespannt auf den Folgeband, der die Geschichte des Romans zu Ende erzählen wird. Die vorliegende Graphic Novel löst verständlicherweise nicht alle Fragen, die sich im Laufe der ersten Hälfte von "In die Wildnis" ergeben haben.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

Eine Geschichte über große Gefühle

Anna und die Wut
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Die kleine Anna wird sehr schnell, außerordentlich wütend. So wütend, dass die anderen Kinder nicht mit ihr spielen wollen, so wütend, dass sie die Wut manchmal an anderen auslässt, die gar nichts zu ihrer ...

Die kleine Anna wird sehr schnell, außerordentlich wütend. So wütend, dass die anderen Kinder nicht mit ihr spielen wollen, so wütend, dass sie die Wut manchmal an anderen auslässt, die gar nichts zu ihrer Wut beigetragen haben.
Nachdem nichts gegen Annas Wutausbrüche hilft, außer dass sie versucht, ihre Gefühle komplett zu unterdrücken, indem sie vor sich hin starrend in ihrem Zimmer sitzt, kommt ihr Opa mit einer Idee daher.

'Der brachte für Anna eine Trommel und zwei Schlägel mit. Er sagte:
"Anna, mit der Trommel kannst du die Wut verjagen!" ' (S.25)

Tatsächlich schafft Anna es mit der Idee ihres Opas, ihre Wut in kreative Bahnen zu lenken.

"Anna und die Wut" ist ein Buch über ein kleines Mädchen mit großen Gefühlen.
Häufig sind große Gefühle in unserer Gesellschaft nicht gerne gesehen und werden mit negativen Eigenschaften wie beispielsweise Schwäche assoziiert.
In Annas Geschichte sind einige Erwachsene involviert, die ihr nicht helfen konnten oder wollten, bis ihr Großvater kommt, der Anna ihre Gefühle zugestanden und ein Ventil für sie gefunden hat.
Gefühle, und diese zeigen zu können, ist stark! Dass Gefühle oftmals nicht unkontrolliert nach außen gelassen werden können, ist durchaus klar: So bekommt in der Geschichte unter anderem die Katze einen weggeworfenen Baustein an ihren Kopf. Dennoch ist es keine Lösung, Gefühlen aus dem Weg zu gehen oder zu versuchen, sie permanent zu unterdrücken.

Man merkt dem Titel gar nicht an, dass er bereits über zwanzig Jahre auf dem Buckel hat. Das Thema ist immer noch aktuell und Anke Kuhls Illustrationen sind frisch und frech.
Fast bis zum Ende kommen die Illustrationen mit den Farben Blau und Rot aus, wobei Rot Annas Wut symbolisiert und alles andere in Blautönen daherkommt. Erst gegen Ende, als Anna ihre Wut mit der Trommel in den Griff bekommt und für ihr Trommeln ehrliches Lob erntet, erstrahlen die Illustrationen im vollen Farbspektrum.
Anke Kuhls Stil in diesem Buch ist eine Mischung aus Bilderbuch und Comic. Sie schafft es, Annas Gefühle sehr stark und klar mit ihren Bildern zu vermitteln. Neben der ganzen "roten" Wut, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Mimik der Figuren ist manchmal so auf die Spitze getrieben, dass man sich das Lachen kaum verkneifen kann.

Ein immer noch aktueller Klassiker von Christine Nöstlinger, der durch Anke Kuhls Illustrationen eine Frischzellenkur erfahren hat.
Das Buch eignet sich sehr gut, um mit Kindern über Gefühle zu sprechen, aber auch, um sich als Erwachsener zu reflektieren und zu hinterfragen, wie man mit starken Gefühlen (bei anderen) am besten umgeht.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

Damals wie heute ein wichtiges Thema - ein Klassiker als illustrierte Neuausgabe

Eine Insel im Meer
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„Eine Insel im Meer“ ist die illustrierte Neuauflage eines Jugendbuchklassikers aus dem Jahr 1996.
Der Titel bildet den Auftakt von vier Büchern, die die Geschichte der beiden Geschwister Steffi und Nelli ...

„Eine Insel im Meer“ ist die illustrierte Neuauflage eines Jugendbuchklassikers aus dem Jahr 1996.
Der Titel bildet den Auftakt von vier Büchern, die die Geschichte der beiden Geschwister Steffi und Nelli erzählen.
Ob die Folgebände ebenfalls neu aufgelegt werden, ist mir nicht bekannt. Im Buch ist kein Hinweis darauf zu finden.

Steffi und Nelli sind ein Geschwisterpaar aus Wien. Die Geschichte spielt im Jahr 1939. Da die Familie der Schwestern jüdischen Glaubens ist, schicken ihre Eltern die beiden vor Ausbruch des Krieges auf eine kleine schwedische Schäreninsel. Das Ganze soll nur von kurzer Dauer sein, da die Eltern einen Ausreiseantrag nach Amerika gestellt haben, dieser wird jedoch nicht bewilligt.
Der Anfang in einem fremden Land ist für die Schwestern sehr schwer. Nicht nur, dass die beiden die Sprache nicht sprechen und auf dem Land alles ganz anderes ist als in der Großstadt, können die beiden nicht zusammen bei einer Familie leben.
Während die jüngere Nelli trotz allen Widrigkeiten schnell Anschluss in Schweden findet, fühlt sich Steffi weiterhin allein und unwillkommen. Selbst in Schweden sieht sie sich mit Antisemitismus konfrontiert. Auch Kinder machen nicht Halt vor Ausgrenzung und Hass.

Obwohl „Eine Insel im Meer“ ein Kinderbuch ist, ist die Geschichte aufgrund des historischen Hintergrunds bedrückend.
Sprachlich auf einem kindgerechten und leicht verständlichen Niveau wiegt der Kontext dennoch genauso schwer wie bei einem adulten Roman.
Man muss nichts oder nicht allzu viel mit Steffi und Nelli gemein haben, um sich in ihr neues Leben in Schweden hineinversetzen zu können.
Mobbing und Ausgrenzung können unabhängig von Herkunft oder Glauben geschehen und in der Fremde ohne Familienangehörige zu sein, ist auch ohne Kriegsszenario eine traurige und erschreckende Vorstellung.

Von der Sprache lässt sich das Buch auch für ein jüngeres Lesepublikum empfehlen, jedoch ist der Inhalt zu schwer und düster, um die Geschichte unbegleitet Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren an die Hand zu geben.
Als begleitete Lektüre könnte ich mir das Buch aber sehr gut im Schulunterricht vorstellen, zumal der Inhalt und die Geschichte der beiden Schwestern noch weit mehr behandelt als jüdisches Leben in Europa zu Beginn des 2. Weltkriegs.

Dreißig Jahre alt und leider immer noch aktuell, ein Thema, das auch in zukünftigen Generationen nicht totgeschwiegen werden sollte.
Hier liegt eine jugendgerechte Geschichte vor, die als Alternative zu im deutschen Sprachraum bekannteren Titeln wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ oder „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ dienen kann.
Entweder als Schullektüre oder für interessierte Leser*innen.

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