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Veröffentlicht am 01.04.2021

Ich liebe alles an diesem Buch (und ja, vor allem Seth!)

Desert Gods
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Cover, Schreibstil:
Also zuallererst zum Cover – definitiv einer der Gründe, weshalb ich mich für die Leserunde zu Desert Gods beworben habe, schlicht, aber elegant, genau mein Stil! Zum Schreibstil kann ...

Cover, Schreibstil:
Also zuallererst zum Cover – definitiv einer der Gründe, weshalb ich mich für die Leserunde zu Desert Gods beworben habe, schlicht, aber elegant, genau mein Stil! Zum Schreibstil kann ich nicht mehr sagen, als dass ich schon lange kein Buch mehr gelesen habe, dass ich einfach in einem Rutsch durchlesen wollte. Flüssig, verständlich, tolle Beschreibungen (aber nicht zu viele!), einfach chef's kiss !

Charaktere:
Ein wirklich riesiges Kompliment an die Autorin an dieser Stelle – jede einzelne Figur hat mich mit ihren Handlungen, Gedankengängen und der individuellen Persönlichkeit überzeugt. Alle sind authentisch und (un)sympathisch, sodass ich mir zwischendurch wirklich gewünscht habe, dass ich auch Teil der Geschichte wäre! Einzelne Backgroundstories vervollständigen diese Ansammlung bunter und vielfältiger Charaktere und haben mich nur noch mehr mitfühlen lassen.
An dieser Stelle möchte ich kurz einen Schrein für Seth einrichten – er gehört ab sofort offiziell zu meiner Liste von bookboyfriends. Er hat ein ganz schönes Chaos in mir angerichtet (weil er der Chaosgott ist, haha, get it?). Anyways, genug der Schwärmerei -

Story:
Eine Geschichte, die mit Handlung, Spannungsbogen, Backgroundstories und Allgemeinwissen über ägyptische Mythologie überzeugt. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen, so hineingesogen wurde ich in den Plot! Ich möchte aber natürlich nicht zuviel verraten, aber lasst euch gesagt sein – es geht heftig zu und her. Besonders hervorheben möchte ich auch, wie gekonnt und flüssig Basics der ägyptischen Mythologie eingearbeitet wurden, ich hatte ehrlich gesagt wirklich keine grosse Ahnung davon, aber musste nie googeln. Alles wird genauso erklärt, dass es verständlich ist, aber den Fluss der Geschichte damit nicht unterbricht.

Fazit:
Charaktere, die ich mir in mein Leben wünsche + ein Plot, der es in sich hat – was für eine Meisterleistung von einem Fantasy-Buch! Ich empfehle Desert Gods an alle, die gerne Fantasy lesen, auf ordentlich neckische Dialoge (mir fällt gerade keine bessere deutsche Umschreibung für «banter» ein) stehen und ein Herz für liebevoll ausgearbeitete Charaktere haben. Klare Leseempfehlung und Leute, der zweite Teil erscheint im Juni!

Themen: Fantasy, ägyptische Mythologie, Liebe, Trauer
Story: 4.5/5
Spannung: 5/5
Charaktere: 4.5/5
Lesefluss: 5/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2021

Ein gelungener zweiter und letzter Band!

Elbendunkel 2: Kein Weg zu dir
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Cover, Schreibstil:
Auch im zweiten Band von Elbendunkel überzeugt Rena Fischer mit ihrem tollen und prägnanten Schreibstil! Besonders die Songtexte und Poetry Slam Texte haben es in sich, denn sie erzählen ...

Cover, Schreibstil:
Auch im zweiten Band von Elbendunkel überzeugt Rena Fischer mit ihrem tollen und prägnanten Schreibstil! Besonders die Songtexte und Poetry Slam Texte haben es in sich, denn sie erzählen nicht nur einen Teil der Geschichte, sondern bringen auch die Gefühle der Charaktere sehr gekonnt zum Ausdruck.
Das Cover gefällt mir ganz gut, es passt stilistisch sehr gut zum ersten Band – wer also gern einheitliche und ästhetische Bücher in seinen Regalen stehen hat, wird nicht enttäuscht!

Charaktere:
Ash, Darel und co, die wir bereits aus dem ersten Band kennen, zeigen einmal mehr, woraus sie gestrickt sind. Was mir persönlich im ersten Band besser gefallen hat, ist die moralische Grauzone, in der sich einige bewegt haben – ich hatte hier das Gefühl, dass gut und böse viel einfacher zu trennen war. Nichtsdestotrotz haben mich auch in diesem Buch die Charaktere überzeugt, ihre Motive und Gedankengänge wurden verständlich und logisch verpackt und brachten mich dazu Sympathien zu haben/entwickeln oder eben das Gegenteil.

Story:
Der Plot brachte doch einige Überraschungen mit sich! Nachdem mir der erste Teil etwas langweiliger vorkam, nach dem spannungsgeladenen ersten Band, hat die zweite Teil dies ganz klar wieder wettgemacht! Das interessant verpackte Hintergrundwissen und die eine oder andere überraschende Wende haben die Geschichte flüssig und angenehm zu lesen gemacht. Besonders eines der gemeinen überraschenden Ereignisse hat mich wirklich kurz aus dem Konzept gebracht und ich war kurz völlig geschockt und musste innehalten beim Lesen (danke dafür Rena xD)!

Fazit:
Während die erste Hälfte mich nicht 100%ig überzeugen konnte, hatte es vor allem die zweite Hälfte in sich! Überraschungen, gute und schlechte, schwierige Entscheidungen und darin verstrickt alle diese Charaktere, die mir ans Herz gewachsen sind. Ein wirklich gelungener zweiter und letzter Band, den ich definitiv weiterempfehle an alle, denen Band 1 auch so gut gefallen hat, wie mir!

Themen: Rassismus, Krieg, Liebe, Gleichstellung, Politik, Ausbeutung, Unterdrückung, Fantasy (Elben)
Story: 4/5
Spannung: 4/5
Charaktere: 4.5/5
Lesefluss: 4/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.03.2021

Echt & mitreissend

Bucket List – Nur wer fällt, kann fliegen lernen
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Cover, Schreibstil:
Das Cover war der Grund, wieso ich überhaupt den Klappentext gelesen habe. Der Titel in Kombination mit dem Design von Brüsten auf einem Tshirt hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. ...

Cover, Schreibstil:
Das Cover war der Grund, wieso ich überhaupt den Klappentext gelesen habe. Der Titel in Kombination mit dem Design von Brüsten auf einem Tshirt hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. ;) Zum Schreibstil: locker, flüssig, immer passend zu jeder emotionalen Situation, in der sich die Protagonistin befand – alles in allem sehr angenehm.

Charaktere:
Lacey Withman ist eine starke Frau. Aber irgendwie auch nicht. Ich mochte ihre Art und ihre Authentizität. Die Autorin zeigt schonungslos auf, wie hässlich New York, die Modebranche und Brustkrebs sein können. Lacey, die sonst immer vollen Dampf voraus fährt, findet sich in einer Situation, auf die sie sich nicht vorbereiten konnte – sie wird positiv auf ein Gen getestet, das die Wahrscheinlichkeit Brustkrebs zu bekommen drastisch erhöht – auf über 80% (wenn ich mich recht erinnere). Die Art, wie sie damit umgeht ist absolut menschlich und nachvollziehbar, und das auch von mir, die sich nicht in so einer Situation befindet. Ich mochte vor allem Laceys feministische Seite sehr gern, die die Gendernormen hinterfragt hat und sich Gedanken gemacht hat, warum etwas so ist wie es ist. Aber gleichzeitig war sie mir zwischendurch auch seltsam unsympathisch, weil ich mich teilweise nicht immer mit ihren Entscheidungen anfreunden konnte. Allerdings weiss ich auch, dass ich in keinerlei Position bin, ihre Handlungen und Gedanken zu verstehen – ich hätte mir nur auch um ihrer Willen manchmal gewünscht, sie würde anders handeln.
Nun zu den anderen Charakteren – die Vielfalt, mit der die Autorin diese darstellt, hat mich befriedigt. Verschiedene Persönlichkeiten, Meinungen, Denkmuster und viele feministische Themen und Sichtweisen – das hat mir gut gefallen.

Story:
Die Story klang für mich nach 0815 «ich habe ne Liste, die ich jetzt abarbeiten will» Geschichte, das war sie aber nicht. Sehr emotionale und heikle Themen wurden angesprochen, aufgeklärt und hinterfragt. Laceys Reise durch ihr eigenes Leben und ihre Entscheidungen haben mich mitfühlen lassen, obwohl ich zwischendurch den Kopf schütteln musste. Am Ende jedoch, war ich überrascht, wie sehr sie mir ans Herz gewachsen ist und wie sehr ich mit ihr mitgefühlt habe. Die grausame Realität hat sich in dieser Geschichte mehr als einmal gezeigt und war mitunter einer der Gründe, warum mich das Buch gepackt hat.

Fazit:
Auch wenn ich Laceys Handlungen teilweise nicht mochte, ist sie mir doch ans Herz gewachsen und ich habe mit ihr mitgefühlt. Sie könnte sicher eine Inspiration sein, für jene, die an Brustkrebs oder erhöhtem Risiko leiden und sich damit gut in sie hineinversetzen können. Aber auch für alle anderen ist dies ein Wachrüttler, der ernst und authentisch auf die Situation von Betroffenen hinweist. Allerdings nichts für ganz schwache Nerven finde ich.

Themen: Brustkrebs, Brustamputation, Feminismus, Liebe, Sex
Story: 3/5
Spannung: 3.5/5
Charaktere: 4/5
Lesefluss: 3/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2020

Enttäuschend

Du oder der Rest der Welt
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Cover, Schreibstil:
Also das Cover finde ich so naja, es ist eher alt und die Schrift ist nicht wirklich toll, aber es hat irgendwie seinen eigenen Charme. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, wie auch ...

Cover, Schreibstil:
Also das Cover finde ich so naja, es ist eher alt und die Schrift ist nicht wirklich toll, aber es hat irgendwie seinen eigenen Charme. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, wie auch in Band 1.

Charaktere:
Same, but different. Ich wurde leider nicht warm mit den Charakteren. Kiara ist ganz süss, ich habe mich ihr nie wirklich verbunden gefühlt. Der grosse Pluspunkt, den sie jedoch bekommt, ist für ihr Stottern, und wie sie damit umgeht und ihre Probleme beschreibt. Carlos ist einfach ein kleiner Bad boy, der gern böse sein will und alles daran setzt, es auch zu bleiben. Klar, er ist emotional traumatisiert, das verstehe ich, ich frage mich einfach, wie das ein gutes Persönlichkeitsmerkmal darstellen sollte? Er glaubt ernsthaft, er sei selbstlos, wenn er Kiara ständig Abfuhren verteilt, weil er sie «vor ihm rettet», aber er kann sie auch nicht in Ruhe lassen, was soll das? Hallo ungesunde Beziehung und Therapie. Dagegen finde ich Kiaras Verhalten weniger schlimm, sie reflektiert nämlich darüber, dass sie es ist, die zulässt, dass er mit ihr spielt (was nicht seine Handlungen gutheissen soll, sondern zeigt, dass sie auch aktiv entscheiden kann, ob sie das will oder nicht). Sie ist verliebt und das kann ich nachvollziehen, denn er lässt immer mal wieder seine «weiche» Seite durchscheinen, die ihr gut gefällt.
Die Charaktere sind natürlich nicht durch und durch schlecht, ich konnte mich einfach mit keinem wirklich anfreunden.

Story:
Carlos muss zu seinem Bruder Alex ziehen, um dort seine Highschool (glaube ich?) zu beenden. Er wird mit Drogen erwischt und wird deshalb von Prof. Westford (Kiaras Dad) in seine Familie aufgenommen und muss in einem Projekt, das sich um seine Probleme kümmern soll, mitmachen. Nur schon das, finde ich irgendwie absurd und realitätsfern, aber davon abgesehen, hat die Story doch ein paar gewollte Wendungen und Tatsachen zu viel für mich. Dazu mischt sich dann eine Romanze, die irgendwie nicht sein soll, weil Carlos ja einen auf Bad boy machen will und irgendwie ist es auch komisch, dass die beiden in einem Haushalt leben (das an sich ist nicht komisch, aber es wird unangenehm gemacht, durch Gespräche mit Kiaras Eltern etc). Aber mein Highlight ist definitiv die Homophobie und der Sexismus, beides wird dabei nicht aufgelöst, sondern irgendwie stehen gelassen. Tuck (Kiaras bester Freund) ist schwul und Carlos kommt damit gar nicht klar. Statt dies zu diskutieren und zu zeigen, dass es falsch ist, kommt eine Szene vor, in der Carlos von einem anderen angestachelt wird, weil der ihn irgendwas mit «Schwuchtel» genannt hat (wirklich toll, was für eine Meisterleistung an Aufklärung und vorbildlichem Verhalten). Eine weitere Szene, die mich wirklich aufgeregt hat, war diejenige, in der ein älterer Mann im Altersheim, in dem Kiara aushilft, ihr auf den Arsch klatscht. Was macht sie dagegen/was sagen andere dagegen? Sie tut es neckisch mit «Sie wissen schon, dass das als sexuelle Belästigung gilt?» ab (ich zitiere, denn sie sagt es wirklich neckisch? Nicht empört? Nichts?). Der alte Mann meint dann auch (frei zitiert), dass man(n) früher einen Drink bezahlt hat und dann durfte man auch betatschten und er sei ein alter, geiler Mann (I kid you not). Die älteren Frauen meinen dann nur, sie soll nicht auf ihn hören, sondern sich einen netten Mann suchen. Kein Wort und kein Hinweis der Autorin darauf, dass das wirklich sexuelle Belästigung ist, dass es nicht okay ist, stattdessen lässt sie Kiara es neckisch abtun? Und damit ist die Vorbildfunktion, die Kiara für mich und andere Frauen haben könnte, gestorben.
Auch die sonstigen, traditionellen Rollenbilder, die immer mal wieder auftauchen, «schön und dumm» (Madison), Kiaras Mutter sagt zu Kiara, sie soll ihren Dad beim Kochen beaufsichtigen, haben mich einfach etwas genervt zurückgelassen. Für mich gehört mittlerweile zu einer guten Geschichte mehr, als nur Klischees und Kitsch. Denn das Bild von Beziehungen, das damit jungen Mädchen gezeigt wird, finde ich sehr beängstigend.

Fazit:
Nachdem ich Band 1 mit Alex und Britanny geliebt habe, habe ich mich mit Carlos und Kiara nicht anfreunden können. Zuviele Komponenten haben mir nicht wirklich gepasst und die vertretenen Sichtweisen fand ich teils problematisch. Oberflächlich mag es eine süsse Geschichte sein, aber das reicht mir nicht.

Themen: Liebe, Drogenhandel, Rassismus, Teenager
Story: 2/5
Spannung: 2/5
Charaktere: 3/5
Lesefluss: 2/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2020

Absolutes Highlight!

Das Lied der Krähen
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Ich habe dieses Buch seit sehr langer Zeit in meinem Regal stehen und ich hab mich immer davor gedrückt es zu lesen. Jetzt fragt ihr euch sicher warum, wenn es doch so gelobt wird? Genau deswegen! Bücher, ...

Ich habe dieses Buch seit sehr langer Zeit in meinem Regal stehen und ich hab mich immer davor gedrückt es zu lesen. Jetzt fragt ihr euch sicher warum, wenn es doch so gelobt wird? Genau deswegen! Bücher, an die ich sehr hohe Erwartungen stelle, werden diesen meist nicht gerecht und das ist schade. Nicht so hier (und darüber bin ich einfach nur happier als happy)!
Cover, Schreibstil:
Einfach wunderwunderschön, wäre es nicht ein Kauf wegen der vielen guten Bewertungen gewesen, wäre es definitiv ein Coverkauf, ich meine daaaaaamn! Der Schreibstil ist einfach nur toll. Ich habe in letzter Zeit oft gemerkt, dass Fantasybücher meinen Wünschen nicht mehr wirklich nachkommen, und das hat meiner Meinung nach auch mit dem Schreibstil zu tun. Bardougo versteht es einfach unglaublich gut, mit Wörtern umzugehen (auch wenn ich die deutsche Version gelesen habe!), mir wurde wirklich nie langweilig beim Lesen, ihre Beschreibungen waren so bildhaft und ich hab jede einzelne davon genossen. (Ja ich überspringe oft «langweilige» Beschreibungspassagen, I´m sorry!)

Charaktere:
Ich denke, es ging nicht nur mir so, sondern ihr könnt da mitfühlen: jeder Charakter hat einfach eine tolle, einzigartige Ausarbeitung, die authentisch und liebevoll gestaltet ist. Die Autorin gibt uns keine Held*innen, sondern echte Charaktere, die ihre Makel und Fehler offen zur Schau tragen. Gerade das, hat mich so sehr mit den Dieben sympathisieren lassen. Ihre Persönlichkeiten werden nicht klischiert oder vereinfacht, sondern mit Handlungen, Vergangenheit und Gedanken unterstützt, die realistische und unverwechselbare Menschen schaffen.

Story:
Der Einstieg ist ehrlich gesagt etwas komisch, denn man wird sehr ins kalte Wasser geworfen (was wohl auch damit zu tun hat, dass ich die Grischa-Trilogie (?) nicht gelesen habe). Dies habe ich aber gut verdaut und es hat mich auch nicht weiter gestört, denn von da an baut die Geschichte einen Spannungsbogen auf, wie ich ihn lange nicht mehr lesen durfte. Ich konnte vor lauter Neugierde und Mitfühlen nicht mehr schlafen, weshalb ich die letzten 300 Seiten in einer Nacht gelesen habe und let me tell you, ich musste das Buch einmal kurz weglegen und meine Tränen rauslassen, weil ich gar nicht mehr klarkam! Ich weiss wirklich nicht, wann ich das letzte Mal so sehr in ein Buch abgetaucht bin!!
Die Autorin hat eine Welt geschaffen, die von Krieg und Rassismus geprägt ist, das Buch ist also nicht nur unterhaltsame Fantasy, sondern auch teilweise Realität. Das hat ebenfalls nur noch mehr dazu beigetragen, dass ich mich verliebt habe.

Fazit:
Mein absolutes Highlight dieses Jahr (und das im Dezember!) und ich bin einfach nur unglaublich froh, habe ich es endlich gelesen! Eine klare Leseempfehlung!

Themen: Diebstahl, Freundschaft, Vertrauen, Armut, Krieg, Rassismus, Fantasy
Story: 5/5
Spannung: 5/5
Charaktere: 5/5
Lesefluss: 5/5

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere