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Veröffentlicht am 11.07.2025

Wenn ein SuB-Schatz zum Highlight wird

Mondia-Dilogie 1: Silent Secrets
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Manche Bücher liegen ewig auf dem SuB, ohne dass man genau sagen könnte, warum. So ging es mir mit Silent Secrets von Alexandra Flint. Schon seit der ersten Ankündigung stand die Dilogie auf meiner Liste, ...

Manche Bücher liegen ewig auf dem SuB, ohne dass man genau sagen könnte, warum. So ging es mir mit Silent Secrets von Alexandra Flint. Schon seit der ersten Ankündigung stand die Dilogie auf meiner Liste, aber irgendwie passte es nie. Ich lese eigentlich kein Fantasy, mit ganz seltenen Ausnahmen von Urban Fantasy. ✨



Irgendwann hat es mich dann spontan gepackt, ich wollte endlich diese Bücher in mein Regal stellen können. Nach zweieinhalb Stunden saß ich sprachlos da – und wollte direkt Band 2 beginnen. Best Decision ever, diese Ausnahme zu machen! Meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen! 🥹



Silent Secrets besticht durch einen atmosphärischen, flüssigen Schreibstil. Die Idee einer verborgenen Weltenbibliothek unter Paris ist grandios umgesetzt. Remy als Protagonistin ist stark, mutig und verletzlich zugleich. Ihre Entwicklung ist glaubwürdig, ihr Mut wächst mit jeder Herausforderung. An ihrer Seite: Sim – ruhig, empathisch, loyal. Die Verbindung zwischen beiden entwickelt sich angenehm zurückhaltend. Ich liebe Paris, die Französische Sprache, das ganze Land und es war so perfekt eingebunden! 💕



Das Worldbuilding hat mich komplett abgeholt: Die Mondia, ihre Regeln, Magie, Geheimnisse – alles wirkt lebendig und durchdacht. Rätsel, Verfolgungsjagden, Schreckmomente und gefühlvolle Szenen wechseln sich perfekt ab. Dazu große Themen wie Identität und Vertrauen, ohne belehrend zu wirken. 🤭



Und dann dieses Ende. Cliffhanger deluxe. Mein Herz ist fast zersprungen. Aber genau deshalb: Band 2 muss sein.

Für alle, die Fantasy eher meiden: Probiert es aus. Silent Secrets ist eine Reise, die sich lohnt. Ganz klar ein neues Herzenshighlight. 🥹

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Veröffentlicht am 10.07.2025

Mitgerissen, berührt und sprachlos zurückgelassen!

The Darlington - Henry & Kate
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Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an dieses Buch – und trotzdem wurde ich noch überrascht. Schon die Leseprobe, das Setting in einem Hotel mitten in London, die Stimmung… alles hat mich direkt begeistert. ...

Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an dieses Buch – und trotzdem wurde ich noch überrascht. Schon die Leseprobe, das Setting in einem Hotel mitten in London, die Stimmung… alles hat mich direkt begeistert. Und als ich das Buch dann endlich in den Händen hielt, war klar: Das hier ist etwas ganz Besonderes. ✨

Der Schreibstil hat mich komplett abgeholt. So mitreißend, so voller Gefühl – ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich war sofort drin, hab mitgefühlt, mitgelitten, mitgeliebt, und zwei einhalb Stunden war dann das Buch schon zu Ende. 👀

Henry ist einfach der perfekte Bookboyfriend. Seine Ehrlichkeit gegenüber Mathilde Gallagher hat mich sehr berührt – und sie hat so recht: Diese Geschichte ist wunderschön. Aber auch Kate… sie hat mein Herz gestohlen. Ihre ganze Art, ihr Wesen – ich hätte am liebsten jede Szene mit ihr mehrfach gelesen. Und dann ist da Grace, bei der ich direkt an Dunbridge Academy denken musste. Sie wirkt genauso lieb, genauso echt, genauso besonders. Ich hoffe sehr, noch mehr von ihr zu erfahren. Und Olivia? Die würde ich so gerne besser kennenlernen – da steckt noch so viel drin, das man entdecken möchte.
Randell dagegen… ganz ehrlich: ein echter Mistkerl. Und auch das zeigt, wie lebendig und gut geschrieben die Figuren sind – ich habe jede Emotion mitgefühlt, in jeder Szene. 🥹

Das Ende hat mich komplett sprachlos zurückgelassen. Ich brauche die Auflösung. Jetzt. Henry und vor allem Kate sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich ihre Geschichte am liebsten gar nicht loslassen würde.

Ein Buch, das mich tief berührt hat und lange bei mir bleiben wird. Wirklich – einfach nur wow, klares Herzenshighlight! 🤭

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Veröffentlicht am 10.07.2025

Berührend, leise & kraftvoll

In Case We Forget
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Es gibt Bücher, die liest man – und dann gibt es Bücher, die fühlt man.
„In Case We Forget“ war für mich Letzteres.
Schon auf den ersten Seiten war da dieses leise Ziehen im Herzen – das Gefühl, dass mich ...

Es gibt Bücher, die liest man – und dann gibt es Bücher, die fühlt man.
„In Case We Forget“ war für mich Letzteres.
Schon auf den ersten Seiten war da dieses leise Ziehen im Herzen – das Gefühl, dass mich hier eine Geschichte erwartet, die mich nicht nur unterhalten, sondern wirklich berühren wird. Und genau so war es.

Jude und Nora … ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Die beiden sind so viel mehr als nur ein Ex-Paar mit ungeklärter Vergangenheit. Sie sind verletzlich, voller Widersprüche, geprägt von Schmerz, Schuld und tiefer Liebe, die nie ganz verschwunden ist. Ihre Begegnung im Gerichtssaal – als gegnerische Anwält:innen – hat mich sofort gepackt. Nicht wegen des Dramas, sondern wegen all dem Ungesagten zwischen den Zeilen.

Ich habe Jude in diesem Buch auf eine Weise kennengelernt, die ich nicht erwartet hätte. Bisher war er für mich eher der verschlossene, distanzierte Typ – aber hier öffnet er sich, zeigt seine Zweifel, seine inneren Kämpfe, seine Wunden. Und das hat mich unglaublich berührt.

Nora war für mich der ruhige Anker in dieser Geschichte. Klug, empathisch, aber auch mit eigenen Narben. Ich konnte ihre Entscheidungen nachvollziehen, besonders die schwierige von damals. Manchmal muss man sich selbst retten, auch wenn es bedeutet, jemanden zu verlieren, den man liebt. Ihre Worte sind Magie.

Was Tess Tjagvad einfach kann, ist Sprache, die unter die Haut geht. Sie schreibt so leise und gleichzeitig so eindringlich, dass ich oft das Bedürfnis hatte, Sätze nochmal zu lesen – nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil sie so schön waren, dass ich sie spüren wollte - und das habe ich. Ich habe gelacht, geweint, mein Herz zerrissen und so wunderschön wieder zusammengesetzt, die Associates gehen zu lassen wird mir schwer fallen und ich hoffe so sehr, dass wir sie nicht das letzte Mal lesen durften.

Und dann sind da die Themen: Sucht, Trauer, Selbstfindung, zweite Chancen. Alles sensibel, ehrlich und ohne großes Drama erzählt – einfach menschlich. Ich liebe, wie sie es schafft, so schwierige Themen mit so viel Feingefühl in eine Liebesgeschichte zu verweben, ohne dass es jemals zu viel wird.
Auch die spicy Szene war für mich genau richtig platziert – nicht vordergründig, sondern eingebettet in all die Gefühle, die da mitschwingen, einfach perfekte Tension.

Für mich war dieser Band das Highlight der Reihe, auf so viele Weisen. Ich habe alle drei Bücher geliebt, aber Judes und Noras Geschichte hat mein Herz nochmal auf eine ganz eigene Weise berührt. Vielleicht, weil sie so real war. Vielleicht, weil sie mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, sich selbst zu vergeben. Oder vielleicht einfach, weil ich mich beim Lesen so sicher, so verstanden gefühlt habe.

Jetzt, wo die Reihe zu Ende ist, bleibt ein bittersüßer Nachklang – eine Mischung aus Dankbarkeit und Wehmut.
Ich werde diese Charaktere vermissen.
Aber ich weiß auch: Ich werde die Bücher von Tess Tjagvad immer wieder zur Hand nehmen, wenn ich mich nach Geschichten sehne, die echt, tief und wunderschön geschrieben sind.

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