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Veröffentlicht am 04.09.2020

Ein Weg nach Avalon

Hidden Worlds 1 – Der Kompass im Nebel
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Das Cover lädt einen direkt in die magische Welt ein und passt sehr schön zu einem spannenden Fantasy Abenteuer.

Inhalt: Nachdem die Inquisition das Tor nach Avalon versiegelt hat, sind viele magische ...

Das Cover lädt einen direkt in die magische Welt ein und passt sehr schön zu einem spannenden Fantasy Abenteuer.

Inhalt: Nachdem die Inquisition das Tor nach Avalon versiegelt hat, sind viele magische Wesen hier gestrandet und müssen sich verstecken. Trotzdem gibt es immer noch magische Orte auf der Welt und diese sind umso phantastischer, wie auch Elliot entdecken darf.

Meine Meinung: Zu Beginn fand ich den Einstieg etwas schwierig, der Leser wird direkt in die Welt von Elliot geworfen, dieser muss sich um seinen Vater und die Finanzen in der Familie kümmern. Seine Mutter hat die beiden schon in Elliot’s Kindheit verlassen und so muss der 20-jährige sich jetzt auch um seinen Vater kümmern, der nicht mehr wirklich am Leben teilzunehmen scheint. Das Ganze wirkt recht trostlos, doch als Elliot den neuen Job im Merlin-Center annimmt, beginnt sowohl er als auch die Geschichte aufzublühen.

Durch die lebhafte und detailreiche Erzählung des Autors wird hier eine magische Welt zum Leben erweckt und der Leser entdeckt gemeinsam mit Elliot die Wunder die es hier zu entdecken gibt. Dabei erfährt Elliot auch mehr über seine Mutter und versucht mit dem magischen Kompass einen Durchgang nach Avalon zu finden, um den magischen Wesen eine Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen.

Fazit: Lebhafter Schreibstil, der eine magische Welt voller phantastischer Wesen und Dinge zum Leben erweckt.

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Veröffentlicht am 02.09.2020

Die Schmiedekönigin

Blacksmith Queen
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Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und man hat direkt die Hauptprotagonistin vor Augen. So wird das Eintauchen in die Geschichte direkt leichter und einfacher.

Inhalt: Der alte König ist gestorben ...

Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und man hat direkt die Hauptprotagonistin vor Augen. So wird das Eintauchen in die Geschichte direkt leichter und einfacher.

Inhalt: Der alte König ist gestorben und seine Söhne beginnen einen Kampf um seine Nachfolge, doch die Hexen von Amhuinn prophezeien eine Königin aus dem Volk. So kommt es, dass Keeley und ihre Familie mitten in die Kämpfe verwickelt werden und Keeley ihre Familie und ihre jüngere Schwester beschützen muss.

Meine Meinung: Als Leser wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen und erlebt direkt die Brutalität mit der jeder Sohn die Macht an sich reißen will.

Obwohl man erstmal in die Geschichte geworfen wird, hat man dann genug Zeit die Familie um Keeley besser kennenzulernen um sich dann gemeinsam mit ihnen auf den Weg zu machen. Die Geschichte hat mir mit ihren Wendungen und Überraschungen sehr gut gefallen. Neben den sympathischen Charakteren und der mitreißenden Geschichte, fand ich gerade den humorvollen und frischen Schreibstil der Autorin sehr gelungen.

Keeley lernen wir als starke und offene Person kennen, die einen sehr starken Gerechtigkeitssinn hat und wenig Vorurteile. Sie hat eine lockere und offene Art, kann aber auch sehr schlagfertig sein und brutal. Durch ihre Arbeit als Schmiedin ist sie sehr stark und kämpft mühelos mit ihrem riesigen Hammer. Ich finde ihren Charakter erfrischend direkt.

Caid ist eher der verschlossene Typ und scheint von seinen zwischenmenschlichen Fähigkeiten nicht viel zu halten. Aber er taut immer mehr auf, da Keeley etwas in ihm zu sehen scheint, was er selber bisher nicht gesehen hat.

Gut gefällt mir die Familie von Keeley, auch wenn hier alle eine etwas eigene Art haben, halten sie doch zusammen und sind auf ihre Art herzlich. Einzig die vielen und sehr ähnlichen Namen der Familienmitglieder, fand ich gerade zu Beginn sehr verwirrend. So war es doch anstrengend bei den Streitereien unter den Schwestern immer direkt zu verstehen wer sich da jetzt zankt.

Fazit: Kämpferisches und humorvolles Abenteuer mit vielen lustigen, spannenden und herzlichen Momenten. Freue mich auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 25.08.2020

Langatmiger Lauf...

Lauf, so schnell du kannst
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Das Cover verspricht ein prickelndes Abenteuer und auch der Klappentext klingt nach spannenden Frauenkrimi.

Inhalt: Angie Powell führt erfolgreich Gruppen durch die Wildnis rund um ihre Heimatstadt, bis ...

Das Cover verspricht ein prickelndes Abenteuer und auch der Klappentext klingt nach spannenden Frauenkrimi.

Inhalt: Angie Powell führt erfolgreich Gruppen durch die Wildnis rund um ihre Heimatstadt, bis der Dare Callahan sich in der Stadt niederlässt und ihr Konkurrenz macht. Nachdem es immer schlechter läuft, muss Angie ihr Unternehmen schließen, doch eine letzte Tour will sie noch führen. Doch einer ihrer Klienten führt nichts Gutes im Schilde und so beobachtet Angie einen Mord und wird selbst zur Gejagten.

Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan von Linda Howard und liebe ihrer Schreibstil und die Schlagfertigkeit ihrer Figuren. Gerade die starken weiblichen Protagonistinnen mit ihren Ecken und Kanten mag ich sehr.

In „Lauf so schnell du kannst“ waren mir die Charaktere direkt sympathisch und es macht Spaß die Stadt und die Charaktere kennenzulernen.
Angie Powell ist taff und lässt sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen, sie muss sich in einer Männerdomäne behaupten und das gelingt ihr recht gut. Trotzdem ist sie eigensinnig und stur, was sich auch in den Dialogen mit Dare Callahan zeigt.
Dare Callahan ist der klassische Beschützer der sich nicht wirklich um die Meinung anderer schert, er bleibt zu Beginn doch recht geheimnisvoll.
Auch bekommt der Leser einen Einblick in die Sicht und die Beweggründe des Kunden aka Mörders und dass schon recht früh. Der Klappentext verrät ja aber schon, dass ein Mord passiert.
Trotzdem mir die Charaktere sehr sympathisch waren, finde ich doch, dass die klassische Stereotypen hier ein wenig zu klischeehaft angelegt worden sind. Insbesondere wird, für mich, zu viel auf der Rolle von Frau und Mann herumgeritten.

Ich bin gut in die Handlung hereingekommen, fand aber den Mittelteil doch sehr zäh, irgendwie gab es für mich hier wenig spannende Handlung, eher viel für den Beziehungsaufbau zwischen Dare und Angie.

Fazit: Sympathische, aber sehr klischeehafte und stereotype Charaktere, für mich ein doch recht flacher Spannungsbogen. Eher eine Lektüre für den Urlaub oder Zwischendurch, weniger Krimistimmung als erwartet.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

Rundum vegan versorgt

Vegan! Das Goldene von GU
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Inhalt: Vegane Rezepte für den Alltag und für jeden Geschmack. Gerichte für Frühstücker, Suppenliebhaber und Naschkatzen. Klassische Rezepte aus der europäischen, asiatischen und indischen Küche, mit vielen ...

Inhalt: Vegane Rezepte für den Alltag und für jeden Geschmack. Gerichte für Frühstücker, Suppenliebhaber und Naschkatzen. Klassische Rezepte aus der europäischen, asiatischen und indischen Küche, mit vielen Tipps und Wissenswerten zur veganen Küche.

Meine Meinung: Das Buch ist sehr umfangreich und mit schönen Fotos illustriert, gerade für vegan Neulinge gibt es viele tolle Erläuterungen rund um das Thema vegane Ernährung und deren Besonderheiten. Aber auch praktizierende Veganer werden hier noch einige tolle Rezepte und Ideen mitnehmen können.

Gut gefällt mir hier der ausgewogene Anteil an Rezepten mit Fleischersatzprodukten und Fleischalternativen. So gibt es z.B. tolle Ideen auch für den Grill im Sommer und für Variationen von Alltagsgerichten. Die Rezepte für die Smoothies fand ich recht außergewöhnlich, aber geschmacklich eher weniger gut, dafür finden sich einige leckere Müsli und Oatmeal-Rezepte.

Ich persönlich ergänze mit veganen Gerichten gerne meinen aktuellen Speiseplan, ernähre mich aber nicht rein vegan. Daher habe ich zwar schon einiges ausprobiert, konnte hier aber noch viele neue Ideen und Anregungen mitnehmen.

Gut gefallen haben mir die vielen Dip- und Aufstrich Varianten, von denen viele leicht und schnell umsetzbar sind. Auch gut gefällt mir, dass viele Gerichte nicht asiatisch angehaucht sind, das habe ich bisher bei wenigen veganen Kochbüchern gefunden.

Fazit: Ein umfangreicher Allrounder mit vielen Basic-Rezepten und wichtigen Informationen zur veganen Ernährung.

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Veröffentlicht am 19.08.2020

Vegan, lecker und Dirty-Optik

Dirty Vegan
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Cover: Das Cover ist definitiv auffällig und springt einem direkt in Auge. Es hat eine gewisse Rockabilly-Optik, die sich so auch durch das Kochbuch zieht. Mir persönlich gefällt die Gestaltung des Buches ...

Cover: Das Cover ist definitiv auffällig und springt einem direkt in Auge. Es hat eine gewisse Rockabilly-Optik, die sich so auch durch das Kochbuch zieht. Mir persönlich gefällt die Gestaltung des Buches besser, als das Cover an sich, aber es geht ja auch um den Inhalt.

Inhalt: Hinter Dirty Vegan verstecken sich rund 80 Rezepte um sich den ganzen Tag mit leckeren veganen Rezepten zu versorgen. Dabei finden sich sowohl Klassiker wie Nussmilch, Humus und Energieballs, sowie viele Salatvariationen, aber auch deftigere Hauptgerichte. Natürlich darf auch der Nachtisch nicht fehlen.

Meine Meinung: Das Kochbuch wird mit dem Vorwort und einer Top-Zutaten-Tipp-Liste eingeleitet. So erfährt man ein wenig über den TV-Koch und auch über vegane Basics. Die Bilder und die Gestaltung finde ich sehr ansprechend gestaltet. Von der Optik hätte ich irgendwie noch ein paar rauchige Rezepte für den Grill erwartet, wäre dann für mich auch mehr „Dirty“

Die Aufteilung finde ich recht gut, es startet mit Kickstart am Morgen, Snacks und Salate. Danach folgen die eher warmen Gerichte wie „Grandiose Hauptsachen“ und schließlich Zugaben und Süße Sachen.

Ich habe einige Rezepte ausprobiert z.B. die Rote Beete Pancakes, Hallo-wach-Smoothie und Oatmeal, gehören für mich zu den Basics in der veganen Küche und waren in der Zubereitung gut erläutert und umsetzbar. Geschmacklich konnten sich mich überzeugen.

Da ich mich schon länger mit der veganen Küche beschäftige und überhaupt mit kochen, finde ich es immer wieder spannend neue Gerichte zu entdecken. Gerade bei Salaten bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen hier hat mir besonders gut der Pearl Couscous mit Aubergine-Tahine und der Tomatensalat mit Knusper-Kichererbsen gefallen. Viele Salat-Rezepte sind auf 2 Personen ausgerichtet, was für mich persönlich lästiges Umrechnen vermeidet.

Die Rezepte sind zum Teil orientalisch und asiatisch angehaucht, es gibt aber auch Klassiker aus der englischen Küche und europäischen Küche. Was ich bei veganen Kochbüchern häufig recht schwierig finde sind die benötigen Zutaten. Da einiges doch recht exotisch ist und nicht so leicht zu bekommen, wenn man nicht gerade in der Stadt wohnt. Auch hier gibt es einige Rezepte die solche Zutaten benötigen, aber ein kreativer Koch, kann das ein oder anderen bestimmt ersetzten.

Fazit: Eine gute Mischung mit guten Basics und neueren Kompositionen. Einfach und gut verständlich erläutert und sehr ansprechende Bildern. Nicht nur für Veganer ein brauchbares Kochbuch.

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