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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.06.2018

Kann man lesen, muss man aber nicht

Die Unruhigen
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Zum Inhalt:
Vater und Tochter sitzen mit einem Aufnahmegerät zusammen. Ihr Plan lautet, das Altern in einem Buch zu dokumentieren, als sie ihn endlich in die Tat umsetzen wollen, hat das Alter ihn in einer ...

Zum Inhalt:
Vater und Tochter sitzen mit einem Aufnahmegerät zusammen. Ihr Plan lautet, das Altern in einem Buch zu dokumentieren, als sie ihn endlich in die Tat umsetzen wollen, hat das Alter ihn in einer Weise eingeholt, die ihre Gespräche unvorhersehbar und unzusammenhängend macht. 
Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich so was von hin und her gerissen, dass es mir echt schwer fiel, dafür eine Bewertung zu finden. Die Art und Weise wie das Buch geschrieben ist, gefällt mir ght. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut lesbar. Aber der Inhalt an sich konnte mich so gar nicht begeistern. Teilweise sicher nicht uninteressant, schließlich geht es um einen sehr bekannten Mann, aber die meiste Zeit werden Banalitäten aneinandergereiht. Für mich kein Buch, dass lange in Erinnerung bleiben wird, sondern eher die Kategorie kaum gelesen und schon vergessen.
Fazit:
Kann man lesen, muss man aber nicht

Veröffentlicht am 28.06.2018

Konnte ich nichts mit anfangen

Stille Feinde
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Zum Inhalt:
Der Privatdetektiv Isaiah Quintabe löst meis die Probleme der einfachen Leute in Long Beach. Doch dann stößt er auf das Autowrack, mit dem sein Bruder Marcus vor Jahren getötet wurde. Schnell ...

Zum Inhalt:
Der Privatdetektiv Isaiah Quintabe löst meis die Probleme der einfachen Leute in Long Beach. Doch dann stößt er auf das Autowrack, mit dem sein Bruder Marcus vor Jahren getötet wurde. Schnell stellt sich heraus: Es war kein Unfall, sondern Mord. 
Meine Meinung:
Vom Klappentext her hatte ich eigentlich gedacht, dass mir das Buch bestimmt gefallen wird. Leider kam es ganz anders. Die Art und Weise, wie die Story erzählt wird, kam bei mir überhaupt nicht an. Ich fand den Schreibstil extrem anstrengend zu lesen und hab mich mehr oder minder durch das Buch gequält. Auch die handelnden Personen blieben mir sehr fremd und wurden mir auch in keinster Weise sympathisch. Irgendwie wirkte alles auch irgendwie hektisch und zu unruhig, so dass ich mich auch nicht wohl fühlte bei der Lektüre.
Fazit:
Nicht meine Story und mein Schreibstil.

Veröffentlicht am 28.06.2018

Lost, die Zweite

Lost in Fuseta - Spur der Schatten
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Zum Inhalt:
Leander Lost, Deutscher und Asperger-Autist ermittelt gemeinsam mit Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves um eine verschwundene Kollegin – zusätzlich ist er fasziniert von der Tochter ...

Zum Inhalt:
Leander Lost, Deutscher und Asperger-Autist ermittelt gemeinsam mit Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves um eine verschwundene Kollegin – zusätzlich ist er fasziniert von der Tochter der Verschwundenen, die ähnlich eigenwillig auf die Welt zu blicken scheint wie er.
Meine Meinung:
Ich kenne den ersten Teil um Leander Lost nicht, kann aber sagen, dass man das auch nicht unbedingt muss, um diesen zweiten Teil zu lesen. Die Story ist interessant, schön fand ich auch diese atmosphärische Beschreibung der portugiesischen Landschaft und der Leute. Da kommt schon fast Sommerfeeling auf, wenn da nicht die verschwundene Kollegin wäre. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man liest mit Freude. Leander ist eine echte Type, die eben mal so ganz anders ist als andere Ermittler. Auch das private kommt nicht zu kurz, nimmt aber auch nicht zuviel Raum ein.
Fazit:
Gut lesbarer Krimi

Veröffentlicht am 26.06.2018

Für mich ein wenig zuviel Lokalkolorit

Bülent Rambichler und die fliegende Sau
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Zum Inhalt:
Bülent Rambichler, Kriminaler aus Nürnberg, Sohn eines türkischen Vaters und einer Strunzheimer Mutter, der wenig Lust darauf hat, seine neue Kommandozentrale im elterlichen Gartenschuppen ...

Zum Inhalt:
Bülent Rambichler, Kriminaler aus Nürnberg, Sohn eines türkischen Vaters und einer Strunzheimer Mutter, der wenig Lust darauf hat, seine neue Kommandozentrale im elterlichen Gartenschuppen einzurichten. Aber da muss er jetzt durch, denn er muss aufklären, wie Kerstin um Leben kam.
Meine Meinung:
Ein humorvoller Krimi, der in Franken spielt und mit sehr viel Humor und viel fränkischem Dialekt daher kommt. Der Schreibstil und die Story haben mir recht gut gefallen. Den Humor und auch den Dialekt fand ich so über die Hälfte des Buches auch recht amüsant, im Laufe des Buches nutzt sich dass aber ab und war dann auch nicht mehr so lustig. Die Figur Bülent, seine Kollegin Astrid und Bülents Eltern haben mir sehr gut gefallen. Büle und Astrid geben schon ein interessantes Ermittlerduo ab.
Fazit:
Für mich ein wenig zuviel Lokalkolorit

Veröffentlicht am 25.06.2018

Sehr spannend geschrieben

Das Haus der Mädchen
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Zum Inhalt:
Über eine Zimmervermittlung mietet Leni sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ...

Zum Inhalt:
Über eine Zimmervermittlung mietet Leni sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Meine Meinung:
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Leni, Freddy aber auch Jens haben mir als Typen sehr gut gefallen. Leni und Freddy fand ich ich ausgesprochen sympathisch ausgearbeitet. Der Schreibstil war klasse, besonders auch die Wechsel zwischen den handelnden Personen und den Orten brachten viel Leben in das Buch. Ich hatte auch nicht einen Moment, wo ich dachte, jetzt zieht sich die Story. Eher im Gegenteil, die Spannung fand ich von Anfang bis Ende auf hohem Niveau. Ich hatte mich auf das Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht.
Fazit:
Sehr spannend geschrieben.