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Veröffentlicht am 18.02.2026

Emotionen und Familie

Ella - Sprünge über Schatten | Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt
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Ella, eine Schwester mit Geheimnissen. Nachdem ich Band eins gelesen hatte, dachte ich nicht, dass mich Band zwei emotional so dermaßen überrollen würde. Jonna, Ella und Hanna sind Schwestern, doch das ...

Ella, eine Schwester mit Geheimnissen. Nachdem ich Band eins gelesen hatte, dachte ich nicht, dass mich Band zwei emotional so dermaßen überrollen würde. Jonna, Ella und Hanna sind Schwestern, doch das Verhältnis ist nicht einfach, in Band eins wird etwas aufgedeckt, was sich durch alle drei Bände zieht und einiges anders macht, oder? Als noch etwas anderes ans Licht kommt, zerbricht noch mehr und Ella ist gezwungen, sich Gedanken über sich selbst und wie sie künftig das Leben leben möchte, zu machen. Dabei kommt ihr Tom zur Hilfe mit einer so einfühlsamen und mitnehmenden Art, die einen wie in eine Decke gekuschelt zurücklässt.
Diese Buch hat mich wieder auf mit auf die Insel und zu den Niehaus-Schwestern. Da ich auch eine zweieinhalbe Schwester bin, kann ich mich echt gut in die Situation reinfühlen (auch wenn meine Vorgeschichte anders ist)

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Wie wird es weitergehen?

Die Wasserpriesterin - Die Chroniken von Atulis 2
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Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum ...

Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum Ende. Sabine Schulters toller Schreibstil verleitet einfach wieder dazu, das Buch kaum aus der Hand zu legen. Kann den nächsten Teil kaum erwarten

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
0

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
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