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Veröffentlicht am 02.05.2024

Galliens niedlichste Helden sind wieder in Aktion

Idefix und die Unbeugsamen 05
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Worum geht’s?
Nacht für Nacht verschwinden immer wieder Hunde von Lutetias Straßen und bleiben spurlos verschwunden. Das können Idefix und die Unbeugsamen natürlich nicht auf sich sitzen lassen – und stürzen ...

Worum geht’s?
Nacht für Nacht verschwinden immer wieder Hunde von Lutetias Straßen und bleiben spurlos verschwunden. Das können Idefix und die Unbeugsamen natürlich nicht auf sich sitzen lassen – und stürzen sich in ein Abenteuer, dass sie nicht nur dem Geheimnis um die verschwundenen Hunde, sondern auch einem ganz besonderen Druiden näher bringt.


Meine Meinung
Wer die Geschichten um Asterix und Obelix kennt, der darf sich in diesem Band der Reihe auf eine Begegnung mit Miraculix freuen – und natürlich auch wieder auf ein niedliches Abenteuer mit Idefix und seinen Freunden.

Die Parallelen zu den ursprünglichen Geschichten fand ich auch hier wieder sehr schön gestaltet, da man den Zusammenhang sofort erkennt, selbst wenn man nicht alle Geschichten um Asterix und Obelix gelesen oder die Filme gesehen hat. Durch die witzige Namensgebung gab es dabei auch immer wieder etwas zu lachen, was insbesondere bei den kleinen Leseratten wirklich gut ankam.

Der Erzählstrang an sich war dem Genre entsprechend recht einfach gehalten, und durch die vielen Bilder kam man insgesamt wirklich schnell durch die Geschichte. Langweilig oder oberflächlich fand ich das Buch aber auf keinen Fall, da man auch beim Vorlesen noch einiges entdecken konnte und sich ein bisschen in die eigene Kindheit zurückversetzt fühlt.


Fazit
Großen und kleinen Fans der Abenteuer rund um Asterix, Obelix und Idefix kann ich diese Reihe nur absolut ans Herz legen. Die niedlichen Geschichten und ihre tierischen Helden machen beim Lesen wirklich Spaß, und durch den Wiedererkennungswert der Gestaltung kann man eigentlich gar nicht anders, als auch diese Reihe zu lieben.

Dafür gibt es alle fünf Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 29.04.2024

Niedliche Tiere für kleine Entdecker

Sound- und Fühlbuch Süße Tiere (mit 6 Sound- und Fühlelementen)
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Meine Meinung
Selbst Großstadtkinder sind definitiv leicht für Tiere zu begeistern (da war ich als Kind auch keine Ausnahme) – vor allem dann, wenn es nicht nur ein Bild, sondern auch noch Geräusche und ...

Meine Meinung
Selbst Großstadtkinder sind definitiv leicht für Tiere zu begeistern (da war ich als Kind auch keine Ausnahme) – vor allem dann, wenn es nicht nur ein Bild, sondern auch noch Geräusche und Fühlelemente zu entdecken gibt.

Selbst mir hat die Kombination aus Bildern und Fell zum Streicheln beim Vorlesen Spaß gemacht, auch wenn ich definitiv schon ganz deutlich über das Alter der Zielgruppe hinweg bin. Hundertprozentig getroffen fand ich zwar nicht alle Geräusche, bei bspw. einem Hamster wäre das aber auch wirklich beeindruckend gewesen, und gerade jüngeren Kindern fallen eher unnatürlich klingende Geräusche tatsächlich gar nicht so sehr auf.

Dass man die Soundeffekte auch ausschalten kann, fand ich besonders gut durchdacht, denn bereits bei leichten Berührungen der Fellfläche werden die Töne ausgelöst. Einerseits ist das Buch so wirklich intuitiv zu handhaben, auf Dauer gesehen bin ich für diesen Weitblick in der Konzeption des Buches aber definitiv dankbar.


Fazit
Die Idee und Umsetzung dieses Buches finde ich sehr gelungen, da es wirklich eine Menge zu entdecken gibt, was das Buch meiner Meinung nach über längere Zeit hinweg interessant macht. Auch die Tiergeräusche und die weichen Fellelemente machen auch beim Vorlesen Spaß, zumal die Funktion zum Ausschalten der Töne die Nerven schont, ohne dabei die Entdeckerfreude zu trüben.

Dafür gibt es alle fünf Bücherstapel.

Veröffentlicht am 29.04.2024

Wie man mutig wie ein T-Rex wird

Wir betreuen unseren Klassenfisch - Band 3 der Penelope-Reihe
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Worum geht’s?
Obwohl Penelope ein T-Rex und daher eigentlich ziemlich beeindruckend ist, hat sie Angst – und das ausgerechnet vor Walter, dem Klassenfisch. Als sie an der Reihe ist, Walter für ein Wochenende ...

Worum geht’s?
Obwohl Penelope ein T-Rex und daher eigentlich ziemlich beeindruckend ist, hat sie Angst – und das ausgerechnet vor Walter, dem Klassenfisch. Als sie an der Reihe ist, Walter für ein Wochenende bei sich zuhause wohnen zu lassen, würde sie ihn daher am liebsten sofort wieder loswerden. Prompt verschwindet Walter, und der Schreck ist groß – bis Penelope erkennt, dass sie sich ihrer Angst stellen muss, um den Klassenfisch wiederzufinden.


Meine Meinung
Die Reihe um Penelope den T-Rex lohnt sich auf jeden Fall, denn die niedliche Gestaltung und die kindgerechte Umsetzung der Themen macht auch unabhängig vom Alter der Zielgruppe wirklich viel Spaß beim Lesen.

Penelope ist eine unglaublich liebevoll gestaltete Protagonistin, die sich in dieser Geschichte ihrer Angst vor Goldfisch Walter stellen muss. Das klingt zwar erst einmal etwas absurd, die Szenarien die sie sich ausmalt sind dabei aber nicht bloß witzig, sondern machen auch klar, dass es völlig in Ordnung ist, Ängste zu haben und zu ihnen zu stehen.

Dass sich Penelope dieser Angst stellen muss, um den Klassenfisch wiederzufinden, fand ich sehr niedlich umgesetzt, zumal Themen wie Angst, Mut und Selbstbewusstsein in diesem Kontext sehr kindgerecht verpackt wurden. Beim Vorlesen hat das auch mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich schon lange nicht mehr zu primären Zielgruppe gehöre.


Fazit
Mit Penelope dem T-Rex lernen Kinder ab vier Jahren hier, dass Ängste ganz normal sind und zum Leben dazu gehören. Die Gestaltung ist dabei wirklich niedlich und macht auch beim Vorlesen Spaß, weshalb auch die anderen Bände der Reihe ganz dringend auf unsere Leseliste wandern müssen.

Dafür gibt es alle fünf Bücherstapel.

Veröffentlicht am 08.04.2024

Spannende Dystopie mit vielen offenen Fragen

Virus Omega 1: Die Vorherrschaft
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Worum geht’s?
Als ein geheimnisvolles Virus achtzig Prozent der Menschheit vernichtet, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Aliens haben die Herrschaft über die Welt übernommen, und da niemand weiß, ...

Worum geht’s?
Als ein geheimnisvolles Virus achtzig Prozent der Menschheit vernichtet, ist nichts mehr so, wie es einmal war. Aliens haben die Herrschaft über die Welt übernommen, und da niemand weiß, woher sie kommen und welche Ziele sie verfolgen, versinkt die Zivilisation im Chaos. Das bekommt auch der ehemalige FBI-Agent Andrew zu spüren, der seine Familie an das Virus verloren hat – und sich nicht nur gegen die Aliens, sondern auch gegen eine blutrünstige Widerstandsgruppe zur Wehr setzen muss.


Meine Meinung
Auch wenn die Pandemie noch nicht allzu lange zurück liegt, fand ich die Idee eines mysteriösen Killervirus, das den Großteil der Menschheit vernichtet, irgendwie ziemlich spannend. In Kombination mit dem postapokalyptischen Gesellschaftsentwurf klang die Reihe daher auf jeden Fall vielversprechend für mich, zumal ich sonst eher selten Geschichten über Aliens lese.

Die Gestaltung an sich hat mir ziemlich gut gefallen, sie passt zur apokalyptischen Welt und hat vor allem das Chaos und die Zerstörung eindrucksvoll zur Geltung kommen lassen. In Hinblick auf die Ausdrucksfähigkeit der Figuren wäre meiner Meinung nach zwar noch Luft nach oben gewesen, wenn man sich aber auf das Drumherum konzentriert, kann man da recht gut drüber hinweg sehen.

Was ich bei Geschichten normalerweise nicht so klasse finde, sind Protagonisten, über die man kaum etwas erfährt. Bei Graphic Novels sehe ich das zwar noch ein wenig lockerer, und über Andrew erfährt man nach und nach auch tatsächlich noch einiges, insbesondere in Bezug auf seine Familie und seinen Charakter wünsche ich mir für die Fortsetzung aber auf jeden Fall noch etwas mehr Klarheit.

Der Handlungsbogen an sich hat daher mich schlussendlich zwar mit mehr Fragen zurückgelassen, als ich mir gewünscht hätte, so bin ich aber auf jeden Fall unglaublich gespannt darauf, wie es mit den Figuren und der Apokalypse weitergeht. Durch die Zeitungsartikel kann man sich immerhin ein kleines bisschen besser orientieren, was ich sehr gelungen finde, jede Menge Fragen an die Geschichte habe ich aber auf jeden Fall trotzdem noch.


Fazit
Auch wenn man nicht unbedingt ein riesiger Dystopie-Fan ist, hat mir die Umsetzung dieser Geschichte und das Setting, in der sie spielt beim Lesen sehr gefallen. Da weder die Figuren, noch man selbst beim Lesen wirklich weiß, warum die Apokalypse überhaupt ausgebrochen ist, bleibt die Spannung durchgehend hoch – und das macht neugierig auf Band zwei der Reihe.

Von mir gibt es dafür viereinhalb Bücherstapel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2024

Ein magisches Abenteuer

Feuer in Dir
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Worum geht’s?
Auch einige Zeit nach ihrem Umzug fühlt sich Alma überhaupt nicht wohl in ihrem neuen Zuhause und hat schreckliches Heimweh. Als sie eines Abends durch Zufall beobachtet, wie ein Sternling ...

Worum geht’s?
Auch einige Zeit nach ihrem Umzug fühlt sich Alma überhaupt nicht wohl in ihrem neuen Zuhause und hat schreckliches Heimweh. Als sie eines Abends durch Zufall beobachtet, wie ein Sternling vom Himmel fällt, will sie ihm helfen – und muss sich dabei auf ein Abenteuer einlassen, das ihre gesamte Welt auf den Kopf stellt.


Meine Meinung
Insbesondere als Kind ist es oft wirklich nicht leicht, umzuziehen und sich an einen neuen Alltag gewöhnen zu müssen. Die Idee, Protagonistin Alma diesen Umstand mit einem magischen Abenteuer etwas leichter zu machen, fand ich daher sehr ansprechend – und dann beim Lesen auch wirklich spannend gemacht.

Der Schreibstil hat es mir wirklich leicht gemacht, flüssig durch die Geschichte zu kommen, was auch die ziemlich kurzen Kapitel unterstützt haben. Die Perspektivwechsel zwischen Alma und dem Ladenhüter fand ich dabei ganz praktisch, um den Handlungsbogen nicht ganz so hektisch zu gestalten, da mir persönlich die Gestaltung der Charaktere und ihrer Beziehungen deutlich wichtiger als ein schnell gelesene Geschichte ist.

Alma als Protagonistin fand ich sehr authentisch gestaltet, man kann ihre Sorgen, Ängste und Probleme nachvollziehen und bekommt einen wirklich tiefgehenden Einblick in ihre Gedankenwelt. Leider hatte ich dann den Eindruck, dass die übrigen Figuren darüber ein wenig in Vergessenheit geraten sind, denn zumindest die Interaktionen mit Almas Eltern haben auf mich irgendwie unnatürlich gewirkt.

Abgesehen davon fand ich dann allerdings vor allem die Botschaft klasse, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind. Insbesondere bei Themen wie Panikattacken und Mobbing fand ich diesen Schwerpunkt als etwas positiveren Kontrast sehr gelungen, vor allem wenn man das Alter der primären Zielgruppe im Auge behält. In Kombination mit dem Bezug zu den Sternen, die mich selbst deutlich über meine Kindheit hinaus interessieren, hat mir das Gesamtkonzept dieses Buches auf jeden Fall gefallen und einige schöne Lesestunden bereitet.


Fazit
An dieser Geschichte werden kleine und große Sternenfreunde viel Spaß haben, da es nicht nur um Themen wie Freundschaft und Zusammenhalt, sondern auch um jede Menge wissenschaftliche Fakten zu den Himmelskörpern geht. Die Mischung hat mir beim Lesen auf jeden Fall gefallen, zumal ich den sensiblen Umgang mit dem Thema Panikattacken gut gelungen fand.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere