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Veröffentlicht am 05.04.2026

Eingeschlossene Berghütte auf Mitzi-Art.

Die MörderMitzi und der eiskalte Tod
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Inhalt:
Mitzis Vorfreude ist groß. Sie hat einen einwöchigen Winter-Retreat gebucht, den sie mit sieben weiteren Personen auf einer einsamen Berghütte im Dachsteingebirge verbringen wird und dessen Leiter ...

Inhalt:
Mitzis Vorfreude ist groß. Sie hat einen einwöchigen Winter-Retreat gebucht, den sie mit sieben weiteren Personen auf einer einsamen Berghütte im Dachsteingebirge verbringen wird und dessen Leiter ihr ehemaliger Therapeut Dr. Werner Rannacher ist. Schon in der ersten Nacht gibt es einen Schneesturm und die Truppe ist vorerst von der Außenwelt abgeschnitten. Dr. Rannacher bittet zwar die Teilnehmenden sich nicht weit von der Hütte zu entfernen, aber Mitzi hält sich nicht dran und findet einen Toten, der als Schneemann getarnt ist. Vorerst soll sie es, auf Anweisung von Dr. Rannacher, verschweigen, damit keine Panik aufkommt. Doch dann geschehen in der Hütte merkwürdige Dinge und Mitzi wird klar, der Mörder muss unter den Teilnehmenden sein.....

Leseeindruck:
"Die Mördermitzi und der eiskalte Tod" ist der 7. Band der Reihe um Maria Konstanze Schlager, genannt Mitzi. Ich verfolge die Reihe seit dem ersten Fall. Mitzi hat seitdem eine enorme Entwicklung mitgemacht. Sie ist nicht mehr ganz so naiv. Trotzdem überlegt sie oft nicht lange und handelt einfach. Das macht sie in meinen Augen liebenswert. Dieses Mal nun geht es um ein gern verwendetes Setting, eine einsame Berghütte, die durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten ist. Allerdings auf Mitzi Art. Mir wurde jedenfalls nie langweilig. Mitzi hat für Unterhaltung gesorgt. Der Krimi ist neben den Kapiteln, auch in Abschnitte eingeteilt. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass Mitzi zur Einführung mit dem Lesenden gesprochen hat. Während die Handlung ihren weiteren Verlauf nimmt, haben immer mehr der Teilnehmenden Motive, die mir durch Mitzis Gedanken näher gebracht wurden. Der Showdown hat es in sich. Mitzi hat eine haarsträubende Idee. Gut, dass sie darüber nicht viel nachgedacht und einfach gemacht hat. Dadurch wurde es noch einmal richtig spannend.

Fazit:
Mir hat "Die Mördermitzi und der eiskalte Tod" sehr gut gefallen. Auch wenn man auf die Auflösung kommen kann, bietet der Krimi kurzweilige Unterhaltung. Dafür sorgt Mitzi. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Magisch und spannend.

Secret Forest Academy. Der Seelendieb
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Inhalt:
Ava lebt, seit ihre Eltern verschwunden sind, in der Secret Forest Academy, die hinter einem geheimen Zugang mitten im Redwood-Nationalpark in Kalifornien liegt. Ihr letztes Abenteuer hat sie hinter ...

Inhalt:
Ava lebt, seit ihre Eltern verschwunden sind, in der Secret Forest Academy, die hinter einem geheimen Zugang mitten im Redwood-Nationalpark in Kalifornien liegt. Ihr letztes Abenteuer hat sie hinter das Schattenportal geführt und nun macht sie sich große Sorgen um ihr Seelentier, den Geisterbären Spirit. Sie versucht zusammen mit ihren Freunden alles, um ihn zu retten. Doch wem können sie trauen und schaffen sie es, dieses gefährliche Abenteuer zu überstehen?

Leseeindruck:
"Secret Forest Acadamy - Der Seelendieb" ist der 2. Band der Reihe um Ava und ihre Freunde, die Baumwesen sind und magische Kräfte besitzen. Man ist sofort mittendrin. Band 2 beginnt dort wo Band 1 aufgehört hat. Nachdem es schon ein bisschen her ist, dass ich den Auftakt gelesen habe, ist es mir anfangs nicht ganz so leicht gefallen, einen Überblick zu erhalten. Es beginnt actionreich und man wird sofort in die Geschichte gezogen. Ich musste mich erst sortieren. Auch um mir die Figuren noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Hilfreich war dabei ein Personenregister am Ende. Nachdem das erste Abenteuer bestanden ist, wird es etwas ruhiger, jedoch nicht minder spannend. Jetzt war ich wieder voll dabei. Besonders gut haben mir gefallen, wie alle zusammen halten und jeder Charakter seine besonderen Fähigkeiten hat, die es gilt zu bündeln, um somit gemeinsam zum Ziel zu kommen. Das Ende hat mich überrascht. Dieses Mal gibt es keinen großen Cliffhanger. Allerdings bleiben noch ein paar Fragen offen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Fazit:
Die Secret Forest Acadamy Reihe sollte man unbedingt von Anfang an lesen. Quereinsteiger werden es schwer haben, da es keine Auffrischung nach dem Motto "was bisher geschah" gibt. Ich liebe die Geschichte. Sie ist spannend, magisch, erfrischend modern, vermittelt tolle Werte und ist lehrreich. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Spannende Fortsetzung

Cassandra Morgan, Band 2 - Die magische Flöte
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Inhalt:
Cassandra Morgan möchte sobald wie möglich ihre Hexenausbildung abschließen. Doch dazu braucht sie noch einige Abzeichen. So viel sie auch übt, so viel Rückschläge muss sie hinnehmen. Als sich ...

Inhalt:
Cassandra Morgan möchte sobald wie möglich ihre Hexenausbildung abschließen. Doch dazu braucht sie noch einige Abzeichen. So viel sie auch übt, so viel Rückschläge muss sie hinnehmen. Als sich plötzlich Dorfbewohner komisch benehmen und auf der Suche nach einem magischen Gegenstand sind, steht für Cassandra und ihre Freundinnen fest: sie müssen allen zuvor kommen und selbst das Artefakt finden, bevor es ein anderer tut. Und schon erleben Cassandra, Tabitha und Rue ihr nächstes großes Abenteuer......

Leseeindruck:
"Cassandra Morgan - Die magische Flöte" ist der 2. Band um die junge Hexe Cassandra. Man ist gleich mittendrin und ich konnte mir die Figuren bildlich vorstellen. Geschickt werden von der Autorin ein paar Rückblicke zu Band 1 integriert. Was mir gut gefallen hat. Die Figuren sind dem Alter entsprechend dargestellt und ich habe ihren Abenteuermut bewundert. Gleichzeitig merkt man, dass sie älter geworden sind und aus Erfahrung gelernt haben. Sie haben trotzdem nicht den Mut verloren sich in Gefahr zu begeben. Neben einem tollen Zusammenhalt der Freundinnen, gibt es natürlich auch Hexen, die ihnen nicht wohl gesonnen sind. So hat sich die Geschichte nach und nach zu einem Magneten entwickelt, bei dem ich Wegtauchen konnte und mittendrin im Geschehen war. Die Mischung macht das Buch lesenswert.

Fazit:
"Cassandra Morgan - Die magische Flöte" hat alles was ein gutes Kinder-/Jugendbuch haben sollte. Mutige Figuren mit großem Herz, Abenteuer und in diesem Fall noch einen Hauch von Magie. Ich liebe es. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Ein Einblick in die Ursprünge der berühmten Schokolade

Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 2)
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Inhalt:
Rudolf Lindt, Sohn eines Apothekers aus Bern, gilt als Träumer. Eines Tages wird er fast von einer Kutsche überfahren. Im letzten Moment kann ihn das Blumenmädchen Binia retten, die in der Matte, ...

Inhalt:
Rudolf Lindt, Sohn eines Apothekers aus Bern, gilt als Träumer. Eines Tages wird er fast von einer Kutsche überfahren. Im letzten Moment kann ihn das Blumenmädchen Binia retten, die in der Matte, einem ärmlichen Viertel der Stadt, lebt. Ab diesem Zeitpunkt verbringt er heimlich viel Zeit mit ihr. Als Rudolf die Schule beendet hat und immer noch nicht weiß, was er möchte, bekommt er die Chance, bei seinem Onkel in Lausanne alles über die Schokoladenherstellung zu lernen. Anfangs skeptisch, findet Rudolphe, wie er sich jetzt nennt, immer mehr gefallen daran. Ein paar Jahre später kehrt er nach Bern zurück. Versessen davon, die beste Schokolade der ganzen Welt herzustellen. Er kauft ein altes Fabrikgebäude in der Matte und beginnt mit den ersten Versuchen. Während alle nur auf sein Scheitern warten, glaubt Binia fest an ihn......

Leseeindruck:
"Lindt & Sprüngli - Zwei Rivalen, ein Traum" ist der 2. Band einer Trilogie und erfasst den Zeitraum von 1863 bis 1880. Während es im ersten Band hauptsächlich um Rudolf Sprüngli geht, erfährt man in der Fortsetzung alles über das Leben von Rudolf (Rudolphe) Lindt. Ich fand es spannend seinen Werdegang zu verfolgen und habe viel über Bern, Lausanne und die Schokoladenherstellung gelernt. Vor allem gegen Ende wurde es richtig spannend. Immer wieder scheitert Rudolf Lindt bei seinen Versuchen und plötzlich hat er einen Durchbruch, kann sich darauf aber immer noch nicht ausruhen. Ein bisschen verzweifeln haben mich die vielen Namensgleichheiten lassen. Vor allem, wenn es dann wieder einen Sprung zu Familie Sprüngli gab, um zu erfahren wie es hier weiterging. Aber es hießen nunmal bald alle Rudolf oder David. Das ist der Geschichte geschuldet.

Fazit:
Auch "Lindt & Sprüngli - Zwei Rivalen, ein Traum" konnte mich überzeugen und ich habe einen tiefen Einblick in die Ursprünge der berühmten Schokolade bekommen. Das Ende lässt ahnen, dass die Rivalen Sprüngli und Lindt bald zusammen kommen. Ich kann es kaum erwarten bis der Abschluss der Trilogie erscheint. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Leichte Kost. Trotzdem unterhaltsam.

Die Wunderfrauen
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Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung ...

Inhalt:
Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung zu bekommen. Ihre Schwägerin Marie hat unterdessen 3 Kinder und mit ihnen und ihrer kleinen Landwirtschaft alle Hände voll zu tun. Auch Helga taucht wieder mit ihrem unehelichem Kind auf. Sie ist Frauenärztin und hat eine Stelle in der Klinik von Dr. von Thaler bekommen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Alle 3 werden immer wieder vom Schicksal heraus gefordert......

Leseeindruck:
Unterdessen sind seit Band 1 einige Jahre vergangen. Die Freundinnen Luise, Marie und Helga haben es durch Mut und Fleiß zu etwas gebracht. Ich war sofort wieder mittendrin. Der Titel "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" ist gut gewählt. Die Wirtschaft ist im Aufschwung und auch das Leben wird durch einige neue Erfindungen einfacher. Man merkt die Zeit des Umbruchs. Frauen bekommen immer mehr Rechte. Trotzdem sind sie noch oft von ihren Ehemännern abhängig. Obwohl der Roman eher leichte Kost ist, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Durch kleinere Andeutungen am Kapitelende und der abwechselnden Erzählweise aus Sicht der jeweiligen Hauptprotagonistin, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Interessant fand ich das Contergan Thema, das mit eingeflossen ist. Wie schrecklich muss es für die Frauen gewesen sein, plötzlich ein Kind ohne Arme oder schlimmeres zu haben.

Fazit:
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Denn "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" hört mit einem Cliffhanger auf. Während sich Luise, Marie und Helga zu starken Frauen entwickelt haben, zeigen die Ehemänner in diesem Band ihre schlechteren Seiten. Jetzt freue ich mich, bald den Abschluss der Reihe zu lesen, der dann in den 70er Jahren spielt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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