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celinamarie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2022

Tolle Idee - Umsetzung hat Schwächen

Roxy
0

Die Grundidee fand ich genial und ich habe bislang noch
kein Buch dieser Art gelesen, weshalb ich mich so auf
dieses Buch gefreut habe. Ich muss aber ehrlicherweise
sagen, dass es mich ein wenig enttäuscht ...

Die Grundidee fand ich genial und ich habe bislang noch
kein Buch dieser Art gelesen, weshalb ich mich so auf
dieses Buch gefreut habe. Ich muss aber ehrlicherweise
sagen, dass es mich ein wenig enttäuscht hat.

Isaac verstaucht sich sein Knöchel und muss
Schmerzmittel neben, so fängt seine Geschichte mit den
Drogen an und verläuft Berg ab. Er nimmt Oxycodon, diese
von Roxy verkörpert wird. Roxy erfreut sich über die neue
Bekanntschaft und Isaac wächst ihr persönlich sehr ans
Herz. Ich verstehe den Sinn dahinter, dass hierbei die
Abhängigkeit verdeutlicht werden soll, aber beim Lesen
fand ich diese emotionale Beziehung auf Seiten der Droge
sehr störend. Ich konnte mich da einfach nicht reindenken.

Auch Ivy verirrt sich auf ihren Weg zur schulischen
Besserung in die Welt der Drogen und trifft auf Addison,
auch bekannt als Adderall. Bei ihr war es für mich ein auf
und ab, anfangs sehr rebellisch und dann ist da dieses
greifbare Ziel, ihr Leben umzukrempeln und auf den
richtigen Weg zu gelangen. Nur das da Addison ihr leider
ein Strich durch die Rechnung macht. Auch hier fand ich
die Sicht von Addison besonders ab der Hälfte des Buches
sehr gewöhnungsbedürftig.

Generell fand ich die gesamte Welt der Drogen sehr
verwirrend und einige Fragen konnten sich mir auch am
Ende nicht erschließen. Auch die Intermezzo der anderen
Drogen fand ich überflüssig, da sie keine Bedeutung in der
Hauptgeschichte haben.

Isaac und lvys Geschichte waren dennoch sehr spannend
und ihre Sichtweise habe ich sehr gerne gelesen. Trotz der
offenen Fragen ist es meiner Meinung nach ein
aufklärendes Buch über den Missbrauch von Drogen und
ich fand es von den beiden Autoren sehr gut, dass sie im
Vorwort darauf aufmerksam gemacht haben.

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Veröffentlicht am 12.05.2022

Ich liebe die Idee!

Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
0

Ich hab die Hälfte des Buches wild
spekuliert, wer Daemon und Dee sind, aber bin natürlich
nicht darauf gekommen. Sie sind Wesen denen man so in
keinem anderen Buch begegnet und das mag ich so gerne
an ...

Ich hab die Hälfte des Buches wild
spekuliert, wer Daemon und Dee sind, aber bin natürlich
nicht darauf gekommen. Sie sind Wesen denen man so in
keinem anderen Buch begegnet und das mag ich so gerne
an der Geschichte.

Anfangs ging es ein wenig langsam voran, aber es nahm
dann an Fahrt auf. Die Kabbelei zwischen Katy und
Daemon fand ich immer wieder amüsant. Katy ist für mich eine starke Protagonisten, die dem Ganzen Stand hält, auch wenn sie es für ihre jungen Jahre ziemlich locker aufnimmt. Daemon habe ich total ins Herz geschlossen, hinter seiner harten Fassade steckt ein nachvollziehbarer Grund und ich hab besonders die Szenen genoßen, indem seine emotionale Seite zum Vorschein kam. Auch die Nebencharaktere finde ich gut dargestellt.

Mir hat der erste Teil der Lux-Reihe sehr gut gefallen und
ich freue mich schon auf die Folgebänder!

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Veröffentlicht am 12.05.2022

Hat mir gefallen - leider fehlt die Triggerwarnung

Too Late
0

Charaktere:
Die Geschichte wird aus drei verschiedenen perspektiven
erzählt: aus Sloans, Carters und Asas Perspektive. Sloan
ist eine starke Frau, die mit ihren junge Jahren einiges
durchleben musste. ...

Charaktere:
Die Geschichte wird aus drei verschiedenen perspektiven
erzählt: aus Sloans, Carters und Asas Perspektive. Sloan
ist eine starke Frau, die mit ihren junge Jahren einiges
durchleben musste. Asa ist ihr Freund und der Drogenboss
der Gegend. Für ein Drogenboss ist er typischerweise
gewaltsam und kennt keine Skrupel. Durch die Erzählungen seiner Vergangenheit habe ich ein besseren Einblick in seine Psyche bekommen, was sein Verhalten natürlich keinesfalls rechtfertigt. Carter ist ein Undercover-Cop und dass alles andere als ein guter. Von Sloan lässt er sich komplett ablenken und bringt nicht nur sich und den Auftrag in Gefahr, sondern ebenfalls sein Komplize.

Plot:
Der Epilog erzählt eigentlich schon die halbe Geschichte,
was mich persönlich nicht gestört hat. Die Beziehung
zwischen Asa und Sloan sowie die Anspannung in Asas
Haus spitzt sich immer weiter zu und es besteht ein
dauernde Spannung. Besonders die letzten Szenen mit Asa haben mich nochmal schockiert.

Fazit:
Das Buch ist nichts für schwache Nerven und leider fehlt
hier eine Triggerwarnung.

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Veröffentlicht am 12.05.2022

Herzensbuch

Lonely Heart
0

Ich mochte die Again Reihe von Mona bereits sehr gerne,
weshalb ich besonders gespannt auf ihr neues Buch war
und ich wurde nicht enttäuscht.

„Lonely Hearts" war mein erstes Slow-Burn Buch und ich
finde ...

Ich mochte die Again Reihe von Mona bereits sehr gerne,
weshalb ich besonders gespannt auf ihr neues Buch war
und ich wurde nicht enttäuscht.

„Lonely Hearts" war mein erstes Slow-Burn Buch und ich
finde es mehr als gelungen. Rosie und Adam habe ich
absolut ins Herz geschlossen. Beide Charaktere tragen ihr
eigens Päckchen mit sich und sind Teil Hollywoods. Adam als Schlagzeuger der Scarlet Luck Band und Rosie führt ihre eigene Webradio-Show. Das erste Kennenlernen hätte nicht schlimmer verlaufen können, dennoch baut sich zwischen den Protagonisten eine Beziehung auf. Sie
kommunizieren hauptsächlich übers Handy, was mich aber nicht gestört hat. Im Gegenteil, das hat die Thematik und Adams Probleme noch einmal unterstrichen. Die anderen Jungs der Scarlet Luck Band habe ich ebenfalls lieb gewonnen, auch wenn ich mit den Namen manchmal
durcheinander gekommen bin. Besonders die letzten 100
Seiten fand ich super, allerdings hat das Buch mit einem
miesen Cliffhänger geendet. Ich kann kaum auf den
zweiten Teil abwartenden!

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Veröffentlicht am 22.10.2021

Ich habe mehr erwartet

Die Maxton-Hall-Reihe: Alle 3 Bände im Schuber: Save Me. Save You. Save Us.
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Klappentext:
Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie ...

Klappentext:
Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß - etwas, was den Ruf von James’ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James - und ihr Herz - schon bald keine andere Wahl ..

Rezension:
Den Einstieg habe ich leider als schwer empfunden, da ich mich nicht mit Ruby anfreunden konnte. Dies hatte sich jedoch während des ersten Bandes gelegt und ich fing an, mit Ruby und James mit zu fiebern. Ich konnte es nach dem Cliffhänger des ersten Bandes nicht erwarten, mehr davon zu lesen, wurde aber leider mit dem zweiten Band enttäuscht.
Während im ersten Band aus Sicht von Ruby und James erzählt wird, kommen im zweiten Band einige Sichten mehr dazu. Das hat mich ziemlich gestört, da ich mich nicht auf die Beziehung der Hauptcharaktere konzentrieren konnte und sich der Schreibstil zwischen den Perspektiven nicht verändert hat. Besonders die Perspektive von Ember hat mich gestört, da ich sie bezüglich der Beziehung zu Wren als naiv empfunden habe und die Geheimnistuerei vor ihrer Schwester nicht nachvollziehen konnte. Es waren für mich überflüssige Informationen, da es keinen Bezug zur Hauptgeschichte gab. Lediglich mit Lydias Perspektive konnte ich mich anfreunden, da ich sie als einen starken Charakter empfunden habe und sie eine wichtige Rolle im Familiendrama der Beauforts spielte.
Nachdem Ruby und James in Band Zwei wieder zueinander finden, handelt Band Drei von Mortimer Beauforts Skrupellosigkeit, diese keine Überraschung mehr darstellt. Ich empfand Band Drei als überflüssig, da die Hauptgeschichte bereits sein Ende genommen hat und das Ende der Trilogie vorhersehbar war. Es wäre für mich angenehmer zu Lesen gewesen, wenn es weniger Perspektiven gegeben und die Maxton-Hall-Reihe mit Band Zwei sein Ende genommen hätte.

Fazit:
Von Mona Kasten hätte ich mir mehr erhofft, da mich ihre Again-Reihe komplett überzeugen konnte. Trotz dessen empfinde ich die Maxton-Hall-Reihe als lesenswert. Die Beziehung zwischen Ruby und James hat mich berührt sowie die Geschichte von Lydia, diese eine starke Entwicklung durchlebt hat.

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