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Veröffentlicht am 14.02.2018

Definitiv nicht meine Welt!

Die Stadt der Träumenden Bücher
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Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension zu „Die Stadt der träumenden Bücher“ schreibe. Schließlich kann Walter Moers absolut nichts dafür, dass ich den Spleen habe, jedes gekaufte, gewonnene ...

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension zu „Die Stadt der träumenden Bücher“ schreibe. Schließlich kann Walter Moers absolut nichts dafür, dass ich den Spleen habe, jedes gekaufte, gewonnene oder geschenkte Buch von der ersten bis zur letzten Seite lesen zu müssen, ganz egal, wie gut oder wie schlecht ich es finde. Und hier wollte mir eine Freundin etwas Gutes tun, da sie weiß, dass ich alles liebe, was mit Büchern zu tun hat. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ich mich wochenlang durch dieses Buch quäle

So, aber um was geht es hier überhaupt? Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz, ein Dinosaurier, erbt ein Schriftstück, dass in ihm pure Begeisterung weckt. Er möchte unbedingt herausfinden, wer dieses Manuskript verfasst hast und reist nach Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, um dort nach dem Verfasser zu suchen. Doch was er dort alles findet, damit hätte er im Leben nicht gerechnet!

Mein Eindruck vom Buch:
Im Klappentext liest man, dass Walter Moers uns in das Zauberreich der Literatur entführt, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit sei, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wird ein gesundes, aber todlangweiliges Leben gewünscht. Hmmm… ganz ehrlich? Diese Langeweile fand ich leider in diesem Buch, mein Leben außerhalb fand ich weitaus mehr spannend. Ich weiß, dass Walter Moers als genialer Autor gefeiert wird, jedoch kann ich diesen Hype leider nicht nachvollziehen. Und bei Gott, ich habe es wirklich versucht und habe mit jeder Seite gehofft, dieses Buch kann mich packen. Jedoch bin ich nur auf oberflächliche Protagonisten gestoßen, deren Namen ich mir beim besten Willen nicht merken konnte. Der einzige Name, der wirklich hängen blieb, war „Smeik“. Ich hätte mir mehr solche Namen gewünscht, denn alle anderen und auch die seltsamen Bezeichnungen vieler Wesen haben einfach für Verwirrung gesorgt und ich hatte irgendwann auch keine Lust mehr, mich intensiver mit den Figuren auseinanderzusetzen. Ebenso war keine Spannung zu fühlen. Die ganze Geschichte plätschert vor sich hin, untermalt mit Zeichnungen, die zumindest mal ein bißchen Abwechslung brachten. Der Humor ist wirklich sehr speziell, ich denke, entweder liebt man ihn oder man hasst ihn. Ich selbst konnte ihm leider absolut nichts abgewinnen. Um zumindest ein ganz klein wenig zu loben: Ich mochte den Schreibstil bzw. die Art, wie Hildegunst von Mythenmetz mit den Lesern interagiert. Das war’s dann aber leider auch schon…

Fazit:
Dieses Werk ist zwar nicht das Allerschlechteste, das ich jemals gelesen habe, jedoch musste ich mich wirklich extrem aufraffen, um überhaupt weiterzulesen. Wobei das Wort „schlecht“ nicht wirklich passend ist, denn es wird mit Sicherheit seine Gründe haben, warum dieses Buch desöfteren prämiert wurde. Nur musste ich feststellen, dass die Welt(en) von Walter Moers definitiv nicht die meinen ist (sind) und hätte ich diesen Spleen nicht, ich hätte das Buch definitiv abgebrochen.

Veröffentlicht am 13.02.2018

Für mich bisher der beste Band der Shepherd-Reihe

Ich bin der Schmerz
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Zugegeben, diese Reihe habe ich bisher etwas konfus gelesen. Der vierte Band „Ich bin der Zorn“ war meine erste Begegnung mit der Shepherd Organization, dann folgten die ersten beiden Teile „Ich bin die ...

Zugegeben, diese Reihe habe ich bisher etwas konfus gelesen. Der vierte Band „Ich bin der Zorn“ war meine erste Begegnung mit der Shepherd Organization, dann folgten die ersten beiden Teile „Ich bin die Nacht“ und „Ich bin die Angst“. Den dritten Teil der Reihe, „Ich bin der Schmerz“, um den es in dieser Rezension geht, habe ich als Hörbuch genossen. Gelesen wurde das Buch von Thomas Balou Martin. Doch um was geht es in diesem Thriller? Wieder begegnen wir einem gnadenlosen Killer, diesmal allerdings von einer ganz besonderen Art: Er wird der „Anstifter“ genannt, der ein perfides Spiel mit seinen Opfern spielt. Und hinter diesem Monster verbirgt sich niemand geringeres als der Vater von Marcus und von dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Die beiden Brüder versuchen alles, um den Killer, dessen Gene sie geerbt haben, endlich zur Strecke zu bringen.

Meine Meinung zum Hörbuch:
Spannend, spannend und nochmal spannend! Hochachtung vor Ethan Cross, für mich mittlerweile einer der begabtesten Thrillerautoren! Das Buch startete bereits rasant und ich habe so sehr mitgelitten, als die Opfer alles taten, um ihre Familie zu retten. Der Serienkiller Francis Ackerman jr. ist mit Sicherheit einer der ganz wenigen Serienkiller, der es schafft, dass man als Leser mit ihm mitfiebert und ihm phasenweise sogar helfen möchte. Denn im Grunde hat sein Vater ihn zu dem gemacht, der er ist: jemand, der keine Angst empfindet; jemand, der gnadenlos tötet. Dennoch bedeutet ihm sein Bruder Marcus viel, auch wenn beide es erstmal nicht wahrhaben möchten. Für Marcus versucht Francis Ackerman jr. nicht mehr zu morden… oder zumindest keine Unschuldigen mehr zu töten. Und so versuchen sie, ihren Vater endlich zu stellen und unschädlich für die Welt zu machen. Dabei haben sie anfangs noch keine Ahnung, dass Marcus dafür durch die Hölle gehen muss. Ich gebe zu, es fiel mir verdammt schwer, mich immer wieder von diesem Hörbuch zu trennen, so sehr konnte es mich fesseln. Die Protagonisten waren wie in den anderen Teilen phantastisch gezeichnet, nur hat es mich sehr gewundert, dass Marcus nie seine Nackenmuskeln knacken ließ Maggie war mir noch nie sonderlich sympathisch, dies hat sich auch in diesem Band nicht geändert, aber gut, es ist wie im richtigen Leben, jeden kann man nicht mögen. Ihr Verhalten gegenüber Marcus fand ich desöfteren absolut unter der Gürtellinie und ich befürchte, wir werden in dieser Reihe keine Freundinnen mehr. Der eigentliche Fall, nämlich die Mordserie von Francis Ackerman senior, der die Familien von unbescholtenen Männern entführt und diese zerstückelt, sollte das Familienoberhaupt nicht eine von Ackerman bestimmte ebenfalls unbescholtene Person töten, trat schnell in den Hintergrund und wurde von der Suche der beiden Brüder abgelöst. Dies hat aber der Spannung keinen Abbruch getan! Ganz im Gegenteil, die Familienhintergründe der Ackermans haben mich brennend interessiert und einiges aus den vergangenen Bänden wurde plötzlich glasklar. Der Schreibstil von Ethan Cross hat für mich alles, was einen brillanten Autor ausmacht: flüssig, rasant und lässt einen nicht mehr los! Im Grunde bewerte ich dieses Buch mit 5 Sternen, dennoch gibt es ein halbes Sternchen Abzug wegen des Hörbuches. Thomas Balou Martin hat sehr gut gelesen, dennoch kam ich mit der Stimme von Francis Ackerman jr. überhaupt nicht klar. Sie klang für mich zu rüpelhaft, zu ungehobelt. Bisher habe ich mir Francis Ackerman jr. aber immer mit kultivierter Stimme vorgestellt, die einschmeichelnd klingt und um den Finger wickeln kann. Leider konnte ich mich das komplette Hörbuch über nicht mit dieser Stimme anfreunden. Bei den anderen Protagonisten fand ich die Stimmlagen aber super gewählt!

Fazit:
Ich liebe die Shepherd-Reihe und kann sie jedem Thriller-Fan nur allerwärmstens ans Herz legen! Ich freue mich jetzt schon sehr auf den fünften Teil! Besser gesagt kann ich es kaum abwarten, bis dieser endlich erscheint. Jedoch werde ich da wieder auf das gedruckte Buch zurückgreifen, denn wie gesagt, an die Stimme von Francis Ackerman jr. konnte ich mich leider nicht gewöhnen. Ansonsten ein fantastischer Thriller, mit allem, was das Thrillerherz begehrt!

Veröffentlicht am 05.02.2018

Unsympathische Protagonisten bevölkern das Buch

Ewig Dein
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Schon seit einiger Zeit stehen die Bücher von Daniel Glattauer auf meiner to-read-list und ich habe mich sehr gefreut, als ich das Hörbuch von Ewig Dein ergattert habe. Die Thematik des Buches hat mich ...

Schon seit einiger Zeit stehen die Bücher von Daniel Glattauer auf meiner to-read-list und ich habe mich sehr gefreut, als ich das Hörbuch von Ewig Dein ergattert habe. Die Thematik des Buches hat mich sehr interessiert und ich war gespannt, wie diese in dem Buch eingebaut wurde. Es geht um Judith, die mit Mitte dreißig immer noch Single ist. Sie lernt im Supermarkt Hannes kennen und fühlt sich geschmeichelt als dieser beginnt, sie charmant zu umwerben. Auch Judiths Familie und ihre Freunde sind restlos begeistert von dem neuen Mann in Judiths Leben. Doch schon bald stellt sich raus, dass Hannes auch eine dunkle Seite hat und er lässt Judith kaum noch die Luft zum Atmen. Judith versucht sich zu befreien, wird aber immer tiefer in Hannes' Fängen gezogen...

Ich habe mich sehr auf dieses Hörbuch gefreut, nur leider hielt die Euphorie darüber nicht lange an. Von Anfang an war mir Judith unsympathisch und als von ihren "Freunden" die Rede war, dachte ich nur: "Sowas nennt sie Freunde?!". Auch den Umgang mit ihrer Familie fand ich sehr befremdlich und trug nicht gerade dazu bei, dass ich in die Geschichte fand. Generell fand ich Judith sehr anstrengend mit ihren sich wiederholenden Gedankengängen. Für mich waren die Figuren nicht authentisch und ich habe es leider während dem ganzen Buch nicht geschafft, mich einzufühlen. Im Gegenteil, ich glaube, ich habe noch nie so oft den Kopf geschüttelt und konnte kaum glauben, dass Judith wieder die Nähe zu Hannes suchte, nachdem sie ihn schon fast "abgeschüttelt" hatte. Für mich vollkommen unverständlich. Das Hörbuch hat zum Glück nur gute 5 Stunden gedauert. Hätte es länger gedauert, ich befürchte, ich hätte es abgebrochen. Bei diesem Schluß hätte ich aber nichts versäumt... dieser schnell Cut war meiner Meinung nach nicht passend, wie alles andere vorher auch schon nicht.

Fazit:
Für mich war dieses Hörbuch leider nichts. Unsympathische Protagonisten und die Thematik hätte meiner Meinung nach mehr hergegeben. Eigentlich standen noch mehr Bücher von Daniel Glattauer auf meiner Wunschliste, jedoch habe ich sie nach Beenden des Hörbuches gestrichen. Ich vergebe zwei Sternchen für dieses Werk, dies aber auch nur, weil Andrea Sawatzki sehr gut gelesen hat.



Veröffentlicht am 31.01.2018

Solider Auftakt einer Thriller-Reihe

Das letzte Ritual
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Mit DNA und SOG ist der isländischen Autorin Yrsa Sigurðardóttir der Durchbruch gelungen und auch ich habe diese beiden Thriller verschlungen. Meine Begeisterung war genug Anlass mal nachzuforschen, was ...

Mit DNA und SOG ist der isländischen Autorin Yrsa Sigurðardóttir der Durchbruch gelungen und auch ich habe diese beiden Thriller verschlungen. Meine Begeisterung war genug Anlass mal nachzuforschen, was noch aus der Feder dieser begnadeten Schriftstellerin kam und so bin ich auf „Das letzte Ritual“ gestoßen, der erste Band der Dóra -Guðmundsdóttir-Reihe.

Um was geht es in diesem Auftakt? In der Universität von Reykjavík wird der deutsche Student Harald tot aufgefunden. Sofort ist klar, dass es sich hierbei um einen Mord handeln muss, denn die Leiche ist grausam entstellt und auf seiner Brust wurde eine Rune geritzt. Für die Polizei ist die Sache schnell klar und ein Dealer wird verhaftet. Allerdings glaubt die Mutter des Opfers nicht daran, dass der Dealer der tatsächliche Mörder ist und beauftragt die Anwältig Dóra dem Fall nachzugehen und den wahren Mörder zu finden. Matthias, ein Bevollmächtigter der Familie des Opfers, soll Dóra unterstützen und die beiden geraten in den Strudel einer dunklen Vergangenheit…

Mein Eindruck vom Buch:
Zugegeben, nach DNA und SOG war meine Erwartungshaltung sehr hoch, aber dieses hat Yrsa Sigurðardóttir zum Glück nicht enttäuscht! Ich bin nach wie vor begeistert von ihrem Schreibstil und von ihrem Können, den Spannungsbogen konstant aufrecht zu erhalten. Die Charaktere, allen voran natürlich Dóra, wurden wunderbar authentisch gezeichnet, mit vielen Stärken, aber eben auch mit sehr vielen Schwächen. Der Mordfall wurde extrem spannend auf’s Papier gebracht und mich haben die Nachforschungen über das 16. Jahrhundert total gepackt. Selbst wenn man vielleicht mit Geschichte wenig am Hut hat, in diesem Thriller wird die Neugier auf Vergangenes geweckt. Dóra war mir auf Anhieb sehr sympathisch und ich fand es schön, auch einiges in ihrem Privatleben zu erfahren und auch miterleben zu können. Diese „Nebenschauplätze“ fand ich fast ebenso spannend wie den Mord an sich. Es ist herrlich zu hören, mit welch trockenem Humor sich Dóra und Matthias begegnen!  Ebenso fand ich toll, dass sich in diesem Thriller eine Verbundenheit zwischen Island und Deutschland herauskristallisiert, was ich vor dem Hören nicht wusste, aber währenddessen sehr genossen habe. Der Schluß war dem gesamten Buch ebenbürtig und ließ keine Fragen offen. Na ja, okay, eine Frage hätte ich noch, nämlich wie es mit Dóra privat weitergeht, aber ich denke, davon wird man im Folgeband noch einiges erfahren.

Fazit:
Ein solider Thriller und vielversprechender Auftakt einer neuen Reihe. Mittlerweile sind 6 Bände der Dóra -Guðmundsdóttir-Reihe erschienen und ich werde definitiv Dóra weiterhin begleiten. Bin sehr gespannt auf ihren nächsten Fall und von mir kommt eine glasklare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 22.01.2018

Geniale Grundidee, nur leider nicht überzeugend umgesetzt

Camp21
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Mike und sein Bruder Ricky werden bei einer Spritztour mit Daddys Auto erwischt. Mike landet im Camp 21, sein Bruder wird durch dessen Aufsässigkeit an einen anderen Ort untergebracht und dort soll er ...

Mike und sein Bruder Ricky werden bei einer Spritztour mit Daddys Auto erwischt. Mike landet im Camp 21, sein Bruder wird durch dessen Aufsässigkeit an einen anderen Ort untergebracht und dort soll er nun ein halbes Jahr Disziplin erlernen. Kayla gerät zwischen die Fronten und wird ebenso wie Mike ins Camp 21 gebracht. Mike und Kayla bekommen Armbänder, die es ihnen nicht erlauben, mehr als 200 Meter voneinander getrennt zu sein, denn sonst aktiviert sich das Armband und sie werden mit Schmerzen konfrontiert wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Doch bald schon merken die beiden, die sich von Anfang an nicht leiden können, dass etwas im Camp nicht stimmt. Kayla wird immer stärker, Steve, ein anderer „Mitgefangener“ wird immer aggressiver. Was hat es damit auf sich? Liegt es an den Armbändern oder steckt da noch etwas ganz anderes dahinter?

Meine Meinung zum Hörbuch:
Die Grundidee ist enorm interessant, stellt sich in diesem Buch die Frage, ob derartige Fesseln wirklich in Erziehungscamps Erfolge erzielen könnten. Der Klappentext klang mega spannend und versprach einen super Jugendthriller. Nur leider konnte dieses Werk meinen Erwartungen nicht entsprechen. Die erste Hälfte des Buches fand ich noch gut, auch wenn mir da schon manche Gedankengänge der jugendlichen Protagonisten durch Wiederholungen auf die Nerven gingen. Zudem fing die Story an, vor sich hinzuplätschern und phasenweise fehlte mir die Handlung. Als es Mike und Kayla gelang zu fliehen (was ja leider im Klappentext schon verraten wird), hat die Geschichte meiner Meinung nach weiter abgebaut. Bei manchen Entscheidungen von Mike und Kayla konnte ich einfach nur den Kopf schütteln, denn sie hätten zig Möglichkeiten gehabt, Hilfe zu holen. Hier hatte ich einfach das Gefühl, der Autor wolle die Story einfach noch in die Länge ziehen, was dem ganzen nicht unbedingt gut getan hat. Auch der Schluß hat mich nicht überzeugt und stärkte meine Meinung, dass alles sehr verkompliziert wurde. Sehr interessant für mich aber war, dass es mir mit dem Sprecher Mark Bremer genau andersrum ging. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, mich an seine Stimme zu gewöhnen. Er hat es zwar von Anfang an geschafft, den Jugendlichen eine typisch gelangweilte, aber auch aufsässige Art einzuhauchen, dennoch hat mich die Stimme nicht so gepackt und ließ mich erstmal nicht so tief in die Geschichte eintauchen wie es bei anderen Hörbüchern öfter der Fall ist. Erst zu Mitte hin überzeugte mich der Synchronsprecher vollkommen und das blieb auch bis zum Schluß so.

Fazit:
Geniale Idee, aber leider zu wenig Handlung. Für mich war dieses Hörbuch einfach nett zu hören, aber ich befürchte, es wird mir nicht wirklich im Gedächtnis bleiben.