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Veröffentlicht am 29.11.2025

Eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Frauen

Sisi. Die Sterne der Kaiserin
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Wien 1863, Fanny Angerer , eine junge Dame, welche aus ärmlichen Verhältnissen stammt, als uneheliche Tochter einer Hebamme, hat sie einen sehr guten Beruf im Burgtheater in Wien ergattert, den sie frisiert ...

Wien 1863, Fanny Angerer , eine junge Dame, welche aus ärmlichen Verhältnissen stammt, als uneheliche Tochter einer Hebamme, hat sie einen sehr guten Beruf im Burgtheater in Wien ergattert, den sie frisiert die berühmten Schauspielerinnen unter anderem die Diva Zerlinde Gabillon.

Fanny frisiert genau diese am Abend der Uraufführung eines neuen Theaterstücks mit einer sehr kunstvollen Frisur und hat damit sehr großen Erfolg.

Sisi, die Kaiserin von Österreich wird auf das besondere Flechtwerk der Diva Gabillon aufmerksam und wünscht umgehend Fanny zu sprechen.

Fanny kann es im ersten Moment nicht glauben bis sie vor der Kaiserin steht und diese ihr mitteilt und sie die neue Hoffriseurin ihrer Kaiserlichen Hoheit werden soll.

Was für eine gute Nachricht! Fanny muss aber zunächst noch ein paar Regeln am Hof, so wie die feine Aussprache lernen.



Ein sehr schönes Buch über zwei Frauen die trotz der sehr unterschiedlichen Stände Freundinnen wurden.

Die Autorin verbindet nicht nur Historisches mit einer sehr guten Geschichte. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kann es leicht lesen.

100% Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Crime Time mal anderst

Almost True Crime 1: Wer nicht liebt, muss sterben
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Eine Geschichte um Maja und Jessie, wie sie sich kennenlernen und verlieben. Doch sind sie sehr unterschiedlich, es wird auf jedenfall sehr emotional und packend spannend. Von Anfang an ist klar das ...

Eine Geschichte um Maja und Jessie, wie sie sich kennenlernen und verlieben. Doch sind sie sehr unterschiedlich, es wird auf jedenfall sehr emotional und packend spannend. Von Anfang an ist klar das es kein Gutes Ende nimmt, was auch beschrieben wird, wie es dazu kommt. Auf jeden Fall kann man es nachempfinden, die Geschichte berührt Man sieht nicht die Charakteren direkt auf die Katastrophe zutreiben, kann aber nur zu sprachlos zu sehen.

Der Schreibtil ist flüssig und detalliert. Zum Ende hin fehlte die Spannung irgendwie oder man hätte vielleicht auch eine kleine Überraschung einbauen können.

Aber insgesamt ist das Buch sehr interessant.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Lassen sich Gefühle hinterfragen

Bauchschmerzen im Kopf
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Mathilda schwärmt den coolsten Jungen der gesamten Oberstufe Kai. Sie weiß immer , wann sie ihn wo finden kann. Er weiß gar nicht, dass sie überhaupt existiert. Als Mathilda die Chance bekommt, in Kais ...

Mathilda schwärmt den coolsten Jungen der gesamten Oberstufe Kai. Sie weiß immer , wann sie ihn wo finden kann. Er weiß gar nicht, dass sie überhaupt existiert. Als Mathilda die Chance bekommt, in Kais Welt einzutauchen, ergreift sie diese sofort am Schopf…

Den Einstieg in das Buch „Bauchschmerzen im Kopf“ fand ich sehr gut gelungen. Es hat mich in meine Jugendzeit zurückversetzt. Mathilda ist nervös, weil sie gleich ihren großen Schwarm Kai sehen wird. Sie freut sich, hat aber auch Angst davor. Sie wünscht sich, von ihm wahrgenommen zu werden und hofft, dass es ihm nicht auffällt, wie sie ihn beobachtet. Es hat Spaß gemacht, Mathilda und ihre besten Freunde Henri und Carla in ihrem Schulalltag zu begegnen und zu begleiten..

Die Darstellung von Kais Clique hat mich eher an eine erfolgreiche Teenagerserie der 90-er oder auch an „After passion“ erinnert. Sie geben sich cool,sind sexuell aktiv und stellen sich über alle anderen Gleichaltrigen. Bis zum Ende des Buches konnte ich Kai nicht einschätzen.

Den Figuren fehlt irgendwie die Tiefe. Was sie ziemlich blass erscheinen lässt. Mathildas Gefühlschaos dagegen kann man von Anfang an nachvollziehen.Allerdings hatte ich den Eindruck dass sie sich mit ihrer Politik keinen gefallen tut. Es hätte ihr viel mehr gebracht die Probleme und Konflikte gründlich zu beseitigen.

Doreen WIlde hat hier eine Geschichte geliefert die sich um die erste große Liebe dreht. Zeigt uns dabei was passieren kann wenn man sich von seine Gefühle nicht hinterfragt. Mich hat das Buch sehr an meine Jugend erinnert.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Einer neue Liebe in der Konditorei

Die traumhafte Konditorei im Löwensteg
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Die Autorin Kerstin Gardes nimmt uns auch im 2 ten Band Die traumhafte Konditorei im Löwensteg mit an die Ostsee, das Buch ist voller Gefühl und berührt einem vorallem die Verbindung der Familien bzw ...

Die Autorin Kerstin Gardes nimmt uns auch im 2 ten Band Die traumhafte Konditorei im Löwensteg mit an die Ostsee, das Buch ist voller Gefühl und berührt einem vorallem die Verbindung der Familien bzw der Frauen die über Genarationen eine Traditon haben holt einem ab.

Im zweiten Teil der Reihe dreht sich alles um Nova, die ihren Traum war macht und Konditorin wird. Das Angebot ihrer Tante die Konditorei bei Agnes zu übernehmen, welches man sich nicht entgehen lässt.

Kleiner und größere Problemen dämpfen die Euphorie um die Übernahme, zum Glück gibt es Nathan der sie unterstützt und zur Seite steht und auf den sich Nova verlassen kann. Auch als esplötzlich um die Existenz des bei Agnes geht.... und Nova Nathan in einem ganz anderen Licht sieht...

Kerstin Garde hat mit Novas Geschichte nicht nur berührt sondern auch Liebevoll und Lebensnahe Charakteren erschaffen, die dem ganzen nicht nur Spannung sondern auch das Gefühl geben mitten dirn zu sein.

Klare Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Ein ende mit den Medien.. nicht meins

Zeiten der Langeweile
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In diesem Buch geht es um Mila die aus dem Internet aussteigt, sie möchte keine Medien mehr benutzen und ihre Spuren und ihre frühere Präsenz nicht mehr auf findbar machen.

Das Buch wirkt wie ein Tatsachenbericht ...

In diesem Buch geht es um Mila die aus dem Internet aussteigt, sie möchte keine Medien mehr benutzen und ihre Spuren und ihre frühere Präsenz nicht mehr auf findbar machen.

Das Buch wirkt wie ein Tatsachenbericht in den Ich-Perspektive eine Art Ablauf eines Experiments erzählt wird. Die Hauptfigur startet den Versuch ohne Medien zu leben, was sie nicht ahnt sind welche Folgen ihr handeln hat und was es mit sich bringt.

Der Roman hat das Niveau einer Berichterstattung, es fehlt die Auseinandersetzung mit dem Zustand. Mir als Leserin bleibt es unverständlich warum Mila einen solchen Preis für ihr Offline-Gang in Kauf nimmt und warum sie es getan hat.

Was das Buch bewirkt ist ein Hinterfragen der Nutzung mit den digitalen Medien, was für viele schon Normalität geworden ist . In der heutigen Zeit wo es immer mehr um die Digitalisierung geht gibt das Buch Denkanstöße….

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