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Veröffentlicht am 10.04.2026

Abgründe, Liebe, Intrigen und die große Frage nach dem; Wer wars und Warum?!

Blackwell Palace. Wanting it all
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Bei dem Roman "Blackwell Palace -Wanting it all" von Ayla Dade handelt es sich um Teil zwei von drei. Es geht nahtlos weiter, denn auch dieser Teil hat den Hauptfokus auf die Charaktere Paola und Charles.

Am ...

Bei dem Roman "Blackwell Palace -Wanting it all" von Ayla Dade handelt es sich um Teil zwei von drei. Es geht nahtlos weiter, denn auch dieser Teil hat den Hauptfokus auf die Charaktere Paola und Charles.

Am liebste würde Paola die Anziehung zu Charles und Edward hinter sich lassen, doch so einfach ist das nicht! Auch kommen immer mehr Geheimnisse und Intrigen ans Licht und am Ende ist immer noch die große Frage; Wer hat April Sanders umgebracht? Charles, Edward, Sofia oder war es am Ende doch jemand ganz anderes?! Auch wenn Paola sich schon im Blackwell Palace eingelebt hat und es für sie wie ein zu Hause ist, so ist sie doch zwischen den Stühlen und in großer Angst um ihren Bruder!

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es wirklich viele Storylines gibt. Allerdings werden alle weiterverfolgt und viele schließen sich am, überraschend harmonischen, Ende. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte nach Teil 1 weitererzählt wird und die Hauptcharaktere nicht wechseln wie es so oft bei Trilogien mit Paaren der Fall ist. Die meisten Kapitel sind aus Charles oder Paolas Sicht, es gibt aber auch einige aus Edwards und sogar Sofias Sicht. Die Emotionen kochen teilweise hoch und man fühlt richtig mit den Charakteren mit. Vor allem die Blackwell Brüder sind mir sehr ans Herz gewachsen und so manches mal wäre ich gerne Paola.

Ich freue mich jetzt auf den letzten Teil und habe auch schon eine Idee auf wem und was der Fokus liegen wird.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Brutale Folter, Spannung und ein Ende!

Spy School - Operation schwarzer Regen
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Bei dem Abschluss der Reihe "Spy School - Operation Schwarzer Regen" von Jonas Boets, soll es zu einem Ausflug zum Grand Canyon und nach Hollywood gehen. Doch zusammen mit dem Abschlussjahrgang der CIA, ...

Bei dem Abschluss der Reihe "Spy School - Operation Schwarzer Regen" von Jonas Boets, soll es zu einem Ausflug zum Grand Canyon und nach Hollywood gehen. Doch zusammen mit dem Abschlussjahrgang der CIA, landen sie stattdessen in einem Kampftrainingslager.

Als der Flug von Sam und den anderen Schülern nach Costa-Rica umgeleitet wird, bemerkt zunächst keiner der Schüler etwas. Auch als es heißt es sei nur ein Trainingslager, denken sie sich noch nichts dabei, als allerdings die Methoden immer brutaler werden und Sam auch noch auf Tommieboy und Ema Block stößt ist klar, hier ist etwas faul. Doch schaffen sie es zu entkommen? Und wer steckt hinter dem ganzen und warum?!

Bei dem Buch bin ich zwiegespalten. Einerseits hat es mir sehr gut gefallen, es war spannend und von der Storyline für mich das Beste der Reihe, andererseits war es teils extrem brutal und so gar nicht für die Zielgruppe ca. 10-jähriger geeignet. Manche Folterszenen haben es in sich und sind selbst für manche Erwachsene wahrscheinlich grenzwertig. Ansonsten musss ich sagen habe ich mich an die etwas neutrale Erzählperspektive gewöhnt und auch hier sind die Seiten wieder verflogen. Mir hat es gefallen, dass die Schüler der unterschiedlichen Schulen etwas zusammen erlebt haben und es ein bisschen wie eine Mission aufgebaut war. Ein zwei logische Dinge haben mich allerdings gewundert und auch Frage ich mich, warum es gedauert hat bis Sam und Co gecheckt haben was abgeht, sie sind doch Geheimagenten. Auch finde ich das Thema Zeit weiterhin schwierig, gefühlt sind sie Wochenlang in dem Camp, dann sind es doch nur zwei Wochen und zack schon ist man bei der Abschlussfeier?! Auch müsste Sam ja jetzt ca. 16 Jahre alt sein und so verhält er sich nicht. Die Charaktere verhalten sich eher immer noch wie in Teil eins, mit 12, hier fehlt mir etwas die Weiterentwicklung. Allerdings liebe ich Agentenbücher und fand das Buch spannend, daher gibt es immernoch 4 Sterne, wenn auch knapp!

Gerne würde ich wissen, wie es mit den Charakteren weiter geht!

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Ein Blick auf Rückenschmerzen, Ursachen, Therapien und Lösungen!

Die Rückenrevolution
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In dem Sachbuch "Die Rückenrevolution" von Prof. Dr. med. Musa Citak, beschreibt dieser aus eigener, jahrelange Erfahrung mit Rückenschmerzen, lange Wege der Schmerzen mit kurzfristigen Lösungen, der Sechs-Quadranten-Methode, ...

In dem Sachbuch "Die Rückenrevolution" von Prof. Dr. med. Musa Citak, beschreibt dieser aus eigener, jahrelange Erfahrung mit Rückenschmerzen, lange Wege der Schmerzen mit kurzfristigen Lösungen, der Sechs-Quadranten-Methode, von häufigen Rückenkrankheiten, Spezialisten und vielem mehr.

Aufgebaut ist das Buch in:

-Die Geschichte des Autors und warum er dieses Buch geschrieben hat.

-Die sechs Quadranten Methode, um die Ursachen der Beschwerden gezielt zu erkennen und den Weg der Besserung aktiv mitgestalten zu können.

-Alles rund um Spezialisten; Wann, wie wo zum Arzt gehen! +Weitere Spezialisten wie Orthopäden, Chiropraktiker, Physiotherapeuten, Neurologen und alles rund um Therapien, von alternativen Methoden über Injektionen bis hin zur OP

-Die häufigsten Krankheiten: Arthrose, Verspannungen, Skoliose..uvm.

-zusätzliche Benifits wie z.b. Stretching, Sport, gesundes Essen und passend dazu ein paar leckere Rezepte!

Für mich persönlich ist und war dieses Buch sehr hilfreich, da ich zwar keine chronischen bzw. akuten Rückenschmerzen habe, aber es doch ab und zu zwickt. Auch arbeite ich in der Pflege und bin in der Zukunft möglicherweise von stärkeren Problem betroffen die es zu vermeiden oder zu verbessern gilt. Da finde ich den Inhalt extrem hilfreich, man wird fachgerecht informiert, kann schauen ok, was trifft auf mich zu, brauche ich Hilfe und wenn ja wie viel und was kann ich auch prophylaktisch machen um vorzubeugen! Das Buch kommt dabei authentisch und ehrlich rüber, was vor allem an der eigenen Geschichte des Autor liegt. Die Aufgliederung in die verschiedenen Themenbereiche, oben genannt finde ich sehr passend, auch sind die Kapitel übersichtlich, top erklärt und mit passenden Bildern und Grafiken ergänzt. Die farbliche Gestaltung, welche an der Coverfarbe angelehnt ist gefällt mir.

Wichtig ist, dass der Autor zu einem Besuch zum Arzt bzw. im Krankenhaus bei starken Schmerzen oder gewissen weiteren Symptomen z.B Taubheitsgefühlen, Fieber... rät. Dies unterstreicht die Ehrlichkeit und auch, dass nicht alles mit einer Methode lösbar ist und manchmal bösartige Gründe vorliegen können, die kein Chiropraktiker, kein Stretching und erst Recht kein Buch lösen kann.

Natürlich ist der Inhalt des Buches eine Sicht bzw. Erklärung auf verschiedene Ursachen und Lösungen, aber eine definitiv lohnenswerte! Ich kann das Buch nur empfehlen und werde sicher noch das ein oder andere mal darin rumblättern um mir Tipps und Tricks zu holen! Vor allem die Rezepte am Ende des Buches sind lecker und eine tolle Inspiration, aber keine Angst dies ist kein Kochbuch, es sind nur ein paar

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Leben und schreiben als Exilautor, literarische Hürden und Heimat

Ich wollte nur Geschichten erzählen
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In dem Buch "Ich wollte nur Geschichten erzählen" von Rafik Schami, erzählt der Autor etwas von seiner eigenen Geschichte indem er von seinem Ankommen in Frankfurt, von literarischen Hürden und Heimat ...

In dem Buch "Ich wollte nur Geschichten erzählen" von Rafik Schami, erzählt der Autor etwas von seiner eigenen Geschichte indem er von seinem Ankommen in Frankfurt, von literarischen Hürden und Heimat erzählt.

Es geht um Erlebnisse von Rafik Schami mit Deutschland, Vorurteilen, Rassismus, aber auch vielen positiven Aspekten wie Freiheit, literarische Anerkennung, Lesereisen und Heimatgefühl. Natürlich handelt dieses Buch auch ein bisschen von der Geschichte Syriens, Arabern, gesellschaftlichem Druck und noch von so vielem mehr. Manches mal wird man sich als Leser ertappt fühlen, etwas unterschätzt oder einfach nicht gewusst zu haben. Ein Augenöffner!

Mich hat das Buch sehr berührt, obwohl es keine klassische Geschichte ist, sondern eher, wie im Klappentext beschrieben, ein bisschen ein heben des Vorhanges ist, um auf Rafik Schamis Leben zu blicken. Dabei handelt es sich nicht um eine Biografie, das ist wichtig!, sondern vielmehr um ein Ankommen in der Fremde, um Freiheit sowohl als Mensch als auch als Autor im Exil und davon einfach nur Geschichten erzählen zu wollen.

Eine ganz klare Leseempfehlung, war viel zu lange auf meinem SUB.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Täuschung, grausames Spiel, Mord und einige teil etwas dumme Wendungen!

Bloody Weekend. Neun Jugendliche. Drei Tage. Ein Opfer
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In dem Thriller für Jugendliche "Bloody Weekend - Neun Jugendliche. Drei Tage. Ein Opfer." von M.A. Bennett, geht es um Greer, welche in einem altehrwürdigen Internat, als Stipendiatin, zur Außenseiterin ...

In dem Thriller für Jugendliche "Bloody Weekend - Neun Jugendliche. Drei Tage. Ein Opfer." von M.A. Bennett, geht es um Greer, welche in einem altehrwürdigen Internat, als Stipendiatin, zur Außenseiterin gehört und doch auf ein Wochenende auf den Landsitz Longcross Hall eingeladen wird. Das ändert alles für sie, für immer!

Im Internat St. Aiden gibt es für Greer nichts zu lachen, hier herrschen andere Regeln, ohne Freunde, Handy oder alles andere Moderne ist sie froh, dass sie zusammen mit zwei weiteren Außenseitern eine Einladung zu dem Jagdwochenende erhält. Trotz Warnungen lässt sie sich darauf ein und wird so Teil von Jagen. Schießen. Fischen., einer Jahrzehntelangen Tradition auf dem Landsitz von Henry de Warlencourt, welcher mit seinen Anhängern schnell klar macht, dass es bei ihnen um mehr geht, als die Jagd auf Hirsche und Fasane. Schon bald artet es in einen Kampf um Überleben und Gerechtigkeit aus.

Mir hat das Buch alles in allem gut gefallen. Es ist spannend, fesselnd und wird aus der Ich-Perspektive von Greer erzählt, welche ein durchaus starker, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbarer Charakter, ist. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt und die Kapitel sind interessant gestaltet, indem jedes mit einer Art Anfangssatz gestartet wird, der öfter ein Rückblick aus der Zukunft ist. So was wie "Wie ich mich dabei nur geirrt hatte" Am Anfang wird man durch Erklärungen und Rückblicke gut in den Aufbau des Internates und seine Abläufe reingeführt und mit dem Jagdwochenende geht es dann richtig los. Dieses ist ein Highlight, auch wenn noch Potential drin ist. Man hätte aus dem Buch locker eine Trilogie machen können und dafür so einiges ausführlicher erzählen. Gerade bei dem Ende tue ich mich schwer. Einerseits hat es mir gefallen, andererseits kommt dann der Epilog und öffnet so viele Türen, was die Hauptcharaktere ziemlich dumm dastehen lässt. Ich möchte darauf aus Spoilergründen jetzt nicht näher eingehen, aber hinter dem Ende steht auf alle Fälle ein Fragezeichen.

Trotzdem kann ich das Buch, gerade an Jugendliche, empfehlen.

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