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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2025

New York ist immer eine Reise wert

Acht (un)geplante Tage mit dir
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Ich liebe die Bücher aus dem Flamingo Tales Verlag, da man da zusätzlich zu einer Liebesgeschichte auch immer ganz viel von Land und Leuten erfährt. Die Bücher sind auch stets mit liebevollen Details gestaltet,

Deshalb ...

Ich liebe die Bücher aus dem Flamingo Tales Verlag, da man da zusätzlich zu einer Liebesgeschichte auch immer ganz viel von Land und Leuten erfährt. Die Bücher sind auch stets mit liebevollen Details gestaltet,

Deshalb habe ich mich auf das Erstlingswerk von Vera Conny Jack gefreut, da ich mir sicher war, dass sie durch ihre Reiseerfahrungen, genau das für einen Roman bieten kann, der in New York spielt.

Und was soll ich sagen. Das Buch ist soooooo schön. Wunderbar emotional und mit ganz viel New York Flair.

Vera Conny Jack konnte mich mit Ihrem Buch voll und ganz überzeugen und ich hoffe, dass sie weitere Geschichten schreibt.

Denn der Schreibstil ist flüssig und sehr einnehmend.

Das Wissen über New York wird so selbstverständlich in die Geschichte eingebaut, dass es einfach Lust macht auf den Spuren von Hazel und Lukas zu reisen und alles mit eigenen Augen zu sehen.

Mit den beiden hat die Autorin wunderbare Figuren geschaffen, die zwar gegensätzliche Lebensentwürfe haben, sich aber im Laufe der Geschichte immer weiter annähern.

Ich bin mit beiden zusammen durch die Straßen von New York geschlendert, habe meinen Tee im Togo Becher mit Ihnen getrunken und mich emotional mitreißen lassen.

Ich konnte das Buch erst aus der Hand legen, als ich wusste wie es ausgeht, sosehr hat mich die Geschichte in Ihren Bann gezogen und berühren können.

In meinen Augen ist der Roman ganz grosses Kino.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Wenn man für seine Heimat kämpft

Sommerhimmel über dem Möwenhof
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In diesem wunderbaren Roman von Frida Jacobsen erfahren wir die Geschichte von Maren.

Sie zieht nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren 3 Kindern zurück zu Ihrer Familie an die Nordseeküste, wo diese ...

In diesem wunderbaren Roman von Frida Jacobsen erfahren wir die Geschichte von Maren.

Sie zieht nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren 3 Kindern zurück zu Ihrer Familie an die Nordseeküste, wo diese ein Bed and Breakfast betreibt.

Ich habe mich beim Lesen von der ersten Seite an wohl gefühlt.

Der Schreibstil ist flüssig und voller Leichtigkeit.

Das Setting ist wunderbar detailliert und bildgewaltig geschildert, so dass ich direkt ein Zimmer im Möwenhof bei der Familie buchen möchte. Aber leider existiert dieses schöne Kleinod nur im Kopf der Autorin existiert.

Als gelungen empfand ich auch die Figurengestaltung, ich konnte mich in Maren gut hinein fühlen, aber auch die gesamte Familie war mir bis auf Marens Onkel, sehr sympathisch. Bis hin zu den Nebenfiguren hatten alle Charaktere interessante Facetten.

Henning hatte bei mir gleich einen Stein im Brett, auch wenn Maren manches seiner Aktionen vielleicht zu eng gesehen hat.

Die Handlung wird zwischendurch ziemlich dramatisch, wenn die verschiedensten Meinungen aufeinanderprallen.

Aber so kann die Familie zeigen, was Zusammenhalt ist und dass es immer besser ist, wenn alle miteinander sprechen.

Sehr gerne habe ich dies Geschichte gelesen und ich hoffe natürlich, dass wir noch mehr vom Möwenhof hören, denn das Ende wirkte ein wenig wie ein Ausblick auf mich.

Mögen der Autorin die schönen Ideen für Bücher niemals ausgehen, denn sie konnte mich mit dem Roman wunderbar unterhalten.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Wenn Deine Ziele sich ändern

Hold me, Mister Boss
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Dieses Buch gehört in die Reihe um die Mitglieder der Familie Vanderbilt. Dieses Mal beleuchtet Emily Key das Leben von Maxwell, den ewigen Womanizer.

Seine Nanny möchte ihn gerne unter die Haube bringen ...

Dieses Buch gehört in die Reihe um die Mitglieder der Familie Vanderbilt. Dieses Mal beleuchtet Emily Key das Leben von Maxwell, den ewigen Womanizer.

Seine Nanny möchte ihn gerne unter die Haube bringen und um sie zu beruhigen will er eine Fake Beziehung eingehen. Da kommt ihm die Bitte von Maria, der kleinen Schwester seines besten Freundes Leo gerade recht, die ihn um Hilfe bittet um an einen anderen Mann heran zu kommen.

Der Schreibstil ist wie ich es von der Autroin gewohnt bin, rasant, voller spicy Szenen und hat mich von der ersten Minute an mit gerissen.

Die Storyline hält sicherlich keinem Realitätscheck stand, aber darum geht es beim Lesen ja auch nicht in erster Linie.

Wenn man ein Buch von Emily Key aufschlägt weiss man im Prinzip was einen erwartet und auch dieses Mal hat sie genau das geliefert.

Eine Liebesgeschichte, in der die Figuren erst begreifen müssen, was ihr wirkliches Ziel ist und das sie dann erst nach einigen Verwicklungen erreichen, aber wie immer mit einem schönen Happy End.

Wieder einmal konnte mich die Autorin mit einer Geschichte wunderbar unterhalten.

Gerne tauche ich mit Emily Key in die Welt der Schönen und Reichen ein und träume mich von der Wirklichkeit weg.

Die Figuren sind dazu passend gestaltet. Wer würde sich denn nicht von einem Maxwell Vanderbilt beschützen lassen wollen ?

Also ich lege dann schon mal eines meiner Abendkleider bereit und warte, dass er mich abholt.

Ich freue mich schon auf die Geschichte des nächsten Familienmitgliedes.


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Veröffentlicht am 26.03.2025

Wenn es lange dauert bis die zweite Chance kommt

Fischbrötchen und Erdbeerbonbons
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Ich bin seit dem ersten Band Fan der Fischbrötchen Reihe und freue mich immer, wenn ein neues Buch erscheint.

Und beim Lesen habe ich mit meinem Mann ein schönes Ritual entwickelt. Ich lese ihm die Bücher ...

Ich bin seit dem ersten Band Fan der Fischbrötchen Reihe und freue mich immer, wenn ein neues Buch erscheint.

Und beim Lesen habe ich mit meinem Mann ein schönes Ritual entwickelt. Ich lese ihm die Bücher von Jane Hell vor.

Auch dieses Mal waren wir gleich wieder mittendrin in der Geschichte und haben den virtuellen Besuch in Eckernförde sehr genossen.

In diesem Band der Reihe lernen wir Isa oder wie Erik, ihr Jugendschwarm, sagt Bella die Bonbonkocherin kennen.

Sehr gut haben mir die Einblicke in eben diese Bonbonkocherei gefallen, da hatte ich beim Lesen die ganze Zeit Lust selber nach Eckernförde zu fahren und durch die Glasscheibe beim Bonbon herstellen zu zuschauen. Natürlich würde ich ich mir hinterher einen großen Beutel zusammen stellen und mit nach Hause nehmen.

Der Schreibstil ist wunderbar leicht und angenehm zu lesen.

Die Figuren sind abwechslungsreich gestaltet, auch wenn mir Erik ein wenig zu gut aussehend und zu reich war. Aber so konnte ich zumindest nachvollziehen, warum Isa sich 13 Jahre nach ihm verzehrt hat.

Auch dass ich immer wieder auf Personen aus den vorangegangenen Büchern treffe, gefällt mir sehr gut.

Die Beschreibungen von Eckernförde und Umgebung machen mir immer Lust an die See zu fahren.

Ich liebe es am Meer zu sein.

Das Ende war dann etwas märchenhaft verklärt, aber das hat meiner Lesefreude nicht geschadet.

Ich habe mich beim Lesen wieder rundum wohl gefühlt und empfehle das Buch mit 5 "Erdbeerbonbon" Sternen gerne weiter.

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Mutige und inspirierende Geschichte

Lebensschlenker
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Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, denn über das Thema ungewollte Kinderlosigkeit spricht in unserer Gesellschaft keiner gerne.

Ich empfand es als sehr mutig, dass uns Nova Meierhenrich so tief ...

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, denn über das Thema ungewollte Kinderlosigkeit spricht in unserer Gesellschaft keiner gerne.

Ich empfand es als sehr mutig, dass uns Nova Meierhenrich so tief in ihr Innerstes schauen läßt.

Vieles was sie beschreibt habe ich selbst erfahren müssen und es ist oft gnadenlos, dass wirklich jeder der Meinung ist, seinen Standpunkt dazu äußern zu müssen, auch wenn er / sie es nicht erlebt hat und sich anscheinend nicht in so eine Situation hinein versetzen kann.

Besonders anmaßend empfand ich Rezensionen von Müttern, die quasi maßregelnd geschrieben haben, dass es der Autorin ja wohl hätte klar sein müssen, dass es nicht klappt, wenn sie sich erst in dem hohen Alter von 42 zu einer Kinderwunschbehandlung entscheidet und sich scheinbar vorher unverbindlich vergnügt hat, sodass man das Buch deshalb Betroffenen auf gar keinen Fall empfehlen könnte.

Wie eingestaubt sind denn solche Ansichten. Sollten wir da in unserem Denken und der Akzeptanz anderen Lebensentwürfe nicht schon weiter sein ?

Und genau aus diesem Grund ist dieses Buch so wichtig, denn es holt dieses Thema aus der Ecke der Verschwiegenheit heraus und gibt den Betroffenen endlich das Gefühl, nicht defekt zu sein, nur weil man sich nicht so einfach reproduzieren kann wie manch andere.

Denn schließlich will man ja kein Schild über sich halten, was in einem vorgeht und irgendwie geht es ja auch keinen etwas an.

Ich fand die offene und schonungslose Schilderung von Nova Meierhenrich berührend und habe beim Lesen quasi an ihren Lippen gehangen.

Als Abrundung des ganzen läßt sie im Buch auch noch andere Frauen mit unterschiedlichsten Ansichten zu Wort kommen, was nochmals einen anderen Blickwinkel auf die Situation gibt.

Für mich ein mutiges, inspirierendes und lebensnahes Buch über ein wichtiges Thema, dass in unserer Gesellschaft leider häufiger vorkommt als man denkt.

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