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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Was und wer macht uns glücklich?

Konstellationen
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Mich hatten das Cover und der Klappentext zu Elisa Faisons Debütroman „Konstellationen“ neugierig gemacht. Die Ausgangssituation, dass ein Paar nochmal etwas außerhalb des bürgerlichen Lebens etwas erleben ...

Mich hatten das Cover und der Klappentext zu Elisa Faisons Debütroman „Konstellationen“ neugierig gemacht. Die Ausgangssituation, dass ein Paar nochmal etwas außerhalb des bürgerlichen Lebens etwas erleben wollen, bevor sie Kinder bekommen, ist gut nachvollziehbar. Der Wunsch, begehrt zu werden; das Gefühl einer ersten Verliebtheit … Gerade Frances Gedanken und Gefühle als Frau sind gut nachfühlbar: „Männer sahen tatsächlich besser aus, wenn sie älter wurden, solider und markanter. Ich hingegen hatte eindeutig das Gefühl, zu verwelken und bald nur noch ein blasser Farbtupfer zu sein.“

Leider war das Buch insgesamt dann doch anders als erwartet.
Den Anfang fand ich sehr gelungen, vom Schreibstil her und auch inhaltlich.
Im Laufe des Romans wechseln die Perspektiven; es kommen andere Personen dazu (Freundinnen und ehemalige Kolleginnen der beiden, etc.). Hier fehlte mir teilweise der rote Faden.

Und am Ende bleibe ich etwas unentschlossen zurück.
Der Roman wurde als „provokantes Debüt über Polyamorie und offene Beziehungen“ angepriesen.
Ja, das passt soweit … alle sind irgendwie unglücklich und suchen irgendwie nach Glück, Liebe, Freiheit, wollen gesehen und begehrt werden … aber was gibt mir das Buch final mit?

Am Ende war „Konstellationen“ ein zwar recht interessantes Leseerlebnis, das mir aber nicht besonders lange in Erinnerung bleiben wird.

Vielen Dank an den Piper Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 23.04.2026

„Ich weiß, was ich getan habe […] Nur daran erinnern kann ich mich nicht.“

Die Dinner Party
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Franca folgt ihrem Freund Andrew von Utrecht nach England. Sie bricht ihr Studium ab, nach der Verlobung ist Franca quasi Hausfrau und langweilt sich. Sie flüchtet sich oft in Alkohol und exzessiven Serienkonsum.
Als ...

Franca folgt ihrem Freund Andrew von Utrecht nach England. Sie bricht ihr Studium ab, nach der Verlobung ist Franca quasi Hausfrau und langweilt sich. Sie flüchtet sich oft in Alkohol und exzessiven Serienkonsum.
Als Andrew sie bittet, für ihn und einige Arbeitskollegen kurzfristig eine Dinnerparty zu organisieren, eskaliert alles. Kurz vor der Dinner Party passiert etwas. Als dann zur Dinner Party noch unerwartet eine weitere Person erscheint, wird Franca mit ihrer Vergangenheit und ihren damaligen Entscheidungen konfrontiert.
Sie greift zu einem Messer - An alles, was dann passiert, erinnert sie sich danach nicht mehr …

„‘Franca? Nachdem Sie das Messer genommen haben …’
‘Doch, ich weiß, was passiert ist’, sage ich leise. ‘Sie haben es mir ja erzählt.’ Erinnerungen blitzen auf, Gesichter hauptsächlich, Ärzte, Polizisten. Zerknitterte Laken, die sonderbare Füllung des Kissens, weder Schaum noch Daunen. Das Warten darauf, dass die Tür sich öffnet.
‘Ich weiß, was ich getan habe’, sage ich. ‘Nur daran erinnern kann ich mich nicht.‘“

„Die Dinner Party“ von Viola van de Sandt ist eine herausfordernde Leseerfahrung.
Die Geschichte wird in drei Zeitebenen erzählt: das Leben in Berlin, der Abend der Party und die Zeit in Utrecht.
Da Francas Therapeutin ihr rät, einen Brief zu schreiben, um das Erlebe zu verarbeiten, liest sich der Roman wie ein Brief, wodurch man gut in Francas Leben eintauchen kann.
Der Schreibstil ist oft sehr direkt und brutal, die Geschichte fesselnd.
Zwischendurch gab es allerdings einige Stellen, die mir etwas zu wirr waren: was war hier real und was nicht?
Gegen Ende gibt es eine recht unerwartete Wendung (ich werde sicher nicht spoilern hier!), die nochmal ordentlich für Spannung sorgte.

„Wie nennt man das, was Andrew mir an jenem Abend angetan hat? Spielt das eine Rolle?
[…] Wichtig ist, was ich daraus mache. Nicht, was Andrew getan hat. Der Einfluss, den es auf mein Leben hat, auf meine Persönlichkeit, auf meine Wünsche und Träume.
Es gibt keine einfache Antwort. Die gibt es nie. Aber wie auch immer die Antwort lauten mag – ich lausche. Ich lese.
Sie muss irgendwo in diesen Seiten stecken.“

Als Bibliophile fand ich natürlich den Bezug zur Literatur sehr interessant; sowohl den Diskurs um den Literaturkanon als auch solche Stellen zum Thema Lesen:

„‘Einer meiner Dozenten meinte mal, dass Lesen wie ein Muskel ist, der trainiert werden muss’, fahre ich fort, während ich die Amsel weiter beobachte. Stella hört zu. ‘Man muss diesen Muskel erst aufbauen. Wenn man in seinem Leben nur fünfundzwanzig bis hundert Bücher liest …’ Ich schüttele den Kopf.
‘Was dann?’
‘Dann ist man als Leserin so leistungsfähig wie eine Couch-Potato bei den Olympischen Spielen.’
Stella lacht.
‘Dann liest man nur das, was in dem Buch erzählt wird’, füge ich hinzu. ‘Nur die Geschichte, und das war’s. Aber die Geschichte ist ja nur der Anfang eines Buches. Und ein Buch endet erst dann, wenn es nicht mehr gelesen wird.’“

Vielen Dank an den pola Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 21.04.2026

Macht, Medien & der Hunger nach Liebe

Die Liebeshungrigen
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Der ehemalige Präsident Dan Lehman gewöhnt sich nur schwer daran, nicht mehr an der Macht zu sein: „In Wirklichkeit verlor nach dem Verlust der Macht alles andere an Bedeutung.“
Seit er vor einem Jahr ...

Der ehemalige Präsident Dan Lehman gewöhnt sich nur schwer daran, nicht mehr an der Macht zu sein: „In Wirklichkeit verlor nach dem Verlust der Macht alles andere an Bedeutung.“
Seit er vor einem Jahr den den Élysée-Palast verlassen hat, ist seine Ehe mit einer Schauspielerin besteht nur noch auf dem Papier bzw. wegen der gemeinsamen Tochter. Während seine Frau unerwartet die Rolle ihres Lebens spielt, kämpft Dan Lehmann mit seiner Alkoholsucht und einem Gerichtsverfahren. Der Film seiner Frau wird für die „Goldene Palme“ in Cannes nominiert. Während des Filmfestivals gerät alles aus den Fugen ...

„Der Erfolg ist ein trügerisches Glück, das schnell zur Last wird. Man überreicht es dir, du bedankst dich und glaubst, du hieltest die Chance deines Lebens in den Händen. Aber in Wirklichkeit - das weißt du nur noch nicht - entsteht um dich herum ein leerer Raum. Du wirst darunter leiden, aber beklagen darfst du dich nicht, das wäre unanständig. Jeder vergleicht sich mit dir und nimmt den Kontrast zu seinem eigenen Leben war, so fordert es die Gesellschaft.“

Die Darstellung von Macht und deren Auswirkungen, vom Einfluss der Medien auf Politikerinnen, Schauspielerinnen und andere Personen des öffentlichen Interesses ist hervorragend dargestellt. Das ist nicht meine Welt, aber ich konnte mich gut hieinversetzen in diese Lebensrealitäten.

„Man kann sich kaum vorstellen, wie brutal es ist, wenn das Privatleben überall zur Schau gestellt wird. Man wird bewertet, in seinem Aussehen, in seiner psychischen Verfassung, das persönliche Umfeld wird unter die Lupe genommen. Die Leute kommentieren in den sozialen Medien das Verhalten und die Worte anderer Menschen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie sich das auf die Betroffenen auswirkt - verheerend.“

"'Ein politisches Amt untergräbt die Sensibilität und die Empathie. Man geht kaputt daran. Zu viel Gewalt, zu viele Tiefschläge und Demütigungen. Du wirst so heftig angegriffen, dass die Abgebrühtheit zu einer Art Überlebensreflex wird. Entweder du legst dir einen Panzer zu oder du stirbst.'"

Ich habe schon mehrere Romane von Karine Tuil gelesen, ich mag ihre Art zu schreiben. Besonders ihr Buch „Menschliche Dinge“ hatte mir sehr gut gefallen.
Im direkten Vergleich empfand ich „Die Liebeshungrigen“ als etwas schwächer. Zwar überzeugt der vielschichte, kluge Roman durch eine fesselnde Handlung, verliert sich für mich jedoch zwischendurch etwas in Längen und konnte mich emotional nur bedingt abholen.
Aufgrund dieser kleinen Schwächen vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den dtv Verlag & Vorablesen.de für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Annie weiß alles besser: Warmherzige, witzige RomCom

Annie Knows Everything
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Ich muss vorweg sagen, dass ich kein Fan „klassischer“ Liebesromane bin, aber der Plot von „Annie knows everything“ hatte mich schon sehr angesprochen – und dann hat mich das Buch dann nochmal psoitiv ...

Ich muss vorweg sagen, dass ich kein Fan „klassischer“ Liebesromane bin, aber der Plot von „Annie knows everything“ hatte mich schon sehr angesprochen – und dann hat mich das Buch dann nochmal psoitiv überrascht!

Nachdem Annie ihren Job bei einem hippen Tech-Start-up in New York verliert, verschafft ihr ihre Freundin Carrie aus der Personalabteilung eine Stelle in der Datenstrategie. Obwohl Annie absolut keine Ahnung vom Programmieren hat, ist sie überzeugt, dass sie perfekt in das Team der „Nerds“ passen wird. Ihr neuer Chef Connor ist skeptisch gegenüber der selbstbewussten Annie, die offenbar immer alles besser weiß (oder es zumindest glaubt). Sie bekommt den Job dank ihrer überzeugenden Art trotzdem und muss ich beruflich komplett umstellen. Dass sie Connor gleichermaßen nervtötend wie heiß findet könnte zum Problem werden ...
Als wäre das Chaos nicht schon perfekt, steht die Wiederholung der Verlobungsfeier ihrer Schwester Shannon an. Deren Verlobter Dan ist der absolute Albtraum. Annie hat vor 3 Jahren die erste Verlobung gesprengt, indem sie Dans Affäre öffentlich gemacht hatte; seitdem ist ihre Schwester immer noch sauer auf sie.

Annie hat die Lage voll im Griff ... oder redet sich das zumindest ein. Dass sie für ihren Job eigentlich unqualifiziert ist und ihr Chef sie völlig aus dem Konzept bringt? Geschenkt. Dass ihre Schwester drauf und dran ist, ihr Leben zu ruinieren? Egal, Annie ist ja schließlich Profi im „Sich-Einmischen“. Doch dieses Mal setzt sie mit ihrem Übereifer alles aufs Spiel, was ihr wichtig ist ...

Mir gefielen vor allem die witzigen Dialoge zwischen Annie und Connor total gut, ich habe mich köstlich amüsiert!

„‘Aber eigentlich brauche ich ein paar Tage frei.’
Er klappt den Mund auf, aber es kommt nichts heraus.
‘Ist das dein Ernst?’
‘Ja.’
‘Also, um das mal klarzustellen’, sagt er und kratzt sich an der Augenbraue. ‘Nachdem du dich hier reingemobbt hast, ist deine erste Amtshandlung … dir ein paar Tage freizunehmen?’
‘So wie du das formulierst, klingt es unmöglich.’
‘Genau.’ Er nickt. ‘Dann formulier du es mal so, dass es besser klingt.’
Ich verziehe das Gesicht. Das ist schwierig. ‘Ich weiß, dass der Zeitpunkt nicht ideal ist’, gebe ich zu. ‘Aber meine Eltern veranstalten am Wochenende eine Verlobungsfeier für meine Schwester und brauchen zu Hause Hilfe.’
Er merkt auf, neigt den Kopf. ‘Wo ist denn zu Hause?’
‘Kanada.’
‘Gelten Kanadier nicht eigentlich als nett?’
‘Ach, das ist nur ein Gerücht. Hat ein Kanadier in die Welt gesetzt.’“

Annie ist eine sehr interessante und tolle Protagonistin, in die ich mich gleich verliebt habe; aber auch Connor, Carrie, Sam und die Nerds im Büro gefielen mir sehr gut.
Der Schreibstil von Rachel Wood hat mich voll überzeugt, unterhaltsam, aber nicht flach.
Überhaupt war die gesamte Mischung aus Unterhaltung, Humor und Lovestory perfekt gelungen.

„Annie knows everything“ ist eine warmherzige und witzige RomCom, die ich bedingungslos empfehlen kann!

Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Heulen ist eine Entscheidung: Roman über eine schwere Kindheit

Zähe Hunde
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Ada wächst zusammen mit ihrem Bruder Broos bei ihrem Vater in einem Trailerpark auf. Die Eltern leben getrennt, die Mutter stirbt früh bei einem tragischen Unfall. Das Weltbild des Vaters ist von einer ...

Ada wächst zusammen mit ihrem Bruder Broos bei ihrem Vater in einem Trailerpark auf. Die Eltern leben getrennt, die Mutter stirbt früh bei einem tragischen Unfall. Das Weltbild des Vaters ist von einer obsessiven Arbeitsmoral und Verachtung gegenüber der Mutter geprägt. Er glaubt, ihre Erziehungsarbeit "geraderücken" zu müssen. Diese Lektionen in Härte und Ausdauer prägen Ada tief, während ihr Bruder an der harten Erziehung zerbricht und einer Einrichtung landet.

„Als wir gingen, rannte uns ein Begleiter nach, er fragte, ob mein Vater bitte noch mal darüber nachdenken könne. ‚Der Junge hat sich auch nicht selbst erschaffen‘, sagte er.
Und ich sagte nichts, aber es machte mich sauer: Wir haben uns doch alle nicht selbst erschaffen, dachte ich. Wenn wir so anfangen, ist keiner mehr für seinen Lebenslauf verantwortlich, dann ist alles schnurzpiepegal. Man hat sich nicht selbst erschaffen, aber man muss schon sein Leben selbst schaffen. Man muss sich doch wirklich selbst seinen Platz in die Welt hacken.“

„Heulen ist eine Entscheidung. So, wie alles eine Entscheidung ist. Wenn du etwas tust, hast du selbst beschlossen, es zu tun. Nichts bringt dich zum Heulen. Nein, das machst du immer selbst. Klar, spürte ich manchmal den Drang zu heulen, als sie gerade tot war. Ich weiß, wie sich das anfühlt: irgendwo hinten im Hals, dick und heiß. Es drängt sich über die Wangen und dann die Jochbeine hinauf und drückt gegen die Augen. Wasser, das blind macht. Aber die Tränen laufen lassen ist eine Entscheidung. Du kannst sie festhalten und zurückdrängen: Hat das Wasser deine Augen schon erreicht, ist es vor allem wichtig, nicht zu blinzeln, denn sonst gibt es kein Halten mehr. Halt die Augen auf jeden Fall offen. Beiß auf die Innenseite deiner Wangen. Sag nichts. Die Stimme zu benutzen ist fatal. Nein, halt den Mund. Ball die Hände zu Fäusten und grab die Fingernägel in deine Handinnenflächen. Spann alle Muskeln an, und halt die Augen weiterhin offen. Wenn du durchhältst, sinkt das Wasser. Wenn es sich aus deinen Augen zurückgezogen hat, ist das Schlimmste vorbei. Du schluckst die Tränen hinunter, zurück in deinen Körper, sie gehören dir. Man hat immer eine Wahl.“

Ada geht weg vom Trailerpark. Sie beginnt ein Kunststudium, zieht sich jedoch bald davon desillusioniert in eine einsame Hütte im Wald in Galizien zurück. In der rauen Natur beginnt ihre Vergangenheit sie einzuholen.

„Dir würde diese wortlose Welt gefallen. Und Pa übrigens auch. Die Sprachwasserfälle anderer haben euch so schnell überwältigt: Autoritätspersonen, Beamte der Schulbehörde, Steuerprüfer, Jugendsozialarbeiter.
Und nie sagten sie, was sie wirklich von dir wollten: dein Geld, deine Zeit, deine Freiheit.“

„Zähe Hunde“ von Falun Ellie Koos ist keine leichte Kost, definitiv kein Wohlfühlroman. Die Grundstimmung bleibt von Anfang bis Ende düster und bedrückend, getragen von einer rohen, gewaltigen Sprache. Besonders die Szenen aus der Kindheit tun weh beim Lesen.
Doch genau hier liegt meine Ambivalenz: Sprachlich ist das Werk sehr stark, wirklich schmerzhaft gut. Inhaltlich hat mich dagegen eine gewisse Leere zurückgelassen; ein kleiner Lichtblick hätte dem Ganzen gutgetan. Wegen der großen sprachlichen Qualität bewerte ich mit 4 Sternen.

Vielen Dank an den Aufbau Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar! 📚💚

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