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Veröffentlicht am 18.01.2025

Not everybodys Darling

Not your Darling
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"Not your darling" von Katherine Blake erzählt die Geschichte der 20-jährigen Loretta, die eigentlich Margaret heißt. Sie stammt aus einer englischen Küstenstadt, wo sie in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. ...

"Not your darling" von Katherine Blake erzählt die Geschichte der 20-jährigen Loretta, die eigentlich Margaret heißt. Sie stammt aus einer englischen Küstenstadt, wo sie in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Sie hat den großen Traum, in Hollywood als Maskenbildnerin Karriere zu machen. Mit einigen Tricks gelangt sie nach Hollwood und will dort durchstarten. Doch in der Glamourwelt ist alles nicht so einfach, die Männer haben das Sagen. Loretta soll wohl besonders „clever“ und mutig wirken - sie trickst gewaltig, oft auch jenseits der Legalität, um ihre Ziele zu erreichen.
Ich muss sagen, ich habe hier vermutlich etwas ganz anderes erwartet. Vielleicht eine andere „Heldin“ als sich dann im Buch zeigte. Ich fand Loretta ziemlich unsympathisch und auch nicht wirklich authenthisch dargestellt. Auch insgesamt ist das Buch ziemlich klischeehaft und unrealistisch. Es liest sich zwar recht schnell und leicht, ist stellenweise ganz unterhaltsam, plätschert zwischendurch auch so vor sich hin, nur im letzten Teil baut sich dann (endlich) auch eine gewisse Spannung auf. Aber der Roman ist einfach unrealistisch, seicht und oberflächlich wie eine schlechte Seifenoper, voller Klischees und Überzeichnungen. Da bin ich vielleicht die falsche Zielgruppe? Mich konnte das Buch leider nicht begeistern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.01.2025

Not everybodys Darling

Not your Darling
0

"Not your darling" von Katherine Blake erzählt die Geschichte der 20-jährigen Loretta, die eigentlich Margaret heißt. Sie stammt aus einer englischen Küstenstadt, wo sie in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. ...

"Not your darling" von Katherine Blake erzählt die Geschichte der 20-jährigen Loretta, die eigentlich Margaret heißt. Sie stammt aus einer englischen Küstenstadt, wo sie in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Sie hat den großen Traum, in Hollywood als Maskenbildnerin Karriere zu machen. Mit einigen Tricks gelangt sie nach Hollwood und will dort durchstarten. Doch in der Glamourwelt ist alles nicht so einfach, die Männer haben das Sagen. Loretta soll wohl besonders „clever“ und mutig wirken - sie trickst gewaltig, oft auch jenseits der Legalität, um ihre Ziele zu erreichen.
Ich muss sagen, ich habe hier vermutlich etwas ganz anderes erwartet. Vielleicht eine andere „Heldin“ als sich dann im Buch zeigte. Ich fand Loretta ziemlich unsympathisch und auch nicht wirklich authenthisch dargestellt. Auch insgesamt ist das Buch ziemlich klischeehaft und unrealistisch. Es liest sich zwar recht schnell und leicht, ist stellenweise ganz unterhaltsam, plätschert zwischendurch auch so vor sich hin, nur im letzten Teil baut sich dann (endlich) auch eine gewisse Spannung auf. Aber der Roman ist einfach unrealistisch, seicht und oberflächlich wie eine schlechte Seifenoper, voller Klischees und Überzeichnungen. Da bin ich vielleicht die falsche Zielgruppe? Mich konnte das Buch leider nicht begeistern.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Wenig Empathie in den Texten

Die Empathie-Tests
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Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. ...

Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. Leider hat mir das Buch dann aber so gar nicht gefallen. Weder der Schreibstil der Autorin noch die wahllos wirkende Aneinanderreihung der Essays haben mich angesprochen. Ein paar gute Gedanken gab es zwischendurch, aber insgesamt war mir das Buch zu kühl und empathielos, zu theoretisch und langatmig geschrieben. Offenbar hatte ich hier etwas anderes erwartet. Das Buch konnte mir nichts geben - da gibt es deutlich wertvollere Bücher zum Thema Empathie und ähnlichem. Am besten und empathischsten fand ich noch den Schlusssatz: "Ich will, dass unsere Herzen offen sind. Genau so." Doch davon war leider im Rest des Buches nach meinem Empfinden nicht viel zu spüren.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Wenig Empathie in den Texten

Die Empathie-Tests
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Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. ...

Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. Leider hat mir das Buch dann aber so gar nicht gefallen. Weder der Schreibstil der Autorin noch die wahllos wirkende Aneinanderreihung der Essays haben mich angesprochen. Ein paar gute Gedanken gab es zwischendurch, aber insgesamt war mir das Buch zu kühl und empathielos, zu theoretisch und langatmig geschrieben. Offenbar hatte ich hier etwas anderes erwartet. Das Buch konnte mir nichts geben - da gibt es deutlich wertvollere Bücher zum Thema Empathie und ähnlichem. Am besten und empathischsten fand ich noch den Schlusssatz: "Ich will, dass unsere Herzen offen sind. Genau so." Doch davon war leider im Rest des Buches nach meinem Empfinden nicht viel zu spüren.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Wenig Empathie in den Texten

Die Empathie-Tests
0

Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. ...

Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. Leider hat mir das Buch dann aber so gar nicht gefallen. Weder der Schreibstil der Autorin noch die wahllos wirkende Aneinanderreihung der Essays haben mich angesprochen. Ein paar gute Gedanken gab es zwischendurch, aber insgesamt war mir das Buch zu kühl und empathielos, zu theoretisch und langatmig geschrieben. Offenbar hatte ich hier etwas anderes erwartet. Das Buch konnte mir nichts geben - da gibt es deutlich wertvollere Bücher zum Thema Empathie und ähnlichem. Am besten und empathischsten fand ich noch den Schlusssatz: "Ich will, dass unsere Herzen offen sind. Genau so." Doch davon war leider im Rest des Buches nach meinem Empfinden nicht viel zu spüren.

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