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Veröffentlicht am 08.01.2022

Viele Formen der Liebe hier vereint - zart verknüpft!

Love. Alles was du liebst
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Dialoge zwischen zwei alten Freunde namens David und Joe, jetzt um die 60 Jahre alt, geführt an einem Abend in Dublin. Zu scheinbar belanglosen Gesprächen und Späßen durch Alkohol ermuntert ziehen sie ...

Dialoge zwischen zwei alten Freunde namens David und Joe, jetzt um die 60 Jahre alt, geführt an einem Abend in Dublin. Zu scheinbar belanglosen Gesprächen und Späßen durch Alkohol ermuntert ziehen sie durch ihre altbekannten Pubs aus ihrer Jugendzeit. Gespräche über ihre Frauen und Kinder, über ihre Gefühle und Konflikte, über alte Erinnerungen an einen gemeinsamen Jugendschwarm plätschern dahin bis David einen Anruf aus dem Hospiz erhält. Dort verstirbt sein Vater an Krebs nach seiner viermonatigen Pflege zu Hause.
Schwere Momente im Leben werden heraus kristallisiert, in dem sich Fürsorge und Liebe dokumentieren ohne laute Töne – auch zu Dublin mit all seinen Pubs.

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Veröffentlicht am 06.01.2022

Bienen, die Imkerei und gepanschter Honig – ein weltweit ausgetragener Plot!

Goldenes Gift
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Dieser Krimi spielt an diversen internationalen Schauplätzen: im Zentrum des kriminellen Geschehens steht die romantische Luxemburger Unterstadt und Umgebung, seit 1994 Unesco-Weltkulturerbe. Das angrenzende ...

Dieser Krimi spielt an diversen internationalen Schauplätzen: im Zentrum des kriminellen Geschehens steht die romantische Luxemburger Unterstadt und Umgebung, seit 1994 Unesco-Weltkulturerbe. Das angrenzende Saarland mit ihrer Universität, das nicht weit entfernte Paris sind weitere wichtige Stätten von mysteriösen Aktivitäten. Selbst in den USA, im Central Valley, der Kornkammer Kaliforniens besonders mit seinem großflächigen Obstanbau, spielt sich etwas Seltsames ab..
Akteure sind der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Langzeitfreundin Valerie Gabin, die als Gastrokritikerin eigentlich Gabin Sterne vergab für herausragenden Service von Restaurants weltweit.
Der Tod eines Imkers, der Honig auch für sein Restaurant produziert, lässt Xavier auf die Suche nach den verschwundenen Bienenstöcken gehen. Zeitgleich wird Valerie im Central Valley verwirrt durch den vermeintlichen Diebstahl von Bienenstöcken, die aber am nächsten Tag wieder an gleicher Position scheinbar unverändert abgestellt sind.
Fragen zur Reinheit des Honigs, überprüft in Speziallabors, und die weltweite Überflutung mit gepanschtem Honig sind Gegenstand dieses Krimis neben Genmanipulationen an Bienen und deren Überleben. Bei der Suche nach Antworten geraten beide Akteure in sehr gefährliche Situationen.

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Veröffentlicht am 03.01.2022

100-% ige Leseempfehlung!

Thirteen
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Schon die kreative Gestaltung des Titels auf dem Buchcover lässt Besonderes erwarten! Spannend vom ersten Kapitel an durchzieht diesen Thriller eine spannungsvolle Abfolge von in sich schlüssigen Vorkommnissen ...

Schon die kreative Gestaltung des Titels auf dem Buchcover lässt Besonderes erwarten! Spannend vom ersten Kapitel an durchzieht diesen Thriller eine spannungsvolle Abfolge von in sich schlüssigen Vorkommnissen mit Charakteren, die überzeugend in ihrer un-/menschlichen Art begeistern. In flottem, zwischenmenschlich angenehmem, flüssig lesbaren Schreibstil kommt eine detaillierte Schilderung des amerikanischen Justizsystems rüber. Auch geschichtlich lernt der Leser Details über die amerikanische Ein-Dollar-Note kennen, erstklassig verarbeitet in diesem Krimi, der in New York spielt.

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Veröffentlicht am 01.01.2022

Ein etwas unschlüssiger Horrorroman!

Der Gräber
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Die Lektorin Annika Granlund findet auf mysteriöse Weise ein Manuskript, das sich als morbide Autobiographie eines Serienkillers entpuppt. Dieser Killer, der ‚Gräber‘ genannt, schlägt jedes Jahr am 6. ...

Die Lektorin Annika Granlund findet auf mysteriöse Weise ein Manuskript, das sich als morbide Autobiographie eines Serienkillers entpuppt. Dieser Killer, der ‚Gräber‘ genannt, schlägt jedes Jahr am 6. November zu. Die Polizei unter der Leitung von Kommissarin Cecilia Wreede tappt im Dunkeln, weil sie keine Leichen, keine DNA-Spuren findet, sondern nur ein blutverschmiertes Bodenloch in diversen Kellern, durch die die Opfer in die Tiefe gezogen werden. Ohne weitere Spuren verschwinden so auch der Autor Jan Applegren und seine Frau, die nach 6 Jahren für Tod erklärt werden auf Antrag seiner Lektorin Frau Granlund, die schließlich auch sein Haus kauft von der Nachlassverwalterin. Doch dort warten nur grausige, gefährliche Vorkommnisse auf sie, bis sie mit viel Mut und körperlichem Einsatz zur Auflösung all dieser Fälle beiträgt.
Die Lektorin Annika Granlund scheint die Hauptfigur zu sein und nicht der Serienkiller, der Gräber. Die Kommissarin Cecilia Wreede erscheint in ihrer Ermittlungsarbeit zu blass daneben. Das fiktive Moment mit den unterirdischen Unwesen, die an Hausmauern kratzen und flüstern, passt für mich nicht in einen Thriller. Insgesamt ein etwas zu unwirklich zusammengestellter Plot.

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Veröffentlicht am 30.12.2021

Volle Leseempfehlung!

Feuerblut - Der Schwur der Jagdlinge
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Sehr fantasievoll beschrieben wird eine frostige Berggegend mit diversen Clans, beschützt durch die Jägerloge.
Zwölf ist ein weiblicher, rachsüchtiger Jagdling, aufgenommen vom Jagdbund nahe dem gefroren ...

Sehr fantasievoll beschrieben wird eine frostige Berggegend mit diversen Clans, beschützt durch die Jägerloge.
Zwölf ist ein weiblicher, rachsüchtiger Jagdling, aufgenommen vom Jagdbund nahe dem gefroren Wald. Sie wird wie die Jagdlinge Fünf, Sechs und Sieben ausgebildet, um allen sieben Clans zu dienen und sie zu verteidigen gegen die Dunkelheit und bösen Mächten. Sie absolviert diese Ausbildung, um den Tod ihrer Familie zu rächen. Ihr trotziges, abweisendes Verhalten anderen Jagdlingen gegenüber ist verständlich. Diese Einstellung ändert sich erst, als der Jagdling Sieben entführt wird. Auf den Spuren der Entführer erleben diese vier Jagdlinge, begleidet vom magischen Steinhund, dem gigantischen Wächter, phantasievoll beschriebene Abenteuer in den Bissbergen und im Frostigen Forst. Allmählich entwickelt sich Vertrauen und ein Wir-Gefühl durch gegenseitige Hilfe im Kampf gegen phantasievolle Monster. Gegen Ende wird der Jagdling Sieben befreit und die Ausbildung der Jagdlinge endet mit dem Finden eines selbstgewählten Namens als Jäger.
Wie ein roter Faden durchzieht folgendes Zitat das Buch: Ich entscheide, was für ein Mensch ich sein will! Dabei geht es um Vertrauen, Offenheit, Freundschaft, Hilfsbereitschaft – weg von Vorurteilen, Zorn und Rachsucht, Abschottung und Isolierung.

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