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Veröffentlicht am 03.12.2023

Der Zauber des Nordens

Lichterzauber in Schweden
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Lilje Sommer wird für ihren Verlag nach Jokkmokk in Schweden geschickt um über den traditionellen Wintermarkt der Sami zu berichte. Als sie aber im hohen Norden ankommt gibt es eine böse Überraschung, ...

Lilje Sommer wird für ihren Verlag nach Jokkmokk in Schweden geschickt um über den traditionellen Wintermarkt der Sami zu berichte. Als sie aber im hohen Norden ankommt gibt es eine böse Überraschung, denn das Hotel ist überbucht und so muss sie sich ein Zimmer mit Juha teilen. Juha ist ein Sami und dort in der Gegend als Sohn eines Rentierzüchters aufgewachsen, nur lebt und arbeitet er in inzwischen in Stockholm
Juha und Lilje fühlen sich zueinander hingezogen und er zeit ihr die Schönheit seiner Heimat. Aber dann kommt es zu einem Missverständnis und ob es dadurch für sie eine Zukunft gibt wird sich noch zeigen.

Auf dieses Buch wurde ich durch Instagram aufmerksam und da mich der hohe Norden irgendwie immer Anspricht gerade als Handlungsort in Büchern war ich neugierig auf das Buch.
Den Klappentext fand ich auch sehr ansprechend und so habe ich ohne irgendwelche Erwartungen mit dem Lesen begonnen.
Es geht hier um Lilje eine Deutschdänin würde ich jetzt mal so salopp sagen auch wenn es diese Bezeichnung nicht gibt. Sie ist durch ihren Job als Reisejournalistin viel in der Welt herumgekommen und nun ist der berühmte Wintermarkt in Jokkmokk dran. Leider ist ihr Hotelzimmer schon vergeben und so kommt sie zum Glück bei Juha unter und lernt diesen auch etwas kennen. Die Geschichte der Sami interessiert sie sehr und so merkt sie schnell das es hier Konflikte gibt auch in der heutigen Zeit.
Juha ist Sami lebt aber nicht als Rentierzüchter sondern arbeitet für eine Organisation in Stockholm.
Für den Wintermarkt kommt er zurück um Vorträge zu halten und natürlich auch seine Familie zu besuchen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und sie verstehen sich auch sehr gut. Leider kommt es zu einem Missverständnis und es sieht so aus als ob es für sie keine Zukunft gibt.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und so war ich auch recht schnell in die Geschichte eingetaucht.
Aufgrund des Hintergrunds der Sami und ihrer Geschichte war es nicht nur ein Unterhaltungsroman sondern auch sehr informativ, ich musste ab und zu Lesepausen einlegen um das gelesene sacken zu lassen und darüber nachzudenken.
Gut gefallen hat mir wie der Roman auf die zwei Handlungsstränge von Lilje und Juha aufgebaut war und man so die Gedanken und Gefühle beider Figuren mitbekommen hat, was natürlich auch die Geschichte viel runder gemacht hat.
Obwohl ich in anderen Romanen schon etwas über die Sami Geschichte gelesen habe, gab es hier noch einiges was ich nicht wusste und was sehr informativ war.
Dem Handlungsverlauf empfand ich als sehr gut strukturiert, mir ist es immer sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch wie die verschiedenen Entscheidungen getroffen wurden waren für mich immer sehr gut nachvollziehbar.
Für mich war der Spannungsbogen immer sehr gut gespannt, so gab es gar keine Längen beim Lesen und man konnte sich nie Sicher sein wie es ausgehen wird.
Alle Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, mir ist es wirklich sehr leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen.
Mit Lilje musste ich erst richtig warm werden bevor ich sie in mein Leserherz geschlossen habe, Juha war mir vom ersten Satz an sehr sympathisch.
Obwohl ich noch nie in Schweden war ist es mir sehr leicht gefallen mir alle Handlungsorte vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Die Polarlichter haben mir nur durch die Beschreibung sehr angesprochen.
Mir hat der Roman wirklich sehr gut gefallen und die Lesezeit war auch sehr kurzweilig.
Für das Buch vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 28.11.2023

Winterzauber in Cold Creek Valley

Die Zuckerbäckerin von Cold Creek Valley
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Chiara hat den Schritt gewagt und ist ihrer großen Liebe Gabriel in seine Heimat nach Colorado gefolgt.
Doch irgendwie entfernt sich Gabriel immer weiter von Chiara und als sie Hilfe benötigt ist es ausgerechnet ...

Chiara hat den Schritt gewagt und ist ihrer großen Liebe Gabriel in seine Heimat nach Colorado gefolgt.
Doch irgendwie entfernt sich Gabriel immer weiter von Chiara und als sie Hilfe benötigt ist es ausgerechnet Dave der für Chiara da ist.

Weihnachts- und auch Winterromane lese ich sehr gerne und kann auch nie genug davon bekommen. Hier hatte mich der Klappentext angesprochen und so habe ich mich auf die Lektüre sehr gefreut.
Da es sich hier um den zweiten Teil der Cold Creek Valley Reihe handelt empfehle ich auch die Reihenfolge einzuhalten, aber man kommt auch so ganz gut mit.
Chiara hat den großen Schritt gewagt und ist Gabriel nach Amerika gefolgt. Klar es ist nicht alles rosig und sie muss sich ja auch erst eingewöhnen. Gabriel hat auch nicht soviel Zeit wie gewollt und so entfernen sie sich etwas voneinander. Als Chiara dann wirklich Hilfe benötigt oder eher etwas Rückhalt ist es ausgerechnet Dave der für sie da ist, was aber auch wieder zu Verwirrungen führt.
Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und ich war auch wirklich schnell in die Geschichte eingetaucht, so hatte ich das Buch auch recht schnell gelesen gehabt.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm. Gut gefallen aht mir auch wie die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Chiara und Gabriel erzählt wurden,so konnte man die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren mit und für mich hat es die Geschichte auch runder und stimmiger gemacht.
Gut Chiara hätte öfters das Gespräch mit Gabriel suchen können dann hätte es eindeutig weniger Missverständnisse gegeben.
Dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch die Entscheidungen die im Laufe der Geschichte getroffen wurden waren für mich immer nachvollziehbar auch wenn ich ab und zu anderer Meinung war.
Da ich noch nie in Amerika war hatte ich manchmal etwas Probleme mir alle Handlungsorte vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen, mit der Zeit wurde es aber besser und ich hatte ein richtiges Bild vor Augen.
Alle Figuren des Romans waren mit viel Liebe zum Detail beschrieben und so ist es mir sehr leicht gefallen mir alle während des Lesens vorzustellen.
Chiara, Gabriel und Gran hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Für mich war dies ein schöner Winterroman den ich sehr gerne gelesen habe und auch schöne Lesestunden mit ihm verbracht habe.
Für das Buch vergebe ich gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 22.11.2023

Das Finale der Dallmayr-Saga

Dallmayr. Das Erbe einer Dynastie
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Lotte und Paul Ranklkofer haben einen Traum, eine eigene Kaffeemischung und das im Jahr 1933. Was könnte besser in ihr Delikatessengeschäft in München passen als der Duft frisch gemahlener Bohnen und so ...

Lotte und Paul Ranklkofer haben einen Traum, eine eigene Kaffeemischung und das im Jahr 1933. Was könnte besser in ihr Delikatessengeschäft in München passen als der Duft frisch gemahlener Bohnen und so setzen sie alles daran diesen Traum wahr werden zu lassen.
Doch schon während die Ranklkofers an ihrem Traum feilen und alles fast so gelingt wie erhofft, zieht die dunkle Zeit in Deutschland ein denn Hitler wird Reichskanzler.

Nachdem ich die Trilogie zum Haus Dallmayr die letzten Jahre regelrecht verschlungen habe wollte ich natürlich auch das große Finale nicht verpassen.
Mir war klar, dass das Buch in der Zeit des 2. Weltkriegs spielen wird und was so ganz grob auf mich zukommen wird. Ich gestehe, hier war es mir fast schon zu viel als hätte ich genug vom Krieg und dem was passiert ist gelesen und möchte nun etwas anderes Lesen.
Da es sich um einen Roman handelt muss einem auch klar sein, dass vieles Fiktiv ist und so wohl nicht ganz zur Firmengeschichte von Dallmayr passen wird.
Mir ist der Einstieg ins Buch gar nicht leicht gefallen und es hat sehr lange gedauert bis ich richtig in die Geschichte eingetaucht war, aber auch dann habe ich einige Pausen benötigt um das gelesene sacken zu lassen.
Es gibt nicht wirklich Kapitel sondern das Buch ist in Jahre unterteilt und allein das Jahr 1933 war über 200 Seiten lang was mir ehrlich zu viel war auch gerade am Anfang.
Es gibt sehr viele Handlungsstränge wenn ich mich nicht verzählt habe dürften es so um die 10 Stück gewesen sein, auch dies hat mich am Anfang ganz schön im Lesefluss behindert da ich vieles erst richtig zuordnen musste denn es ist ja auch schon wieder ein Jahr her seit dem letzten Teil.
Man merkt aber wie gut recherchiert alles war und so hatte ich auch keinerlei Probleme dem Handlungsverlauf zu folgen und auch wenn ich nicht alles ganz leicht nachvollziehen konnte da es einfach eine andere Zeit war so konnte ich es verstehen.
Den Spannungsbogen fand ich immer gut straff gespannt und so gab es für mich nie Längen während des Lesens.
Die Handlungsorte konnte ich mir alle während des Lesens sehr gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen gerade bei München hatte ich da keinerlei Probleme.
Auch die vielen Figuren des Romans empfand ich als sehr anschaulich beschrieben, mir ist es sehr leicht gefallen mir alle während des Lesens vorzustellen.
Eine Lieblingsfigur hatte ich hier nicht, ich empfand alle als sehr sympathisch.
Für mich war dies der passende Abschluss der Trilogie und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht.
Die ich ja gerade zu Beginn etwas Probleme hatte mich in die Geschichte einzulesen habe ich mich entschlossen vier Sterne für das Buch zu vergeben.

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Veröffentlicht am 17.11.2023

Auf die Finsternis folgt Licht

Spur der Finsternis
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Morgan arbeitet sehr hart um sich ihren Traum von einem Haus und einer eigenen Bar zu erfüllen.
Aber dann wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt, denn ihre beste Freundin Nina wird ermordet. Viel ...

Morgan arbeitet sehr hart um sich ihren Traum von einem Haus und einer eigenen Bar zu erfüllen.
Aber dann wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt, denn ihre beste Freundin Nina wird ermordet. Viel Zeit zum trauern bleibt ihr nicht, denn das FBI teilt ihr mit wer der Mörder ihrer Meinung nach ist und er es eigentlich auf sie abgesehen hat. Der Täter nimmt ihr ganz langsam alles und so bleibt Morgan nichts anders übrig als zu ihrer Familie nach Vermont zu ziehen um wieder durchatmen zu können. Dort erholt sich Morgan langsam wieder und kämpft sich zurück ins Leben, doch ihr Verfolger lässt sie nicht aus den Augen.

Schon seit vielen Jahren lese ich die Romane von Nora Roberts sehr gerne, nicht nur die Liebesromane auch diese hier die eine Mischung aus Liebesroman und Krimi sind gefallen mir sehr gut. Obwohl ich die Autorin zu meinen Lieblingsautoren zähle lese ich sie jetzt nicht regelmäßig, auf ihre Bücher muss ich richtig Lust haben.
Hier geht es um Morgan die eigentlich einen ganz genauen Plan für ihr Leben hat, dieser wird ihr aber dann so krass zerstört dass es einem Wunder gleicht wie stark Morgan damit umgeht und daran nicht zerbricht. Ihre Familie in Vermont nimmt sie mit offenen Armen auf und hilft ihr sich neu auszurichten. Einen neuen Job findet Morgan auch, es könnte alles so schön sein wenn dieser Mörder nicht hinter ihr her wäre.
Mir ist es recht leicht gefallen mich in die Geschichte einzulesen und doch hat es kurz etwas gedauert bis ich richtig drin war. Es gab einfach so viele Figuren die man kennenlernen musste und diese für sich auch einschätzen musste, als ich dies getan hatte konnte ich das Buch auch fast nicht mehr aus der Hand legen.
Morgan ist der Haupthandlungsstrang, aber es bekommen auch genug andere Figuren ihren Erzählstrang, genau dies hat mich zu Beginn etwas durcheinandergebracht, aber als ich mich daran gewöhnt hatte war alles gut und es wurde so auch viel runder.
Obwohl es ein Roman ist von mir aus auch ein Krimi war alles so genau erzählt, dass man sich gut vorstellen konnte wie alles genau so passiert sein könnte.
Wer meint der Roman könnte Längen haben den muss ich enttäuschen, denn der Spannungsbogen war immer schön straff gespannt mir wurde nie langweilig beim Lesen.
Auch dem Handlungsverlauf konnte ich immer sehr gut folgen und auch die Entscheidungen und wie diese getroffen wurden waren für mich nachvollziehbar nur die des Täters nicht aber das muss ich auch nicht verstehen das hat mir schon so gereicht.
Da ich nicht mal so genau wusste wo Vermont liegt musste ich dies im Internet nachschauen, danach konnte ich mir alle Handlungsorte sehr gut vor meinem inneren Auge entstehen lassen.
Die Figuren des Romans konnte ich mir durch ihre Beschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen.
Morgan hatte ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, aber auch ihre Großmutter und Mutter habe ich sie sehr lieb gewonnen.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe eine schöne Lesezeit mit ihm verbracht, nur dass Liam nicht auch noch die Passende gefunden hat fand ich etwas Schade.
Für dieses Buch vergebe ich wirklich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 10.11.2023

Was ein Kind alles ertragen musste

Das einzige Kind
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Djoko ist gerade mal fünf Jahre alt als er im Oktober 1940 von jetzt auf gleich zur Kriegswaise wird. Obwohl er schwer verletzt ist robbt er über die Trümmer seines Elternhauses um Hilfe zu finden.
Für ...

Djoko ist gerade mal fünf Jahre alt als er im Oktober 1940 von jetzt auf gleich zur Kriegswaise wird. Obwohl er schwer verletzt ist robbt er über die Trümmer seines Elternhauses um Hilfe zu finden.
Für ihn beginnt ab diesem Zeitpunkt eine Flucht die ihn durch die Kriegswirren bis nach Österreich führt.
Es kommt schon einem Wunder gleich, dass er eine Person findet die sich ihm annimmt und er ein zuhause finden kann.

Schon seit vielen Jahren lese ich die Tatsachenromane von Hera Lind sehr gerne und die Bücher wandern dann auch im Bekanntenkreis herum.
Als ich von diesem Buch hier den Klappentext gelesen habe wusste ich nicht so genau was mich erwartet wird.
Was einem aber klar sein sollte, hier mischt sich Wahrheit und Fiktion zu einem Roman der es in sich haben wird.
Der Einstieg ins Buch ist mir irgendwie nicht ganz leicht gefallen und es hat seine Zeit gedauert bis ich mich vollständig auf die Geschichte von Djoko einlassen konnte.
Ich muss gestehen, dass ich so manches Mal dachte das kann Djoko doch nicht auch noch erlebt haben aber so war es und ich glaube es auch das es so war, denn dies kann sich kein Mensch ausdenken.
Djoko hat von 1940-1947 so viel erlebt, dass man sagen kann selbst für einen Erwachsenen ist es mehr als genug für mehrere Leben, wie soll eine kleine Kinderseele das nur alles aushalten und verarbeiten.
Wenn ich die Gegend in der der Beginn des Romans spielt bezeichnen müsste würde ich es wohl als Serbien bezeichnen, ich bitte um Entschuldigung wenn ich mich hier Irre.
Vieles ist in der heutigen Zeit gar nicht so einfach nachzuvollziehen, einfach weil man nicht in der Zeit geboren wurde und auch nicht aufgewachsen ist und ich mir so manches an Entbehrungen einfach nicht vorstellen kann.
Den Erzählstil den Frau Lind gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und ich konnte mich auch sehr gut in das Kind das Djoko die ganze Zeit was hineinversetzen.
Da ich immer wieder Pausen machen musste um das gelesene sacken zu lassen und auch um wieder Platz zu haben für das was noch kommt und ich wieder voll aufnahmefähig sein wollte. Trotz der Pausen ist es mir sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und ja nicht alles was passiert ist konnte ich so leicht nachvollziehen, aber das liegt einfach daran das ich in einer zum Glück anderen Zeit geboren wurde.
Der Spannungsbogen war von der ersten bis zur letzten Seite immer straff gespannt und so gab es nie Längen, ich wusste nie was auf der nächsten Buchseite passieren wird. Etwas ruhiger aber nicht langweilig wird es erst als Djoko in Österreich angekommen ist.
Es waren wirklich alle Figuren sehr genau und anschaulich beschrieben und doch hatte ich ein paar wenigen Figuren das Problem das mir einfach kein Bild vor dem inneren Auge entstehen wollte.
Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr bildlich beschrieben, hier konnte ich mir auch immer was darunter vorstellen, manche Orte etwas farbenfroher als andere.
Ich muss gestehen, dass diese Lebensgeschichte mich wirklich ergriffen hat. Von solchen Schicksalen liest man viel zu wenig, das meiste aus der Zeit des 2. Weltkrieges betrifft die jüdische Bevölkerung und die KZ.
Für mich ist es ein Buch das man gelesen haben sollte und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne für das Buch.

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