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Veröffentlicht am 24.02.2022

Ein Roman der mich nicht überzeugen konnte

US - Auf Umwegen zur Ewigkeit
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Helena Baker hat für die Liebe nichts mehr übrig da ihr einmal zu oft das Herz gebrochen wurde. Theodore Foster schafft es Helena von sich zu überzeugen bis auch er sie mit gebrochenen Herzen zurücklässt.
Einige ...

Helena Baker hat für die Liebe nichts mehr übrig da ihr einmal zu oft das Herz gebrochen wurde. Theodore Foster schafft es Helena von sich zu überzeugen bis auch er sie mit gebrochenen Herzen zurücklässt.
Einige Jahre später meint Helena ihr Glück in ihrem Verlobten gefunden zu haben bis sie bei einem Besuch in ihrer Heimatstadt wieder auf Theo trifft der sie gehörig durcheinander bringt.
Theo setzt alles daran um Helena wieder für sich zu gewinnen und Helena muss sich überlegen was sie eigentlich will.

Liebesromane lese ich wirklich sehr gerne und so habe ich mich auf diesen Roman von Michelle Cunningham wirklich sehr gefreut.
Der Roman handelt von Helena die nach einer schweren bzw. mehreren schweren Enttäuschungen niemand mehr ihr Herz schenken möchte nur damit es ihr gebrochen wird.
Als sie Theo kennenlernt schiebt sie dies weit von sich denn sie spürt für sie ist er der „Eine“. Doch Theo bricht ihr das Herz.
Als Helena Jahre später verlobt ist trifft sie wieder auf Theo und dieser berührt sie immer noch ganz tief in ihr drin. Auch lässt Theo nichts unversucht um sie von seinen Gefühlen zu überzeugen.
Helena muss sich dann die Frage stellen was sie möchte und wie.
Mir ist der Einstieg ins Buch leider gar nicht leicht gefallen und wirklich warm bin ich bis zum Schluss mit der Geschichte nicht geworden.
Der Roman wurde vollständig aus der Sicht von Helena erzählt, zwar kamen auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort und doch war es mir etwas zu Einseitig und ja für mich ergab es kein völlig rundes Bild.
Obwohl die Handlung gut durchstrukturiert war gab es für mich Dinge die mich im Lesefluss gehindert haben, zum einen gab es mir zu viel hin und her und manches hat mich dann fast schon genervt. Dann gab es auch für mich zu viele Schreibfehler die mich extrem im Lesefluss gehindert hat.
Der Spannungsbogen war zwar bis zum Schluss gespannt und es gab auch immer wieder etwas womit man nicht gerechnet hat, aber insgesamt war es für mich zu vorhersehbar und auch irgendwie nicht so ganz ausgegoren.
Die Figuren des Romans waren recht gut beschrieben, so konnte man sie sich während des Lesens recht gut vorstellen.
Leider wurde ich mit keiner Figur des Romans so richtig warm und so bin ich auch irgendwie außen vor geblieben.
Für mich persönlich sind die Handlungsorte nicht so anschaulich dargestellt, so hatte ich Probleme mir diese vorzustellen.
Alles in allem konnte mich der Roman leider nicht überzeugen und deshalb vergebe ich drei Sterne für das Buch.

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Veröffentlicht am 09.02.2022

Ein Mädchen wird Kaiserin

Sisi – Kaiserin wider Willen
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Die junge Prinzessin Elisabeth genannt Sisi reist zusammen mit ihrer Schwester Helene und ihrer Mutter Ludovika nach Ischl wie sich ihre Schwester Helene mit dem Kaiser von Österreich verloben soll.
Es ...

Die junge Prinzessin Elisabeth genannt Sisi reist zusammen mit ihrer Schwester Helene und ihrer Mutter Ludovika nach Ischl wie sich ihre Schwester Helene mit dem Kaiser von Österreich verloben soll.
Es wird aber schnell klar, dass Franz Joseph gefallen an Sisi gefunden hat und er sich für sie entschieden hat.
Auch Sisi hat sich in ihn verliebt und stimmt der Verlobung mit Franz Joseph zu.
Leider steht die Liebesheirat der Beiden unter keinem guten Stern. Sisi leider unter dem spanischen Hofzeremoniell und der Bevormundung durch ihre Schwiegermutter.
Doch Sisi gibt die Hoffnung auf ein Selbstbestimmtes Leben nicht auf.

Das Leben von Kaiserin Elisabeth von Österreich genannt Sisi fasziniert mich schon seit vielen Jahren und so hatte ich mich auf den Roman sehr gefreut.
Mir war klar, dass die Autorin Allison Pataki sich überwiegend auf die gängigen Biografien stützen wird die ich schon seit vielen Jahren kenne.
Die Biografie von Brigitte Hamann ist unter Historikern allerdings umstritten und genau auf diese stützt sich doch das meiste was die Autorin hier aufgegriffen und erzählt hat.
Der Einstieg ins Buch ist mir noch recht leicht gefallen und anfangs kam ich auch recht gut voran, doch je weiter ich kam umso langsamer kam ich voran.
Der Roman wurde vollständig aus der Sicht von Sisi erzählt und teilweise war mir der Roman auch etwas zu einseitig erzählt.
Leider ist es mir nicht immer leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen da für mich vieles zu überzogen dargestellt war und auch nicht zur Wahrheit wie es wohl wahr gepasst hat.
Es gibt einige Punkte die so nicht gestimmt haben und mich auch gestört haben:
Marie Festetics trat erst im Dezember 1871 in die Dienste Sisis ein und nicht wie hier erzählt 1854.
Da wurden die drei ersten Kinder auf Schloss Laxenburg geboren und nicht in Schönbrunn wie die Autorin uns hier erzählt.
Als Sisi auf Reisen war hat sie 1861 den Winter und das kommende Frühjahr in Venedig verbracht und zwar zusammen mit ihrem Kindern Gisela und Rudolf was auch Bilder beweisen.
Bei der Königskrönung war Sisi vielleicht schwanger aber so wie hier geschildert war es nicht, denn sie wollte ein Kind das sie dem ungarischen Volk schenken wollte und wäre es ein Junge geworden hätte er Stephan geheißen.
Auch die Sache mit ihrer Schwiegermutter Sophie stimmt so nicht und kann auch nachgelesen werden.
Dies was ich hier aufgezählt habe war nur ein kleiner Teil der Fehler die mir beim Lesen ins Auge gesprungen sind und ja alles hätte man ganz einfach nochmal nachlesen können und es wäre immer noch ein toller Roman geworden.
Die Figuren des Romans konnte ich mir während des Lesens anhand der Beschreibungen gut vorstellen.
Da ich den Großteil der Handlungsorte kenne konnte ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen auch wenn nicht alles wirklich richtig anschaulich beschrieben war.
Ich war ja schon auf einiges gefasst nachdem ich im Dezember 2021 einen anderen Sisi Roman gelesen habe und ja dieser hier war besser aber auch nicht so gut das er mich vollständig überzeugen konnte. Auch hier gab es Fehler die mit etwas mehr Recherche verhindert hätten werden können und das finde ich wirklich Schade.
Nach wirklich längerer Überlegung habe ich mich entschlossen drei von fünf Sternen zu vergeben und sollte es eine Fortsetzung geben weiß ich nicht ob ich noch mit von der Partie bin.

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Ein Anker für die Liebe

Ankerliebe
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Jette hat für ihren kleinen Sohn Piet ihren Traum von einem eigenen Café ganz weit nach hinten in ihren Gedanken geschoben. Ihre jetzige Arbeit in einer Eventagentur sichert nicht nur ihr und Piet sondern ...

Jette hat für ihren kleinen Sohn Piet ihren Traum von einem eigenen Café ganz weit nach hinten in ihren Gedanken geschoben. Ihre jetzige Arbeit in einer Eventagentur sichert nicht nur ihr und Piet sondern auch ihrem Vater das auskommen.
Die Reederei der Familie Adams schippert langsam der Insolvenz entgegen und so täuscht die Idylle auf dem Hausboot doch sehr.
Als würde das alles nicht schon reichen gibt es da auch noch Mats der ihr Herz schon sehr lange zum flattern bringt.

Über diesen Roman bin ich durch Jana Lukas auf Instagram aufmerksam geworden. Da ich Liebesromane sehr gerne lese und mich sowohl das Cover als auch den Klappentext angesprochen haben habe ich mir das Buch gekauft.
Jette ist alleinerziehende Mutter die einen Job macht in dem sie sich nicht wohlfühlt aber sie braucht das Geld. Bei ihrem Vater läuft es beruflich auch nicht so gut und auch er ist auf Jette angewiesen. Damit es Piet gut geht hat Jette ihr Leben zurückgestellt wie es jede liebende Mutter tut. Doch ganz langsam kann sie ihre Gefühle für Mats nicht mehr unterdrücken.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich war fast sofort in die Geschichte eingetaucht und so habe ich das Buch nur sehr selten aus der Hand gelegt.
Der gesamte Roman wurde aus der Sicht von Jette erzählt, da aber die anderen Figuren in Gesprächen mit Jette zu Wort kamen ergab alles für mich eine schöne runde Geschichte.
Auch den Erzählstil den Frau Lastella gewählt hatte empfand ich als sehr angenehm zu Lesen.
Man konnte auch dem Handlungsverlauf wirklich sehr gut folgen auch alle Entscheidungen die im Laufe der Geschichte getroffen wurden waren für mich gut nachvollziehbar.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, so wurde es nie langweilig auch wenn das Happy End von Jette und Mats von Anfang an feststand.
Die Handlungsorte empfand ich alle als sehr bildlich beschrieben ich konnte sie mir alle völlig problemlos vor meinem inneren Auge entstehen lassen. Man hat eben gemerkt die Autorin weiß genau von was sie schreibt.
Alle Figuren des Romans waren sehr detailliert beschrieben und so ist es mir sehr leicht gefallenen mir alle Figuren während des Lesens vorzustellen.
Obwohl ich bis auf wenige Figuren alle sehr sympathisch fand so war doch Piet mein Held und er hat einen festen Platz in meinem Leserherz.
Es gibt nur eine Sache die mich auf den etwas mehr als 300 Seiten richtig genervt hat, es gab laufend Namensverwechslungen aus Peter wurde mehr als einmal Ben, dann wurde aus Piet plötzlich Mats und das hat mich doch sehr im Lesefluss behindert und hätte wirklich beim Korrekturlesen bemerkt werden müssen egal ob von der Autorin oder vom Verlag das geht so nicht.
Obwohl mir der Roman sehr gut gefallen hat, haben mich die Namensfehler doch sehr gestört und deshalb vergebe ich nach längerer Überlegung vier von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 05.02.2022

Die großen Träume von Wien

Das Auktionshaus (Die Auktionshausserie 2)
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Sarah hat es geschafft ihren größten Traum als stellvertretende Leiterin des Auktionshauses Hofmann's wahr werden zu lassen. Nun kann Sarah sich noch besser einbringen und begutachtet viele besondere Dinge ...

Sarah hat es geschafft ihren größten Traum als stellvertretende Leiterin des Auktionshauses Hofmann's wahr werden zu lassen. Nun kann Sarah sich noch besser einbringen und begutachtet viele besondere Dinge die die Menschen zu ihr bringen und ihr Ruf eilt ihr immer mehr voraus.
Als das Auktionshaus sich auch in New York ansiedelt möchte, eröffnen sich für Sarah ganz neue Chancen in Wien.
Aber auch die Schatten der Vergangenheit greifen immer wieder nach ihr und sie muss stark für ihren Ruf und ihre Existenz kämpfen. Doch dann steht auch noch Philipp wieder vor ihr und Sarah weiß nicht was sie tun soll.

Da ich schon den ersten Teil des Auktionshauses von Amelia Martin sehr gerne gelesen habe hatte ich mich auf diesen zweiten Band sehr gefreut da ich wissen wollte wie es mit Sarah weitergehen wird.
Wie auch schon im ersten Band dreht sich auch hier alles um Sarah und um ihre Arbeit im Auktionshaus, was sie Autorin auch sehr gut beschreiben kann da sie auch für Auktionshäuser gearbeitet hat bis sie sich dem Schreiben von Romanen zugewandt hat.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und ich hatte mich auch recht schnell wieder in die Geschichte eingefunden gehabt, so dass ich das Buch nur sehr ungern für Pausen aus der Hand gelegt habe.
Der gesamte Roman wurde aus der Sicht von Sarah erzählt, aber da auch die anderen Figuren in Gesprächen zu Wort kamen ergab alles zusammen genommen für mich ein völlig rundes Bild als Leserin.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und ich habe mich lese technisch sehr wohl mit ihm gefühlt.
Man konnte auch dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen so waren alle Entscheidungen und was noch passiert ist sehr gut nachvollziehbar.
Gut, etwas ausführlich ist die eine oder andere Beschreibung der Objekte ausgefallen welche Sarah begutachtet, aber hier merkt man eben genau die Autorin weiß man wovon sie schreibt.
Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es mir während des Lesens nie langweilig und mit dem Ende hätte ich wohl auch nie gerechnet gehabt.
Alle Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass ich sie mir alle völlig problemlos vorstellen konnte beim Lesen.
Sarah mochte ich schon immer und auch Hannah wurde mir hier immer sympathischer und auch Philipp habe ich in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Auch die Handlungsorte waren sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich mir alles vor meinem inneren Auge entstehen lassen gerade Wien sah ich genau vor mir.
Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 02.02.2022

Wenn das Schicksal anders entscheidet

Dunbridge Academy - Anywhere
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Emma hat sich entschieden für ein Auslandsschuljahr an die Dunbridge Academy in Schottland zu gehen.
Es ist das Internat auf dem schon ihre Eltern Schüler waren und sich kennengelernt haben. Hier möchte ...

Emma hat sich entschieden für ein Auslandsschuljahr an die Dunbridge Academy in Schottland zu gehen.
Es ist das Internat auf dem schon ihre Eltern Schüler waren und sich kennengelernt haben. Hier möchte Emma nach Hinweisen nach ihrem Vater suchen, denn sie hat ihn seit vielen Jahren nicht mehr gesehen.
In ihrem Plan war kein Platz für Freunde oder sich zu verlieben vorgesehen, doch als Emma auf Henry den Schulsprecher trifft weiß sie sie hat ein Problem denn sie fühlt sich zu ihm hingezogen.
Nur Henry hat schon eine Freundin und Emma möchte sich unter keinen Umständen das Herz brechen lassen.

Ehrlicherweise muss ich gestehen von Sarah Sprinz noch nichts gelesen zu haben. Auf dieses Buch wurde ich durch Instagram aufmerksam und da ich gerade irgendwie kein Buch zuhause hatte das mich angesprochen hat habe ich mir das Buch kurzerhand bestellt.
Das Cover finde ich von den Farben her schon sehr ansprechend gestaltet und der bedruckte Buchschnitt macht das Buch von der Ansicht her für mich noch perfekter.
Mir war klar, dass es wohl ein Happy End geben wird und ich war gespannt was Emma und Henry auf ihrem Weg bis dahin alles erleben und erdulden müssen.
Emma hat einen genauen Plan was sie erledigen möchte und geht sehr gezielt vor, bis ihr ihr Herz in die Quere kommt. Auch das Leben hat einen anderen Plan für Emma als sie gedacht hat.
Henry weiß ganz genau was er möchte und war auch glücklich in seiner Beziehung bis er Emma kennengelernt hat und sich sofort zu ihr hingezogen fühlt. Leider passiert dann etwas in seiner Familie was ihm fast den Glauben an die Zukunft nimmt und Henry in ein tiefes Loch fällt.
Mir ist der Einstieg ins Buch wirklich sehr leicht gefallen und ich bin auch recht schnell in die Geschichte eingetaucht so das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Emma und Henry aufgebaut, so hat man von beiden Hauptfiguren die Gedanken und Gefühle mitbekommen und zusammen mit den Gesprächen mit den anderen Figuren des Romans ergab dann alles eine völlig runde Geschichte für mich.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich durchgehend als sehr angenehm zu lesen.
Man konnte dem Handlungsverlauf wirklich immer sehr gut folgen und für mich waren auch alle Entscheidungen die getroffen wurden immer gut nachvollziehbar.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und ganz ehrlich mit vielem was passiert ist hätte ich wirklich so nicht gerechnet.
Die verschiedenen Figuren des Romans waren mit viel Liebe zu Detail beschrieben so ist es mir sehr leicht gefallen mir alle während des Lesens vorzustellen.
Emma hatte ich sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt und auch Henry fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Mit beiden Hauptfiguren habe ich gelacht und geweint.
Die Handlungsorte empfand ich alle auch als sehr anschaulich beschrieben und dank des Lageplans der Schule die der ersten Auflage beiliegt konnte ich mir alles noch besser vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe schöne Lesestunden mit ihm verbracht.
Nun bin ich gespannt wie Toris und Sinclairs Geschichte im zweiten Teil der Reihe sein wird.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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