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Veröffentlicht am 30.08.2021

Eine junge Frau geht ihren Weg

Das Auktionshaus (Die Auktionshausserie 1)
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Sarah Rosewell kommt aus der Arbeiterklasse und als sie in den Haushalt von Lady Sudbury aufgenommen wird ändert sich ihr Leben von Grund auf. Durch Lady Sudbury wird Sarah zu einer Expertin für wertvolle ...

Sarah Rosewell kommt aus der Arbeiterklasse und als sie in den Haushalt von Lady Sudbury aufgenommen wird ändert sich ihr Leben von Grund auf. Durch Lady Sudbury wird Sarah zu einer Expertin für wertvolle Gegenstände ausgebildet. Sarah beginnt dann für das Traditionsauktionshaus Varnham's zu arbeiten. Allerdings gefällt dies nicht allen und sie muss sich gegen mächtige Gegenspieler behaupten.
Als dann der erste Weltkrieg ausbricht beginnt sich einiges für Sarah zu verändern.

Auf diesen Roman hier hatte ich mich schon länger gefreut, denn der Roman stammt aus der Feder meiner Lieblingsautorin die hier unter einem Pseudonym schreibt.
Bei diesem Roman hatte ich mich gereizt zu erfahren wie wohl so ein Alltag in einem Auktionshaus ist und wie man die Herkunftsgeschichte zu den Artikeln ermittelt und ja gut Sarahs Leben hat mich auch gereizt.
Mir war klar wenn es um die eine oder andere Antiquität geht, wir die Autorin etwas ausschweifend werden da sie ja Kunstgeschichte studiert hat. Gestört hat es mich nicht, denn das keinen ich schon und ja es ist auch immer sehr spannend verschiedene Dinge zu erfahren.
Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und ich war auch recht schnell in die Handlung eingetaucht und so konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen.
Der gesamte Roman wird aus der Sicht von Sarah erzählt dabei war es aber wirklich nie langweilig oder langatmig da auch die anderen Figuren zu Wort kamen und alles zusammen ein völlig runde Bild für mich als Leserin ergeben hat.
Ich empfand auch den Handlungsverlauf sehr gut durchgeplant und so ist es mir immer leicht gefallen allem folgen zu können, ebenso waren für mich alle Entscheidungen nachvollziehbar.
Auch der Spannungsbogen war für mich bis zum Schluss gespannt und so wurde es für mich nie langweilig oder langatmig beim Lesen.
Obwohl ich noch nie in London oder in England war ist es mir anhand der sehr anschaulichen Ortsbeschreibungen sehr leicht gefallen mir alle vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Bei Wien ist es mir sowieso sehr leicht gefallen.
Die Verschiedenen Figuren des Romans waren mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass ich sie mir alle während des Lesens vorstellen konnte.
Sarah mit ihrer Zerrissenheit durch Familie und Beruf empfand ich sehr gut dargestellt und so hatte ich sie recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2021

Ein Wiedersehen der anderen Art

The promises we made. Als wir uns wieder trafen
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Als Teenager haben Dessie und Sam zusammen ihre erste Liebe erlebt, doch Leider ist die Liebe zerbrochen.
Inzwischen ist Dessie eine Security-Expertin und Sam gehört ein Hotelimperium.
Nachdem Sam immer ...

Als Teenager haben Dessie und Sam zusammen ihre erste Liebe erlebt, doch Leider ist die Liebe zerbrochen.
Inzwischen ist Dessie eine Security-Expertin und Sam gehört ein Hotelimperium.
Nachdem Sam immer wieder bedroht wird benötigt er Personenschutz und es ist ausgerechnet Dessie die des tun soll.
Dessie weiß nicht was sie tun soll, denn die Vergangenheit holt sie ein und so ergeht es auch Sam.
Ganz langsam bewegen sie sich aufeinander zu bis etwas passiert womit niemand gerechnet hat.

Auf diesen Roman wurde ich durch Instagram aufmerksam und da mich der Klappentext neugierig gemacht hat, hatte ich mich sehr darauf gefreut mit dem Lesen zu beginnen.
Die Autorin Simona Ahrnstedt kenne ich zwar vom Namen her aber gelesen habe ich noch nichts von ihr.
Hier geht es um eine alte Liebe die unschön geendet hat und sich Dessie und Sam dann auch noch unter eher unschönen Umständen wieder sehen. Auch der Rassismus findet hier seinen Platz und ja nicht alles ist schön. Dazu wird nun die Vergangenheit aufgearbeitet und sie merken es gab auch einige Missverständnisse die ihr weiteres Leben beeinflusst haben.
Dann passiert aber noch etwas womit ich so überhaupt nicht gerechnet hätte, jedenfalls nicht in diesem Umfang.
Mir ist der Einstieg ins Buch nicht so ganz leicht gefallen und erst als ich beide Hauptfiguren besser kennengelernt hatte kam ich recht zügig voran.
Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und auch wie sie den Roman abwechselnd aus der Sicht von Dessie und Sam erzählt wurde, so hat man die Gedanken und Gefühle beider Figuren erfahren und es wurde eine völlig runde Geschichte für mich daraus.
Obwohl es mir am Anfang etwas schwer gefallen ist dem Handlungsverlauf zu folgen so wurde es immer leichter je besser ich die Geschichte verstanden habe. Die Entscheidungen die getroffen wurde konnte ich jedenfalls immer sehr gut nachvollziehen.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und auch wenn ich von einem Happy End ausgegangen bin ist doch einiges passiert womit so gar nicht gerechnet hätte und ich mir auch nicht mehr Sicher war ob alles gut ausgehen wird.
Die verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir alle während des Lesens durch ihre detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen.
Beide Hauptfiguren hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt.
Da ich noch nie in Schweden war hatte ich manchmal etwas Probleme mir die Handlungsorte vor dem inneren Auge entstehen zu lassen.
Was ich etwas störend fand ist die Menge an Werbung und Leseprobe am Ende des Ebooks, bei einem gedruckten Buch ist es eindeutig weniger.
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen nur vollständig überzeugen konnte es mich nicht so ganz und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2021

Eine Familie muss sich neu finden

Bis morgen am Meer
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Für Stella war immer Verlass auf ihr Elternhaus mit dem unverbaubaren Blick über Cornwalls Küste. Doch als sie diesmal mit ihrer Familie aus London anreist ist alles anders, ihr Vater ist verschwunden ...

Für Stella war immer Verlass auf ihr Elternhaus mit dem unverbaubaren Blick über Cornwalls Küste. Doch als sie diesmal mit ihrer Familie aus London anreist ist alles anders, ihr Vater ist verschwunden und hat nur einen Zettel zurück gelassen.
Zusammen mit dem Rest der Familie macht sich Stella auf die Suche nach Graham. Dabei muss sie sich auch mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und ja auf der Reise wird es noch mehr Überraschungen geben.

Bei diesem Roman hatte mich als erstes der Klappentext angesprochen aber auch das Cover mit dem riesigen Hortensienbusch hat mich neugierig gemacht.
Da ich von Jenny Oliver noch nichts gelesen habe war ich auch gespannt wob ich mit ihrem Schreibstil klarkommen werde.
Mir ist der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und es hat für mich auch sehr lange gedauert bis ich richtig in die Handlung eingetaucht war.
Der Roman war auf die drei Handlungsstränge von Stella, Moira und Amy, den drei Frauen in Grahams Leben, aufgebaut. Dies hat mich auch etwas irritiert da man zu Beginn eines neuen Kapitels nicht wusste aus wessen Sicht es erzählt wird und es so auch etwas gedauert hat bis ich es immer den richtigen Figuren zugeordnet hatte.
Alle drei Frauen haben unterschiedliche Charaktere und ja die eine Figur war mir sympathischer als die andere aber so richtig warm bin ich mit keiner geworden.
Für mich hatten alle Figuren des Roman ihr Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und setzen sich erst jetzt damit auseinander und merken erst dann wie dies alles ihr Leben bestimmt hat und noch immer tut.
Mit dem britischen Humor hatte ich auch wieder etwas Probleme, wo andere Lachen konnten habe ich nur genervt die Augen verdreht da es mir zu überzogen erzählt war.
Dem Handlungsverlauf an sich konnte ich aber immer gut folgen, nur die eine oder andere Entscheidung war für mich nicht so ganz nachvollziehbar aber das ist ja auch immer Ansichtssache.
Da der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war, bin ich mir nie Sicher gewesen wie alles Enden wird.
Durch die detaillierten Beschreibungen der Figuren konnte man sich alle Figuren des Romans während des Lesens vorstellen.
Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr anschaulich beschrieben und so konnte ich mir alles völlig problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem habe ich unterhaltsame Lesestunden mit dem Roman verbracht, doch Leider konnte er mich nicht vollständig überzeugen und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 14.08.2021

Ein Hund für die große Liebe

Kleiner Hund und große Liebe
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Sara kommt nach einem schlimmen Erlebnis in ihrem Restaurant zu ihrer Tante nach Lyme Regis in Dorset.
Tante Marjorie benötigt Hilfe da sie den Knöchel verknackst hat um sich um ihr Corgi-Rudel zu kümmern.
Langsam ...

Sara kommt nach einem schlimmen Erlebnis in ihrem Restaurant zu ihrer Tante nach Lyme Regis in Dorset.
Tante Marjorie benötigt Hilfe da sie den Knöchel verknackst hat um sich um ihr Corgi-Rudel zu kümmern.
Langsam beginnt Sara Freundschaften im Ort zu knüpfen und lernt dabei jede Menge Sinlge- Männer kennen.
Als dann auch noch Corgi Harry verschwindet erhält Sara bei der Suche Unterstützung von Colin.
Sara weiß gar nicht was sie tun soll und hofft auf eine Entscheidung egal wie sie sie fällen wird.

Bei diesem Roman wurde ich zuerst auf das Cover aufmerksam da es mich gleich angesprochen hat und auch der Klappentext machte mir klar, dass es ein Buch für mich ist.
Auch wenn dies ein Pseudonym ist kann ich sagen, von dieser Autorin habe ich auch im Klarname noch nichts gelesen.
Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen und da ich gleich richtig in die Geschichte eingetaucht war konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen.
Insgesamt war der Roman auf insgesamt fünf Handlungsstränge aufgebaut, wobei aber der von Sara den Hauptteil der Geschichte ausmacht und Harrys natürlich auch. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich auch als sehr angenehm.
Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen und auch alle Entscheidungen die getroffen wurden waren für mich auch immer nachvollziehbar.
Auch wenn man bei diesem Genre weiß, dass es ein Happy End geben wird, aber es passiert ja trotzdem einiges womit man nicht unbedingt rechnet und das macht es eben spannend.
Ich persönlich empfand alle Figuren des Romans sehr anschaulich und detailliert beschrieben, so dass ich sie mir egal ob Mensch und Tier sehr gut während des Lesens vorstellen konnte.
Ich war mich lange nicht Sicher ob es diesen Ort in Dorset gibt, aber nach einer Suche im Internet wusste ich es und ja es waren alle Handlungsorte so bildlich beschrieben das ich mir alles vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte beim Lesen.
Alles in allem war dieser Roman für mich ein richtiger Schmöker den ich wirklich sehr gerne gelesen habe.
Für diesen Roman vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Ein Neuanfang auf Stonebridge Island

Ein Traum am Strand - Stonebridge Island 2
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Summer Cooper versteht es traumatisierte Pferde zu Therapieren. Doch dann soll sie dem Hengst des Star Reiters Matthew Walker nach einem Unfall helfen das Trauma zu überwinden.
Matt glaubt nur nicht an ...

Summer Cooper versteht es traumatisierte Pferde zu Therapieren. Doch dann soll sie dem Hengst des Star Reiters Matthew Walker nach einem Unfall helfen das Trauma zu überwinden.
Matt glaubt nur nicht an Summers Methoden und sieht keinen Sinn in der Therapie.
Summer wagt neue Ansätze um Matt und Ice zu helfen, dabei kommt sich Summer und Matt auch näher und sie weiß nicht so ganz was sie davon halten soll.

Auf diesen zweiten Teil der Stonebridge Island-Reihe von Ella Thompson war ich wirklich gespannt, denn mir war klar auch mit Summer wird es nicht langweilig werden bzw. es wird wohl auch auf eine Art wieder sehr spannend werden so wie der erste Teil geendet hat.
Im Großteil geht es hier um Summer und Matter aber auch um das Gestüt der Familie Cooper das irgendjemand versucht zu vernichten.
Mir war klar, dass es für Summer ein Happy End geben wird auch wenn ich lange Zeit nicht so ganz Sicher war ob es auch wirklich klappt.
Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und da ich recht schnell in die Handlung eingetaucht war konnte ich das Buch auch fast nicht aus der Hand legen.
Der Roman war hauptsächlich auf die zwei Handlungsstränge von Summer und Matt aufgebaut, aber es gab auch noch drei andere Stränge die auch wichtig sind und gerade im nächsten Band wohl auch auftauchen werden. Alles zusammen ergab dann für mich ein völlig stimmiges Bild.
Dem Handlungsverlauf an sich konnte ich sehr gut folgen, da alles gut strukturiert war und so waren auch die getroffenen Entscheidungen gut nachvollziehbar.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, da auch einiges vorgefallen ist was ich so gar nicht erwartet hätte wurde es auch nicht langweilig oder langatmig beim Lesen.
Ich persönlich empfand alle Figuren des Romans mit viel Liebe zum Detail beschrieben, so dass man sich diese während des Lesens gut vorstellen konnte.
Summer und auch Matt hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, Jumper war aber mein Held der Geschichte.
Auch die Handlungsorte waren sehr detailliert beschrieben und so konnte ich mir alle problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Alles in allem hat mir dieser Roman sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den dritten Teil um nochmal auf Stonebridge Island zurück zu kehren.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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