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Veröffentlicht am 02.03.2021

'Verliebt in den Freund meiner Brüder

Falling for my Brother's Best Friend (Baileys-Serie 4)
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Savannah musste in jungen Jahren nicht nur die Verantwortung für das Familienunternehmen übernehmen sondern auch zusammen mit ihrem Bruder Austin ihre jüngeren Geschwister erziehen. Dafür hat Sav wirklich ...

Savannah musste in jungen Jahren nicht nur die Verantwortung für das Familienunternehmen übernehmen sondern auch zusammen mit ihrem Bruder Austin ihre jüngeren Geschwister erziehen. Dafür hat Sav wirklich alles zurückgestellt auch ihr Liebesglück.
Als Sav dann auch noch bei Liam einziehen muss und sie Gefühle für ihn entwickelt ist ihr dies gar nicht recht, denn 1. er ist ein Frauenheld, 2. der beste Freund ihrer Brüder und 3. viel jünger als sie.
Doch Liam setzt alles daran sie für sich zu gewinnen und Savannah muss eine Entscheidung treffen was sie wirklich will.

Es ist für mich ja nicht der erste Roman den ich vom Autorenduo Piper Rayne gelesen habe. Auch hat es mir diese Reihe um die Bailey Geschwister wirklich angetan und ich hatte schon länger auf diesen Band gewartet.
Hier geht es nun um Savannah die gerade mal mit 19 Jahren in das Familienunternehmen eintreten musste und ihr ganzes Leben für ihre Familie aufgegeben aht. Die Hoffnung auf die große Liebe hat sie schon aufgegeben.
Liam ist der beste Freund von Rome und Denver und kennt dadurch Savannah schon fast sein ganzes Leben lang. Auch ist er schon seit vielen Jahren in sie verliebt doch Sav zeigt ihm immer nur die kalte Schulter.
Mir war von Anfang an klar, dass es am Ende ein Happy End gibt und ja die Geschichte der Beiden hatte mich schon immer gereizt und so habe ich voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen.
Der Einstieg ins Buch ist mir wirklich sehr leicht gefallen und ich muss gestehen, ich hatte das Buch innerhalb eines Tages gelesen da ich den Reader nicht aus der Hand legen konnte.
Wie es bei diesem Autorenduo üblich ist wurde auch hier die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Savannah und Liam erzählt, so bekommt man alle Gedanken und Gefühle beider mit und zusammen ergibt dann alles eine völlig runde Geschichte für mich als Leserin.
Auch der Handlungsverlauf war sehr gut durchstrukturiert und so war für mich auch wirklich immer alles vollständig nachvollziehbar auch die getroffenen Entscheidungen konnte ich nachvollziehen.
Da hier die meisten Figuren schon durch die anderen Bände bekannt sind hatte ich auch wirklich gar keine Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen.
Ebenfalls kennt man auch die meisten Handlungsorte schon, so war es ganz einfach mir alle Orte vor dem inneren Auge entstehen zu lassen beim Lesen, es war für mich fast schon als ob ich nach Hause kommen würde.
Ich dachte mir von Anfang an fast schon, dass dies hier mein Lieblingsband wird und genauso ist es auch gekommen und auch wenn ich mich auf die anderen Bände freue so habe ich meinen Favoriten schon gefunden.
Als nächstes ist nun also Denver an der Reihe sein Glück zu finden, hier bin ich wirklich gespannt was passieren wird. Hoffentlich dauert es nicht zu lange bis der Teil erscheint.
Für das Buch kann ich einfach nur alle fünf Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 23.02.2021

Malvina will das Geheimnis lüften

Malvina Moorwood (Bd. 1)
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Malvina ist laut, klug und vorlaut, dies alles aber nicht nur wenn es darum geht das essen zu verputzen nein auch um sich bei ihrer Familie Gehör zu verschaffen.
Als Malvina erfährt, das ihre Eltern das ...

Malvina ist laut, klug und vorlaut, dies alles aber nicht nur wenn es darum geht das essen zu verputzen nein auch um sich bei ihrer Familie Gehör zu verschaffen.
Als Malvina erfährt, das ihre Eltern das Familienschloss verlaufen wollen steht für sie fest nicht mit ihr.
Zusammen mit ihrem Freund Tom versucht sie mit viel Spürsinn und Geschick das Familienanwesen zu retten.
Sie erleben ein wirklich haarsträubendes Abenteuer von dem sie hoffen damit Moorwood retten zu können.
Bei diesem Abenteuer erleben sie einiges sogar einen alten Familienfluch gibt es durch den sie auf einen Schatz hoffen.

Schon als ich das Cover sah wusste ich das ist ein Buch für mich und auch der Klappentext hat mich mehr als Neugierig gemacht, so habe ich mich gefreut mit dem Lesen beginnen zu können.
Malvina ist ein selbstbewusstes Mädchen das versucht den Verkauf des maroden Familienschlosses zu verhindern.
Tom ist ihr bester Freund und gerne bereit sich mit Malvina in das Abenteuer zum Erhalt des Schlosses zu stürzen. Was sie dann aber erlebt haben damit haben sie wohl nicht gerechnet.
Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen auch wenn ich kurz etwas Zeit benötigt habe bis ich mir alle Figuren so richtig merken konnte.
Der Erzählstil war für die Zielgruppe entsprechend und ja ich persönlich empfand ihn auch als sehr angenehm zu lesen.
Gut gefallen hat mir auch, dass der gesamte Roman nur aus der Sicht von Malvina erzählt wurde da es so einfacher war allem zu folgen und zusammen mit den Gesprächen mit den anderen Figuren ergab alles ein völlig rundes Bild für den Leser.
Man konnte dem Handlungsverlauf immer sehr gut folgen und auch die Entscheidungen die gefallen sind waren gut nachvollziehbar.
Die Figuren des Romans waren alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte man sie sich alle während des Lesens sehr gut vorstellen und die Zeichnungen im Buch haben natürlich auch sehr gut dabei geholfen.
Auch die Handlungsorte in und um Schloss Moorwood konnte man sich durch die Ortsbeschreibungen sehr gut vorstellen.
Mir persönlich haben auch die tollen Zeichnungen im Buch sehr gut gefallen, nur Leider geht die goldene Beschichtung der Schrift auf dem Cover ab wenn man sie anfasst was beim Lesen passiert da man sonst das Buch nicht halten kann.
Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und so vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 21.02.2021

Die Themse und ihre Geheimnisse

Das Geheimnis der Themse
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London im Jahr 1894. Charlotte und Tom Ashdown sind nun seit zwei Jahren verheiratet, ihre Kinderlosigkeit setzt ihnen als Paar momentan kräftig zu. Da kommt der Auftrag zu einem spannenden Buchprojekt ...

London im Jahr 1894. Charlotte und Tom Ashdown sind nun seit zwei Jahren verheiratet, ihre Kinderlosigkeit setzt ihnen als Paar momentan kräftig zu. Da kommt der Auftrag zu einem spannenden Buchprojekt zu den magischen Orten Londons genau zur rechten Zeit und bringt sie auch als Paar wieder näher zusammen. Ohne das sie es bemerken geraten Charlotte und Tom nach einem Leichenfund an der Themse in tödliche Gefahr.

Als ich bei diesem Roman den Klappentext las kamen mir die Namen Charlotte und Tom Ashdown bekannt vor und so habe ich meine Leseliste durchforstet und habe so festgestellt, dass ich den ersten Teil im April 2014 gelesen habe.
Die Romane von Susanne Goga reizen mich immer wieder aufs Neue da mich die Geschichten in der Regel sofort in ihren Bann ziehen und ich seltenst Merke wie lange im Stück ich schon wieder lese.
Hier war ich nun gespannt was es mit der Themse bzw. den Mythen um den Fluss wohl auf sich hat.
Der Einstieg ist mir mit kleinen Anfangsschwierigkeiten recht leicht gefallen und da mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat konnte ich das Buch auch nur schwer aus der Hand legen.
Der Roman war hauptsächlich auf die zwei Handlungsstränge von Charlotte und Tom aufgebaut, dazu kamen aber noch ca. drei weiter Erzählstränge wo man zu Beginn nicht so genau wusste wie alles wohl zusammenhängen wird.
Charlotte und Tom sind immer noch Kinderlos und dies nagt irgendwie an Beiden, auch reden sie nicht darüber wie es eben damals üblich war und so herrscht zwischen ihnen eine recht komische Atmosphäre die erst besser wird als sie sich zusammen dem Projekt widmen. Durch puren Zufall werden sie auf den Todesfall an der Themse aufmerksam und da sie nicht glauben was erzählt wird geraten sind in große Gefahr.
Mir ist es sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und die Entscheidungen die von Charlotte und Tom getroffen wurden konnte ich auch nachvollziehen und verstehen mit dem Magischen hatte ich dagegen so meine Probleme da ich da einfach nicht so daran glaube.
Den Spannungsbogen empfand ich immer als straff gespannt und auch wenn man sich manches denken konnte was passieren wird, so wurde es wirklich nie langweilig für mich beim Lesen und wurde auch manches Mal überrascht.
Ich konnte mir die Handlungsorte alle anhand ihrer detaillierten Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Für die genaue Lage hat mir der Stadtplan von London im Einband des Buches sehr gut dabei geholfen.
Auch die Figuren des Romans konnte ich mir völlig problemlos dank der sehr anschaulichen Personenbeschreibungen während des Lesens vorstellen.
Alfie hatte ich gleich in mein Leserherz geschlossen und Charlotte und Tom fand ich eh schon sehr sympathisch.
Alles in allem hat mir dieser Roman wirklich sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich auch alle fünf Sterne und habe auch wieder etwas in Sachen Geschichte gelernt.

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Veröffentlicht am 19.02.2021

Das ganz besondere Erdbeerversprechen

Erdbeerversprechen
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Amanda und ihre Familie haben viele schöne und auch glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm in der Nähe von Carmel-by-the-Sea verbracht. Nachdem aber Tom durch eine schwere Krankheit gestorben ist haben ...

Amanda und ihre Familie haben viele schöne und auch glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm in der Nähe von Carmel-by-the-Sea verbracht. Nachdem aber Tom durch eine schwere Krankheit gestorben ist haben Amanda und Jane so ihre Probleme. Jane verkraftet den Tod ihres Vaters nur schwer und auch Amanda tut sich schwer, auch weil es auf der Farm gerade nicht so gut läuft und ihr ihr Freund und Partner bei wichtigen Entscheidungen fehlt.
Irgendwann ist Amanda bereit sich ihrer Trauer zu stellen und besucht nachdem auch ihre Freundin drängt eine Trauergruppe.
Mit was Amanda aber so gar nicht gerechnet hat, ist dass sie dort jemanden trifft und sie sich dadurch an ein Versprechen erinnert was sie Tom einst gegeben hat.

Bis jetzt haben mir alle drei Bände der Kalifornischen Träume Reihe sehr gut gefallen, so hatte ich mich auch auf das Erdbeerversprechen sehr gefreut.
Erdbeeren gehören zu meinen Lieblingsobstsorten und ja so habe ich voller Neugier mit dem Lesen begonnen.
Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen, aber als ich dann die Figuren besser kennengelernt hatte kam ich dann doch sehr zügig voran und bin vollständig in den Roman eingetaucht.
Insgesamt war der Roman auf vier Handlungsstränge aufgebaut und dann gab es ja noch weitere Figuren die in Gesprächen oder Szenen aufgetaucht sind und alles zusammen dann zu einem völlig runden Bild für mich als Leserin hat werden lassen.
Amanda hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten und es scheint als ob sich Mutter und Tochter eher darüber entzweit haben als fest zusammen zu stehen was Beiden zusetzt nur irgendwie findet keiner einen Ausweg aus dem Dilemma. Auch die Situation auf bzw. mit der Farm macht es nicht besser aber vielleicht können sie dies gut zusammen meistern wenn sie zusammenhalten.
Ich persönlich empfand den Handlungsverlauf wirklich sehr gut durchstrukturiert, so konnte ich immer allem gut folgen auch wenn ich eine Pause eingelegt hatte. Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss gespannt war wurde es nie langweilig oder langatmig beim Lesen, auch die getroffenen Entscheidungen waren für mich immer gut nachvollziehbar.
Man konnte sich alle Figuren des Romans anhand ihrer sehr detaillierten Beschreibungen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen.
Obwohl Jane auf den ersten Blick harrt wirkt habe ich gleich das verletzte Mädchen in ihr erkannt und sie ganz tief in mein Leserherz geschlossen. Was aber nicht heißen soll, dass mir die anderen Figuren egal waren auch sie habe ich liebgewonnen und konnte sie nur schwer wieder gehen lassen am Ende des Buches.
Auch die Handlungsorte waren sehr anschaulich beschrieben, so konnte ich sie mir beim Lesen problemlos vorstellen auch wenn ich noch nie in Kalifornien oder gar in Amerika war.
Im Anhang gibt es auch wieder ein paar Rezepte die Erdbeerwolke werde ich mal testen, auch der Rest klingt gut. Wobei ich jetzt schon weiß, dass ich garantiert bei der schwäbischen Variante der Erdbeermilch bleibe die nicht zum trinken ist sondern zum essen wie sie mir meine Oma immer gemacht.
Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen und die Lesezeit war wieder viel zu schnell vorbei mit dem Buch.
Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 15.02.2021

Auf der Suche nach dem Sehnsuchtsort

Das kleine Friesencafé
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Julia liebt ihre Arbeit im Familienbetrieb und doch benötigt sie eine Auszeit. Ihre Oma Anita rät ihr zu Föhr da Julias Mutter damals eine schöne Zeit auf der Insel verbracht hat.
Bei einem ihrer Spaziergänge ...

Julia liebt ihre Arbeit im Familienbetrieb und doch benötigt sie eine Auszeit. Ihre Oma Anita rät ihr zu Föhr da Julias Mutter damals eine schöne Zeit auf der Insel verbracht hat.
Bei einem ihrer Spaziergänge über die Insel stößt Julia auf ein Gebäude das sie sofort anspricht und so mietet sie sich dort ein und beginnt Bilder von den Leuten zu malen die sie dort besuche. Ganz langsam entwickelt sich ihr Kapitänshaus zu einem Treffpunkt für alle, so beginnt sie Torte und Kaffee zu servieren.
Es scheint als hätte Julia ihren Sehnsuchtsort gefunden, doch da gibt es noch den kauzigen Kapitän Paulsen und den Bürgermeister Finn-Ole die beide Julia durcheinander bringen, zum Glück gibt es ja noch Oma Anita die zur Hilfe eilt.

Wie fast jedes Jahr im Frühling erscheint ein neuer Janne Mommsen Roman auf den ich ehrlicherweise schon gewartet habe.
Meinen ersten Mommsen Roman habe ich 2011 gelesen als es mir nicht so gut ging und seit dem greife ich immer wieder zu diesem Autoren wenn ich etwas brauche was mir guttut.
Nachdem ich im letzten Jahr die Inselbuchhandlungsreihe abgeschlossen wurde, beginnen wir nun mit dem Friesencafé was ich genauso Super finde da es irgendwie gut zum Flair der Insel passt wie Herr Mommsen sie beschreibt.
Julia ist irgendwie auf der Suche nach sich Selbst und auch nach ihrer Herkunft als sie auf die Insel kommt. Zuerst ist ihr alles völlig fremd doch sie lebt sich sehr schnell ein und integriert sich rasch in die Gemeinschaft.
Kapitän Paulsen ist irgendwie ein Eigenbrötler und weiß als Neu-Rentner nicht so ganz was er mit seiner freien Zeit nun anfangen soll, doch ganz langsam taut er auf und sieht die Welt dann wieder mit anderen Augen.
Mir ist der Einstieg ins Buch wieder sehr leicht gefallen und wie ich es von den Romanen von Herrn Mommsen kenne bin ich vollständig in die Geschichte eingetaucht, so dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte.
Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Julia und Kapitän Paulsen aufgebaut, was ich persönlich als sehr erfrischend fand einmal etwas aus der Sicht von zwei Generationen zu erfahren da ja so die Denkweise anders ist.
Dem Handlungsverlauf konnte ich aber wirklich immer sehr gut folgen und auch wenn mich Julias Art so ab und zu ein wenig die Augen verdrehen lassen hat, waren doch alle Entscheidungen die sie oder Kapitän Paulsen getroffen haben immer nachvollziehbar für mich.
Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und langweilig wurde mir während des Lesens wirklich nie.
Obwohl ich Föhr nur aus den Büchern von Herrn Mommsen kenne konnte ich mir alle Handlungsorte völlig problemlos anhand der Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen.
Mit sehr viel Liebe zum Detail waren auch die Figuren des Romans beschrieben, egal ob Nordlicht oder auch Julia und ihre Oma alle konnte ich mir während des Lesens sehr gut vorstellen.
Für mich persönlich kam dieser Wohlfühlroman gerade zur rechten Zeit und ich habe wieder schöne Lesestunden mit ihm verbracht und mich nach Föhr geträumt.
Nun freue ich mich auf das nächste Jahr und hoffentlich gibt es dann schon den zweiten Teil der Reihe.
Sehr gerne vergebe ich für den Roman alle fünf Sterne.

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