Profilbild von emkeyseven

emkeyseven

Lesejury Star
offline

emkeyseven ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit emkeyseven über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.07.2018

Das Feuer dieser Königin brennt eher schwach

Fire Queen
0

Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Sie hat ihre Regeln gebrochen und ihn viel zu nah an sich heran gelassen, und nun zahlt sie den Preis ...
Saphira hat Madox vertraut, doch er hat sich als Feind entpuppt. ...

Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Sie hat ihre Regeln gebrochen und ihn viel zu nah an sich heran gelassen, und nun zahlt sie den Preis ...
Saphira hat Madox vertraut, doch er hat sich als Feind entpuppt. Wie konnte sie so blind sein und warum schmerzt sein Verrat so sehr? Nun will sie die Vargas mehr denn je besiegen und sich vor allem an Madox rächen.
Doch während andere Gegner sich auf Saphiras Vernichtung vorbereiten, will Madox eigentlich nur wieder bei ihr sein ...

Cover und Titel
Da der Titel des ersten Buches so gut gepasst hat, hatte ich mich schon auf eine furiose, kraftvolle Saphira gefreut und die Rachegelüste am Anfang schienen vielversprechend. Doch leider konnte Saphira diesem Titel nicht ganz gerecht werden und daher finde ich den Titel auch nicht so perfekt wie im ersten Teil.

Protagonisten
Leider konnte Saphira meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Nach ihrem starken, dominanten Auftreten im ersten Band habe ich hier sogar noch mehr von ihr erhofft, da sie nun ja auch einen neuen Antrieb hat: Rache. Und ja, sie ist verletzt und nimmt Madox seinen schrecklichen Verrat zu Recht übel, aber sie unternimmt nur wenig und beweist leider an keiner Stelle, dass sie dem Titel Capo gerecht wird.
Durch ihre emotionale Verwirrung erkennt sie, dass ihr Madox wohl doch eine Menge bedeutet und dieser empfindet das ähnlich. Trotz seines Verrats sorgt er sich sehr um ihr Wohl, vermisst sie und zeigt das auch immer wieder. Unser gefährlicher Attentäter wurde in diesem Buch ziemlich weich und ließ oft Gefühle durchscheinen.
Zwar finde ich es gut, dass sich die Charaktere in emotionaler Hinsicht weiterentwickelt haben, aber gleichzeitig finde ich es auch schade, wie viel von ihrer herrischen Persönlichkeit gleichzeitig verloren ging. Gerade das hatte mir im ersten Buch so gut gefallen und hier hat mir sehr gefehlt.

Handlung und Schreibstil
Mein Problem mit Fire Queen war vor allem, dass es nicht annähernd an den Vorgänger rankam. Wir haben hier eigentlich eine interessante Kulisse, die dann aber kaum genutzt wird und keinerlei Tiefe hat, sondern nebenbei lief. Man hat wenig über das Leben der Charaktere in diesem Umfeld erfahren und auch wenig darüber, wie die aktuelle Lage so ist. Die Mitglieder der Famiglia waren eher unscheinbare Spielfiguren und obwohl betont wird, wie wichtig die Famiglia ist, konnte man das nicht spüren.
Von Madox, Saphira und anderen hohen Tieren würde man angesichts ihrer Vorgeschichte ja erwarten, dass sie misstrauisch sind, sich aber auch mit Intrigen auskennen und vieles durchschauen. Zwar ist ihnen das auch manchmal gelungen, aber dann waren mir die geschmiedeten Pläne immer viel zu simpel gestrickt und waren kaum mehr als direkte Angriffe. Zwar brutal, aber ziemlich langweilig.
Die Liebesgeschichte zwischen Saphira und Madox hat mir gut gefallen, doch ansonsten haben mir an einigen Stellen mehr Gefühle gefehlt. Es kommt oft zu Toden und diese sind sowohl in der Ausführung als auch in der Verarbeitung schnell abgehakt. Man könnte auch sagen, dass die Leute der Cosa Nostra daran gewohnt sind, aber doch nicht bei jedem.

Fazit
Insgesamt konnte "Fire Queen" dem Vorgänger einfach nicht gerecht werden. Die Charaktere waren nur ein Schatten ihrer früheren Persönlichkeit, die Handlung war eher einfach gestrickt und das Setting war auch nicht mehr wirklich überzeugend. Schade!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 26.07.2018

Geld bedeutet nicht gleich Glück

Dreizehn ist mein Glücksbringer
0

Protagonisten
Alice lebt seit dem Verlust ihrer Eltern bei ihrem Onkel und seiner Familie. Sie ist eng mit ihrem Cousin Leo befreundet und bildet mit ihm und Teddy ein unzertrennbares Trio. Außerdem ist ...

Protagonisten
Alice lebt seit dem Verlust ihrer Eltern bei ihrem Onkel und seiner Familie. Sie ist eng mit ihrem Cousin Leo befreundet und bildet mit ihm und Teddy ein unzertrennbares Trio. Außerdem ist sie seit einigen Jahren in Teddy verliebt, aber man kann nicht wirklich sagen, was diesen Jungen so unwiderstehlich macht.
Ich fand Teddy nämlich nicht sooo sympathisch. Er ist kein Ekel, obwohl er manchmal etwas verbittert wirkt, doch er musste auch schon einiges durchmachen in seinem jungen Leben. Aber er hatte jetzt keine Qualitäten, die mich direkt zum Schwärmen brachten, sondern war eher der witzige Bester-Kumpel-Typ. Aber ich kann es natürlich auch verstehen, wenn sie sich über die Zeit in jemanden verliebt, der ihr von Anfang an so viel bedeutet hat. So ganz nachvollziehen konnte ich ihre bedingungslose Loyalität aber nicht, da das eher einseitig zu sein schien. Teddy ist eben eher zynisch und reagiert, selbst bei Alice, oft empfindlich, obwohl sie es immer nur gut meint. Ansonsten scheint er oft etwas naiv zu sein und kam mir dadurch auch recht kindisch vor..
Alice hingegen ist sehr bescheiden, aber das liegt auch bei ihr an ihrer Vergangenheit und wie sie seitdem das Leben wahrnimmt. Sie ist sehr loyal, voller Nächstenliebe und sie hat ihre Ängste und Wünsche, die sie zu einem liebenswürdigen Charakter machen.

Handlung und Schreibstil
Es geht zwar um den Lottogewinn, was mit dem Geld gemacht wird, wie das Umfeld darauf reagiert und wie Teddy damit umgeht, aber es ging doch noch um mehr als das. Es ging zum Beispiel um Freundschaft durch harte Zeiten hindurch und darum, füreinander da zu sein. Aber, bei Alice, auch um Verlust und das fand ich wirklich schön herausgearbeitet. Das Erbe ihrer Eltern hat sie sehr geprägt, was ja auch absolut verständlich ist. Die Liebe von Alice zu den ihr nahen Personen, und wie sie damit umgeht, konnte mich echt berühren. Die Liebesgeschichte zwar nicht unbedingt, was wohl auch an Teddy lag, aber die Liebe zu Familie und Freunden schon.
Bei dem plötzlichen Geldglück hat es wohl kaum überrascht, dass es nicht nur Geier gibt, die sich einen Anteil erhoffen, sondern auch sehr viele Neider, die durch Gehässigkeit auffallen. Auch hier fand ich die Gruppen wirklich gut gewählt, sodass man trotz der Vorteile auch die Schattenseiten plötzlichen Glücks sehen konnte.

Fazit
Insgesamt hat mir "Dreizehn ist mein Glücksbringer" wirklich gut gefallen. Am schwächsten fand ich die Liebesgeschichte, aber die Darstellung eines Lebens als Lottogewinner kam mir recht realistisch vor und auch der Umgang mit Verlust konnte mich sehr berühren.

Veröffentlicht am 11.07.2018

Mit schwacher Geschichte nicht so überzeugend wie die Vorgänger

Perfect Stranger
0

Sechs Tage. Keine Namen. Keine Versprechungen.
Das ist der Deal, den Arden St. Sebastian mit dem schönen Fremden eingeht, der ihr unvergessliche Momente verspricht. Und das ist genau das, was sie gerade ...

Sechs Tage. Keine Namen. Keine Versprechungen.
Das ist der Deal, den Arden St. Sebastian mit dem schönen Fremden eingeht, der ihr unvergessliche Momente verspricht. Und das ist genau das, was sie gerade braucht, denn ihr Vater lässt sie nicht in Ruhe und hat ihr ein lästiges Blind Date mit dem Neffen der ehemaligen Hotelbesitzer arrangiert.
Was sie noch nicht weiß: Nick, besagter Neffe, ist ihr schöner Fremder!

Protagonisten
Arden ist wegen des Drucks von seiten ihres Vaters gestresst. Jede ihrer Entscheidungen wird angezweifelt und sie kann eigentlich nichts selbstständig beschließen, ohne dass ihr Vater seine Zustimmung gibt - dabei hat er sich eigentlich aus dem Geschäft zurückgezogen.
Sie glaubt nicht, dass sie Liebe finden wird - oder auch nur Befriedigung. Schon einige Männer wollten sie nur wegen ihres Namens und nun hat sie kaum noch Vertrauen.
Ihr Fremder hat aber keine Ahnung, wer sie wirklich ist, und solange er sie nicht drängt, wird sie lockerer, kann sich mal entspannen und fühlt sich auch recht wohl.

Nick ist auch von ihr fasziniert und möchte seine "Zarin", wie er sie nennt, gerne verführen, weil er sie begehrt. Er ist Arzt und nimmt seine Pflichten sehr ernst, außerhalb ist er ein Player und mag sich nicht binden. Doch bei der "Zarin" redet er sich ein, dass es ja nur vorübergehend ist und er gar keine Zukunft wünscht, aber je mehr Zeit er mit ihr verbringt, desto klarer wird ihm, dass es ihm nicht reicht, sie nur einige Tage lang in seinen Armen zu halten.

Handlung und Schreibstil
Hier gab es mehr Bezug zum ersten Buch der Reihe und auch an "Hot Cop" wurde angeknüpft. Arden tauchte ja in beiden Büchern auf und daher fand ich das auch durchaus angebracht. Mit dem Vorwissen war alles sehr leicht zu verstehen, ohne gäb es einfach einige Punkte, zu denen man weniger Bezug hat.

Denn wir sind in dem Hotel auf Maui, wir kennen Ardens und Nicks Familie schon und haben auch von unseren Protagonisten etwas gesehen. Und doch gab es noch einige Überraschungen zu den Charakteren, die es interessant gehalten haben.

Nur fand ich die Geschichte recht schwach. Es ist auf wenige Themen konzentriert, zeitlich beschränkt und auch nicht allzu romantisch. Für mich hat sich einfach alles viel zu schnell entwickelt, vor allem, da inhaltlich, außer Sex, gar nicht so viel passiert. Das Ende fand ich auch dementsprechend kitchig und wenig gelungen. Ich fand es damit deutlich schwächer als die Vorgänger und das war auch sehr schade. Es sollte wohl ein kurzes Happy End sein, aber das ging für mich etwas daneben.

Fazit
Leider konnte mir "Perfect Stranger" nicht den Reihenabschluss bieten, den ich mir erhofft hatte. Weder die Charaktere noch die Geschichte konnten mich überzeugen. Schade!

Veröffentlicht am 08.07.2018

Gelungene Geschichte, leider fast zu kurz

King of New York
0

Seine Tage gehören der Arbeit, seine Wochenenden seiner 14-jährigen Tochter, aber Harper sieht etwas ganz anderes in Max King, dem King of New York: Einen arroganten Chef, der alle von oben herab behandelt.
Dabei ...

Seine Tage gehören der Arbeit, seine Wochenenden seiner 14-jährigen Tochter, aber Harper sieht etwas ganz anderes in Max King, dem King of New York: Einen arroganten Chef, der alle von oben herab behandelt.
Dabei ist max zu ihr nur besonders streng, weil er sie einfach nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Ziemlich unprofessionell und absolut unmöglich - bis sie in die Wohnung unter ihm einzieht und sie sich noch außerhalb der Arbeit begegnen. Hier ist es egal, dass er ihr Boss ist und plötzlich prallen seine beiden Welten aufeinander ...

Protagonisten
Harper ist ehrgeizig und hat schon mal geschafft, bei King & Associates angestellt zu werden. Dort möchte sie erfolgreich sein, aber ihr arroganter Chef steht ihr nunmal im Weg. Zwar findet sie ihn sehr attraktiv und anziehend, aber seine Art, seine Mitmenschen zu behandeln, findet sie abscheulich. Vermindert das ihr Begehren? Wohl kaum!

Vor allem, als sie beginnt, Max besser kennenzulernen, denn er ist privat ganz anders als bei der Arbeit. Für ihn sind beide Welten voneinander getrennt und so soll es auch bleiben. Mit seinen zwei Schwestern und seiner Tochter Amanda ist er auch immer beschäftigt. Zu diesen ist er sehr liebevoll und er hat zwar manchmal auch Schwierigkeiten, die Bedürfnisse eines jungen Mädchens zu verstehen, aber er gibt sich Mühe, es ihr recht zu machen - Aber natürlich seinen Regeln entsprechend! Für ihn ist Amanda noch sein kleines Mädchen und soll sich entsprechend benehmen. Wenn es um Partys, Jungs und Klamotten geht, gehen ihre Meinungen öfter mal auseinander.

Seit er Harper kennt, begehrt er sie und würde sich deswegen auch gerne von ihr fernhalten, da er sich nicht auf so etwas einlassen möchte. Sein Leben gehört seiner Arbeit und seiner Tochter, aber seine Gedanken sind bei Harper. Und ihr geht es ja ähnlich. Als sie sich näherkommen, soll es sofort enden, aber die Spannungen zwischen ihnen ziehen sie immer wieder zusammen. Diese unbestreitbare Anziehung kam etwas schnell und ich hätte mir da etwas mehr Entwicklung gewünscht, aber ansonsten haben sich die Charaktere auch schön weiterentwickelt und auch mal Fehler eingesehen.

Handlung und Schreibstil
Ich hatte ein bisschen was anderes erwartet und zu einigen Themen mehr erhofft, daher fand ich das Buch dann doch etwas zu kurz. Ich erwartete etwas mehr Drama bei der Arbeit und mehr Momente mit der Familie, bei denen Harper und Amanda sich näherkommen könnten. Diese kamen erst recht spät und ich fand sie dann etwas knapp an der Zahl.
Ansonsten habe ich aber nicht wirklich etwas zu meckern. Die dramatischen Wendungen, die die Protagonisten auseinanderbrachten, waren durchaus gut gewählt und wirkten weder übertrieben noch lächerlich, was ja leider nicht selbstverständlich ist.

Fazit
Für meinen Geschmack war "King of New York" schon etwas zu kurz und ich hätte mir mehr gewünscht, aber die Geschichte war mit authentischen Twists und Entwicklungen trotzdem sehr gelungen!

Veröffentlicht am 07.07.2018

Ein schöner, erwachsener Abschluss!

Kissing Madeline
0

Nachdem sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat, will sie sich von Sportlern nur noch fernhalten und sich auf ihre Karriere als Journalistin konzentrieren.
Aber dann ist ihr neuer Nachbar ausgerechnet ...

Nachdem sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt hat, will sie sich von Sportlern nur noch fernhalten und sich auf ihre Karriere als Journalistin konzentrieren.
Aber dann ist ihr neuer Nachbar ausgerechnet der Footballer Daren Sloan, den sie schon früher mal kennengelernt hat. Doch nun begegnen sie sich öfter als es Madeline recht wäre - im Haus und dann auch noch beruflich. Und wenn sie ihm nicht aus dem Weg gehen kann, wie soll sie dann dieser Anziehungskraft entkommen?

Protagonisten
Madeline wurde schon verletzt und das will sie auf keinen Fall nochmal erleben. Zwar war dieser Freund nicht ihre große Liebe, aber sie hat ihm dennoch vertraut und dieses Vertrauen wurde zerstört - und damit ihr Vertrauen in viele Männer, vor allem Sportler, die ständig von Frauen umgeben sind. Das ist einfach ein viel zu großes Risiko, dass sie nicht mehr bereit ist, einzugehen. Nun will sie sich also ihrem Job widmen, aber auch da läuft nicht alles wie geplant. Manche Kollegen sind nicht so sympathisch und statt sich seriösen Nachrichten widmen zu dürfen, landet sie beim Sport. Und da trifft sie natürlich Daren. Erneut. Und sie darf und sollte sich auf keinen Fall auf ihn einlassen, aber ihr Herz sagt was anderes.

Daren kann das arme Mädchen nicht in Ruhe lassen, denn er begehrt sie wirklich, auch wenn er sich ebenfalls kaum eine Ablenkung leisten kann. Der Sport war schon lange Teil seines Lebens und blieb ihm, auch wenn Beziehungen zerbrachen. Er nimmt Madeline ernst, mag sie sehr gerne und möchte kennenlernen. Seine Ehrlichkeit und Verletzlichkeit zu akzeptieren fällt ihr manchmal etwas schwer, aber Daren hat einfach einen guten Kern, selbst wenn er schon Fehler gemacht hat - er hat aus ihnen gelernt!

Die Protagonisten aus den anderen Büchern tauchen auch zwischendurch mal auf und spielen eine Rolle, stehlen Madeline und Daren aber nicht die Show. Ich hab mich schon gefreut, sie wiederzusehen.

Handlung und Schreibstil
Hier sind die Protagonisten schon minimal älter als in den Vorgängern, weil sie das College schon abgeschlossen haben und sich auf ihren Beruf konzentrieren. Hier spielen also Noten keine Rolle mehr, aber Madeline muss aufpassen, dass sie sich professionell verhält und Daren muss ebenfalls Bestleistungen liefern. Beide sind recht bekannt und auch mal im Fernsehen zu sehen. Dabei fand ich die Nutzung der Medien wirklich gelungen und auch passend.
Die dramatischen Wendungen zum Schluss hatte ich schon lange in dieser oder einer ähnlichen Art erwartet und sie konnten mich eigentlich gar nicht überraschen. Nichtsdestotrotz fand ich es wirklich schön geschrieben und konnte richtig mitfiebern.

Sonstiges
Ich habe in der Danksagung plötzlich entdeckt, dass "Irresistible - Ein Baby kommt selten allein" eine Art Spin-Off ist, in der es um Brady geht, den man hier kurz sieht, aber auch schon aus "Finding Dandelion" kennt. Das Buch kenne ich auch schon, hab aber nie erkannt, dass die beiden zusammenhängen und war plötzlich so begeistert :D

Fazit
"Kissing Madeline" hat mir ziemlich gut gefallen und insgesamt hat mir diese Trilogie auch wirklich gut gefallen und Bücher von Lex Martin kann ich nur weiterempfehlen!