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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2025

Was für ein tolles Buch!

Elbnächte. Die Lichter über St. Pauli (Elbnächte 1)
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Ein wunderbares Buch, ein Lesevergnügen vom Feinsten. Bereits die Hafenärztin-Reihe hat mich begeistert, dieses Buch schließt nahtlos an. Henrike Engel gelingt es auf phantastische Weise die Protagonisten ...

Ein wunderbares Buch, ein Lesevergnügen vom Feinsten. Bereits die Hafenärztin-Reihe hat mich begeistert, dieses Buch schließt nahtlos an. Henrike Engel gelingt es auf phantastische Weise die Protagonisten so realistisch zu beschreiben, dass man sich in kürzester Zeit mit ihnen freut und mit ihnen leidet, kurzum an ihrem Leben in dem wunderschönen Hamburg teilnimmt.

Louise, aus gutem Hause, hat einen Hallodri geheiratet, einen Betrüger, der nur auf das Geld anderer Menschen aus ist. Als er sie verlässt, steht sie völlig mittellos da. Ella, von ihren Eltern verkauft und zur Prostitution gezwungen, flieht vor ihren Peinigern. Paul, ein ehemaliger Polizist, der durch ein Verbrechen seinen Arm verloren hat, muss sich neu in seinem Leben zurechtfinden.
Ein Zufall und die Sehnsucht nach einem besseren Leben führt alle drei zusammen.

Das Buch möchte ich uneingeschränkt empfehlen, es macht einfach Freude. Sehr gespannt fiebere ich dem zweiten Band entgegen.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Ein Leben mit Höhen und Tiefen

Was ich von ihr weiß
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Die Geschichte beginnt etwa Anfang des 20. Jahrhunderts und geht über zwei Weltkriege hin bis in die 50er Jahre. Michelangelo Vitaliani, ein kleinwüchsiger Junge, dem seine Mutter einen imposanten Namen ...

Die Geschichte beginnt etwa Anfang des 20. Jahrhunderts und geht über zwei Weltkriege hin bis in die 50er Jahre. Michelangelo Vitaliani, ein kleinwüchsiger Junge, dem seine Mutter einen imposanten Namen gegeben hat, lebt in großer Armut. Dem Autor ist es gelungen, die Probleme, Sorgen, Ängste und Nöte von Michelangelo so zu vermitteln, dass der Leser in die Welt des Jungen eintaucht und mit ihm leidet, sich freut und seinen steinigen Weg mit Interesse verfolgt, der einen unerwarteten Verlauf nimmt.

Michelangelo, genannt Mimo, wird von der Mutter zu seinem Onkel, einem Bildhauer, in ein liturgisches Dorf geschickt. Eigentlich soll Mimo das Handwerk des Onkels erlernen, doch dieser nutzt den Jungen nur für Hilfsdienste aus. In dem Dorf trifft Mimo auf Viola, Tochter einer Adelsfamilie mit viel Standesdünkel. Viola hat viele dubiose Gedanken und Ideen, die so gar nicht zu ihrem Elternhaus passen. Eine Freundschaft mit Höhen, aber auch unergründlichen Tiefen beginnt.

Ein lesenswertes Buch, das ab und an etwas langatmig ist.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Magischer Detektiv

Kerze & Krähe
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Leider war das Buch irgendwie nicht meines. Stellenweise etwas langatmig und sprunghaft, was das Lesen nicht unbedingt einfach machte. Vielleicht lag es auch daran, dass ich die vorherigen Bände nicht ...

Leider war das Buch irgendwie nicht meines. Stellenweise etwas langatmig und sprunghaft, was das Lesen nicht unbedingt einfach machte. Vielleicht lag es auch daran, dass ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe.

Al MacBharrais lebt in Glasgow. Er ist Detektiv und Magier, dessen Kraft in der Magie von Feder und Siegeln liegt, die ihm bei seiner Arbeit als Detektiv sehr zu pass kommt. Sein Hauptanliegen ist allerdings anders gelagert, Al ist mit Flüchen belegt, die ihn zu einem Einzelgänger machen. Seine Lehrlinge finden den Tod, was auch anderen droht, wenn sie mit seiner Stimme konfrontiert werden. Al macht sich auf den Weg, um jemanden zu finden, der ihm helfen kann, diese Flüche von ihm zu nehmen. Auf diesem Weg begegnen ihm jede Menge Herausforderungen, auch verursacht durch seine Freunde. All diese wichtigen Unwägbarkeiten müssen zunächst gelöst werden.

Auch wenn mir das Buch nicht so sehr gefallen hat, bin ich sicher, dass andere Leser großen Gefallen daran finden.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Gefühlvoll

Unsere Suche nach Zärtlichkeit
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Die Emotionen der Protagonisten sind sensibel und empathisch beschrieben. Realistisch erhält der Leser Einblick in das Gefühlsleben des Monsieur Dumont in all seinen Facetten. Die Liebe zu Südfrankreich ...

Die Emotionen der Protagonisten sind sensibel und empathisch beschrieben. Realistisch erhält der Leser Einblick in das Gefühlsleben des Monsieur Dumont in all seinen Facetten. Die Liebe zu Südfrankreich erkennt man an der warmherzigen, detaillierten Beschreibung von Land und Menschen

Monsieur Dumont lebt, verlassen von seiner Frau, allein in Brüssel und betreibt ein Geschäft, das nicht so wirklich läuft. Er ist in der Nacht ehrenamtlich in der Telefonseelsorge tätig. Sein Leben plätschert so dahin, bis zu dem Tag, an dem er einen Anruf von einer Frau erhält, die nur weint. Sie trifft Dumont mitten ins Herz und er macht sich auf die Suche nach der verzweifelten Anruferin.

Das Buch hat mich nicht wirklich erreicht, ohne dass ich zu sagen vermag, woran es gelegen hat. Dennoch bin ich der Meinung, dass es genügend Leser gibt, die das Buch begeistert.

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Liebe bleibt

Verliebt in Stockholm
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„Dieses Buch ist geradewegs aus dem Herzen geschrieben“, so die Autorin. Das merkt man von der ersten bis zur letzten Seite. Toll geschrieben, wunderbar zu lesen, empathisch, liebevoll und dann noch Schweden, ...

„Dieses Buch ist geradewegs aus dem Herzen geschrieben“, so die Autorin. Das merkt man von der ersten bis zur letzten Seite. Toll geschrieben, wunderbar zu lesen, empathisch, liebevoll und dann noch Schweden, was will man mehr.

Mira hat sich als Schülerin unsterblich in William verliebt. Ihre Ziele sind klar, sie spielt Geige und möchte auf die Musikhochschule. William strebt eine Karriere als Eishockeyspieler an. Beide haben Geheimnisse voreinander, die sie zunächst nicht offenlegen wollen.
14 Jahre später machen Mira ihre Arbeit als Aushilfsgeigerin in einem Stockholmer Orchester und die Beziehung zu Alessandro, einem Starviolinisten, glücklich und zufrieden. Doch dann wird Mira krank. Zudem tritt William wieder in ihr Leben. Eine aufregende Zeit beginnt.

Das Buch möchte ich sehr gern empfehlen. Es macht Freude, es zu lesen.

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