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Veröffentlicht am 19.03.2020

Ein Brotzeitbrett halt.

Alles von einem Brett
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Mit diesem „Koch“buch erhält man die unterschiedlichsten Ideen für verschiedene Brotzeitplatten. Mal orientalisch, mal bayrisch, mal für einen Filmabend – je nach Lust und Laune und Geschmack.

Beim Kochen ...

Mit diesem „Koch“buch erhält man die unterschiedlichsten Ideen für verschiedene Brotzeitplatten. Mal orientalisch, mal bayrisch, mal für einen Filmabend – je nach Lust und Laune und Geschmack.

Beim Kochen bzw. der Essenszubereitung mag ich es gerne abwechslungsreich, von daher war ich auf die verschiedenen Rezepte gespannt. Denn die klassischen Brotzeitbretter kennt man in Franken natürlich – da kann vom Angemachten (Käse, auch Obatzter genannt) über den geräucherten Schinken bis hin zum Rotgelegten oder Presssack – serviert mit frischem Brot – vieles dabei sein.

Im Vorwort zu diesem Buch wurde ich in meiner Vorfreude ein wenig ausgebremst. Hier ist ständig die Rede vom „Crowdpleaser-Board“. Was ist an „Brotzeitbrett“ denn so falsch? Ja, mich nerven solche englischen Begriffe, vor allem weil man doch nicht alles übernehmen muss… Bei den anschließenden Tipps geht’s dann auch mit solchen Begriffen weiter, denn man brauch für drunter natürlich ein „Board“ – oder halt Platten, Tabletts. (Was ist an „Brett“ jetzt so schlimm?) Und darf auch zusätzliche „Props“ nicht vergessen… nun ja… (Als Empfehlung sei hier auch mal gesagt, dass man eine zum Servieren geeignete Steinplatte – egal ob Marmor, Schiefer etc., am besten in einem entsprechenden Betrieb kauft, da hier Auswahl und Preis definitiv besser sind als in Deko-Handelsketten. Das aber nur am Rande.)

Anschließend kommen die unterschiedlichsten Platten bzw. Bretter, die natürlich mit einem tollen Foto abgebildet sind. Die Fotos machen definitiv Lust auf die verschiedenen Lebensmittel und zeigen, wie man hier die unterschiedlichen Speisen miteinander kombinieren kann. Von der Frühstücksplatte über das dreierlei Hummus-Brett bis hin zum Tex-Mex-Brett oder auch der pfiffigen Kindergeburtstagssause vom Brett. Da findet man beispielsweise kleine Brezel-Hot-Dogs, Käse-Sesam-Stangen, Süßknabbereien oder auch lustigen Geburtstagskuchen am Stiel. (der definitiv toll aussieht, aber ob es den Aufwand wert ist, muss dann jeder für sich selbst entscheiden) Auch gibt es eine Game-Day-Platter mit Mini-Burgern und leckeren Ofen-Pommes, anschließend eine wohl klassische Ladies-Night-Platte – mit ganz viel Salat und Frischkäsebällchen.

Das ist mir in der Bezeichnung ein bißchen zuviel Klischee in der Bezeichnung, hätte es da nicht auch eine „grüne Blumenwiese-Platte“ sein können? (es sind essbare Blüten drauf). Bei den jeweiligen Platten findet man unter der Überschrift einen kurzen Text, in dem die verschiedenen Zutaten der Platten auch teilweise nochmal mit erwähnt werden, da nicht immer alle abgebildeten Speisen zubereitet werden müssen. Hier findet man zum Schluß der zugehörigen Rezepte eine kurze Aufzählung über die weiteren Zutaten fürs Brett. Die einzelnen Rezepte sind immer kurz und knackig mit Zutaten und Zubereitung aufgeführt.

Ja, ich bin ein wenig zwiegespalten hinsichtlich der verschiedenen Brotzeitbretter, wie ich sie nenne. Grundsätzlich sind da tolle Anregungen dabei, aber manchmal habe ich mich auch gefragt, ob manche Rezepte nicht etwas übertrieben sind. (Kapern im Sesam-Mantel, die man im heißen Öl anbrät und anschließend halbseitig im gerösteten Sesam wälzt.) Wirklich gut gefallen haben mir Rezepte wie das fürs Pfannenbrot oder Hummus, den man in dreierlei Varianten noch abwandeln kann. Auch Rezepte für Dips finde ich generell toll – und manchmal braucht es ja nur ein wenig Anregung in optischer Form, damit man auf die ganz eigene zusammengestellte Platte kommt. Insofern erhält man diese hier definitiv.

Dennoch muss ich sagen, dass ich mir hier alles in allem irgendwie noch mehr von diesem Zubereitungsbuch erwartet habe. Die Fotos sind alle wirklich toll, es sind schöne Ideen dabei, aber eben auch welche, die ich als übertrieben empfunden habe. Auch die sprachliche Bezeichnung war für mich ein nerviger Punkt, ebenso wie die „Klischee“-Platte(n). Insofern gibt es von mir 3 von 5 Sternen, hinsichtlich einer Empfehlung bleibe ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 17.03.2020

Ein musikalisches Bilderbuch für klein und groß.

Peter Tschaikowsky. Schwanensee
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Der böse Zauberer Rotbart hat die Prinzessin Odette in einen Schwan verzaubert, sie mit einem Bann belegt. Tagsüber verwandelt sie sich in einen Schwan, nachts wird sie wieder zum Menschen. Der Bann kann ...

Der böse Zauberer Rotbart hat die Prinzessin Odette in einen Schwan verzaubert, sie mit einem Bann belegt. Tagsüber verwandelt sie sich in einen Schwan, nachts wird sie wieder zum Menschen. Der Bann kann nur durch das Versprechen wahrer Liebe gebrochen werden…

Die Geschichte von Schwanensee ist ja eine recht bekannte Geschichte, die es in den verschiedensten Ballettinszenierungen gibt. Nun war ich auf dieses Musik-Bilderbuch zum Hören gespannt und muss gleich sagen: es ist für mich das schönste Buch, das ich seit langer Zeit in Händen gehalten habe.

Das Buch kommt in einem etwas größeren Format daher, größer als A 4, nicht ganz A 3. Es wirkt sehr wertig auf mich, wohl zuerst durch das schöne Cover und die tolle Machart. Die einzelnen Szenen im Buch sind mit einem kleinen Stück Text versehen, hier wird dann die Geschichte Stück für Stück erzählt. Ansonsten ist es jeweils ein großes Bild, auf dem man so wunderbar viel entdecken kann. So kann das Buch meiner Ansicht nach von kleinen wie großen Menschen gelesen werden, wobei selbst ein Anschauen schon ausreicht um die Geschichte verstehen zu können.

Die Zeichnungen sind wirklich unheimlich liebevoll gemacht, sehr detailliert, farbenfroh und aussagekräftig. Man kann sich hier im Bilderbuch-gucken verlieren. Des weiteren gibt es je Seite natürlich noch die Musik zur Szene: Es ist abgebildet, so man in einem bestimmen Bereich drücken muss, damit die entsprechende Musik erklingt. Und die ist wirklich wunderbar! Für meinen Geschmack könnten die Stücke alle noch ein Stück länger sein. Lediglich bei einem Musikstück habe ich mal die Zeit „gestoppt“, hier waren es ungefähr 11 Sekunden. Für mich könnten hier durchaus einige Minuten lang Musik erklingen, denn man kann ja nebenbei noch so viel auf den Bildern entdecken.

Die kurzen Musikeinspieler sind natürlich die klassischen Lieder von Tschaikowsky, ganz klar. Von wem genau diese hier gespielt wurden, geht für mich aus dem Buch nicht ganz hervor. Ganz hinten im Buch findet man noch eine Übersicht über die Musikstücke, so kann man hier noch einmal dank Markierung die jeweiligen Stücke hören und weiß genau Bescheid, um den wievielten Akt und welche Szene es sich handelt. Ebenso findet man ein Glossar über Begriffe direkt daneben.

Mir gefällt dieses Buch unheimlich gut. Es ist ein Bilderbuch, das für Kinder und Erwachsene geeignet ist. Für Kinder gibt es so viel auf den Bildern zu entdecken, so dass sie sich, wenn sie noch nicht im Lesealter sind, auch selbst ein bisschen damit beschäftigen können. Natürlich kann man es dann auch entsprechend vorlesen oder später selbst lesen lassen. Auch als Erwachsener kann man im Buch und der Musik regelrecht versinken. Ich hätte mir gewünscht, dass die Musikstücke noch ein bisschen länger abspielbar sind, also ruhig mal ein-zwei Minuten lang. Natürlich ist das aber ein Erwachsenen-Empfinden, für Kinder kann es eben schnell mit Ungeduld bzw. Langeweile verbunden sein. Ein kleines Manko ist für mich allerdings, dass man teilweise schon echt kräftig auf die Abbildung drücken muss, damit die Musik abgespielt wird. Hier war es schon so, dass man mehrere Versuche gebraucht hat, bis die Musik läuft. Das fand ich ein bisschen schade.

Von mir gibt es für dieses wunderbar illustrierte und musikalische Bilderbuch 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung. Ein Buch, das nicht nur für Ballett-Freunde etwas ist.

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Veröffentlicht am 16.03.2020

Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen

111 Gründe zu tanzen
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Tanzen ist etwas, das wir alle schon als Kinder getan haben. Oftmals nimmt es mit den Jahren ab, dabei gibt es doch so viele wunderbare Gründe, es viel öfter zu tun! Lisa Bales führt in diesem Buch 111 ...

Tanzen ist etwas, das wir alle schon als Kinder getan haben. Oftmals nimmt es mit den Jahren ab, dabei gibt es doch so viele wunderbare Gründe, es viel öfter zu tun! Lisa Bales führt in diesem Buch 111 verschiedene Gründe auf – und überzeugt so hoffentlich auch den letzten Tanzmuffel…

Tanzen ist für mich vor allem in den letzten Jahren immer interessanter geworden, als Teenager war ich da nicht wirklich begeistert von… Mit den Jahren hat mich Tanzen dann immer mehr begeistert, wenngleich in einer Zuschauerposition z.B. beim Ballett oder in der eigenen Freizeit beim Tanzen, Zumba machen, nun ja. Von daher war ich gespannt auf die 111 Gründe, die Lisa Bales hier aufführt.

Der Schreibstil des Buches hat mir ganz gut gefallen, es liest sich angenehm, wenngleich es weniger Unterhaltungsliteratur also doch eher „Überzeugungsliteratur“ ist. Will heißen, es ist natürlich manchmal auch sachlich und fachlich, bringt Thesen ein und führt diese auch aus. Nichtsdestotrotz hat mir der Stil gut gefallen und es hat sich angenehm lesen lassen.

Bei den Gründen ist es so, dass diese in elf verschiedene Kapitel eingeteilt sind – beginnen von Motiven fürs Tanzen, der Körper- bzw. Geistgesundheit, dem Tanz als Lebensgefühl oder auch einem Kapitel namens „Keine Hemmungen vorm Tanzen“. So entwickelt man beispielsweise Körperbewusstsein beim Tanzen, was natürlich auch das Selbstbewusstsein stärkt. Außerdem – man merkt es ja selbst auch – tanzen die Endorphine, die Glücksgefühle direkt mit einem mit. Allein diese Gründe sollten doch absolut überzeugen, finde ich.

Mir hat die Aufführung gut gefallen, wenngleich ich manchmal ein bißchen das Gefühl hatte, dass die aufgeführten Gründe ein wenig ähneln. Was bei 111 Gründen natürlich auch mal vorkommen kann, ist kein Vorwurf meinerseits. Für mich hätten es auch 55 Gründe fürs Tanzen getan, denn wer will, der tut es – und dafür brauch es dann gar nicht enorm viele Auslöser. Einige ganz und voll überzeugende reichen dann auch schon. Für mich eine spannende, interessante und unterhaltsame Lektüre, die mich überzeugt hat. Entsprechend vergebe ich hier 5 von 5 Sternen und spreche eine Empfehlung aus. Und jetzt bitte alle: das Tanzbein schwingen. Egal wie und wo.

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Veröffentlicht am 13.03.2020

Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist.

Wovon du träumst
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Eine Liste mit Dingen, die sie unbedingt noch machen möchte, führt Emilia. So zählt beispielsweise Klavierspielen lernen dazu. Klingt einfach, jedoch ist Emilia nahezu taub. Also keine leichte Aufgabe, ...

Eine Liste mit Dingen, die sie unbedingt noch machen möchte, führt Emilia. So zählt beispielsweise Klavierspielen lernen dazu. Klingt einfach, jedoch ist Emilia nahezu taub. Also keine leichte Aufgabe, die sie sich gestellt hat. Zufällig läuft ihr Nick über den Weg – der ihr dabei helfen könnte, solche Aufgaben umzusetzen. Doch er scheint mehr nur an Party & Co. interessiert zu sein. Vielleicht gelingt es ja aber doch, dass ihre stille und seine laute Welt zusammenfinden?

Hörbücher sind für mich immer wieder wunderbare Wegbegleiter, so war es auch bei dieser Geschichte der Fall.

„Wovon du träumst“ wird von zwei Sprechern gesprochen, die sich immer wieder abwechseln. Ilena Gwisdalla und Max Felder taten dies auf sehr angenehme Art und Weise, natürlich auch sehr verständlich und gut betont. Es hat mir regelrecht Spaß gemacht, ihnen und der Geschichte zuzuhören.

Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Es ist eine Geschichte, die vielleicht aussichtslos erscheint, aber soviel Hoffnung in sich trägt, was ich toll finde. Man merkt, wie sich Emilia in den Kopf gesetzt hat, dass sie einige Aufgaben erledigen möchte, die für sie als Gehörlose wirklich nicht einfach zu bewältigen sind. Und wie auch der Protagonist Nick so sein ganz eigenes Päckchen mit sich herumträgt, was für ihn auch nicht immer ganz einfach ist. Es ist schön zu erleben, wie sich die beiden auf eine interessante Art kennenlernen und wie sie miteinander umgehen – auch im Laufe der Zeit.

Die Geschichte dauert knapp über 4 ½ Stunden, die mir teilweise gar nicht so lange erschienen. Natürlich ist es ein längeres Hörbuch, aber für mich war dies so unterhaltsam, emotional, packend und auch lustig, dass die Zeit dabei regelrecht verflogen ist. Die Sprecher waren für mich gut ausgewählt, alles war gut zu verstehen. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 13.03.2020

Fränkisch unterhaltsam.

Notruf 110 (Band 1)
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In diesem Buch schildert Hartmut Friese seine mitunter kuriosen, lustigen und spannenden Einsätze in seiner beruflichen Tätigkeit bei einer mittelfränkischen Polizeiinspektion. Da wird schon mal geholfen, ...

In diesem Buch schildert Hartmut Friese seine mitunter kuriosen, lustigen und spannenden Einsätze in seiner beruflichen Tätigkeit bei einer mittelfränkischen Polizeiinspektion. Da wird schon mal geholfen, damit der abgestürzte Wellensittich hinter dem Schrank nicht verendet, außerdem gilt es am Gericht präsent zu sein – was aber auch ein Striptease nicht verhindern kann…

Schon lange wollte ich mal die kuriosen Geschichten aus dem mittelfränkischen Polizei“alltag“ lesen, nun endlich war es soweit. Das Buch ist eine durchaus handliche Lektüre, sehr praktisch auch für unterwegs. Der Schreibstil ist ein sehr angenehmer, locker, leicht geschrieben ist er wirklich gut verständlich. Fremdwörter oder Fachbegriffe sucht man vergeblich, so dass sich das Buch wirklich prima lesen lässt. Auch inhaltlich sind die verschiedenen geschilderten Vorgänge und Vorfälle absolut nachvollziehbar. Lediglich sprachlich könnte jemand, der den (mittel)fränkischen Dialekt nicht kennt, mal kurz ins Stocken geraten. Wobei auch hier immer gleich Aufklärung vom Autor erfolgt. Man lernt also hier auch dazu.

Die einzelnen Geschichten sind sehr unterhaltsam, durchaus auch mal spannend, da es hier ja doch um echte Einsätze ging. Da taucht ein Dreijähriger in einem Geschäft in der Innenstadt alleine auf – und nur bekleidet mit der Badehose. Oder Kirchweihburschen werden für Diebe des Blaulichts vom Polizeiauto gehalten. Es sind verschiedene Einsätze, die allerdings wirklich unterhaltsam und vor allem im Ausgang dann lustig sind. Wenn man hier natürlich ortskundig ist und manches Gerichtsgeschehen sowie die Polizeinachrichten in der Zeitung aufmerksam verfolgt hat, so kann man sich manchmal sicher auch zusammenreimen, um welche Personen oder Lokalitäten es sich dabei handelt. Da es sich aber bei genannten Fällen, die man in dieser Hinsicht nachvollziehen kann, um keine großartigen Straftaten handelt, finde ich das mehr amüsant als „schlimm“.

Alles in allem ist dies eine lustige und unterhaltsame Lektüre, durchaus auch mal spannend. Das Buch ist schnell gelesen, man bekommt einen Einblick in den Polizei“alltag“, der sicher nicht alltäglich ist. Vielleicht sollte man das Einsatzgebiet kennen oder auch Sympathie für (Mittel)Franken hegen, wenn man das Buch liest – dann liest es sich vielleicht noch leichter. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung für eine kurzweilige Lektüre.

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