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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2025

Wer ist der siebte Erbe?

Es bleibt doch in der Familie
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Zum Inhalt

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Christiane Wünsche hat sich in ihrem neuen Werk dem Thema Erbschaft gewidmet, das niemals an Aktualität verlieren wird. Gestorben wird immer und vererbt fast immer; was so manche Geheimnisse ...

Zum Inhalt

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Christiane Wünsche hat sich in ihrem neuen Werk dem Thema Erbschaft gewidmet, das niemals an Aktualität verlieren wird. Gestorben wird immer und vererbt fast immer; was so manche Geheimnisse ans Tageslicht bringen kann. So auch die Erbschaft von Tante Klara, die seit den 50er Jahren auf der Rheininsel lebte. Da sie selbst keine Kinder hatte, waren ihr die Besuche ihrer Nichten und Neffen stets eine große Freude; zumal ihr Mann sehr früh verstarb und sie alleine lebte. Ihre Hinterlassenschaften sollen jedoch nicht ausschließlich an ihr sechs Nichten und Neffen gehen. Ihre große Liebe ist auch mit einbezogen ....

Die drei Schwestern Marlene, Esther und Nicole sind sehr verschieden. Marlene hatte ein sehr inniges Verhältnis zu ihrer Tante. Sie begleitete sie bis zuletzt in einem Hospiz. Die ledige Musiklehrerin führt ein zufriedenes Leben und fühlt sich in den eigenen vier Wänden am wohlsten. Sie hofft, Klaras Klavier zu erben. Es stimmt sie unheimlich traurig, dass sie Klara nie mehr in ihrem Haus besuchen kann.

Die verheiratete Esther ist zweifache Mutter und berufstätig und würde gerne neuen Schwung in ihr Leben bringen. Eine Erbschaft käme da gerade Recht.

Die jüngste Schwester Nicole ist geschieden und hat eine Tochter. Sie hofft, mit der Erbschaft ihre finanziellen Probleme in den Griff zu bekommen. Ihr Zwillingsbruder lebt mit seinem Mann in Australien.

Bei dem unbekannten Miterben soll es sich um die große Liebe von Tante Klara handeln. Keiner wusste, dass es außer ihrem verstorbenen Ehemann noch einen anderen in ihrem Leben gab. Marlene ist enttäuscht, da sie zu ihrer Tante ein sehr inniges Verhältnis hatte, und diese ihr niemals von ihm erzählte. Als sie bei Klara ein Tagebuch findet, ist sie sich nicht mehr sicher, ob sie ihre Tante wirklich gekannt hatte.

Eine Klausel im Testament lässt die Erbgemeinschaft fassungslos zurück.

Meine Meinung

Wer ist der siebte Erbe?

🏡🏡🏡

Die Figuren sind gut gezeichnet, mit all ihren Ecken und Kanten. Neid und Habgier sind nicht verwunderlich; kommen sie doch fast bei jeder größeren Erbschaft vor. Genau das ist es, was diese Geschichte so authentisch macht, da sie wie mitten aus dem Leben gegriffen wirkt. Geheimnisse, ungeahnte Wendungen und Intrigen verpassen dem Geschehen noch eine gehörige Portion Spannung und zeigen, wie Erben ihr wahres Gesicht offenbaren.

🏡🏡🏡

Einst verbrachten Marlene und Esther wunderschöne Ferientage mit ihren Cousins bei Klara auf der Insel. Aus unerklärlichen Gründen brachen die zwei Cousins den Kontakt zu den Mädchen ab.

🏡🏡🏡

Bei Marlene zeichnet sich von Anfang an ab, dass sie eigentlich die Einzige ist, die wirklich um Klara trauert. Das hat sie mir sehr sympathisch gemacht.

Fazit

🏡🏡🏡

Kannten wir die Menschen wirklich, die jahrelang eine wichtige Rolle in unserem Leben spielten? Diese Frage hat mich durch diese facettenreiche Geschichte geführt und bestens unterhalten.

🏡🏡🏡

Das Setting spiegelt die wunderschöne Idylle und Einsamkeit auf der fiktiven Insel Hohenwerth wider, die nur mit einem Boot zu erreichen ist. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir das Gefühl gegeben, alle Personen persönlich zu kennen.

🏡🏡🏡

Wer ist denn nun der siebte Erbe? Ich empfehle Euch, das selbst zu erkunden.

🏡🏡🏡

Eine klare Empfehlung. Danke, Christiane Wünsche

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Veröffentlicht am 17.10.2025

Sommer, mit viel Schatten

Der Sommer am Ende der Welt
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Zum Inhalt

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Die Journalistin Hanna reist mit ihrer knapp 16-jährigen Tochter Katie nach Borkum in das Nobelhotel Dünenenhaus, das einst ein berüchtigtes Kinderkurheim war. Dort ist bekannt, dass ...

Zum Inhalt

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Die Journalistin Hanna reist mit ihrer knapp 16-jährigen Tochter Katie nach Borkum in das Nobelhotel Dünenenhaus, das einst ein berüchtigtes Kinderkurheim war. Dort ist bekannt, dass Hanna als Journalistin in einem renomierten Verlag arbeitet. Sie bekommen die besten Zimmer und werden sehr zuvorkommend behandelt. Wie sich schnell herausstellt, haben die Betreiber vom Dünenhaus Angst, dass Hanna die Missstände aufdeckt, die in in den 60er Jahren dort stattgefunden haben. Eine unbekannte Person lässt Hanna das Tagebuch einer ehemaligen Kinderbetreuerin zukommen.

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Hanna lernt den Inselarzt Ole kennen und lieben. Ole hilft Hanna bei ihren Recherchen und muss feststellen, dass es in seiner eigenen Familie grauenhafte Geheimnisse gibt.

Meine Meinung

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Sommer, mit viel Schatten

Frau Völler hat sehr sensibel dargestellt, was sich 1963 in diesem fiktiven Heim, das es unter anderem Namen damals sehr wohl wirklich gab, zugetragen hat. Hannas eigene Mutter war damals sechs Wochen zur Kur und kam total traumatisiert wieder heim. Die Kinder bekamen minderwertiges Essen, durften nie richtig im Freien toben; geschweige denn am Strand Sandburgen bauen. Viermal am Tag war ihnen der Gang zur Toilette erlaubt. Wer außer der Reihe ging, wurde bestraft. Wie Sträflinge bekleidet mussten sie jeden Tag
durch den Ort spazieren. Krankenkassen haben damals die Be(Miss)handlungen in Kurhäusern bezahlt, die zudem hoch angesehen waren. Ein Junge verstarb. Über die Ursache des Todes wurde Stillschweigen bewahrt.

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Hanna führt im Hotel per Video jeden Tag Gespräche mit der Zeitzeugin Sabrina. Was sie alles erfährt, stimmt sie unheimlich traurig, da Sabrina zur gleichen Zeit wie ihre eigene Mutter im Kurhaus war. Ihre Mutter, die damals als kleines Mädchen dem Ganzen hilflos ausgesetzt war. Das war stellenweise für Hanna einfach zu viel.

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Es gab eine Kinderbetreuerin, die sehr lieb zu den Kindern war. Sie verschwand auf einmal spurlos.

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Nicht nur der Krieg war grausam. Immer wieder erfahre ich Dinge, was man mit Kindern in der Nachkriegszeit angestellt hatte und ich frage mich, was denn noch alles aufkommen wird.
Die Geschehnisse haben mich sehr traurig gestimmt und wieder einmal fassungslos zurückgelassen. Mein Mitgefühl haben auch alle Menschen, die damals versucht haben, gegen die Missstände anzukämpfen. Die Nachfahren, die an allem unschuldig sind, werden auch immer wieder traumatisiert, wenn wieder Verbrechen aufgedeckt werden.

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Das Setting spiegelt die wunderschöne Landschaft in Borkum wider, was die Geschichte ein bisschen aufgelockert hat und somit war mir beim Lesen eine Verschnaufpause gegönnt. Die Liebesgeschichten und die Unternehmungen rund um die Insel, haben den großen Unterschied der zwei verschiedenen Zeitebenen deutlich gemacht. Das hat mir sehr gut gefallen. Hanna und Ole finden, trotz der widrigen Umstände, zusammen.
Die Geschichte enthält Krimielemente, die es bestimmt auch in der Realität damals gegeben hat.

Fazit

🚸🚸🚸

In diesem Roman habe ich zum ersten Mal von Verschickungskindern gelesen, die sich in Kurhäusern erholen sollten. Warum "sollten?" Weil die Kinder vielmehr physisch und psychisch total lädiert wieder heim kamen.
Die Geschichte und Personen sind fiktiv; dennoch fanden solche Geschehnisse wirklich statt.

Ich empfehle, das emotionale Nachwort der Autorin zu lesen. Sie weiß, wovon sie schreibt!

Eine klare Empfehlung. Danke, Eva Völler

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Es braucht nicht viele Seiten um ein gutes Buch zu schreiben ✍️

Katzentage
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Meine Meinung


Ewald Arenz hat hier ein sehr aussagekräftiges Büchlein geschrieben, das auf insgesamt 118 Seiten nichts vermissen lässt.

Paula und Peter arbeiten im gleichen Krankenhaus; sie ist Ärztin ...

Meine Meinung


Ewald Arenz hat hier ein sehr aussagekräftiges Büchlein geschrieben, das auf insgesamt 118 Seiten nichts vermissen lässt.

Paula und Peter arbeiten im gleichen Krankenhaus; sie ist Ärztin - er Jurist der Klinikverwaltung. Beide gestehen sich ihre Gefühle zueinander nicht ein; vielmehr gehen sie im Alltagstrott unter. Bei einem mehrtägigen Seminar kommen sie sich näher und sind beide der Meinung, das war eine einmalige Sache. Auf der Heimfahrt streikt ab Würzburg die Bahn.

Hier mal ein kleines Dankeschön an die Deutsche Bundesbahn. Manchmal kommt bei Eurer Unzuverlässigkeit ja auch was Gutes dabei heraus. Ich durfte die zwei sympathischen Hauptfiguren bei ihrer Besichtigungstour durch Würzburg begleiten. Habe mit ihnen Weißwein getrunken und ihre humorvollen Dialoge genossen.

>>Wenn du ein Buch wärst, fände ich das Cover ganz großartig, aber davon abgesehen kenne ich nur den Klappentext. Bis jetzt. << Zitat aus dem Buch.

>>So etwas fragt man eine Dame nicht. << >> Du bist keine Dame. Du bist Ärztin. << Zitat aus dem Buch.

Der bildliche Schreibstil und die wunderschönen Illustrationen von Florian Bayer haben mir das Gefühl gegeben, durch Weinberge zu radeln und sämtliche Sehenswürdigkeiten zu genießen.

Katzen nehmen die Dinge gelassen und lassen sich von niemandem bevormunden. Sie leben im Hier und Jetzt und wir Menschen können viel von ihnen lernen. Die Passagen, in denen es um eine Katze geht, unterstreichen diese außergewöhnliche Liebesgeschichte, die ohne Kitsch und übertriebene Liebesszenen auskommt. Vielmehr lädt sie dazu ein, die Dinge so anzunehmen wie sie sind und das Beste daraus zu machen.

Wunderbare Zitate haben mich berührt und mehrmals zum Schmunzeln gebracht.
Das Ende empfehle ich Euch selbst zu erkunden. Auf Euch wartet eine Geschichte, die das Herz wärmt.

Fazit

Zitat: >>Solche Tage sind ein Geschenk. Das sind die Perlen in der langen Kette der Alltage. <<
Ein großes Dankeschön, Ewald Arenz - Florian Bayer. Ich habe Text und Bilder sehr genossen.

Eine klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Konnte mich leider nicht überzeugen

Water Moon
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Meine Meinung
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Im Herzen von Tokio betreiben Hana und ihr Vater Toshio ein Pfandhaus, bei dem keine üblichen Wertgegenstände verpfändet werden und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es verbirgt ...

Meine Meinung
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Im Herzen von Tokio betreiben Hana und ihr Vater Toshio ein Pfandhaus, bei dem keine üblichen Wertgegenstände verpfändet werden und das nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es verbirgt sich hinter der Tür eines Ramen-Restaurants.

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Nachdem Hana das Pfandhaus übernimmt, findet sie dieses an ihrem ersten Tag in totalem Chaos vor und ihr Vater ist unauffindbar. Da erscheint der Wissenschaftler Keishin und macht sich mit ihr auf die Suche.

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Die Idee von einem Pfandhaus, in dem man seine Wünsche und Erinnerungen tauschen kann, fand ich sehr interessant. Bedauerlicherweise hat mich die Umsetzung nicht überzeugen können. Die Hauptfiguren Hana und der Wissenschaftler Keishin haben bei mir kein Kopfkino erzeugt; vielmehr blieben sie mir fremd. Auch alle anderen Person konnten mich nicht berühren.

Die Suche nach Hanas Vater erzeugte bei mir keinerlei Spannung. Die Liebe zwischen Hana und Keishin berührte mich nicht. Insgesamt tröpfelte die Geschichte so vor sich hin, ohne eine Pfütze zu hinterlassen.

🌕

Ich mag Geschichten, die in Japan spielen. "Water Moon" befindet sich auch stellenweise in einer Parallelwelt, was ich normalerweise ansprechend finde; in dieser Geschichte jedoch bei mir keinerlei Interesse weckte.

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Ich ertappte mich immer wieder dabei, dass ich mit den Gedanken total abschweifte und das Gelesene sofort wieder vergessen habe.

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Erwähnenswert ist der originelle Schutzumschlag, aus dem ich ein Origami falten konnte.

Fazit
🌕
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich gerne Romane lese, die in Japan spielen. Leider konnte mich die Geschichte von Anfang bis Ende nicht abholen. Weder die Liebesgeschichte, noch die Parallelwelt haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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War es für mich und dieses Buch der falsche Zeitpunkt? Die Autorin hat hier sicherlich nichts falsch gemacht. Geschmäcker sind verschieden und "Water Moon" hat bisher schon einige begeisterte Leser*innen gefunden.

Danke, Samantha Sotto Yambao

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Veröffentlicht am 10.10.2025

In Liebe, Mom

Love, Mom
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Meine Meinung

In Liebe,
Deine Mom
💌💌💌

Mackenzie ist eine Literaturstudentin, die stets im Schatten ihrer Mutter stand. Sie lernt sie eigentlich erst nach ihrem Tod richtig kennen und erfährt, anhand ...

Meine Meinung

In Liebe,
Deine Mom
💌💌💌

Mackenzie ist eine Literaturstudentin, die stets im Schatten ihrer Mutter stand. Sie lernt sie eigentlich erst nach ihrem Tod richtig kennen und erfährt, anhand der Briefe, wie schlecht es um die Ehe ihrer Eltern stand. Ihr Vater Ben sprach von jeher schon dem Alkohol stark zu. Der Tod seiner Ehefrau scheint ihn nicht wirklich zu belasten. Mackenzie begibt sich auf die Suche, nach der wahren Identität ihrer Mutter. An ihrer Seite ihr bester Freund EJ!

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Familiengeschichte mit Thrillerelementen würde hier besser passen. Die Geschichte kommt durchaus spannend daher, dürfte aber bei so manchem Leser falsche Erwartungen wecken. Mir gefiel die Idee und deren Umsetzung sehr gut, da es sich noch dazu um eine Bestseller - Autorin handelt, die anscheinend zu Lebzeiten viel Dreck am Stecken hatte.

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Mackenzie war mir von Anfang an sehr sympathisch, da sie sehr authentisch wirkt. Die Trauer um ihre Mutter kann sie erst mit den Briefen richtig spüren und ausleben. Beim Lesen fühlt sie sich ihrer Mutter zum ersten Mal richtig nah.
Stellenweise wusste ich nicht, was ich von EJ halten soll, da mir sein großes Interesse an dem Fall suspekt erschien. Das Ende war für mich in keinster Weise vorhersehbar und somit lag ich mit den meisten Vermutungen total daneben.

Fazit
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Der Schreibstil liest sich leicht und man ist sofort mitten im Geschehen. Die Figuren sind gut gezeichnet und ich hatte von jeder ein genaues Bild vor Augen.

Eine klare Empfehlung an alle, die eine Familiengeschichte mit Thrillerelementen zu schätzen wissen, die ohne viel Gewalt auskommt und mit einem raffinierten Plot-Twist aufwartet.

Danke, Iliana Xander.

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